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3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt

Der Prätorianer

Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West – die Bestseller-Sensation aus Dänemark!

Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde.

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht …

Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden.

Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse

Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.



Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-26477-8
Erscheinungsdatum: 20.08.2026
3. Auflage
416 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Dänischen von Knut Krüger und Thomas Altefrohne
Autor*innenporträt

Tobias Bukkehave

Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.

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Übersetzer*innenporträt

Knut Krüger

Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. ›Nur mal schnell das Mammut retten‹ war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.

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Übersetzer*innenporträt

Thomas Altefrohne

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151 von 151 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.54 von 5 Sternen


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6 - 10 von 151 Leserstimme

flieder am 23.08.2026 11:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Rätselhafte Mordserie

Gerade erst haben die Kommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West erfolgreich einen Fall abgeschlossen, als sie zu einem weiteren Tatort gerufen werden. Dieser Mord erschüttert ganz Kopenhagen. Eine männliche Leiche wurde in einer Trafostation aufgefunden. Der Tatort wird von dutzenden Kerzen erleuchtet, ein weißes Tuch verhüllt den Leichnam und wertvolle, antike Goldmünzen liegen auf den Augen des Toten. Sein Körper ist mit Eiskristallen überzogen. Sara und Janus stehen vor einem Rätsel. Die Inszenierung der Leiche lässt viele Fragen offen. Die Ermittlungen laufen gerade erst so richtig an, als eine weitere inszenierte Leiche aufgefunden wird. Jetzt ist auf jeden Fall klar, dass der Täter einen Bezug zum römischen Reich nachstellt. Für Sara werden die Ermittlungen zu einer persönlichen Zerreißprobe. Denn ihr Chef rät ihr sich mit ihrem Vater in Verbindung zu setzen. Er war Professor der römischen Geschichte und die Münzen dürften ihm nicht unbekannt sein. Aber das will Sara auf jeden Fall vermeiden, da sie schon seit Jahren einen Kontakt zu ihm strikt ablehnt.Ich bin schon lange Fan von skandinavischen Thrillern. Deshalb war ich neugierig, ob die Dänen es genauso gut können. Und ja, sie können. Mir war der Autor Tobias Bukkehave bisher völlig unbekannt. Er schafft es mit seinem spannenden und flüssigem Schreibstil sofort eine unheimliche Atmosphäre zu bilden. Die Protagonisten sind bildhaft dargestellt und die Handlung bildet einen logischen Schluss. Das Cover passt ebenfalls gut und macht neugierig. Auch wenn es manchmal recht brutal zur Sache geht, so ist es für Thrillerfans auf jeden Fall empfehlenswert. Der Prätorianer ist der neue Auftakt einer neuen Serie, die ich definitiv weiter verfolgen werde.

laternenschein am 23.08.2026 11:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Serienkiller mit einer Faszination für die Römer

Das schlichte Cover von Tobias Bukkehaves «Der Prätorianer» hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Das eisige Feeling, das man bei der Betrachtung bekommt, zieht sich auch direkt durch das Buch.«Der Prätorianer» ist der Auftakt einer neuen Serie rund um die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Zusammen mit ihrem Bruder Adem, einem Psychologen und Profiler, der auf Serienmörder spezialisiert ist, versuchen sie, den Mörder zu stoppen. Gerade die Kombination aus einer Kriminalkommissarin und einem Profiler als Bruder fand ich sehr gelungen und spannend. Generell mochte ich die Figuren sehr. Sie waren für mich gut ausgearbeitet, und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen.Die Morde und die Art und Weise, wie die Leichen inszeniert wurden, fand ich faszinierend. Die Taten selbst werden nicht beschrieben. Dafür werden die Tatorte detailliert geschildert, und das war zum Teil sehr grausig. An ein oder zwei Stellen braucht es einen starken Magen, ansonsten ist der Thriller eher unblutig. Für mich war das ein gutes Mittelmass.Sehr gut gefallen hat mir auch die Verbindung zur Antike. Dadurch lernt man ganz nebenbei noch das eine oder andere über die Römer. Das fand ich sehr spannend.Alles in allem hat mich Tobias Bukkehave überzeugt: Ich mochte seinen klaren Schreibstil, das Ermittlerteam und den Aufbau der Handlung. Ich kann den Thriller von ganzem Herzen weiterempfehlen und bin sehr gespannt, welche weiteren Fälle Sara, Janus und Adem in Zukunft lösen werden.

