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Florence ist sicher: Die wahre Liebe ist tot. Bis sie Ben trifft, der diesen Glauben auf die Probe stellt …

Dead Romantics

Der New-York-Times-Bestseller, der alle Herzen im Sturm erobert – ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie

Drei Geheimnisse bestimmen das Leben der jungen New Yorkerin Florence Day:

  1. Sie ist die Ghostwriterin von Ann Nichols, der weltweit bekanntesten Romance-Autorin.
  2. Sie schafft es nicht, deren neuen Roman zu Ende zu schreiben, denn seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, ist ihr der Glaube an die Liebe abhandengekommen und das Happy End will ihr einfach nicht aus der Feder fließen.
  3. Seit ihrer Kindheit kann sie die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben.

Als Florence erfährt, dass ihr Vater gestorben ist und sie zu ihrer Familie zurückreist, steht vor der Tür ihres Elternhauses kein anderer als Ben – der Lektor, der sich gerade noch geweigert hat, »Ann Nichols« Schreibblockade zu akzeptieren. Anscheinend ist es seine Mission, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er hatte einen Autounfall und ist es sehr wohl …

Für Leserinnen von Ali Hazelwood, Emily Henry, Colleen Hoover sowie von romantischen Liebeskomödien mit Tiefe, die sich gern verzaubern lassen

»Ich LIEBE dieses Buch! Es ist lustig, atemberaubend, hoffnungsvoll und einfach zum Träumen.« Ali Hazelwood

»Das Buch ist wie ein Mix aus ›While you were sleeping‹ und ›Six feet under‹ und es ist mir ein großes Anliegen, allen gegenüber deutlich zu betonen, wie gut es ist!« The New York Times

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44210-7
Erscheinungsdatum: 01.03.2023
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Yola Schmitz
Autor*innenporträt

Ashley Poston

Ashley Poston schreibt Geschichten über Liebe, Freundschaft und Happily Ever Afters. Sie stammt aus South Carolina und lebt in einem kleinen grauen Haus mit ihren Katzen und viel zu vielen Büchern. Meistens findet man sie in der weiten Welt des Internets, wie sie Katzenvideos anschaut oder Fan-Fiction liest.

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Übersetzer*innenporträt

Dr. phil. Yola Schmitz

Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.

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156 von 156 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.55 von 5 Sternen


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15 - 10 von 156 Leserstimme

kaddi1813 am 24.02.2023 11:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Facettenreich

Wie der Titel "Dead Romance" verrät, geht es um die Liebe und darum, dass die Hauptprotagonistin Florence den Glauben daran verloren hat. Da Sie jedoch Schriftstellerin für Liebesgeschichten mit Happy End ist und die Deadline für ihr neuestes Buch quasi schon abgelaufen ist, hat sie ein riesiges Problem. Der plötzliche Tod ihres Vaters wirft sie noch mehr aus der Bahn und auch das auftauchen eines Geistes.Die Geschichte hat mich von Anfang an an den Film "Solange du da bist" erinnert. Die Schreibweise war locker und umgangssprachlich. Dadurch lässt es sich sehr gut lesen. Mit dem Thema Trauer, Verlust und Beerdigung wurde hier ganz locker umgegangen, was ich auch sehr schön fand. Ja, es ist ein trauriges Thema, aber wir alle müssen das Beste aus solch einer Situation machen.Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es auch gerne weiter empfehlen.

kisacaeinstein am 23.02.2023 22:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich liebe dieses Buch

Ich habe mich sehr über dieses Rezensionsexemplar gefreut, weil Klappentext und Leseprobe sehr ansprechend waren.Ich wurde nicht enttäuscht.Das Cover ist sehr gut gelungen, passt zum Inhalt des Buches und besonders gefallen mir die klaren Farben (da ich einigermaßen schon genug habe von Pasteltönen).Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig, was das Lesen unheimlich erleichtert. Ihre Wortwahl und Schilderungen fand ich sehr gut. Für mich konnte sie die Protagonisten und das Geschehene sehr amüsant darstellen. Auch die Länge der Kapitel sowie die Kapitelenden fand ich sehr gut gelungen. Ich wollte bzw. konnte einfach nicht aufhören zu lesen.Die Geschichte rund um Florence und Benji war, wie soll ich sagen, einfach herzergreifend und schön. Ich habe so mitgefiebert und mitgefühlt, was für mich ein tolles Leseerlebnis war.Das war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, und definitiv nicht das letzte.

jessiewithie am 22.02.2023 01:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herzzerreißend!

