Die Blaubeerdetektive (2) Achtung Geisterelch!

Ein Geisterelch treibt sich am Ortsrand herum – Ein neuer Fall für die Blaubeerdetektive

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Ein neuer Fall für die  Blaubeerdetektive – Der Wahnsinn geht weiter
Die Blaubeerdetektive (2) Achtung Geisterelch!

Es geht das Gerücht um, dass ein seltsamer Elch sich am Ortsrand rumtreibt, riesig mit mächtigem Geweih, der sich quasi im Nebel auflöst, sobald man sich ihm nähern will. Ein Geisterelch, der mittlerweile so viele schaulustige Touristen anlockt – wegen der reißerischen Presseberichte –, dass es selbst im »Hecht«, dem einzigen und dramatisch schlechten Lokal im Ort, mittags voll werden kann. Die muffigen Ferienhäuser, die aus Mangel an Touristen fast immer leer stehen, sind ausgebucht. Unsere Detektive wissen natürlich, dass es keine Geister gibt und Geisterelche schon gar nicht. Es beginnt die kriminalistische Feinarbeit, ohne übernatürliches Gedöns, aber mit Geduld und Beobachtungsgabe, um herauszufinden, wer oder was dahintersteckt.

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Bibliografische Daten
EUR 12,95 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-64052-7
Erscheinungsdatum: 20.09.2019
2. Auflage
160 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Finnischen von Anu Stohner
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar
Lesealter ab 8 Jahre
Autor*innenporträt
Anu Stohner

Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim. Für ihre Übersetzungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. In der Reihe Hanser sind zuletzt der von ihr übersetzte Roman ›Elchtage‹ von Malin Klingenberg sowie ›Die kleine Schusselhexe greift ein‹ mit Bildern von Henrike Wilson erschienen.

 

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Autor*innenporträt
Pertti Kivinen

Pertti Kivinen, geboren 1980, stammt aus dem kleinen finnischen Ort Kaninkorva, in dem auch die Geschichten von den Blaubeerdetektiven spielen. Bevor er anfing, Bücher zu schreiben, war er Holzfäller und ein lausiger Fußballer. Bei bisher 18 Versuchen, Landesmeister im Gummistiefelweitwerfen zu werden, erreichte er nie den Endkampf. Dass er trotzdem weitermacht, ist einer Hartnäckigkeit zu verdanken, die es so nur in Finnland gibt. Das finnische Wort dafür ist "sisu".

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Illustrator*innenporträt
Katrin Engelking

Katrin Engelking, 1970 in Bückeburg geboren, studierte an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg Illustration und arbeitet seit 1994 als freie Künstlerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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