3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
3D-Cover von Der Prätorianer von Tobias Bukkehave, in gesplittetem Eis und einer Blutlache, links daneben der Text: "Seine Morde: EIN RITUAL. Seine Spuren: EIN RÄTSEL. Nur eins ist sicher: ER WIRD ES WIEDER TUN."
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem – und eine tödliche Jagd beginnt
Der Prätorianer

Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West – die Bestseller-Sensation aus Dänemark!

Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde.

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht …

Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden.

Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse

Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.



Bibliografische Daten
EUR 4,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-45068-3
Erscheinungsdatum: 01.08.2026
1. Auflage
416 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Dänischen
Autor*innenporträt
Tobias Bukkehave

Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.

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mrs.hetfield am 28.07.2026 16:07 Uhr

super spannend!

Wow, ich bin etwas um dieses Buch herumgeschlichen und jetzt sehr froh, daß ich es gelesen habe! Es war von der ersten bis zur letzten Seite super spannend und interessant und hat mich am Ende total überrascht! Die Charaktere sind sehr sympathisch beschrieben und als ich gelesen habe, daß dies der Auftakt zu einer Thriller-Reihe ist, war ich sehr glücklich, denn die weiteren Romane werde ich definitiv auch lesen! Der Autor hat mich total überzeugt! Die Story, in der römische Rituale eine Rolle spielen war super spannend und auch lehrreich. Die Familienkonstellation zwischen der Inspektorin, ihrem Bruder und Vater fand ich auch richtig gelungen und hat mich etwas an das Schweigen der Lämmer erinnert. Ein Wahnsinnsbuch, welches ich an einem Tag gelesen habe, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Die Seiten sind nur so verflogen! Volle Punktzahl von mir und ich habe es auch schon weiter empfohlen!

kermeliest am 02.08.2026 19:08 Uhr

Spannend und voller Wendungen

Schon nach wenigen Seiten hatte mich dieser Thriller komplett gepackt. Die winterliche Atmosphäre, die ungewöhnlich inszenierten Tatorte und die Verbindung aus antiker Mythologie und moderner Ermittlungsarbeit sorgen für eine ganz besondere Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht.Besonders gut gefallen hat mir das neue Ermittlerteam. Sara Levin ist eine starke Hauptfigur mit Ecken und Kanten, und auch die Dynamik zwischen ihr, ihrem Partner Janus West und ihrem Bruder Adam verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Die familiäre Vergangenheit fließt dabei ganz natürlich in die Handlung ein und macht den Fall noch persönlicher.Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel angenehm kurz und die Spannung bleibt durch zahlreiche Wendungen konstant hoch. Mehr als einmal war ich überzeugt, den Täter durchschaut zu haben – nur um kurz darauf wieder an meiner Vermutung zu zweifeln. Genau so wünsche ich mir einen guten Thriller.Besonders gefallen hat mir, dass hier nicht nur auf blutige Szenen gesetzt wird, sondern auch auf Atmosphäre, Psychologie und eine clever aufgebaute Handlung. Das Ende konnte mich ebenfalls überzeugen und macht neugierig auf weitere Fälle dieses Ermittlerteams.Für mich ein gelungener Auftakt einer neuen Thrillerreihe, der Lust auf die Fortsetzung macht. Von mir gibt es deshalb sehr gerne 5 Sterne. Das Cover finde ich persönlich allerdings nicht sehr ansprechend. Aber der Inhalt ist großartig!