Wow, was ein Buch! Tatsächlich sprach mich nur das Cover an. Den Klappentext ignorierte ich dabei wie immer erfolgreich. Ich kam direkt in die Geschichte rein und liebte diesen schwarzen Humor! Der Schreibstil von ließ mich durch dieses Buch gleiten! Einfach unfassbar! Die Geschichte der beiden Protagonisten war einfach herzzerreißend und was war das bitte für eine Wendung? Ob ich ein bisschen viel geweint habe und nun neue Taschentücher brauche? Eindeutig JA!Tut euch selbst einen Gefallen und lest dieses Buch! Ich kann nach meinem Empfinden euch nur ans Herz legen das Buch zu lesen! Für mich war es ein Monatshighlight und ich weis jetzt schon das die nachfolgenden Bücher die ich lesen werde es schwer haben werden. Diese Geschichte von Florence und Benji… ich kann es nicht in Worte fassen! Wenn ihr ein Buch sucht, dass euch aus eurem „Liebeskummer“ raus holen sollt - kauft es! 5 Sterne sind einseitig zu wenig! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

bee2205 am 21.02.2023 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Liebe und Geister

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir, ein Buch über eine Autorin und dazu noch Geister? Her damit! Dazu dann noch dieses süß gestaltete Cover und ich konnte gar nicht mehr anders als es lesen.In diesem Buch geht es um Florence, welche als Ghostwriterin arbeitet und ihren neuen Lektor Ben. Doch nach ihrer letzten Beziehung glaubt Florence nicht mehr an die Liebe und Ben macht ihr Druck, da der angefangene Roman fertig werden muss. Doch dann stirbt der Vater von Florence und Ben taucht bei ihr auf, doch er ist ein Geist. Beide kommen sich näher und lernen mehr über den jeweils anderen und dessen Leben kennen. Es ist mal eine originelle Art der Liebesgeschichte und es war schön die beiden zu begleiten. Doch kann so eine Geschichte ein Happy End bekommen? Das werde ich hier nicht verraten ?.Auch wenn mir das Buch gut gefallen hat, ist es eher etwas leichtes für zwischendurch. Manchmal wären ein paar mehr Gefühle und Emotionen schön gewesen, dafür gibt es aber auch ein tolles familiäres Setting in dem man sich einfach wohl fühlen kann.Wenn man mal eine etwas andere Liebesgeschichte lesen will, kann ich das Buch empfehlen.

recensio am 21.02.2023 18:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Begeisterungsfähige Fantasy-Romance

Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters reist Florence heimwärts und trifft im Beerdigungsinstitut ihrer Familie (der Wortwitz kommt leider nur im Englischen gut rüber – dort heißt es Days Gone Funeral Home) ihren Lektor Ben. Den sie sehen kann, obwohl er tot ist – eine Begabung, die in ihrer Familie liegt. Denn Florence ist (haha) Ghostwriterin, die Deadline für ein zu schreibendes Happy End rückt immer näher, aber wie soll sie eine Liebesgeschichte produzieren, wenn sie selbst nicht an die wahre Liebe glaubt? Und zack steht der Plot.Florence ist eine wirklich liebenswerte Protagonistin, wenn auch manchmal naiv. Durch die Gabe, die sie mit ihrem verstorbenen Vater teilte, fühlte sie sich als Kind oft eingeengt. Sie kann Tote sehen, die noch eine letzte Aufgabe erfüllen müssen, bevor sie ins Jenseits übertreten können. Als Erwachsene kann sie inzwischen besser damit umgehen. Ihr Weg zur Ghostwriterin war steinig, ihr Schmerz greifbar. Ich habe stellenweise mit ihr gelitten, war ein Teil ihrer Gefühls- und Gedankenwelt, wie eine beste Freundin. Obwohl das Thema Trauer großen Raum in der Geschichte einnimmt, dreht es sich doch um das Leben und die schönen Seiten daran. Der Tod als Teil des Lebens kommt jedoch nicht zu kurz - wie könnte das auch sein, wenn sich in der Familie Day alles darum dreht. Das Buch steckt voller Witz, ohne makaber zu sein. Ashley Postons Schreibstil ist erfrischend anders und trotzdem irgendwie bodenständig.Fazit: Fantasy-Romance war ein neues Genre für mich. Florence konnte meine anfängliche Skepsis aber schnell in Begeisterung umwandeln. Eine große Empfehlung für alle, die den Tod auch mal von der anderen Seite sehen wollen.

