Das Licht von tausend Sternen
Obwohl Harper eigentlich gar keine Zeit für die Liebe hat, erobert Ashton ihr Herz und stellt ihr Leben völlig auf den Kopf.
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Das Licht von tausend Sternen
Genau die richtige Mischung aus Tiefgang und Romantik
Noch nie hat Harper einen Menschen so geliebt wie Ashton. Doch in ihrem Leben ist keine Zeit für Abenteuer, Spontaneität und Kompromisse. Dabei sollte nichts wichtiger sein als die erste Liebe – oder?
Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …
»›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt – und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.« buchmedia magazin
Folgende weitere Romance-Titel sind von Leonie Lastella bei dtv erschienen:
»Wenn Liebe eine Farbe hätte«
»So leise wie ein Sommerregen«
»Carry me through the night«
»Seaside Hideaway – Unsafe«
»Seaside Hideaway – Unseen«
Bibliografische Daten
1. Auflage
Leonie Lastella
Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet. Unter dem Titel ›The Book Hangover – Drei Autorinnen, drei Stimmen, ein Podcast‹ hat sie außerdem gemeinsam mit Valentina Fast und Tonia Krüger einen Podcast ins Leben gerufen.
12 - 10 von 120 Leserstimme
Mein Herz wurde neu zum Leben erweckt, zum Schmelzen gebracht, zersplittert und wieder mit Sternenglanz zusammengeklebt
“Das Licht von tausend Sternen“ ist ein Roman von Leonie Lastella. Das Cover ist wunderschön. Die Zeichnung eines Pärchens wird von einem unbeschreiblich schönen Lichterglanz erfüllt. Dieser ist wie schon der Titel sagt “Das Licht von tausend Sternen“.Das passt perfekt zum Inhalt. Ich möchte nicht spoilern, aber das wird alles eine wichtige Rolle spielen. Harper hat in ihrem ganzen Leben noch nie so sehr geliebt, wie sie Ashton liebt. Aber sie steht vor einer wichtigen Entscheidung: wird es die erste große Liebe oder siegt die Vernunft und somit die Liebe und Fürdorge für ihrer Familie? Der Schreibstil von Leonie Lastella ist einfach unverbesserlich. Das Buch lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Ich habe es geradezu verschlungen. Die Charaktere sind authentisch, ehrlich und echt. Ich habe sie direkt ins Herz geschlossen. Die Handlung ist absolut perfekt und unglaublich tiefgründig.Es ist eine Liebesgeschichte mit Schicksalsschlägen und Familiendramen - aber auch für lodernde Flammen ist gesorgt.In diesem Roman steckt so viel Herzblut drin.Ich war lange nicht mehr so fix&fertig und doch zugleich so glücklich& zufrieden nach einem Buch. “Das Licht von tausend Sternen“ kommt meinen Gefühlen zum Greifen nahe. Ich habe so sehr mitgefiebert, so viel geschmunzelt und so heftig geweint.Der Roman hat mich eine unvergessliche Achterbahn der Gefühle erleben lassen.Obwohl es nicht meine Geschichte ist, von der die Autorin erzählt, hatte ich das Gefühl als wäre es meine!Ich habe dieses Buch so sehr gefühlt. Gibt es Etwas schöneres?Mein Herz wurde neu zum Leben erweckt, zum Schmelzen gebracht, zersplittert und wieder mit Sternenglanz zusammengeklebt.Der Roman gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.NEIN. Es ist nun ganz offiziell mein neues Lieblingsbuch. Mir fehlen die Worte. Ich bin einfach sprachlos.Danke liebe Leonie Lastella, dass du so Etwas wundervolles geschaffen hast und es mit uns teilst.
Hoffentlich ein Und anstatt eines Oders!