lerchie am 02.08.2026 15:08 Uhr

Überraschung am Ende

Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West werden zu einem schaurigen Tatort gerufen. Eine männliche Leiche auf besondere Weise inszeniert, denn im Schein von vielen Kerzen sind deren Augen mit Goldmünzen bedeckt und eine lateinische Inschrift in seiner Haut geritzt. Sie ist von Eiskristallen bedeckt. Es entpuppt sich als der erst einer Reihe brutaler Ritualmorde. Die Ermittler kontaktieren Adam, Saras Bruder ein Profiler, der auf Schwerverbrechen spezialisiert ist. Die Geschwister haben sich entfremdete, seit ihr Vater wegen Mordes verurteilt wor5den ist. Und dann stellt sich heraus, dass die Goldmünzen von Christian Levin stammen und der Fall droht zu Saras Zerreißprobe werden. Sie muss sich ihren dunkelsten Dämonen stellenMeine MeinungLeicht und flüssig ließ sich das Buch lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Sara, die im Gegenteil zu ihrem Bruder von ihrem Vater, einem verurteilten Mörder, nichts wissen will. Am ersten Tatort finden sie die Goldmünzen auf den Augen des Opfers. Bald steht fest, dass es dabei um Mythologie geht. Sie rechnen mit weiteren Morden und genauso geschieht es. Adam wird als Profiler zu Rate gezogen. Es wird ein Verdächtiger festgenommen, haben jedoch für eine anklage zu wenig Beweise. Es geschehen noch weitere Morde und Sara gerät noch in Lebensgefahr. Ich glaube ja, dass es noch mehr Bücher über dieses Team, bestehend aus Saara, Janus und Adam geben wird. Zumal etwas offengeblieben ist, denn was stand in dem Brief, den Adam aus der erlöschenden Glut im Kamin gefischt hat? Er hatte einen interessanten Absender. Das interessiert mich sehr, denn Adam hat ihn in seiner Jacke verschwinden lassen. Ob wir das in einem der nächsten Bände erfahren werden? Ich bin gespannt. Am Ende stellte sich dann ein Mörder heraus, an den ich nicht gedacht hatte. Na, ja, eine ganz leise Vermutung hatte ich schon. Trotzdem war ich überrascht. Das Buch war spannend und hat mir gut gefallen. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und gezittert. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne von mir.

anabellb am 02.08.2026 09:08 Uhr

Packender Thriller

Ich bin ein absoluter Fan von skandinavischen Krimis und Thrillern, aber diesen Autor kannte ich bisher noch nicht.Das Cover wirkt verstörend, ebenso wie der Titel.Der Prätorianer ist der erste Fall für die Ermittler Sara Levin und Janus West und spielt im kalten Dänemark.Aufgrund des Klappentextes habe ich eine fesselnde Geschichte mit einem interessanten Ermittler-Duo erwartet und bin nicht enttäuscht worden.Hinzu kommt noch das Mitwirken eines Profilers ( Saras Bruder Adam), der bei einem Serienmörderfall unabdingbar ist.Die Sprache des Autors ist flüssig und bildhaft; ich habe mich direkt in die Umgebung einfinden können.Spannend ist auch auf das zwischenmenschliche Zusammenspiel der Protagonisten. Der Autor hat interessante, konträre und authentische Protagonisten erschaffen.Die Geschichte beginnt fesselnd und die Spannung bleibt bis zum Ende durch geschickte Wendungen hoch.Einige zwischenmenschliche Fragen innerhalb der Familie Levin sind für mich noch offen; insofern freue ich mich schon auf den nächsten Band.Oliver Siebeck als Sprecher hat einen tollen Job gemacht.

scoobydoo85 am 02.08.2026 08:08 Uhr

Wenn die Vergangenheit zum gefährlichsten Tatort wird!

Schon nach den ersten Seiten hat mich dieser Thriller gepackt. Die eisige Winterkulisse, der grausam inszenierte erste Mord und die düstere Atmosphäre sorgen sofort für Spannung. Besonders die detaillierte Beschreibung des Tatorts mit den Goldmünzen, den lateinischen Inschriften und den Eiskristallen erzeugt eine beklemmende Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht.Was mir besonders gefallen hat, ist die Verbindung zwischen dem spannenden Kriminalfall und Saras persönlicher Geschichte. Der Fall wird für sie immer mehr zu einer emotionalen Belastungsprobe, als sich Hinweise auf ihren wegen Mordes verurteilten Vater ergeben. Dadurch erhält die Handlung eine zusätzliche Tiefe, die weit über einen gewöhnlichen Serienmörder-Thriller hinausgeht. Auch die Beziehung zwischen Sara und ihrem Bruder Adam fand ich glaubwürdig und bewegend, da ihre gemeinsame Vergangenheit die Ermittlungen immer wieder beeinflusst.Der Täter bleibt lange rätselhaft, und die zahlreichen Wendungen haben mich mehrfach auf die falsche Fährte gelockt. Besonders gelungen fand ich, wie antike Mythologie und moderne Ermittlungsarbeit miteinander verknüpft werden. Die Kapitel sind kurz, wodurch sich das Buch sehr flüssig liest und man immer weiterlesen möchte.Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Szenen durch die vielen Details sehr ausführlich beschrieben werden. Wer jedoch atmosphärische und psychologisch geprägte Thriller mag, wird gerade das wahrscheinlich als Stärke empfinden.Mein Fazit:Ein fesselnder, düsterer Thriller mit einer außergewöhnlichen Mordserie, viel Spannung und starken Figuren. Die Mischung aus Ritualmorden, Familiengeheimnissen und psychologischer Tiefe hat mich bis zum Schluss gefesselt. Für Fans atmosphärischer Krimis und intelligenter Thriller ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

