Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die halb verwesten Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual.
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Die Brandung – Leichenfischer
Ein neuer Fall für das außergewöhnliche Ermittler-Team Fria Svensson und Ohlsen Ohlsen
Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual. Die dänische Polizei und Kommissar Ohlsen aus Flensburg stehen vor einem Rätsel. Gibt es auch eine Verbindung zu den seit Kurzem vermissten jungen Frauen?
Frias archäologische Expertise ist in diesem komplexen Fall gefragter denn je.
Längst arbeiten die Dänen mit der Archäologin zusammen, doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen – und begeht damit einen Fehler, der gefährliche Folgen hat ...
Spannung pur von der deutsch-dänischen Ostseeküste
»Krimigenuss par excellence – ein wahrer Crime-Time-Geniestreich.« Susann Fleischer, literaturmarkt.info über ›Moorengel‹
Bibliografische Daten
1. Auflage
Karen Kliewe
Karen Kliewe, Jahrgang 1970, hat als Fotografin, Illustratorin und Grafik-Designerin gearbeitet, bevor sie das Krimischreiben entdeckte. Sie lebt mit ihrer Familie im Westfälischen.
4 - 10 von 99 Leserstimme
Wikingermorde
Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden zwei tote Frauen gefunden. Zuständig sind sowohl die dänische und die deutsche Polizei. Fria Svensson wird auf der dänischen Seite zu den Ermittlungen hinzugezogen, Sie ist Archäologin und arbeitet im Museum, aber ihre Brüder sind Polizisten auf der dänischen Seite und sie hat schon öfter beraten, wenn es möglich war. An der Art der Grabstätte stellt sie fest dass es sich um ein Wikingergrab handeln kann. Auch auf der deutschen Seite hat Hauptkommissar Ohlsen einen Historiker als Berater angefordert. Zu Beginn haben die beiden Teams überhaupt keine Ansatzpunkte, Auch als die Toten identifiziert wurden half es zu Beginn nicht den Mörder zu identifizieren. Erst als wieder Frauen verschwanden kann Bewegung in die Ermittlungen.„Leichenfischer“ ein Ostseekrimi von Karen Kliewe ist ein sehr spannendes Buch über eine grenzüberschreitende Mordermittlung. Es wurde nicht nur eine Ländergrenze gequert, sondern es wurden auch Informationen aus anderen Fachgebieten, wie die Archäologie, benutzt. Deshalb sind die beiden Hauptfiguren, Frie, die dänische Archäologin, und Ohlsen der deutsche Hauptkommissar, auch ein Team bei den Ermittlungen. Natürlich ist das Polizeiteam größer und es ist schon interessant, das es in Dänemark ein Familienteam ist, zu dem dann auch Fria gehört. Hauptthema des Buches ist der Wikingerkult, allerdings gehört noch ein weiteres Thema in diesen Krimi, das stark thematisiert wird. Dieses Thema kristallisiert sich im Laufe der Story immer klarer heraus. Schon das Cover hat diesen Wikingertouch und es gefällt mir sehr gut. Die Schreibweise der Autorin ist sehr bildhaft und regt zum mitfiebern an, was allerdings nicht ganz einfach ist. Das gilt nicht nur für die Ermittler auch der Leser ist in die Ermittlungen einbezogen und kann so die Schwierigkeiten nachvollziehen. Die Autorin hat mehrere Personen mit in das Geschehen eingebunden, die sehr rätselhaft überkommen, aber die Spannung anschieben. Nach und nach wird klar, welche Rolle die Personen spielen. Dis Ausarbeitung des Spannungsbogens finde ich sehr gelungen, da sich erst ganz langsam des Rätsels Lösung findet.Ich mag diesen Krimi sehr, da er Einblick in verschieden Bereiche bietet, Es ist nicht nur die Polizeiarbeit, sondern auch die Archäologe, mit dem Wikingerkult, der für die Region speziell ist und die grenzüberschreitenden Aktionen, die auch die Region charakterisieren. Ein sehr spannender und interessanter Krimi, den ich sehr gut empfehlen kann.