Ein erdrückendes Pflichtbewusstsein, das durch die Liebe zu ihrer Familie und Schuldgefühle verstärkt wird, bestimmt Harpers Leben. Doch erst als sie Ashton trifft, erkennt Harper die Mauersteine aus Regeln und Fremderwartungen, die sie seit Jahren einengen. Ihr Herz möchte frei sein. Es wünscht sich ein „Und anstatt eines Oders“, nur kennt es noch nicht den richtigen Weg dorthin. Leonie Lastella hat mit „Das Licht von tausend Sternen“ ein bezauberndes Buch geschrieben, das gewiss auch viele andere Leser begeistern wird. Es bot für mich exakt die richtige Kombination aus Romantik, kitschfreier Realität sowie gelungen inszenierten Unvorhersehbarkeiten. Manchmal braucht es die erste große Liebe, um die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und großen Mut, um das eigene Selbstbild neu zu entwerfen…
Sehr Bewegend
"Das Licht von tausend Sternen" Ein Buch über die pflichtbewusst Harper, die sich fürsorglich um ihren autistischen Bruder kümmert. Diese Tatsache zusammen mit ihrem Studium beansprucht jede Menge Zeit. Als sie Ashton kennenlernt möchte sie bei ihm sein, hat aber keine Zeit um sie mit ihm zu verbringen. Schließlich muss sie sich Schweren Herzens entscheiden!Die zwei Protagonisten sind wirklich zwei sehr interessante und großartige Charaktere! Sie ziehen einen regelrecht in einen Bann! Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und möchte es gleich nochmal lesen! Die Geschichte wird nie langweilig und schon im ersten Kapitel fesselt sie einen. Dieses Buch ist für jeden hoffnungslosen Romantiker empfehlenswert und hat alles was ein guter Roman braucht! Es ist definitv eines meiner Highlights der letzten Jahre!
Sehr süß und mit vielen Gefühlen
In "Das Licht von tausend Sternen" geht es um Harper, die zu Beginn ihres Studiums auf den vermeintlichen Frauenhelden Ashton trifft, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht. Dabei hat sie gar keine Zeit für die Liebe, weil sie sich neben dem Studium um ihren authistischen Bruder kümmern muss und Familie schon immer das Wichtigste war...Zunächst zum Cover und zum Titel: ich habe selten ein passenderes Cover und einen treffenderen Titel gesehen, als bei diesem Buch. Hinzu kommt, dass das Cover wirklich wunderschön ist. Allein das Buch in der Hand zu halten oder im Schrank stehen zu haben lohnt sich!Die Figuren fand ich schon in der Leseprobe toll. Da gibt es zunächst Harper, die immer alles für ihre Mutter und ihren autistischen Bruder tut und auch den "Freuden" des Studenten-Daseins abschwört, bis sie auf Ashton trifft. Harper merkt, wie gerne sie einfach mal sie selbst wäre und probiert im Lauf der Geschichte dann das ein oder andere aus als "die andere Harper", wie sie sich selbst dann nennt. Harper lässt sich sehr leicht ins Herz schließen, sie ist einfach sehr süß und man kann ihre Gefühle meistens recht gut nachvollziehen.Dann gibt es Ashton. Auch er war mir von Beginn an sympatisch, zunächst als der typische "BadBoy", im Lauf der Geschichte stellt sich dann aber heraus, dass doch einiges mehr hinter ihm steck als zunächst gedacht. Sehr gut gefallen mir Ashtons Veränderungen, Gefühle und Emotionen.Tolle Nebenfiguren gibt es auch: da ist zum einen Becca, Ashs beste Freundin und Mitbewohnerin, die einen recht eigenen aber dennoch sehr liebenswürdigen Charakter hat. Dazu kommen noch weitere Freunde und Kommilitonen von Ash und Harper, die im Großen und Ganzen recht gut gelungen sind, die ich aber nicht alle erwähnen möchte.Die Geschichte ist thematisch recht interessant, es wird recht viel über den Autismus von Harpers Bruder Ben gesprochen, dazu kommen aber auch noch ein paar Ausschnitte über Filme, Kunst, ... Der Roman sticht auf jeden Fall aus seinesgleichen hervor!Den Schreibstil fand ich recht gut zu lesen, man war schnell im Geschehen drin und konnte sich recht gut in die Figuren hineinversetzen. Gut gelungen ist der Wechsel zwischen Harpers und Ashs Sichtweisen. Verschiedenste Gefühle und Emotionen auf allen möglichen Ebenen, zwischen Eltern und Kindern, Freunden, Verliebten, waren alle vorhanden und wurden soweit auch gut rüber gebracht.Dennoch habe ich drei klitzekleine Kritiken. Das ist zum einen die Rolle von Jenna. Irgendwie ist sie für Harper wohl so etwas wie eine beste Freundin, aber wann die beiden sich mal wirklich nah stehen, ist mir leider nicht klar geworden. Dann das Thema erste Liebe - ich dachte einen Großteil des Buchs, dass Harper noch nie einen Freund hatte, stellt sich dann irgendwann heraus, dass dies wohl doch der Fall war. Und letztendlich hätte ich mir an machen Stellen einfach noch mehr Tiefe und gerne auch noch ein paar mehr Gedanken der Figuren gewünscht, das ein oder andere geschah dann doch eher überraschend. Insgesamt finde ich Das Licht von tausend Sternen aber überdurchschnittlich gut gelungen. Thema ist interessant, die Figuren machen Veränderungen durch, es gibt Liebe und Probleme wie so oft, aber dennoch anders. Von mir gibt es eine klare Lese- und/oder Kaufempfehlung. Wie schon bemerkt lohnt es sich allein des Covers wegen!
