Die Suche nach dem Käfer und dem, was bewahrt werden muss – im Leben wie in der Natur
Nach einem schmerzhaften Verlust zieht sich Eva Wist aus Oslo in ein Dorf in Vestfold zurück, um den als ausgestorben geltenden Eremitenkäfer zu suchen. Dort begegnet die 33-jährige Biologin ihrer neuen Nachbarin, der exzentrischen Olga. Die 76-Jährige lebt als Einsiedlerin inmitten des uralten Eichenwaldes. Auf ihrem Grundstück soll ein Steinbruch entstehen. Das Projekt verspricht Arbeitsplätze und eine Zukunft für die Region. Doch Olga will das unbedingt verhindern: Für sie ist der Wald lebendige Erinnerung – und der Schlüssel zu einem Familiengeheimnis, das sie endlich aufklären will. Während Eva die Artenvielfalt erkundet und mit Olga Freundschaft schließt, findet sie Schritt für Schritt aus der Trauer und ringt um die Frage, was bewahrt werden muss – im Leben wie in der Natur.
»Niemand schreibt so über die Natur wie Anne Sverdrup-Thygeson« Maja Lunde
Warm, hoffnungsvoll, hochaktuell – ein Roman mit echter Relevanz
Dieser Roman verbindet eine intime, emotional packende Geschichte mit großen Zukunftsfragen: Artensterben, Naturschutz, Verantwortung und die fragile Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Mit Wärme, Hoffnung und erzählerischer Kraft zeigt er, wie Natur trösten kann – und wie Freundschaft Grenzen von Alter, Erfahrung und Lebenswegen überwindet.
Für Fans von ›Die Geschichte der Bienen‹ von Maja Lunde, ›Der Gesang der Flusskrebse‹ von Delia Owens und ›Die Hummerfrauen‹
Wer Romane liebt, die Natur, Menschlichkeit und gesellschaftliche Themen klug miteinander verknüpfen, findet hier die perfekte Lektüre – atmosphärisch, berührend und lange nachhallend.
Internationaler Spitzentitel: Der große Roman der Frankfurter Buchmesse 2025
Ein Titel mit enormer Strahlkraft: auf der Frankfurter Buchmesse 2025 international gefeiert und bereits in 15 Länder verkauft – ein Roman, der Leserinnen und Leser weltweit erreicht.
Warum dieses Buch jetzt lesen?
- Roman über die besondere und heilsame Kraft der Natur
- Generationenübergreifende Freundschaft zwischen Frauen
- Aktueller Konflikt um Umwelt, Arbeitsplätze und die Zukunft
- Warm und hoffnungsvoll, zugleich zugänglich, emotional berührend und richtig gut geschrieben
1. Auflage
Anne Sverdrup-Thygeson ist Professorin für Naturschutzbiologie an der Norwegischen Universität für Biowissenschaften. Sie hat sechs gefeierte Sachbücher veröffentlicht, die in über 25 Sprachen übersetzt wurden, darunter ›Extraordinary Insects‹, ein Sunday Times-Bestseller. ›Der Einsiedlersommer‹ ist ihr erster Roman, der in fünfzehn Ländern weltweit erscheint.
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Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt! „Der Einsiedlersommer“ hat mich von Anfang an in seine besondere Atmosphäre gezogen. Die Geschichte von Eva und Olga verbindet auf wunderbare Weise Verlust, Neuanfang, Freundschaft und die beeindruckende Kraft der Natur. Besonders gefallen haben mir die authentischen Charaktere, deren Entwicklung sehr feinfühlig und glaubwürdig erzählt wird. Man begleitet Eva auf ihrem Weg zurück ins Leben und erlebt gleichzeitig die besondere Verbindung zwischen Mensch und Natur. Die wunderschönen Beschreibungen des Waldes und die spannenden Einblicke in die Welt der Käfer machen den Roman zu etwas ganz Besonderem. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und zeigt, wie wichtig Erinnerungen, Zusammenhalt und der Schutz unserer Umwelt sind. Ein ruhiger, tiefgründiger und zugleich fesselnder Roman mit viel Atmosphäre – eine klare Leseempfehlung für alle, die besondere Geschichten mit starken Figuren und einer wichtigen Botschaft lieben!
