Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Der Ekel

Von einem Moment zum anderen verändert sich das Leben des Einzelgängers Antoine Roquentin radikal: Nichts ist mehr selbstverständlich, alles wird ihm zur Qual. Sämtliche Menschen und Gegenstände um ihn herum lösen einen unbestimmten Ekel in ihm aus. Um eine Erklärung dafür zu finden, beginnt er, sich minutiös zu beobachten. Und schließlich wird ihm klar: Es ist die Existenz an sich und die Zufälligkeit des Seins, die seinen Ekel verursachen. Jean-Paul Sartre schrieb mit diesem Werk den ersten und bedeutsamsten Roman des Existentialismus. Dietmar Schönherr liest eindrucksvoll das fiktive Tagebuch, das den Autor über Nacht berühmt machte.

Bibliografische Daten

EUR 15,00 [DE] – EUR 15,50 [AT]
ISBN : 978-3-7424-0042-0
Erscheinungsdatum: 10.03.2017
1. Auflage
Format : 13,8 x 14,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Uli Aumüller
Autor*innenporträt

Jean-Paul Sartre

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Uli Aumüller

Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis.

zur Übersetzer*innen Seite
Sprecher*innenporträt

Dietmar Schönherr

zur Sprecher*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

0 von 0 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.