Rosie entflieht dem Alltagstrott in England, eröffnet auf dem Amsterdamer ›Bloemenmarkt‹ einen Stand und trifft dort auf Max. Sind sie bereit, gemeinsam für ihre Träume zu kämpfen?
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Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
Der Auftakt der wunderschönen Feel-Good-Reihe mit europäischen Traum-Destinationen: Band 1 der ›Love and the City‹-Reihe entführt nach Amsterdam! Perfekt für Fans von romantischen Wohlfühlromanen mit Urlaubssetting.
Rosie hat genug vom grauen Alltag und ihrem öden Bürojob. Kurzentschlossen zieht sie nach Amsterdam, um mit einem eigenen Stand auf dem Bloemenmarkt ihrer wahren Leidenschaft als Floristin nachzugehen. Der berühmte schwimmende Blumenmarkt auf den pittoresken Grachten erobert sofort ihr Herz. Alles könnte perfekt sein – bis ein Konkurrent ihr Geschäft zu zerstören droht. Auch ihr griesgrämiger Hausboot-Nachbar Max macht Rosies Leben nicht leichter. Denn bei dem in sich gekehrten Künstler stößt sie mit ihrer umtriebigen Art auf Widerstand. Blöd nur, dass Rosie ihn verdammt attraktiv findet …
Romantische Neuanfänge in den schönsten europäischen Destinationen am Wasser – Wohin möchten Sie am liebsten reisen?
Die neue ›Love and the City‹-Reihe:
Band 1: Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
Band 2: Die schwimmende Buchhandlung von Venedig
Band 3: Das schwimmende Café von Kopenhagen
Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.
Bibliografische Daten
3. Auflage
Annabel French
Annabel French ist Bestsellerautorin mehrerer romantischer Romane. Sie lebt mit ihrer Familie im Südosten Englands. Wenn sie nicht gerade in ihrem Arbeitszimmer sitzt und schreibt oder tagträumt, kann man sie in der freien Natur finden, wo sie ihren beiden Hunden Wotsit und Skips hinterherläuft.
Anne Rudelt
Anne Rudelt schreibt, übersetzt und lektoriert mit viel Leidenschaft und Freude alles, was ihr zwischen die Finger und in den Kopf kommt. Nach längeren Zwischenstopps in London, Hamburg und Tokyo lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern wieder sehr gern in ihrer Heimatstadt Berlin.
7 - 10 von 101 Leserstimme
Blumiger Neuanfang
Der Roman „Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ von Annabel French ist eine gefühlvolle Geschichte, die in der besonderen Atmosphäre der Grachtenstadt Amsterdam spielt.Schon auf den ersten Seiten fällt auf, dass man sehr schnell in die Geschichte hineinfindet. Der Schreibstil ist leicht, angenehm und gut verständlich, sodass das Buch von Anfang an flüssig zu lesen ist. Besonders gelungen sind die bildhaften Beschreibungen der Blumen, der Grachten und der Stadt Amsterdam, die eine warme und romantische Stimmung erzeugen. Man kann sich die Schauplätze gut vorstellen und fühlt sich beim Lesen fast so, als würde man selbst durch Amsterdam spazieren. Themen wie Neuanfang, Selbstfindung, Liebe und Mut zur Veränderung stehen im Mittelpunkt des Romans. Es ist ein Roman, der zum Abschalten einlädt und zeigt, dass neue Wege oft dort beginnen, wo man es nicht erwartet.
Echt schön blumig
Das Buch war fast genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Nachdem ich selber noch nie in Amsterdam war kann ich zu den Sehenswürdigkeiten, die im Roman erwähnt werden, nichts beisteuern aber es hat meinen Erwartungen entsprochen. Die Liebegeschichte sowohl an das Leben als auch an die Menschen ist sehr nett und kurzweilig zu lesen und hat mich gut unterhalten.Rosie ist Optimistin, hat aber immer noch nicht ihren Job des Lebens gefunden. Immer wieder kommen ihr spontan interessante Ideen und meistens landet sie dann dabei im Chaos. London ist ihr zu trüb und hektisch und spontan beschließt sie, in die botanischen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und als Floristin in Amsterdam neu anzufangen. Sie mietet sich in einem Hausboot ein und lernt schon in den ersten Tagen ihren mürrischen Nachbarn Max kennen. Rosie mietet sich einen Ministand am berühmten Blumenmarkt und legt los mit ihren Ideen.Auch Max kommt sie schön langsam näher, auch wenn der durch die vorherige Beziehung etwas zurückhaltend ist.Schön langsam entwickelt sich alles nach Plan, da kommt Rosies Vermieter mit schlechten Nachrichten. Dringende Renovierungsarbeiten am Boot sind fällig und die kann sich keiner der beiden leisten. Kurz bevor sie aufgibt kommt unserer Protagonisten aber eine Idee, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.In der Geschichte geht e auch um Zusammenhalt und Freundschaft und der fröhliche Charakter von der Hauptdarstellerin entspricht auch ganz meinem Naturell, daher hat mir der Roman außerordentlich gefallen und ich freue mich schon auf die anderen Bücher dieser Reihe. Nur das Ende war mir etwas gar zu kitschig, aber so ist das halt bei dieser Art von Literatur manchmal.