vero97 am 21.02.2023 07:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

BeGEISTernd und so cosy

Florence ist Ghostwriterin einer berühmten Roman-Autorin. Doch sie hat den Glauben an die Liebe verloren. Und seitdem ist es ihr unmöglich ihren Roman zu Ende zu schreiben. Als ihr Vater, selbst Bestatter und wie sie selbst mit der Gabe gezeichnet Geister sehen zu können, stirbt, reist sie nach Hause und stützt sich statt ins Schreiben in die Vorbereitungen zu dessen Begräbnis. Wäre da nicht ihr neuer Lektor, der unerwarteter Weise plötzlich vor ihrer Tür steht. Als Geist. Die Personen im Buch habe ich rasch ins Herz geschlossen. Florence und ihre Familie, aber auch Ben sind überaus sympathische Charaktere, die sich gut in ihren Eigenarten unterscheiden lassen. Auch wenn der Tod in diesem Buch omnipräsent ist, ist dieses Buch keineswegs düster oder traurig. Natürlich überschattet der Tod des Vaters so manche Szene und dennoch versprüht dieses Buch einen Witz und Charme, die dem Geschehen nicht widerspricht. Dass auch eine gehörige Portion Kitsch und viel Romantik ihren Platz im Buch gefunden haben, mag für den ein oder anderen vielleicht zu viel des Guten sein, störte mich selbst jedoch nicht und empfand ich in dieser Konstellation als passend. Ich habe mich gut in die Story verlieren können, mit Florence und Ben mit gefühlt und bin viel zu schnell zum Ende des Buches gelangt. Besonders Florence Vater hat mich beeindruckt und trotz aller Komik mich mit meiner eigenen Sterblichkeit befassen lassen. Es tat gut sich ohne Düsternis mit diesem Thema zu beschäftigen.

schattenstadt am 20.02.2023 22:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kitschig aber toll!

Ziemlich überrascht war ich, als ich gelesen hab, wie mit dem Tod von dem Vater unserer Protagonistin Florence umgegangen wurde. Das er eine eigene Beerdigungsfirma besaß und er und sie sich beide die Gabe teilten, Geister zu sehen und mit ihnen zu sprechen. In diesem Buch geht es viel um den Umgang von Trauer und um den Zusammenhalt der Familie. An ein paar Stellen musste ich sogar weinen, weil es so rührend war. Bisher hab ich noch kein Liebesroman gelesen das emotional ist und schwierige Themen aufgreift, aber gleichzeitig auch mit Humor arbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist damit sehr erfrischend. Der Love Interest von Florence hat so einen tollen weichen Charakter. Blöderweise kannten sich beide kaum und für mich war die Zeit zu kurz um eine derartige Bindung zueinander aufzubauen. Dies ging dann doch etwas zu schnell. Den größten Plottwist konnte ich vorhersehen, aber den Rest nicht. Und dies ist auch nicht nötig, um dieses Buch zu mögen, immerhin les ich hier keinen extrem spannungeladenen Thriller. Deshalb vergebe ich diesem Buch insgesamt 4,5 von 5 ♥️

lilli_liest am 20.02.2023 20:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Behrührende Geistergeschichte