Eine Achterbahn der Gefühle
Bevor ich auf den Inhalt eingehe, möchte ich dieses wunderschöne Cover loben. Da hat der dtv wieder einmal etwas ganz tolles herausgebracht. Nun zum Inhalt: In dem Buch geht es um Harper, eine Studentin, welche sich neben ihrem Studentendasein um ihren authentischen Bruder kümmern muss. Doch als sie Ashton sieht, verliebt sie sich in ihn und es sprühen die Funken. Noch nie war Herper etwas wichtiger als ihre Familie. Bis jetzt...Für mich persönlich hat dieses Buch ganze 5 Sterne verdient. Ich mochte Harper und Ashton sehr gerne. Auch Harpers Bruder Ben fand ich sehr interessant, da ich noch nie zuvor ein Buch gelesen hatte, in dem ein Charakter vorkam, der an Autismus leidet. Von mir ein großes Lob an die Autorin und ich spreche hiermit eine große Leseempfehlung aus.
Ich liebe es. Punkt.
Inhalt:Schon als Austin Harper das erste Mal sieht, weiß er: Dieses Mädchen möchte er unbedingt kennen lernen. Deshalb lässt er sich auch von ihren Zurückweisungen nicht abschrecken. Doch Harper hat gute Gründe, denn auch wenn sie sich hals-über-kopf in Austin verliebt hat, hat sie keine Zeit für eine Beziehung, spontane Dates und Partys. Zuhause wartet nämlich ihr autistische Bruder Ben, der jeden Tag von ihr versorgt werden muss. Jedoch fällt das Harper immer schwerer, denn bei Austin ist sie einfach nur glücklich. Gibt es eine Möglichkeit für die Beiden zusammen zu sein, trotz Harpers vielen Verpflichtungen? Wie wird sie sich entscheiden?Meine Meinung:Ich liebe dieses Buch. Punkt. Ich liebe die Protagonisten, ich liebe die Story, ich liebe das Cover. Aber von Anfang an:Leonie Lastella schafft es von der ersten Seite an den Leser in ihre Geschichte mitzunehmen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen – für mich die perfekte Mischung aus liebevollen Details und Gedanken, bei denen ich das Gefühl hatte sie genauso aus meinem Alltag zu kennen. Erzählt wird abwechselnd aus beiden Perspektiven, die Kapitel sind dabei eher kurz, sodass überhaupt keine Langeweile aufkommen kann.Sowohl Austin, wie auch Harper waren mir sehr sympathisch – und ich muss eher sagen, ich vermisse sie jetzt nach Beendigung des Buches wirklich. Harper ist eher ruhig, pflichtbewusst und selbstlos. Sie liebt ihren kleinen Bruder und ihre Mutter über alles, weshalb sie täglich ihr Leben nach ihnen richtet. Das macht sie mit einer solchen Selbstverständlichkeit und Geduld, dass ich sie nur bewundern konnte. Austin bringt all diese festen Routinen und Abläufe durcheinander und plötzlich spürt Harper wie gerne sie mal etwas anderes machen würde, wie gerne sie mehr Zeit mit diesem Jungen verbringen würde, den sie wirklich mag.Austin ist selbstbewusst, lebensfroh, schlagfertig und humorvoll. Gleichzeitig liegt ihm vom ersten Moment an wirklich etwas an Harper und er versucht ihr möglichst viel Raum zu lassen, versucht ihr Zeit zu geben. Seine Vergangenheit wird erst etwas später wichtig, aber von da an konnte ich seine Handlungen noch besser verstehen.Gut gefallen hat mir, dass die Autorin die beiden nicht Ewigkeiten umeinander „herumschleichen“ lässt. Gleich in den ersten Kapiteln wird die Nähe zwischen den Protagonisten deutlich, die Liebesgeschichte geht