lisa_23 am 03.08.2026 14:08 Uhr

Packender Psychothriller

Ich bin ein absoluter Fan von Krimis und Thrillern und war sehr gespannt, was mich hinter diesem Buch erwartet. Schon die Leseprobe hatte mich sehr überzeugt gehabt. Schon als ich die ersten Zeilen zu lesen begonnen habe, hat mich das Buch gefesselt und in den Bann gezogen. Man konnte nur sehr schwer wieder aufhören zu lesen. Das Buchcover wirkt sehr mysteriös und hat etwas verstörendes an sich. Eine Tote Fliege mit zersplittertem Hintergrund aus Glas wirkt sehr abschreckend. Das Buchcover ist daher definitiv perfekt zum Inhalt des Buches getroffen worden.Das Buch handelt von dem Ermittlerduo Janus West und Sara Levin, die einen rätselhaften Mord in Dänemark aufdecken müssen. Im Laufe des Buches werden immer mehr Details aufgedeckt und man konnte sich nie sicher sein, wer der wahre Mörder ist. Schlussendlich wurde der Wahre Täter am Ende identifiziert und der Fall gelöst. Trotzdem blieben einige Fragen ungeklärt und offen. Ein Krimi der definitiv unter die Haut geht und im Gedächtnis bleibt.

seawitch am 28.07.2026 20:07 Uhr

Spannender Reihenauftakt

Das Cover zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Es ist klar und prägnant. Der dänische Autor Tobias Bukkehave war mir bisher nicht bekannt. Der Prätorianer ist der Auftakt zu einer neuen Thriller Reihe, die mit interessanten Protagonisten, viel Spannung und auch Psychologie aufwartet. Es geht ein brutaler Serienverbrecher in Kopenhagen um, der von der Antike besessen zu sein scheint und grausame Ritualmorde vollführt. Der Schreibstil ist gut verständlich und spannend geschrieben. So dass die Hörbuchversion, fesselnd gelesen von Oliver Siebeck, dies auch anschaulich rüberbringt. Am besten gefielen mir das Augenmerk auf die Protagonisten Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West und auf die Psychologie, jene für mich viel zur Spannung, aber auch zum Verständnis beitrug. Das Familiengeflecht der Familie Levin, das neben Sara noch ihren Bruder Adam und ihren Vater Christian Levin umfasst, bringt zusätzliche Spannung in dieses Werk. Das einzige kleine Manko für mich war die Brutalität, die hier ziemlich deutlich beschrieben wird. Für mich war dies teilweise schwer zu ertragen. Dies ist natürlich ein subjektives Empfinden. Nichtsdestotrotz überlege ich auf Grund dessen, ob ich diese Reihe weiter verfolge. Übersetzt wurde das Werk von Knut Krüger und Thomas Altefrohne. Das Hörbuch erscheint im Hörbuch Hamburg Verlag.

lesenmachtglücklich am 29.07.2026 08:07 Uhr

Spannend

Es ist mein erstes Buch des Autors und ich war sehr gespannt, mal ein dänisches Buch dieses Genres zu lesen. Das Cover und das Genre zeigen schon, dass es kein Wohlfühlroman ist. Der Schreibstil ist gut und flüssig, aber auch sehr detailreich, sodass es nichts für jemanden ist, der zart besaitet ist. Für mich passt es aber sehr gut zum Genre und zum Inhalt des Buches. Es ist spannend geschrieben und im richtigen Maß erfährt der Leser etwas über die Hauptermittler Sara Levin und Janus West, um sie kennenzulernen und mehr über sie lesen zu wollen. Schön finde ich, dass man nicht nur über den Täter rätseln kann, sondern auch über die Motivation. So erfährt man einiges über die Römer und ihre Mythologie. Das ist sehr interessant, aber auch nicht zu ausufert, dass es langweilig werden würde. Der Spannungsbogen ist gut gelungen und bis zum Schluss hofft man, dass es nicht noch mehr Tote geben wird. Ich bin gespannt, wie es mit Sara und Janus weitergeht und ob das Geheimnis bzw. die unklare Geschichte vom Vater von Sara und Adrian irgendwann gelüftet wird.