fredhel am 22.08.2026 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Mörder, der die alten Römer liebt

Dieser Thriller entführt uns in das winterliche Kopenhagen. Im Mittelpunkt stehen die Kriminalkommissare Sara Levin und Janus West sowie der Profiler Adam Levin. Die Geschwister Levin tragen eine schwere Last mit sich herum: Ihr Vater, ein hochintelligenter Serienmörder, sitzt im Gefängnis, allerdings wurde er damals nur aufgrund von Indizien verurteilt und ist nie richtig überführt worden. Als nun eine neue Mordserie mit Bezug auf die römische Antike beginnt, führt eine Spur plötzlich auch zu Vater Levin.Der Schreibstil ist geradlinig und die Geschichte von Anfang an spannend aufgebaut. Allerdings verläuft die Handlung zügig, für meinen Geschmack fast schon ein bisschen zu zügig. Dadurch wirkt das Ganze an manchen Stellen leider auch etwas zu schnell und plakativ abgehandelt.Der Fall an sich wird am Ende logisch aufgelöst. Der Knalleffekt ganz zum Schluss hinterlässt allerdings ein ziemlich mulmiges Gefühl und wirft die Frage auf, wie das in der Fortsetzung wohl weitergehen mag. Insgesamt trotz des hohen Tempos eine spannende und lohnenswerte Lektüre, für die ich gerne gute vier Sterne vergebe.

pp007 am 22.08.2026 17:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

sehr spannend!

Dieses Buch habe ich als Hörbuch gewählt und habe es in meinem Urlaub am Strand gehört. Das eisige Cover und der spannende Titel haben mich gleich fasziniert. Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Der Thriller "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave zieht den Hörer sofort in das Geschehen hinein und leitet ihn aufmerksam durch die Ermittlung. Trotz 32 Grad konnte ich mich ins verschneiten Kopenhagen entführen lassen, wo ein Serienmörder den Tod seiner Opfer inszeniert. Das Ermittlerteam Levin und West nimmt schnell die Spuren und Hinweise - wie z.B. Goldmünzen - auf, die zum eigenen Bruder des Ermittlers Levin führen. Sehr gebannt lauschte ich der Entwicklung und war schon fast enttäuscht, als die Puzzleteile sich zu einem Ganzen fügten. Die 9h Hörvergnügen vergingen wie im Flug! Gott sei Dank ist es der Auftakt einer Thrillerreihe gewesen und können uns auf mehr freuen!

suntweety am 22.08.2026 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Der Prätorianer

Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West werden zu einem skurrilen Tatort gerufen. Dort finden sie eine grausam zugerichtete Leiche vor, die mit Eiskristallen bedeckt ist und 2 antike Goldmünzen auf den Augenlidern hat. Der Tatort selbst ist mit altertümlichen Gegenständen präpariert. Sofort ist allen klar: das wird kein einzelnes Werk bleiben. Das Team bekommt Unterstützung von Adam Levin, Psychologe und Saras Bruder. Das Cover ist schön gestaltet. Die Kristalle und die Fliege werden teilweise gut hervorgehoben. Man ahnt, es wird keine leichte Kost werden.Der Schreibstil ist flüssig und man ist bereits nach wenigen Seiten gefesselt.Neben den Ermittlungen werden Kapitel von Adam als auch vom Täter dem Hauptstrang beigefügt. Somit wird der Spannungsbogen weiter erhöht.Die Protagonisten mag ich und konnte sie mir doch gut vorstellen. Die Familiengeschichte Levins nimmt recht viel Spielraum im Roman ein, ohne wirklich mehr Informationen aus der Vergangenheit zu offenbaren. Auch der Kleinkrieg im Team war mehr unnötig und hat somit von den Ermittlungen abgelenkt. Sara als Teamleiterin ist für mich da ein bisschen untergegangen.Die Aufklärung des Falles war bis zum Ende spannend und wurde dann logisch und schlüssig aufgeklärt. Ich kann mir trotz kleiner Kritikpunkte vorstellen der Reihe weiterhin zu folgen. Ich bin natürlich neugierig was wirklich hinter der Vergangenheit der Levins steckt und was der Vater noch so verbirgt.