los. Und die ist einfach wunderschön. Für mich die perfekte Mischung zwischen Realität, Hollywood-Momenten und Spannung. So ergeben sich viele Treffen, aber auch Absagen unglaublich natürlich und ich habe mich mehrfach bei dem Gedanken ertappt, warum es nicht mehr von solchen Büchern gibt.Auch ernstere Themen wie Autismus, Tod und Schuld werden behandelt, aber auch hier trifft die Autorin die perfekte Balance zwischen „Dinge ansprechen“ und „übertrieben Drama einbauen“. Besonders über das Leben von Ben, Harpers Bruder, lernt man im Laufe des Buches viel, einiges davon hat mich sehr berührt und der Geschichte nochmal einen anderen Aspekt gegeben.Kritiker könnten jetzt sagen, dass „Das Licht von tausend Sternen“ wieder nur einer von tausenden Liebesromanen ist. Einer, bei dem man sowieso schon weiß, wie es endet, einer, der die üblichen Klischees hat. Mich jedoch hat dieses Buch einfach glücklich gemacht, ich habe es geliebt Zeit mit Harper und Austin zu verbringen, zu hoffen, dass es doch irgendwie eine Lösung gibt. Dementsprechend haben mich vielleicht etwas „rosarote“ oder voraussehbare Szenen überhaupt nicht gestört, sie waren einfach schön zu lesen.FAZIT:„Das Licht von tausend Sternen“ ist die schönste Liebesgeschichte, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Ich habe beide Protagonisten wirklich liebgewonnen und die Handlung konnte mich so sehr fesseln, dass ich den ganzen Roman an einem Nachmittag „verschlungen“ habe. Am Ende habe ich mich ertappt, wie ich immer wieder nach dem Hinweis auf Band 2 gesucht habe ?Ganz, ganz große Leseempfehlung!6 von 5 Sternen *
Funkelnde Gefühle
Das Licht von tausend Sternen - ein Titel, der die Gefühle beim lesen dieses Buches widerspiegelt.Inhalt/Figuren :Harper, ein 18 Jahre altes Mädchen studiert im 1. Semester Sozialpädagogik. Sie lebt ihr Leben sehr diszipliniert und hat strikte Tagesabläufe, welche sich nicht gerade leicht gestallten. Sie kümmert sich oft und gerne um ihren jüngeren Bruder. Harper ist im Grunde ein sehr frohes und liebevolles Mädchen, aber jedoch steck sie viel zurück um für andere da zu sein.Als Ashton in Harper's Leben auftaucht ändert sich einiges.Ashton studiert an der selben Universität wie Harper. Er hat einen liebevollen aber auch starken Charakter. Als er damals seine jüngere Schwester verlor änderte sich sein Leben schlagartig. Beide entwickeln sich miteinander, wachsen und helfen sich gegenseitig. Sie bereichern einander aber dennoch bleibt die Frage ob sie eine Chance für die Zukunft haben, da beide versuchen müssen ihre bisherigen Strukturen zu ändern.Das Buch an sich :Der Schreibstil der Autoren ist angenehm, da man einfach durch die Geschichte kommt. Man kann sich gut in die Gefühle und Gedanken der einzelnen Figuren hinein versetzen und auch einige ihrer Entscheidungen gut nachvollziehen.Das Cover ist auch sehr schön gelungen. Die Schrift und die Outline Zeichnung passen optisch gut zusammen. Auch das an sich im Hintergrund schwarze Cover ist gut gewählt.Fazit :Das Buch verdient seine 5 Sterne auf jeden Fall. Es ist eine romantische aber auch Herz zerreißende Geschichte. Man ist immer gespannt wie es weiter geht und es wird nie wirklich langweilig.Leseempfehlung !