martinchen am 31.07.2026 17:07 Uhr

Spannender Reihenauftakt

Die Leiche eines jungen Mannes wird gefunden. Das wäre an sich wenig spektakulär, wenn sie nicht besonders inszeniert wäre. Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West ermitteln in ihrem ersten Fall. Weitere Leichen folgen, ebenfalls inszeniert.Eine neue Krimi-Reihe aus Dänemark, da muss ich selbstverständlich dabei sein. Die beiden Ermittler Sara Levin und Janus West holen sich Unterstützung von Saras Bruder Adam. Auch der Vater der beiden spielt eine Rolle. Diese Verbindungen machen den Fall besonders. Die Idee, die Leichen nach antikem Vorbild zu inszenieren, gefällt mir gut, denn die dazu angestellten Überlegungen vermitteln zusätzliches Wissen.Sara, Janus und Adam sind sympathische Protagonisten, die die offensichtlichen Spuren verfolgen und dabei das Wesentliche übersehen. Die Konsequenzen muss Sara tragen, was den Krimi zwar spannender macht, aber die Ermittler in keinem guten Licht darstellen. Das sehr passende Cover deutet die Brutalität an, mit der die Opfer getötet und inszeniert werden. Fazit: ein gelungener Reihenauftakt mit einer besonderen Ermittlerkonstellation

wal.li am 01.08.2026 20:08 Uhr

Eiskalt

In Kopenhagen wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, dessen Körper ausgestellt wirkt wie in einem Szenario. Besonders mit mit antiken Münzen bedeckten Augen fallen auf. Es ist das erste Mal, dass Sara Levin als leitende Ermittlerin eingesetzt wird. Gemeinsam mit ihrem Partner Janus West beginnt sie mit den Untersuchungen. Zunächst erscheinen die Hinweise rätselhaft und sie ergeben kein Muster. Was liegt also näher als einen Profiler hinzuzuziehen. Die Entscheidung trifft allerdings der Chef und die Wahl fällt ausgerechnet auf Adam Levin. Und Sara ist zwar sicher, dass er fachlich die richtige Wahl ist, aber Adam ist auch ihr Bruder.Sara Levin und Janus West bilden ein neues Ermittler-Team in der dänischen Polizei. Als leitende Ermittlerin kann Sara einen Karriereschritt machen. Damit sind allerdings nicht alle Kollegen einverstanden. Auch ihre Verbindung zu ihrem Bruder ist problematisch. Ihr Kontakt ist auf ein Mindestmaß geschrumpft, nachdem ihr Vater wegen Mordes verurteilt wurde. Leider ist es ausgerechnet der Vater, der Erfahrung mit antiken Münzen hat. Mit ihrem Vater wollte Sara nie wieder etwas zu tun haben. Und dazu hat Adam Levin eine andere Einstellung. Nun wird Sara eine Ausnahme machen müssen, denn jeder Hinweis zählt. Der Täter muss unbedingt gefunden werden. Sowohl beim Lesen als auch beim Hören von Audiobooks fragt man.sich, wenn die Handlung in anderen Ländern angesiedelt ist, wie die Namen wohl auszusprechen sind. Zum Glück macht es der Autor seinen Lesern hier leicht. Dazu wird das Hörbuch auch sehr ausdrucksstark vorgetragen von Oliver Siebeck. Reihenstarts sind immer schön, um mal ein neues Team kennenzulernen. Wahrscheinlich sind Krimienthusiasten per Kriminalroman schonmal in den Norden gereist. Und doch hält die Neugier an und dem Autor ist es gelungen ein Team mit ein paar Ecken und Kanten vorzustellen, das dennoch sympathisch wirkt. Was das Persönliche angeht, sind einige Ansätze sicher ausbaufähig. Bei einem Reihenstart ist das möglicherweise auch genauso geplant. Die Geschichte um den Mörder ist rätselhaft, das werden geschickt falsche Fährten gelegt. Zum Schluss hin verläuft die Story sehr rasant, da muss man sehr genau aufpassen. Dieser Reihenstart ist sehr ansprechend.

Auch als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg

Ungekürztes Hörbuch, gelesen von Oliver Siebeck.

Mehr zum Hörbuch

Der Sound zum Thriller

Autor Tobias Bukkehave über ›Der Prätorianer‹

Erfahren Sie direkt von Tobias Bukkehave, dem Autor von ›Der Prätorianer‹, was Sie in seinem neuen Thriller erwartet!