Das farbenfrohe Cover mit dem (bunten) Käfer ist mir gleich ins Auge gesprungen, es wirkt so richtig schön sommerlich, hell und frisch, und der Roman hat ein Lesebändchen.Es handelt sich um den Roman „Der Einsiedlersommer“ der norwegischen Autorin Anne Sverdrup-Thygeson.Als ich dann las, dass das Buch für Fans von „Die Hummerfrauen“ und „Der Gesang der Flusskrebse“ gut geeignet ist, hat mich das sehr neugierig gemacht, denn diese beiden Bücher habe ich geliebt.Ebenfalls ganz gespannt war ich auf das Buch auch, weil es um zwei Frauen geht. Das ist momentan das Thema meines Buchklub: Starke Frauen.Wir sind immer auf der Suche nach neuen Romanen, und dieser scheint auch dafür sehr gut geeignet zu sein.Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm! Die Natur wird wunderschön beschrieben, man kann den Wald fast riechen!Die vielen kurzen Kapitel (insgesamt 99), die immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen geschrieben sind, sind mir sehr entgegengekommen, da ich immer wusste, wo ich unterbrechen kann.Zum Inhalt: Eva „flieht“ nach einem Schicksalsschlag für eine Auszeit in den in die Wälder nördlich von Oslo, um dort nach einem unbekannten Käfer in Eichenwäldern zu suchen. Sie möchte auch Abstand zu ihrem Partner Eirik bekommen, um sich danach eventuell wieder anzunähern. Ihre Hündin Orca begleitet sie.Naturschutz ist Eva als angehende Biologin natürlich sehr wichtig und so möchte sie auch das Gebiet ihrer Nachbarin untersuchen und dafür die Erlaubnis erhalten. Olga ist zunächst abweisend, doch die beiden verbindet ein ähnliches Schicksal, und sie nähern sich einander an.Dieser Roman berührt wegen der Thematik schützenswerte Natur, Freundschaft und Verbindlichkeit gegenüber der Natur und den Menschen.Ein sehr lesenswertes Buch, dass mich begeistert hat.
„Der Einsiedlersommer“ von Anne Sverdrup-Thygeson wurde vom dtv-Verlag in einer sorgfältigen Gestaltung als Hardcover veröffentlicht. Der sommer-sonnen-gelbe Pappeinband besitzt einen Schutzumschlag mit dem Eremitenkäfer. Das Motiv, zwei überlappende Eichenblätter mit dem aufsitzenden Käfer, wird im Buch wieder aufgenommen: Jeweils drei Kapiteln, die den Sommermonaten Juni bis August entsprechen, sind Fragmente des dreiteiligen Motivs vorangestellt. Pinkfarbenes Lesebändchen, glattes Papier und angenehm zu lesende Schrifttypen. So geht Buchgestaltung!Der Handlungsfaden setzt sich aus verschiedenen Themen zusammen: Kindesverlust, die Suche nach dem Eremitenkäfer und die Bedrohung seines Lebensraumes durch Larvitkitabbau, sowie Ereignisse im zweiten Weltkrieg. All diese Themen habe ich so bisher in keiner Form im Roman gelesen. Anne Sverdrup-Thygeson nimmt den Leser auf eine Kartierung norwegischer Wälder mit. So fachlich kompetent und doch laienhaft verständlich, dass man neugierig auf den Eremiten und die Insektenwelt wird, von der man sich im Allgemeinen mehr gebeutelt als fasziniert fühlt.Die Protagonistin Eva wie auch ihre Freundin Olga und alle anderen handelnden Personen sind sehr authentisch geschildert. Sie haben Schwächen, die sie sympathisch und glaubwürdig machen. Trotzdem die Geschichte eher gemächlich fortschreitet und eine ruhige, angenehme Stimmung ausstrahlt, hatte ich keinen Moment, keine Seite und keinen Absatz lang Langeweile. Die Autorin ist für mich DIE Entdeckung aus Norwegen. Endlich mal etwas anderes! Es ist schön, wenn ein Autor etwas mitzuteilen hat und das auch noch stilistisch gekonnt umsetzt.Eine absolute Leseempfehlung!
In diesem Buch von Anne Sverdrup-Thygeson hat der Einsiedler Sommer verschiedene Bedeutungen. Die Biologin Eva verbringt den Sommer auf dem Land, um den Wald zu kartieren und den Eremiten (Einsiedler) käfer zu suchen , der in Norwegen als ausgestorben galt. Auch sie selbst wird zur Einsiedlerin, da sie sich nach einer Fehlgeburt dort versteckt und Kontakt zur Familie scheut. Ihre Nachbarin Olga wiederum hält sich schon Jahre von anderen Menschen fern. Es ist eine schöne Kombination, in diesem Roman dem Naturschutz und seiner Arbeit näher zu kommen und gleichzeitig noch das Thema Vergangenheitbewältigung auf zwei Ebenen ( Weiterleben nach einer Fehlgeburt und verstörende Kriegserlebnisse, die das ganze Leben geprägt haben) im Mittelpunkt zu erleben. Die kantigen Charaktere machen das Buch zu einem Lesevergnügen.