Spannender Krimi mit unerwartetem Ausgang
Bereits das Buchcover hat mich angesprochen. Es war für mich das erste Buch der deutsch-dänischen Krimiserie. Der Schreibstil der Autorin überzeugt. Auch die beschriebenen Charaktere, die dänischen Polizisten, der deutsche Kommissar Ohlsen und die Archäologin Fria Svensson sind spannend. Wobei die beiden eine Vorgeschichte miteinander haben, welche natürlich ohne Vorwissen nicht ganz nachvollziehbar ist. Wer ist der Frauenmörder und was hat es mit den Wikinger-Ritualen in den Gräbern im deutsch-dänischem Grenzgebiet auf sich? Zwei tote Frauen und eine dritte Frau schwebt in Gefahr. Ein solider Krimi, der sich fliessend liest. Nicht immer ist die erste verdächtige Person auch gleich der Mörder. Im Gegenteil stirbt auch einer der Verdächtigen. Ein Zufall oder kam er dem Frauenmörder auf die Schliche und musste eliminiert werden?
Ostsee-Krimi
Im Grenzbereich Dänemark/Deutschland wird jeweils eine Frauenleiche gefunden. Die dänische Polizei, unterstützt von der Archäologin und Ex-Polizistin Fria Svensson, sowie Kommissar Ohlsen aus Flensburg arbeiten wieder einmal zusammen. Da weitere Frauen vermisst werden, ist höchste Eile geboten. Doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe in Anspruch zu nehmen, doch sie war es, die Wikinger-Rituale bei der Bestattung der beiden Frauen erkennen konnte. Ohlsen hatte jedoch einen weiteren Wissenschaftler beauftragt, der Frias Erkenntnisse nicht teilt. Fria kennt die Polizeiarbeit, sind doch ihre Brüder und auch ihr Vater bei der Polizei in Dänemark tätig.Leichenfischer ist der zweite Teil der Brandung-Trilogie, man muss aber nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, aber vorteilhaft wäre es schon. Karen Kliewe erzählt aus verschiedenen Perspektiven, zum Teil in sehr kurzen Abschnitten, sodass dies den Lesefluss etwas störte. Die Ortsbeschreibungen waren sehr detailliert, die Ermittlungsarbeit der Polizei glaubhaft dargestellt. Das Ende war stimmig, aber überraschend.
Spannender zweiter Fall
Nach Band 1 kam nun Band 2 an der Reihe und ein neuer Grenzfall hoch im Norden in Deutschland und Dänemark sorgt für Ermittlerarbeit. 2 Frauen wurden nach einem alten Wikinger-Ritual begraben und getrennt voneinander aufgefunden. Im Gegensatz zu Band 1 war mir nicht nur als Leser die Figuren bereits vertraut, sondern Fria Svensson als Archäologin und Kommissar Ohlsen spiegeln diesmal von Anfang an ein vertrautes und sympathisches Team, um die Fälle für beide Länder erfolgreich aufzuklären.Karen Kliewe hat ihren Fokus komplett auf die Ermittlerarbeit gesetzt sowie auf zukünftige Opfer – 2 Frauen, die bereits gefangen sind mit Fußfesseln in einem Raum ohne Ausweg zu entkommen. Was steckt dahinter und wird bald etwa das nächste Opfer in einem Wikingergrab gefunden?Wer hier beim Lesen gedacht hat, die Auflösung wäre vorhersehbar liegt wohl falsch. Immer wieder werden Andeutungen gemacht, neue Figuren ins Spiel gebracht und falsche Fährten gelegt. Die Seiten flogen nur so dahin und der gute und bildhafte Schreibstil und die rasante Spannungskurve haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Man hätte vielleicht noch etwas zu den beiden Opfern erzählen können, aber das Buch hatte mit fast 400 Seiten einen guten Umfang, sodass weitere Handlungen nur für Längen gesorgt hätten.Die Buchreihe verbindet den Mix von deutschen Ostseekrimis und skandinavischen Thriller und mit einer für den hohen Norden typische düstere Atmosphäre und gleichzeitig Tiefgang.4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️✨
Spannender Krimi
Inhalt: Auf einer archäologischen Grabung findet ein Baggerfahrer die Leiche einer jungen Frau. Diese ist bestattet nach einem alten Wikinger-Ritual. Der Flensburger Kommissar Ohlsen und sein Team nehmen sich dem Fall an. Könnte es einen Hinweis darauf geben, dass der Fall mit den verschwundenen Frauen aus der Umgebung zu tun hat? Kurz darauf tauscht eine weitere Leiche auf, die nach gleichem Muster gefunden wird, allerdings auf der dänischen Seite. Da Archäologin Fria Svensson das Team schon einmal unterstützt hat, ist sie auch wieder mit von der Partie und liefert einen entscheidenden Hinweis. Trotzdem zögert Ohlsen, die Dänin abermals um Hilfe zu bitten und begeht damit einen folgenschweren Fehler.Meinung: Das Cover finde ich sehr schön und passend für einen Ostsee-Krimi gestaltet. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe mich leider erst sehr schwer eingefunden. Das hat sich aber nach kurzer Zeit gelegt. Trotzdem würde ich jedem empfehlen, mit dem ersten Teil der Reihe zu starten, weil sich manche Dinge dann um einiges Besser erklären. Mit Ohlsen bin ich bedauerlicherweise nicht richtig warm geworden, jedoch mochte ich Frias forsche Art sehr gerne. Im Team haben die beiden sich sehr gut ergänzt und ich mochte auch das Zusammenspiel der deutschen und dänischen Behörden. Was meinen Lesefluss etwas beeinträchtigt hat, waren die verschiedenen Perspektiven. Trotzdem empfand ich den Schreibstil der Autorin als angenehm. An Spannung hätte es für mich etwas mehr sein können. Trotzdem möchte ich euch diesen Krimi empfehlen.