Super
Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam- Love and the City Band 1- von Annabel French ist eine warmherzige, gefühlvolle Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht. Die Autorin,Annabel French, schafft eine wunderschöne Atmosphäre, in der man sich mitten in Amsterdam wiederfindet – zwischen Grachten, Blumen und kleinen Neuanfängen. Die Geschichte erzählt von Verlust, Hoffnung und dem Mut, das eigene Leben neu zu ordnen. Besonders berührt hat mich die emotionale Tiefe der Figuren und die ruhige, liebevolle Art, mit der ihre Entwicklung beschrieben wird. Es ist kein lauter Roman, sondern einer, der leise wirkt und lange nachklingt. Ein perfektes Buch für entspannte Lesestunden, das Trost spendet, Mut macht und das Herz ein wenig leichter zurücklässt und noch lange positiv nachwirkt. Fazit: Schöne Liebesgeschichte die das Herz erwärmt.
Romantisch
Das Buchcover ist fröhlich und ansprechend gestaltet und der Buchtitel macht Lust aufs Lesen. Rosie ist mit ihrem Leben unzufrieden. Sie hat mehrere Projekte angefangen, aber irgendwie war nie das Richtige dabei. Der Tod ihrer Mutter ist zwar schon etwas her, aber es belastet sie immer noch, denn eine Mutter kann man nicht ersetzen. Als sie dann im Internet auf eine Anzeige stösst, wird ihr großes Interesse geweckt. Ein schwimmender Blumenladen in Amsterdam. Sie überlegt nicht lange und mietet das Hausboot. Doch damit ist erst der Anfang gemacht, denn es hört sich einfacher an, als es umzusetzten ist. Doch Rosie hat Glück und darf erstmal einen Blumenstand auf dem Marktplatz eröffnen. Mit ihrer fröhlichen Art stößt sie am Anfang nicht immer auf Gegenliebe, doch sie gibt nicht auf und schließlich zieht sie alle in ihren Bann, selbst den grummeligen Nachbarn Max und ihren Konkurrenten Finn. Dieses Buch kann man gut zur Entspannung lesen, wenn manchmal auch etwas vorhersehbar. Aber wer Blumen, Romantik und Ehrgeiz mag, ist mit diesem Buch auf der richtigen Seite.
leichter Wohlfühlroman vor schöner Kulisse
„Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Annabel French, in deren Mittelpunkt romantische Neuanfänge in den schönsten europäischen Destinationen am Wasser stehen.Das Cover des Buches strahlt in zauberhaftem Gelb Fröhlichkeit aus. Die romantisch anmutende Schrift ist ebenso ein Blickfang, wie das kleine Schiff, aus dem herrliche leuchtende Blumen sprießen. So sind Titel wie Klappentext wunderbar eingefangen.Mutig und entschlossen packt Rosie in London die Koffer. Ihr Weg führt sie nach Amsterdam, wo sie einen eigenen Stand auf dem berühmten schwimmenden Bloemenmarkt eröffnen möchte. Ihren Traum, ihre Leidenschaft als Floristin auch in Erinnerung an ihre verstorbene Mutter ausleben zu können, verfolgt sie zielstrebig. Doch nicht nur ihr künstlerischer Hausboot-Nachbar bringt sie gehörig ins Wanken. Die Karte von Amsterdam zu Beginn des Buches ist schön gestaltet und erleichtert Amsterdam-Neulingen die Orientierung. Das Buch liest sich flüssig und leicht, die bildhaften Beschreibungen lassen den Leser in Rosies Welt eintauchen und das Flair Amsterdams spüren. Besonders der Blumenmarkt selbst ist durch die detaillierten Schilderungen in der Vorstellung ein wahrer Augenschmaus. Gut gefallen hat mir, dass einiges Wissenswertes über Blumen und Kräuter vermittelt wurde, ohne dass dies belehrend erfolgt ist. Insgesamt war die Handlung sehr vorhersehbar und manche Entwicklungen etwas zu konstruiert und realitätsfern. Das Buch ist dadurch ein leichter Wohlfühlroman für entspannte Lesestunden ohne wirkliche Überraschungen. Doch manchmal sind es eben genau diese Romane, die man gerade lesen möchte, die einen gedanklich in eine andere Stadt entschwinden lassen und einen mit einem guten Gefühl zurück lassen.Ein Teil des Charmes des Buches machen sicher die Themen Freundschaft und Zusammenhalt aus. Diese werden durch die sympathische Hauptprotagonistin Rosie unterstrichen. Auch wenn sie an mancher Stelle durchaus naiv wirkt, so sind ihre Lebensfreude, Menschlichkeit und Authentizität klare Pluspunkte des Romans. Hierzu sind auch die Nebencharaktere wie Emma zu zählen.Mit diesem leichten Wohlfühlroman lassen sich entspannte Lesestunden ohne große Überraschungen verbringen. Sehr passend und schön verarbeitet ist das Thema rund um die Blumen zum bevorstehenden Frühlingsanfang.