Einem Vergleich mit den "Flusskrebsen" kann das Buch der "Einsiedlersommer" von Anne Sverdrup-Thygeson leider nicht standhalten, es ist dennoch guter Lesestoff. Die Biologin Eva zieht sich nach einer Stillgeburt in die Wälder Norwegens zurück, um den Tod ihres Sohnes zu verarbeiten und nach dem angeblich ausgestorbenen Eremitenkäfer zu suchen Dabei lernt sie die schrullige und zurückgezogen lebende Nachbarin Olga kennen. Ein dunkles Geheimnis liegt über Olgas Familie, aber auch über den urwüchsigen über Jahrhunderte gewachsenen Wäldern sowie Eva's Beziehung zu Eirik ziehen dunkle Wolken auf.... Es ist ein ruhiges, aber dennoch spannendes Buch über den Konflikt zwischen Natur und dem Zwang zu Wirtschaftlichkeit. Ein Buch, das jeder Position Raum gibt und nicht schwarzweiß malt. Würze gibt das Familiengeheimnis um Olga sowie die kriselnde Liebe zwischen Eva und Eirik. Erklärter Star des Romans ist aber der Eremitenkäfer. Ein Insekt, von dem kaum einer weiß und dessen Wert für die Natur nicht ausreichend geschätzt wird. Das Buch spricht durch seine vielen Facetten ib vielerlei Hinsicht an. Meine Meinung: lesenswert. 4 Sterne.
Als ich das Cover von „Der Einsiedlersommer“ von Anne Sverdrup- Thygeson zum ersten Mal gesehen habe, hat es mich sofort angesprochen. Die Gestaltung wirkt ruhig, natürlich und stimmungsvoll und passt damit perfekt zum Inhalt des Buches. Es vermittelt genau die Atmosphäre, die mich später auch beim Lesen begleitet hat: entschleunigend, nachdenklich und eng mit der Natur verbunden.Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Generationen, deren Wege sich kreuzen. Dabei geht es um Neuanfänge, persönliche Herausforderungen und die Frage, was uns im Leben Halt gibt. Die Handlung lebt vor allem von ihren Figuren und den Beziehungen, die sich zwischen ihnen entwickeln.Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, war die starke Verbundenheit zur Natur. Anne Sverdrup-Thygeson schafft es, Wälder, Pflanzen und Tiere so lebendig zu beschreiben, dass man beim Lesen das Gefühl hat, selbst durch die Landschaft zu streifen. Die Natur ist hier nicht einfach nur Hintergrund, sondern ein zentraler Bestandteil der Geschichte. Gerade dieses Natürliche und Ursprüngliche hat mich sehr angesprochen. In einer oft hektischen Welt wirkt das Buch wie eine kleine Auszeit und erinnert daran, wie wichtig die Verbindung zur Natur sein kann. Gleichzeitig verbindet sie die Themen des Buches wie Einsamkeit, Verlust und Hoffnung ganz stark mit der Natur. Es wirkt nie aufgesetzt oder belehrend, hat mich aber sehr zum Nachdenken angeregt. Auch der Schreibstil passt super dazu und hat mir sehr gut gefallen. Er ist ruhig und bildhaft. Die Autorin schreibt mir einer großen Wärme und Sensibilität. Besonders die Naturbeschreibungen sind wunderschön gelungen und haben bei mir viele Bilder im Kopf entstehen lassen. Ich hatte oft das Gefühl, die frische Waldluft beinahe riechen zu können. Die eher entschleunigte Erzählweise passt perfekt zur Geschichte, könnte für den/die ein oder anderen Leser oder Leserin zu ruhig und zu wenig spannend sein – mir hat es aber gut gefallen.„Der Einsiedlersommer“ ist ein berührender, kluger und wunderschön geschriebener Roman über Freundschaft, Hoffnung und die Kraft der Natur. Das gesamte Buch hat mich von Anfang bis Ende überzeugt. Für mich ist dieses Buch ein echtes Herzensbuch, das lange in mir nachwirkt.Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne ruhige und gefühlvolle Geschichten mit Tiefgang lesen und sich für Natur und Umwelt interessieren. Wer einen ruhigen, aber emotionalen Roman sucht, sollte es unbedingt lesen.