elainelau am 22.08.2026 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein packender Auftakt

Mit "Der Prätorianer" liegt ein packender Auftakt zu einer neuen Krimireihe rund um die beiden Ermittler*innen Sara Levin und Janus West vor. Der Autor Tobias Bukkehave entführt die geneigten Leser*innen in ein verschneites Kopenhagen, wo ein Serienmörder seine Opfer auf ganz besondere Art und Weise zur Schau stellt. Levin und West müssen sich schnell in den Fall einarbeiten und erkennen, dass das ganze irgendwie auch etwas mit Levins Familie zu tun haben scheint, da die beim ersten Mord verwendeten Goldmünzen etwas mit ihrem Bruder zu tun zu haben scheinen. Wird es den beiden Ermittler*innen gelingen den Mörder zu stoppen? Die Geschichte wird vom Autor sehr fesselnd und voller Spannung erzählt, so dass mensch sich als Leser*in direkt in die Geschehnisse mit hinein gezogen fühlt. Das Tempo ist rasant, es bleibt aber auch Zeit für die Details, so dass ein Gesamtbild entstehen kann. Auch das Cover hat mir persönlich sehr gut gefallen, so dass es mir auf jeden Fall aufgefallen wäre. Gerne mehr von den beiden.

katha7042 am 22.08.2026 08:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein packender Psychothriller mit Tiefgang und Perspektivwechseln

​Tobias Bukkehave liefert mit Prätorianer einen absolut fesselnden Thriller ab, der von der ersten bis zur letzten Seite extrem hohe Spannung garantiert. Besonders beeindruckend ist die meisterhafte Erzählstruktur: Der Autor führt geschickt durch mehrere Handlungsstränge und verleiht der Geschichte eine Vielschichtigkeit, ohne den Leser an irgendeiner Stelle zu verwirren.​Ein zentrales Highlight des Buches sind die vielseitigen Einblicke in die verschiedenen Akteure. Man erlebt das Geschehen aus den Augen der Polizistin, taucht in die analytische Arbeit des Profilers ein und leidet mit dem Opfer mit. Ein absoluter Clou ist jedoch die Perspektive des Täters – diese hautnahen, psychologisch fundierten Einblicke erinnern stark an den Stil von Serie-Klassikern wie Criminal Minds und sorgen für echte Gänsehaut.​Zusätzlich verleiht die düstere Vorgeschichte rund um den Vater dem Plot eine faszinierende Tiefe. Die Frage, ob er tatsächlich ein Psychopath und Serienmörder war, obwohl es bisher nur Indizien gibt, ist fantastisch in die laufende Handlung eingebunden und hält die Dynamik bis zum Schluss aufrecht.​Für Fans von vielschichtigen, psychologisch tiefgehenden Thrillern ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung!

hennie am 22.08.2026 00:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Herkules und Juventas