Rosies Neuanfang
Immer Jobs, die sie nicht erfüllen und das auch noch inmitten von Leuten, die Rosie nichts bedeuten. Dazu kommt die stickige Umgebung von London und die Tatsache, dass sich ihre Welt nur noch auf ihre Schwester und ihren Vater konzentriert. Zeit für einen Neuanfang und warum nicht als Floristin in Amsterdam. Was auf ihre Schwester als als kurzlebige Idee wirkt, könnte für Rosie einen Neubeginn bedeuten.„Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ von Annabel French ist eine Art Wohlfühlbuch mit tieferer Bedeutung.Rosie ist die geborene Optimistin. Geprägt durch einen Schicksalsschlag in ihrer Kindheit, versucht sie aus ihrem Leben und dem, was es ihr gibt, immer das Positive zu suchen. Rosie hinterfragt die Handlungen, der Menschen in ihrem Umfeld, egal, ob sie ihr wohlgesonnen sind oder nicht. Ich finde, Annabel French hat mir ihr eine beispielgebende Figur erschaffen.Ihr Nachbar Max wiederum ist das ganze Gegenteil. Er und Rosies Standnachbar Finn geben der Geschichte die Turbulenzen. Aber auch sie sind Teil der tieferen Botschaften dieses Buches.Die Beschreibungen Amsterdams und der kleinen, schicken Gässchen und Grachten geben der Geschichte den Wohlfühlcharakter. Mit dem Hausboot bedient die Autorin zwar auch das typische Klischee, aber für mich hat es die Geschichte abgerundet.Ich habe während des Lesens Probleme gehabt, mir den Blumenmarkt vorzustellen. Nachdem ich dazu recherchiert hab, konnte ich es nachvollziehen. Ohne Vorwissen konnte ich das mit dem „schwimmend“ leider nicht so ganz nachvollziehen und hätte mir daher detailliertere Beschreibungen gewünscht.Auch wenn die Geschichte toll war und sie nicht dahingeplätschert ist, hat mir trotz allem das gewisse Etwas gefällt. Die Ereignisse waren etwas zu vorhersehbar.Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte im Herzen Amsterdams mit Fokus auf die wichtigsten Dinge im Leben und die Tatsache, dass man im Team alles erreichen kann.Für all jene, die romantische Geschichten vor traumhafter Kulisse mögen, kann ich diesen Roman empfehlen!
Weckt Frühlingsgefühle!
Schon das frische, gelbe Cover mit dem flüssigen Schriftzug des Titels und dem Boot mit Blumen weckt Erinnerungen an den Frühling. Die kleinen, netten Tulpen am Ende der Kapitel verstärken die Frühlingsgefühle auch bildlich.Inhaltlich nimmt uns die Autorin Annabel French in ihrem ersten Band der Love and the City Reihe mit nach Amsterdam und beschreibt einen romantischen Neustart in der Metropole der Grachten. Unter diesem Motto erleben wir mit der Protagonistin Rosie einen Neuanfang in der Stadt der Blumen, bei dem manchmal nicht alles nach Plan läuft. Durch Annabel Frenchs sehr schildernder und flüssiger Erzählweise sitzt man als Leser quasi auf der Schulter von Rosie und erlebt ihren neuen trubelligen Alltag, welcher zwischen Hausboot und ihrem neuen Job auf dem Bloemenmarkt kreist, wie in einer Reportage live mit: "Wie eine Nadel durch den Ballon fuhr Max´ Stimme durch Rosies gute Laune und ließ sie auf der Stelle platzen." Wenn auch etwas vorhersehbar, eine gelungene Lektüre für nette Stunden auf der Couch - mit viel guter Laune und feel good Garantie.
Ein Neuanfang und die Stadt der Blumen.