"Der Einsiedlersommer" von Anne Sverdrup-Thygeson ist ein Roman, der nachhallt. Es ist zwar eine unterhaltsame Geschichte, aber es ist auch mehr, es beinhaltet die Frage, wie wir leben wollen und dürfen.Eva Wist ist Biologin und entflieht mit ihrer neuen Anstellung ihrem Leben, ihrem Lebensgefährten, einem schmerzhaften Verlust und auch der Stadt Oslo. Sie zieht in ein Dorf in Vestfold, auf ein einsames Grundstück inmitten urwüchsiger Wälder, sie ist auf der Suche nach dem Eremitenkäfer und darf die Wälder kartieren. Es soll hier ein Steinbruch entstehen, der hier viel Natur und Artenvielfalt zerstören würde, aber Aufschwung und Geld in die Region bringen würde.Bald lernt sie ihre Nachbarin kennen, eine 76 jährige, die seit vielen Jahren alleine lebt und auf Bäume klettert.Die beiden Frauen stellen sehr schnell Gemeinsamkeiten fest und freunden sich an, es hat mir gefallen zu lesen, wie sie sich ergänzten, Erinnerungen und Verluste teilen, aber auch ihre Differenzen hatten.Mir gefällt, wieviel Wissen ich ganz nebenbei aus diesem Buch mitnehmen durfte und ich mochte auch die Natürlichkeit der Protagonistinnen. Eva ist nicht immer sympathisch und agiert somit auch sehr echt und lebensnah.Diese Zwickmühle zwischen Natur und Fortschritt, im Kleinen wie im Großen, man fühlt hier die Verantwortung gut mit.Das Buch liest sich leicht, hat aber schweren Inhalt, über den es sich zu reflektieren lohnt.
Ein wirklich tolles Buch! Angefangen mit dem wunderschönen Cover, das mich mit seinen knalligen Farben direkt angesprochen hat! Die Geschichte startet schnell und intensiv - Lesende sind direkt in der Geschichte drin und begleiten Eva auf ihrem Weg - ein Weg, der durch einen schweren Schicksalsschlag geprägt ist und sie dazu bewegt, neue Wege zu gehen, um sich selbst nicht zu verlieren und sich wieder neu zu finden. Die Hauptfiguren haben mir von Anfang an sehr gut gefallen - die einzelnen Beziehungen zwischen den Protagonist:innen haben sich für mich greifbar und echt angefühlt. Ich hatte fast immer das Gefühl Teil der Geschichte zu sein - Lesende werden auf eine besondere Art und Weise abgeholt und mitgenommen.Was mir auch besonders gut gefallen hat war der Schrifttyp - eine für mich extrem angenehme Schriftform und Größe. Ein toller Nebeneffekt war auch all die wunderschönen Naturbeschreibungen und biologischen Fakten über Käfer - ich habe sogar noch etwas gelernt. Ein Buch, das ich gerne gelesen habe und für Naturliebhaber:innen und Lesende, die tiefergehende Charaktere und Beziehungen mögen genau das Richtige.
Mir hat das Buchcover sehr gut gefallen, und ich lese gerne Bücher über Natur und Naturschutz, weshalb ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe.Darum geht es: Eva braucht nach dem Tod ihres Babys eine Auszeit von ihrer Arbeit an der Uni und auch von ihrem Mann. Deshalb hat sie sich auf einen Sommerjob in einem Waldgebiet in Norwegen beworben, in dem sie den Insektenbestand dort aufzeichnen soll. Sie hofft dabei, den fast ausgestorbenen Einsiedlerkäfer zu finden. So nach und nach freundet sie sich mit ihrer älteren Nachbarin an, die einen ganz besonderen Bezug zum Wald hat. Beide geraten mit Befürwortern eines Steinbruchs aneinander, der den Wald zu zerstören droht.Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Ich fand Eva sympathisch. Und ein bisschen was habe ich auch über Insekten gelernt. Aber insgesamt hat sich die Handlung doch etwas gezogen, man hätte an der ein oder anderen Stelle ein bisschen kürzen können.
Das Cover mit dem Eremitenkäfer darauf ist sehr schön gestaltet und es passt auch wunderbar zum Buch. Die 33jährige Biologin Eva Wist zieht nach einem schmerzhaften Verlust aus Oslo in ein kleines Dorf in Vestfold. Dort möchte sie den Eremitenkäfer suchen, der als ausgestorben gilt. In Vestfold lernt sie ihre Nachbarin Olga kennen, die mit ihren 76 Jahren ein Einsiedlerleben führt. Diese besitzt ein großes Grundstück, auf dem ein Steinbruch entstehen soll, doch dies möchte sie unbedingt verhindern, denn auf dem Grundstück ist ein alter Eichenwald. Es ist schön zu lesen, wie sich die Freundschaft der beiden doch sehr unterschiedlichen Frauen entwickelt. In dieser Geschichte, die einerseits sehr ruhig geschrieben ist, andererseits aber emotional sehr packend die Worte findet, steckt soviel. Es geht um viele Fragen die unser aller Zukunft betreffen: Artensterben und Naturschutz und die Verantwortung und Beziehung des Menschen zur Natur und Umwelt. Für mich ist dies Buch etwas ganz Besonderes und ich empfehle es gerne weiter.