Wow, was für eine Lovestory
Inhalt:Harper beginnt ihr Studium der Sozialpädagogik an der Montana University. Ihr Tag ist straff organisiert, nach dem Studium hilft sie ihrer Mutter bei der Betreuung des autistischen Bruders Ben. Zeit für etwas anderes bleibt ihr nicht. Dann lernt sie Ashton kennen. Anfangs wehrt sie sich noch gegen seine Zuwendung, kann ihm aber bald nicht mehr widerstehen. Wie werden sich ihre Gefühle für Ashton und das Pflichtbewusstsein ihrem Bruder und ihrer Mutter gegenüber vereinbaren lassen?Charaktere:Harper:Sie ist sehr pflichtbewusst ihrer Familie gegenüber. Ihre Mutter arbeitet im Nachtdienst und finanziert ihr das Studium. Im Gegenzug passt sie in dieser Zeit sowie morgens auf ihren Bruder Ben auf. Sie gibt sich selbst die Schuld am Tod des Vaters, hat aber mit ihrer Mutter nie darüber gesprochen. Nachdem sie sich auf Ashton eingelassen hat, spricht sie von sich selbst von "der anderen Harper". Sie fühlt sich plötzlich von all ihren Verpflichtungen befreit und kann das Leben leben, was auch andere Mädchen in ihrem Alter tun. Man gewinnt wirklich ein wenig den Eindruck, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelt, die allerdings wieder zu einer Person werden müssen.Ashton:Ashton ist anfangs noch ein Mädchenschwarm und Frauenheld. Ihm fällt es schwer, dieses Image loszuwerden, als er um Harper kämpft. Auch er hatte jahrelang ein Leben, indem er nur funktionieren musste und selbst nicht leben durfte, wie er wollte. Dies holt er nun während des Studiums nach, schaltet aber einen Gang zurück, als er Harper kennenlernt.Harpers Familie besteht nur noch aus ihrem autistischen Bruder Ben und ihrer Mutter. Gemeinsam versuchen sie das Leben und die Schwierigkeiten mit Bens besonderen Bedürfnissen zu meistern. Harpers Vater ist bereits verstorben.Ashtons Familie besteht aus seinen Freunden, allen voran Becca, die er schon sehr lange kennt. Becca kennt ihn besser als alle anderen und ist der besorgt darum, dass es ihm gut geht. Den Kontakt zu seinen Eltern hat er nach dem Tod seiner Schwester abgebrochen, da sie ihn nicht wahrgenommen haben.Mein Fazit:Ich finde dieses Geschichte wirklich wunderschön. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Die wechselnde Ansicht von Harper und Ashton bietet viel Tiefgang und es macht sehr viel Spass, die Charaktere kennenzulernen. Man steckt mitten in deren Gefühlen und fühlt sich ihnen so nah. Ich habe mitgeschwärmt, mitgelitten und mitgelacht.Beim Thema Autismus wurde sehr gefühlvoll beschrieben, was auch in dem kleinen Ben so vor sich geht und warum er so ist, wie er nun mal ist. Ein paar Unstimmigkeiten gab es hier für mich zwar, dennoch konnte ich mich auch in ihn sehr gut hineinversetzen.Das Buch kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen.
