Das Paradies der Damen

Roman

Zolas schillernder Kaufhausroman über die Entwicklung der modernen Konsumwelt.

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Von Verführung und Verführten
Das Paradies der Damen

Für alle, die wissen möchten, wie Frauen verführt werden wollen und können, aber auch wie Kommerz und Marketing schon im 19. Jahrhundert funktionierten, ist Zolas Roman Pfl ichtlektüre und höchster Lesegenuss. Er entführt in die schillernde Welt eines Pariser Warenhauses – beleuchtet Architektur, Interieur und Sozialgefüge der Angestellten, aber auch die Auswirkungen auf den gewachsenen Mikrokosmos des angrenzenden Stadtviertels. Verwoben mit einer romantischen Liebesgeschichte, ist der Roman heute noch von verblüffender Modernität und Aktualität.

Bibliografische Daten
EUR 10,99 [DE]
ISBN: 978-3-423-42388-5
Erscheinungsdatum: 01.03.2014
1. Auflage
576 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Französischen von Hilda Westphal
Autor*innenporträt
Émile Zola

Émile Zola, am 2. April 1840 in Paris geboren, fiel durchs Abitur, wurde Dockarbeiter, war später im Verlag Hachette tätig und ab 1865 Journalist. Als Kunstkritiker förderte er Manet und die Impressionisten. 1898 trat er mit seiner Schrift ›J‘accuse‹ gegen die Verurteilung von A. Dreyfus auf und mußte für ein Jahr ins Exil nach England. 1899 kehrte er, amnestiert und gefeiert, nach Frankreich zurück. Dort starb er am 29. September 1902. Mit seinem Hauptwerk, dem zwanzigbändigen Romanzyklus ›Les Rougon-Macquart‹, erschrieb Zola sich seinen Ruf als bedeutendster europäischer Autor des Naturalismus.

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Übersetzer*innenporträt
Hilda Westphal
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