'Dead romantics' hat mich ab der ersten Seite faziniert! Es geht um Florence, die als Ghostwriterin für eine berühmte Autorin arbeitet. Sie verliebt sich in ihren neuen Lektor Ben, der unpraktischerweise ein Geist ist. Zum Glück kann Florence wie ihr Vater die Geister verstorbener Menschen sehen. Nach dem Tod des besagtem Vaters reist sie zurück in ihren Heimatsort, den sie zehn Jahre lang gemieden hat. Hier beginnt die Stärke des Buches. So ist die Kleinstadtidylle wunderschön dargestellt. Ich habe die Familiendynamik in Florences Familie einfach geliebt. Die Geschwisterbeziehungen waren sehr realistisch dargestellt.Das Buch beschäftigt sich viel mit dem Thema der Trauerbewältigung. So versucht die Familie, mit dem Tod des Vaters klarzukommen und somit ihren neuen Platz im Leben zu finden. Der Umgang mit der Trauer wurde wunderschön beschrieben. Man konnte Florences Gefühle durchgehend gut nachvollziehen. Auch die Romanze zwischen Florence und Ben, ist einfach nur perfekt! Die Interaktionen zwischen den beiden sind abwechslungsreich und einfach nur süß! So ist das Buch an manchen Stellen sehr traurig, bringt einen an anderen aber wieder zum Lachen.Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist der fast schon poetische Schreibstil. Dadurch wurde eine ganz besondere Atmosphäre erschaffen. Dieses Buch zu lesen fühlte sich einfach wie nach Hause kommen an.Ich kann den Roman jeden ans Herz legen, besonders denjenige, die sich eine Liebesgeschichte mit interessanten Denkanregungen wünschen.

kaethe am 20.02.2023 20:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unterhaltsame Cosy-Lektüre

Ich bin durch TikTok auf „Dead Romantics“ aufmerksam geworden und bin nicht enttäuscht worden. Ashley Poston konnte mich auf jeder Seite unterhalten und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Und Tipps für die Verdauung gibt es gratis noch dazu.? Das Szenenbild „Verlag“ mit übernatürlichen Elementen finde ich gut gewählt und mal etwas anderes. Florence Day ist mit dem Tod aufgewachsen - im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Familie betreibt das Bestattungsinstitut Days Gone (ein toller Name), und sowohl ihr Vater als auch sie sehen tote Menschen, die wie normale Menschen herumlaufen! Wegen dieser Gabe wurde sie aus ihrer Kleinstadt vertrieben und zog in die Großstadt, wo sie versuchte, ihre Liebe zum Schreiben von schmutzigen X-Files-Fanfiction in eine Karriere als Liebesroman zu verwandeln. Nachdem ihr erster Roman nicht so erfolgreich ist, wie sie gehofft hatte, wird sie Ghostwriterin für einen sehr erfolgreichen Liebesromanautor. Wir lernen sie kennen, als das letzte Buch aus diesem Vertrag fällig ist – aber die Sache ist, dass sie eine Schreibblockade hat. Wie kann man einen Liebesroman schreiben, wenn einem das Herz zerbrochen wurde? Florence' Ex ist ein abscheulicher Kerl, der meiner Meinung nach viel Schlimmeres verdient hat, als er bekommt. Im Ernst, er bringt mein Blut zum Kochen. Nach einer Familientragödie zieht es sie zurück nach Hause, wo sie auf der Türschwelle ihres Familienhauses einen Geist vorfindet, der jedoch völlig fehl am Platz und unwillkommen ist. Schließlich hat er ihr keinen Aufschub für ihren Roman gewährt! Unhöflich. Es ist ihr heißer Verleger Benji Andor, dem ihre innere Stimme bei der ersten Begegnung die Worte "besteige ihn" entgegenschrie - doch leider stellt sich heraus, dass das nicht möglich ist, wenn man einen Geist nicht anfassen kann. Aber ist es möglich, dass der Geist der Romantik neu entfacht wird? Ich will hier nicht spoilern, aber ich war mit der Geschichte von Florence unternommen hat, zufrieden. Zu Beginn hat die Story etwas langsamer gestartet, hat aber sehr schnell an Fahrt aufgenommen und dann konnte ich das Buch nicht mehr auf der Hand legen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und erinnert mich – von Feeling – etwas an Hallmark-Filme zur Weihnachtszeit. Ein richtiges Feelgood-Buch.

nadine_liest am 20.02.2023 19:02 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Trotz traurigem Thema ein Wohlfühlbuch