Das Cover sieht richtig frisch und lebendig ist. Das Gelb passt einfach perfekt zu Amsterdam und die vielen Blumen natürlich auch.Rosie ist die Hauptprotagonistin in dieser Geschichte. Sie lebt in London und findet ihren Bürojob mehr als langweilig. Sie möchte etwas Neues und erfüllt sich einen großen Traum. Sie zieht nach Amsterdam. Aber es soll nicht irgendein Blumenladen sein, nein er soll auf einem Schiff eröffnet werden. Ein Stand auf dem Bloemenmarkt ist ihr größer Wunsch, schon immer wollte sie Floristin werden. Doch die Umsetzung gestaltet sich schwieriger als gedacht aber Rosie gibt nicht auf. Sie bekommt unerwartet Unterstützung von ihrem griesgrämigen Hausboot-Nachbar Max. Der ist eigentlich total verschlossen und möchte bloß seine Ruhe. Doch der Künstler hat nicht mit Rosie´s umwerfender Art gerechnet. Als ein Konkurrent ihr Geschäft zerstören will muss sie all ihren Mut und ihr Talent zeigen,Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte den lockeren, leichten Schreibstil. Rosie war eine sympathisch und liebenswerte Person. Die Handlung war emotional. Ein Buch für schöne Lesestunden, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
schöne Kulisse für einen Roman
Das bunte und fröhliche Buchcover hat mich gleich angesprochen. Die fast 30 jährige Rosie ist mit ihrem Job unzufrieden und auch London macht sie nur noch unglücklich. Nach einem Floristik-Kurs beschließt Rosie London den Rücken zu kehren und sich nach Amsterdam aufzumachen um sich dort auf dem weltberühmten schwimmenden Bloemenmarkt einen Traum zu erfüllen. Die Leidenschaft für Blumen hat Rosie von ihrer verstorbenen Mutter, einer Botanikerin, geerbt. In Amsterdam hat sie sich ein Hausboot gemietet, welches sehr baufällig ist, aber Rosie richtet es mit viel Geschickt und Liebe zu einem wahren Wohlfühlort für sich ein. Der Kampf um einen der begehrte Plätze am Blumenmarkt kann Rosie für sich entscheiden, doch dann gehen die Probleme erst richtig los. Ein Konkurrent versucht Rosie auszuschalten und auch in Ihrem neuen Zuhause läuft nicht alles nach Plan. Der Nachbar entwickelt sich als Griesgram und kostet Rosie so manchen Nerv. Mir hat der Roman gut gefallen. Man fühlt sich gleich in die Geschichte hineinversetzt und ich konnte regelrecht den Duft der frischen Blumen auf dem schwimmenden Blumenmarkt riechen. Rosie ist eine sehr sympathisch Hauptfigur mit der ich mich selber gut identifizieren konnte und ich habe sie gerne durch den Anfang in Amsterdam begleitet. Ein absoluter Wohlfühlroman, welcher für mich viel zu schnell zu Ende war.
irgendwas fehlte mir
"Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" hat mich anfangs wirklich gut abgeholt. Die Atmosphäre ist warm, die Beschreibungen von Amsterdam sind lebendig, und Rosies Neustart auf dem Hausboot hat etwas Charmantes. Genau diese Kulisse trägt das Buch über weite Strecken.Mit der Zeit hat sich bei mir jedoch zunehmend Ernüchterung eingestellt. Rosie bleibt für meinen Geschmack zu lange in einer naiv‑impulsiven Haltung stecken, und gerade im Umgang mit ihrem Nachbarn Max hat mich ihre Art irgendwann regelrecht genervt. Was zunächst als leichte Spannung zwischen den beiden beginnt, kippt später in eine sehr vorhersehbare, klischeehafte Dynamik. Das Ende trieft dann für mich so sehr vor Kitsch, dass es für mich fast schon den Charme der anfänglichen Kapitel überlagert hat.Auch der häufige, beiläufig dargestellte Weinkonsum der Figuren hat mich genervt bzw. irritiert. Es taucht so selbstverständlich und so oft auf, dass es irgendwann störend wirkt – besonders in einem Roman, der ansonsten bewusst leicht und unbeschwert erzählt sein möchte.Der Schreibstil ist locker und gut lesbar, aber sprachlich eher schlicht. Kleine Fehler und sehr einfache Satzstrukturen haben mich immer wieder aus dem Lesefluss geholt. Insgesamt fehlte mir beim Schreibstil ein wenig die Raffinesse, die die schöne Grundidee verdient hätte.Trotz aller Kritikpunkte: Das Buch lässt sich angenehm weglesen. Als leichte Lektüre für zwischendurch funktioniert es, vor allem wegen der atmosphärischen Kulisse. Ja ich habe Lust bekommen selbst nach Amsterdam zu reisen, aber sonst bleibt für mich von der Lektüre nicht viel hängen. Was für mich weniger an der Geschichte selbst liegt als an ihrer sehr vorhersehbaren, und zum Ende sehr schmalzigen Umsetzung.**Fazit:** Ein atmosphärischer Wohlfühlroman mit deutlichen Schwächen in Figurenzeichnung, Spannung und Stil. Nett für Zwischendrin, aber kein Buch, das lange nachhallt. 3,5 Sterne für mich.