DER PRÄTORIANER ist ein neuer Thriller aus Dänemark vom Autor Tobias Bukkehave und der Auftakt zu einer Reihe mit den Ermittlern Sara Levin und Janus West!Der Einstieg in die Handlung erfolgt durch Sara und Janus nach einem anstrengenden Einsatz. Sie befinden sich gemeinsam in einer Kneipe, um Abstand zu bekommen, als sie erneut zu einem Tatort gerufen werden, der es in seiner bizarren Inszenierung in sich hat.In seinem Debütroman hat sich der Autor an gängige Muster gehalten. So oder ähnlich geartete Thriller habe ich schon gelesen. Der Täter ist äußerst brutal, gefangen in der wahnhaften Vorstellung ein Prätorianer zu sein, dessen Auftrag es ist, die Verehrer bzw. Widersacher von Juventas (antike römische Göttin der Jugend) aus dem Wege zu räumen – in seinem verwirrten Sinn entweder durch Belohnung oder Bestrafung. Die Präsentation seiner Opfer erfolgt an öffentlichen, aber nicht stark frequentierten Orten wie z.B. in einer Trafostation oder in einem Wasserwerk im Randgebiet Kopenhagens. Lange bleibt verborgen, wer wirklich hinter den grausamen Taten steckt, wegen falscher Anschuldigungen sowie Querelen innerhalb des Ermittlerteams einschließlich Kompetenzstreitigkeiten. Die Zeit verstreicht und die Morde gehen weiter. Verwicklungen gibt es bis ins Gefängnis hinein zum straffällig gewordenen Professor, Experte für die römische Antike. Zudem ist er der Vater von Sara und Adam, der in dem Fall als Profiler arbeitet und selbst mit fetten persönlichen Problemen belastet ist. Wer sich hinter Juventas verbirgt, wird bald klar. Der Partner von Sara Levin, Janus West, kommt in diesem ersten Teil noch nicht groß zur Geltung. Das wird sich sicher in den Fortsetzungen noch ändern.Die Wendungen im Geschehen sind voraussehbar. In meist kurzen Kapiteln wechseln die Schauplätze und die Protagonisten, was bei mir eine gewisse Spannung erzeugte. Doch richtig zur Sache ging es erst zum Ende hin.Sara beweist sich als engagierte Leiterin der Ermittlungen, die durch Vater und Bruder im besonderen mit dem Fall dieses Täters verbunden ist. Es bleibt bis zum Schluss unklar, wie der Professor ins Bild passt. Es stellten sich mir viele Fragen. Was ist sein Anteil an den Taten? Welche Rolle spielen die wertvollen Goldmünzen, die der von der Antike besessene Mörder für seine Rituale nutzte? Warum wurde Christian Levin verurteilt? Warum sitzt er im Gefängnis? Was für dunkle Geheimnisse kommen noch ans Tageslicht? Das sind die Cliffhanger, die mich neugierig auf eine Fortsetzung machen.Fazit:Der Thriller ist voll von altrömischer Symbolik und einem von der Antike besessenen Mörder. Herkules und Juventas, die Verkörperung von sich selbst und einer von ihm auserkorenen jungen Frau, sind das Ziel seiner kranken Fantasie.Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und vergebe meine Lese- und Kaufempfehlung!

kraberg am 21.08.2026 18:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

bin begeistert, Spannung pur

Sara Levin und ihr Partner Janus West werden zu einem Tatort gerufen, der in seiner Inszenierung einer Kirche gleicht. Rings um den Leichnam eines jungen Mannes brennen Kerzen und einem Altar nicht unähnlich befinden sich griechische oder römische Götternachbildungen. Das Auffälligste ist aber, dass die Leiche abgedeckt ist und in den Augenhöhlen zwei alte Goldmünzen liegen. So fängt dieser Thriller, der mich sehr schnell in seinen Bann gezogen hat, an und der Täter ist noch lange nicht fertig….Mir hat es gefallen, wie der Autor hier die Spannung aufgebaut hat. Gleich zu Anfang war ich von den Beschreibungen der Grausamkeiten, die der Tote erleben musste bzw. welche ihm nach dem Tod noch zugefügt wurden, geschockt. Erinnerte mich etwas an die Bücher von Chris Carter. Aber dann kommen neue Aspekte ins Spiel, die die Spannung bei mir forciert haben. Denn da gibt es auch noch Adam Levin, Saras Bruder, der erfolgreich als Profiler in Amerika ausgebildet wurde und gearbeitet hat. Adama hat auch bereits einige Bücher zu Serienmördern veröffentlicht. Nicht zu vergessen, der Vater von Sara und Adam, der seit 11 Jahren hinter Gittern sitzt. Er ist es auch, der diese Goldmünzen, die beim Toten gefunden wurden, 1998 illegal gekauft hat.Beide, Adam und Sara, gehen mit den Taten ihres Vaters sehr unterschiedlich um. Schon in der Kindheit war Sara Papas Liebling, doch sie hat nach der rechtskräftigen Verurteilung ihn kein einziges Mal besucht. Während Adam schon immer Anerkennung beim Vater gesucht und sicher deshalb auch Psychologie studiert hat, kommt Adam mit dessen Abweisung des Vaters nicht klar. All das entfremdet die Geschwister. Doch eines ist beiden klar: diesen so grausam und schnell agierenden Serientäter können sie nur auf die Spur kommen, wenn sie zusammenarbeiten. Bis zu diesem Ziel liegen viele spannungsgeladene, aber auch sehr informative Seiten über Incel, griechische Mythologie, Sichtweisen eines Profilers und des Täters. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne und ich freue mich schon auf neue Fälle von Sara Levin, Janus West und Adam Levin.

provence am 21.08.2026 09:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein starker Auftakt mit düsterer Atmosphäre