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist stimmig und selbst Kleinigkeiten wie die Wildblumen, die den unteren Rand zieren, spiegeln den Inhalt des Romans wider. Der Titel "Dead Romantics" ist sehr gut gewählt und ich finde gut, dass er nicht wirklich vom Originaltitel abweicht.Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, weil der Roman direkt mit einem lockeren und humorvollen Schreibstil beginnt. Man lernt Florences chaotische, aber sympathische Art kennen und ich konnte mich sehr gut in ihre Person hineinversetzen (ich meine, wer hatte nicht schonmal wegen einer Abgabefrist Zeitdruck). Ben auf der anderen Seite kam mir anfangs eher spießig und geradlinig vor. Aber das ändert sich im Laufe der Geschichte noch, denn es stellt sich heraus, dass er sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Als Florence der Schicksalsschlag vom Tod ihres Vaters trifft, kommen natürlich Trauer und das Umgehen mit dem Tod eines geliebten Menschen als Themen in den Fokus, allerdings hat Ashley Poston es geschafft, dass der Roman trotzdem positiv bleibt und auch Glück und Freude vermittelt werden. Teilweise wurde das Thema Tod durch Galgenhumor entschärft, teilweise auch einfach durch die Liebe und die guten Erinnerungen, die trotz des Todes bleiben. Florences Familie selbst musste man auch schnell ins Herz schließen, weil sie so unkonventionell sind und einen vieles in einem anderen Licht sehen lassen. Auch ihren Vater lernt man als sehr besonderen und eindrucksvollen Menschen kennen, obwohl man über ihn nur Geschichten durch andere Charaktere hört. Es ist schön mitzuerleben, wie die Familie wieder zusammenwächst und sich versöhnt. Wenn man in einem Bestattungsinstitut aufwächst, lernt man, den Tod mit anderen Augen zu sehen und das war sehr interessant.Außerdem kommt mit Florences Gabe, bestimmte Geister zu sehen, noch etwas Übernatürliches hinzu und das hat den Roman abgerundet.Das ist eines meiner Lieblingszitate von "Dead Romantics" S. 317: "Nichts, was stirbt, geht je ganz weg. In gewisser Weise bleibt alles. [...] so, wie die Sonne jeden Tag wieder aufging oder wie Blumen verwelkten und aus neuen Samen im Frühling wieder sprossen. Alles musste sterben, aber nichts verschwand. Dad war im Wind, denn er hatte dieselbe Luft geatmet wie ich. Dad hatte einen Eindruck hinterlassen, denn er hatte gelebt. Er war Teil meiner Zukunft, denn ich lebte weiter. Ich trug ihn immer bei mir. Seine Erinnerung wurde von diesem Haus gewahrt. Von dieser Stadt."Abschließend kann ich nur sagen, dass der Roman mir sehr gut gefallen hat und ich ihn nur weiterempfehlen kann. Ich habe ihn an einem Tag durchgelesen, weil man ihn, sobald man in der Geschichte drin ist, nicht weglegen kann.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Emotion
Voller Magie, einer großen Portion Liebe — und Spoiler! – einem Ende, das sehr happy macht.

Michaela Jasperneite, 01.04.2023

Buchprofile/Medienprofile
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Happy End.

Ilana Beckmann, 08.02.2024

Instagram
Denn dieses Buch hat mit wirklich viel Wohlfühlfaktor mir auch einige Male die Tränen in die Augen g...etrieben und mir so gut gefallen. mehr weniger

@katja_liest, 22.08.2023

Die Harke am Sonntag
Ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie. Für Leserinnen von Col...leen Hoover und Ali Hazelwood. mehr weniger

28.05.2023

Instagram
Es gab viele überraschende Momente, die nicht vorherzusehen waren, wodurch ich immer gespannt war wa...s wohl als Nächstes passieren würde. mehr weniger

@ourbookwoorld, 17.05.2023

Instagram
Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Niedlich und humorvoll zugleich. Die Idee wurde so ...toll umgesetzt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. mehr weniger

@frau.buecherliebe, 28.04.2023

MOKA - Das Büchermagazin
Eine übernatürlich bewegende Rom-Com!

01.03.2023