Dieses Buch bringt meine Sterne zum Leuchten
„Dummes, dummes Herz.“ Zitat aus dem Buch: das Licht von tausend Sternen. Dieser Satz hat sofort mein Herz erobert. So wenige Worte sind nötig, um Harpers Gefühlschaos offenzulegen, was mich sehr berührt.Um was es geht:Harper studiert im 1. Semester Sozialpädagogik und ihre wenige Freizeit verbringt sie mit ihrem autistischen Bruder Ben, um ihre alleinerziehende Mutter zu entlasten. In Harpers Leben ist kein Platz für Unbekümmertheit, sich mit Freunden zu treffen und erst recht nicht, sich zu verlieben.Doch mit Ashton tritt ein Mann in Erscheinung, der all dies von ihr fordert und Harpers Leben droht, aus der Umlaufbahn zu schießen. Haben die beiden nur den Hauch einer Chance, gegen Harpers kompromisslose Routine, die ihr Alltag gnadenlos von ihr einfordert?Die Figuren:Harper ist 18 Jahre alt und musste früh Disziplin lernen und ihre eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Im Grunde ihres Herzens ist Harp ein fröhlicher und aufgeschlossener Mensch, doch der Alltag erstickt dies viel zu oft. Sie ist opferungsbereit und kümmert sich mit bewundernswerter Hingabe um ihren geliebten jüngeren Bruder Ben, der 11 Jahre alt ist. Ihr innerer Konflikt, zwischen Verantwortungsbewusstsein und sich einfach mal dem Leben und Spaß hinzugeben, bricht mir beim Lesen beinahe das Herz.Ashton Davis hat seine kleine Schwester Emma an den Krebs verloren und leider verlieren Menschen in diesen Momenten viel mehr, als nur das offensichtliche. Er hat seine Heimatstadt L.A. verlassen und studiert nun an der gleichen Uni wie Harper Film. Ash verfügt über eine charmante Hartnäckigkeit, die ich an ihm bestaune. Sein teures Studium, das er sehr ernst nimmt, finanziert er sich durch zwei Nebenjobs. Dennoch verliert er dabei nie den Spaß aus den Augen. Die Entwicklung der Protagonisten ist beeindruckend und ich erlebe hautnah mit, wie Harper in Ash etwas verändert und umgekehrt. Beide bieten mir angenehmen Tiefgang. Die Umsetzung:Der Schreibstil ist gigantisch. Mit wenigen Worten gelingt es Frau Lastella, Atmosphäre aufzubauen, mich zu fesseln, neugierig auf die nächste Seite zu machen, meine Fragen zu beantworten und zig neue aufzuwerfen. Sie vermittelt mir eindrücklich, was es heißt, mit einem autistischen Kind zu leben.Harpers greifbare Sehnsucht nach einem Hauch Spontaneität in ihrem häuslichen Alltag, setzt mir heftig zu. Und auch Ashtons Zwiespalt und Schmerz, im Hinblick auf sein Elternhaus, nimmt mich mit. Die Geschichte wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Harper und Ashton im Präsens geschildert, was zu einer brillanten Nähe führt.Mein Fazit:Das Licht von tausend Sternen, ist eine berührende, herzerfrischende, romantische und tiefgründige Liebesgeschichte, die mich bewegt. Ich leide mit Ashton und dann wieder mit Harper. Wow, ihre Enttäuschungen schmerzen mich und das Zerbrechen beider Herzen überrollt mich wie glühende Lava. Dieses Buch muss man gelesen haben.Ich vergebe 5 beeindruckende Sterne von 5 und eine unbedingte und absolute Leseempfehlung.
Eine Achterbahnfahrt
Schon von der ersten Seite an ist man direkt in der Geschichte drin. Es passiert sofort etwas und man muss nicht lange warten bis man die wichtigsten Personen kennenlernt. Harper wirkt auf mich wie ein verantwortungsbewusster Mensch der vieles durchmachen musste und trotzdem stark bleibt für die Menschen die sie liebt. Ashton hingegen wirkt wie der typische Playboy der jedoch das Potenzial hat sich zu ändern. Man merkt sofort dass die beiden eine Verbindung zueinander haben und viel miteinander erleben werden. Vor allem auch weil sie beide ein schwer krankes Geschwisterkind haben oder hatten, was ich denke auch noch eine Rolle spielen wird. Ich denke es ist ein Buch mit vielen Gefühlen bei dem man einfach mitfühlen muss!
Pressestimmen
›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt - und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.