„Der Prätorianer“ hat mich vor allem durch seine ungewöhnliche Mischung aus klassischer Ermittlungsarbeit und einer ziemlich düsteren Familiengeschichte überzeugt. Der eigentliche Fall entwickelt sich zunächst eher langsam, während man Sara Levin und ihren Kollegen Janus West kennenlernt. Gerade Saras familiärer Hintergrund wird dabei immer wichtiger, denn ihr Vater sitzt wegen eines Mordes im Gefängnis und auch ihr Bruder Adam, ein Psychologe, wirkt alles andere als leicht zu durchschauen.Als mehrere junge Männer unter rätselhaften Umständen getötet und auf auffällige Weise inszeniert werden, nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Die Bezüge zur römischen Antike fand ich dabei besonders interessant. Die ungewöhnlichen Tatorte sorgen für eine beklemmende Atmosphäre und werfen immer neue Fragen auf.Der Schreibstil ist sehr flüssig und erinnert durch die vielen Dialoge tatsächlich ein wenig an eine gute Krimiserie. In der ersten Hälfte hätte für meinen Geschmack zwar etwas mehr Tempo nicht geschadet, dafür wird es später zunehmend spannender und die verschiedenen Handlungsstränge greifen immer besser ineinander.Besonders gut gefallen haben mir Sara und Janus als Ermittlerduo. Beide wirken glaubwürdig und bringen ihre eigenen Probleme mit, ohne dass die Figuren dadurch überladen wirken. Dazu kommt das winterliche Kopenhagen als sehr passende Kulisse.Insgesamt ein spannender und atmosphärischer Thriller mit einer interessanten Grundidee, einer starken Familiengeschichte und einem Finale, das einige offene Fragen beantwortet, gleichzeitig aber Lust auf mehr macht. Ich würde Sara und Janus definitiv gerne bei ihrem nächsten Fall wieder begleiten.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Oberhessische Presse
Hochspannung ist garantiert in dieser Achterbahnfahrt zwischen familiären Fieberträumen und der Jagd... auf einen eiskalten Täter. mehr weniger

Manfred Hitzeroth, 22.08.2026

Auch als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg

Ungekürztes Hörbuch, gelesen von Oliver Siebeck.

Mehr zum Hörbuch


Leseprobe

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Eiskalte Spannung zu gewinnen

Grafik zeigt die möglichen Gewinne des Gewinnspiels zu "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave: Ein Messerblock von SMEG, ein Mini-Kühlschrank von SMEG sowie das 3D-Cover des Buchs

In ›Der Prätorianer‹ legt ein eiskalter Killer Kopenhagen mit einer Serie von Ritualmorden lahm – und Kriminalkommissar*innen Sara Levin und Janus West geraten in einen besonders komplizierten Fall. Denn je weiter die Ermittlungen vorankommen, desto stärker drängt sich eine Frage in den Vordergrund: Was, wenn die Spur nicht nur zum Täter führt, sondern mitten in Saras eigenes Leben?

Zum Erscheinen des Thrillers feiern wir dieses Kribbeln zwischen Kälte und Nervenkitzel mit einem Gewinnspiel. Machen Sie mit und sichern Sie sich die Chance auf unsere Preise – und auf einen Thriller, den Sie nicht mehr aus der Hand legen möchten.

  • 1. Preis: ein SMEG Minibar Retrokühlschrank Standgerät in der Farbe Pastellblau im Wert von ca. 1.000€ sowie ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹
  • 2. Preis: ein SMEG Messerblock-Set 7-tlg. in der Farbe Pastellblau im Wert von ca. 350€ sowie ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹
  • 3. Preis: 3x je ein Exemplar des Thrillers ›Der Prätorianer‹

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, füllen Sie das untenstehende Formular aus und beantworten Sie folgende Frage: Atmosphäre oder Tempo – was macht für Sie einen richtig eiskalten Thriller aus?

Das Gewinnspiel endet am 13. September um 23:59 Uhr.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Der Sound zum Thriller

Finden Sie heraus, wie sich ›Der Prätorianer‹ anhört

Autor Tobias Bukkehave über ›Der Prätorianer‹

Erfahren Sie direkt von Tobias Bukkehave, dem Autor von ›Der Prätorianer‹, was Sie in seinem neuen Thriller erwartet!