Ostseekrimi der anderen Art
"Leichenfischer" ist der 2.Band aus der Serie "Die Brandung" von Karen Kliewe und ist im dtv Verlag erschienen.Es ist schon der zweite Fall für ein deutsch-dänisches Ermittlerduo. Zuerst war mir das nicht so richtig klar und der 2. Band ist auch ohne Vorkenntnisse lesbar, es wäre aber manchmal ein klein wenig von Vorteil, wenn man den Vorgänger gelesen hätte.(Das hole ich auf jeden Fall nach..)Das Cover gefällt mir super. Es ist eine Abendstimmung am Meer zu sehen und stimmt einen auf die Region ein.Handlung:Fria Svensson, eine dänische Archäologin findet bei Ausgrabungen eine Frauenleiche die nach einem Ritual der Wikinger bestattet wurde.Es gibt noch eine weitere tote Frau, zwei Frauen werden vermisst.Die Morde sind im deutsch-dänischen Grenzgebiet passiert und so wird Fria, erst unwillig dann aber wohlwollend, in die Ermittlungen einbezogen, zudem Sie als Archäologin viel beizutragen hat. Ohlsen, ein wortkarger deutscher Polizist und Fria, die aus einer Polizisten Familie kommt,sind eigenwillig,fast schon skuril, aber sehr sympathisch, genau wie die anderen Protagonisten*innen.Es gibt mehrere Perspektivwechsel mit anderen Frauen (Opfer..Stalker..)Was am Anfang ein wenig schwierig zu lesen war, da die Personen nicht so ganz einzuordnen waren, z.B. Nettie, eine junge Frau mit Kleinkind, etwas geistig beeinträchtigt, lebt bei einem Mann....?Wie passt das in die Geschichte?Nach und nach wird man aber von der Komplexität des Falls in den Bann gezogen und die Fäden werden entwirrt.Meinung:Diesen Krimi habe ich schnell gelesen, denn er ist sehr spannungsgeladen und hat so viele Facetten die mir gut gefallen haben.Der Schreibstil ist flüssig und die etwas andere Art und Weise diesen Fall zu lösen,erst ein wenig irritierend, gefällt mir super.Fazit:Diese Krimireihe kann ich nur sehr empfehlen. Werde Band 1 nachträglich lesen und auf den 3.Band warten....
Ein Fest
Klappentext:Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden die Leichen von zwei Frauen gefunden, begraben nach einem uralten Wikinger-Ritual. Die dänische Polizei und Kommissar Ohlsen aus Flensburg stehen vor einem Rätsel. Gibt es auch eine Verbindung zu den seit Kurzem vermissten jungen Frauen? Längst arbeiten die Dänen mit Archäologin Fria Svensson zusammen, doch Ohlsen zögert noch, Frias Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen – und begeht einen großen Fehler!Ich kenne diese Serie bisher nicht und war zugleich skeptisch und gespannt. Schon in der Leseprobe wurde man auf sehr wenigen Seiten mit vielen verschiedenen Personen in Kontakt gebracht. Das hemmte den Lesefluss doch erheblich. Auch die ersten Kapitel gehen so weiter und es dauert bis man sich mit allen Personen eingegroovt hat. Dann hatt ich schnell meinen Verdächtigen, der war es dann aber doch nicht. Und auch mein zweiter Verdächtiger war es letztendlich nicht. Nach dem holprigen Start ein wirklich tolles Buch
Ein solider Krimi
Das Buch ist der zweite Teil der Ostsee-Krimi-Reihe, den man aber ohne Probleme unabhängig vom ersten Teil lesen kann. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir gut und war angenehm zu lesen. Man wird direkt zu Beginn mit dem ersten Mordfall konfrontiert, als ein Baggerfahrer eine Leiche findet und ist so schnell mitten in dem Krimi drin. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was mir an sich gut gefallen hat, manchmal aber auch etwas anstrengend war, weil es viele verschiedene Perspektiven waren, die sich auch gerade zu Beginn des Buches sehr schnell abwechselten und man sich so immer wieder auf die andere Person einstellen musste. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn die einzelnen Abschnitte der Personen länger gewesen wären, da diese teilweise auch nur eine Seite lang waren. Das hat sich aber ab Mitte des Buches gebessert. Lange Zeit wusste man nicht, wie diese ganzen Perspektiven zusammenpassen und wo die Überschneidung und der Zusammenhang mit dem Mordfall vom Anfang des Buches ist. Das hat es für mich sehr spannend gemacht und ich habe die ganze Zeit gerätselt, wie wohl alles zusammenpasst. Das Buch hat es geschafft mich lange im Dunkeln zu lassen und bietet dem Leser eine Vielzahl von möglichen Tätern. Was ich besonders gut fand war, dass die Ermittler auch viele Theorien aufgestellt haben und man nicht nur die Tatsachen aus den Ermittlungsergebnissen zu lesen bekam. Das Ende konnte mich dann leider nicht vollkommen abholen, auch wenn es sinnvoll war. Da ich nicht spoilern möchte, führe ich das nicht näher aus. Insgesamt aber ein solider Krimi mit tollen Charakteren, der definitiv zum miträtseln einlädt.
TOTE FRAUEN AM STRAND
An der Ostsee am Meer eine Felsformation. Eine düstere Kulisse und das Cover ist bestens für den Roman dargestellt.Die Autorin nimmt ihre Leserschaft in einem bildhaften und flüssigenSchreibstil in die Flensburger - Förde. Hier werden bei archäologischenGrabungen eine Tote aufgefunden. Eine Spirale der Ermittlungenkommt zum Rollen. Hierbei kommt die Spannung nicht zu wenig,denn der Verdacht von ritualen Morden steht zur Disposition. EineZusammenarbeit der deutschen und dänischen Polizei soll Lichtin die mysteriöse Abhandlung des Täters bringen. Doch das istverdammt nicht einfach!Die Charaktere und Figuren reiben sich oft gegeneinander undbringen den Plot zum Kochen. Das bringt hier natürlich einezusätzliche Note hinzu. Und der Leser nimmt dankend an. Ich habe diesen Ostsee - Krimi mit Genuss gelesen und dieVerwicklungen lassen einem oft verdutzt stehen. Doch dieGeschichte ist großartig geschrieben und man kann das Buchkaum aus der Hand legen. Eine Empfehlung auch für Ostseeund Dänemark Freunde ein dickes Plus!
Interessanter Fall
Archäologin Fria Svensson und Hauptkommissar Ohlsen Ohlsen könnten unterschiedlicher nicht sein - sie neugierig und hartnäckig, er wortkarg und zurückhaltend. Trotzdem sind beide auf ihre Weise sehr sympathisch. Sie müssen sich zusammen schließen, um einem Täter, der seine Opfer nach Wikinger Vorbild begräbt, auf die Schliche zu kommen. Denn weitere Frauen sind schon in seinem Visier und gelten als vermisst.Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die Nebenfiguren Tiefe haben und ein bisschen ungewöhnlicher sind, als in den meisten Krimis. Der Schreibstil ist angenehm und die Autorin schafft es, die Atmosphäre gut darzustellen. Vor allem durch die verschiedenen Perspektiven der beiden Protagonisten, der Opfer und der Täter gelingt ihr dies sehr gut. Lange ist nicht klar, wer überhaupt Opfer und wer Täter ist. Besonders zum Ende hin habe ich einige Verdächtige gehabt, denn es kamen immer mehr Hinweise hinzu und es wurde immer spannender.Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass der Fall ganz nach polizeilichem Vorgehen beschrieben wird - zumindest stelle ich mir echte Ermittlungen so vor.Das Haustier Hund Bølle von Fria und ihrem Mitbewohner Marten hat die Handlung immer wieder aufgelockert.Insgesamt hat mir die Art des Erzählens von Karen Kliewe sowie der Fall selbst gut gefallen. Bisher kannte ich noch kein Buch von ihr. Und der Kliffhanger im letzten Kapitel hat mich neugierig auf den nächsten Teil gemacht.
Pressestimmen
Breite Empfehlung als Lesefutter-Nachschub für Krimi-Fans.
18.08.2026
Breite Empfehlung als Lesefutter-Nachschub für Krimi-Fans
Thomas Oberholthaus, 18.08.2026