Die Geschichte der außergewöhnlichen Familie Salz
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Die unsterbliche Familie Salz
Reich an Glanz und voller dunkler Seiten ist die Geschichte der außergewöhnlichen Familie Salz: Sie beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts. In den Vierzigerjahren muss sich Lola Salz auf eine Odyssee quer durch das Deutsche Reich begeben; das Leben mit ihr beschreibt Tochter Aveline in den 60ern als Horror. Kurt Salz ist 1989 Teil einer herrlichen Wendekomödie, seine Tochter Emma Salz sucht 2015 detektivisch nach ihrem Schatten und der Wahrheit. Stets im Zentrum: das prächtige Hotel ›Fürstenhof‹ in Leipzig, Zuhause und Existenzgrundlage der Familie Salz – und die Frage: welche Schatten werfen wir auf die Generationen nach uns?
Bibliografische Daten
2. Auflage
Christopher Kloeble
Christopher Kloeble ist ein vielfach ausgezeichneter Autor von Romanen, Erzählungen und Drehbüchern. Als Gastprofessor lehrte er u.a. in Cambridge (GB) und den USA. Kloeble lebt in Berlin und Delhi.
5 - 10 von 48 Leserstimme
Eine interessante Familie, aber
Nicht nur der Beginn der Familiengeschichte ist ungewöhnlich und originell, sondern die absolut starke Seite des Buches ist die Darstellung und "Ausstattung" der Figuren mit ihren Persönlichkeiten und in diesem Fall dürfen die Schatten nicht vergessen werden. Von der Handlung möchte ich nichts verraten, vielleicht auch, weil mir ab und an der Handlungsfaden verloren ging. Das Weiterlesen erfolgte trotzdem, weil die einzelnen Personen eine ungewöhnliche Tiefe hatten. So dass man sie hätte schütteln mögen, mit Ihnen über darüber diskutieren will, warum sie im Einzelfall geheiratet und wie man so mit Kindern umgehen kann. Ein Buch, dass aus meiner Sicht nicht immer den Faden im Blick, aber trotzdem Emotionen und Leidenschaft beim Lesen geweckt hat. Ein Gewinn.
Schattenseiten einer Familie
Die Familie Salz ist eine ganz besondere Familie. Die verschiedenen Charaktere werden von dem Autor Christopher Klöble mit viel Liebe zu Detail beschrieben und die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren wirkt das Buch besonders spannend. Mit der Familie Salz wird man durch eine Zeitreise durch Deutschland beginnend in dem Jahr 1914 bis in die nahe Zukunft geführt. Einen besonders spannenden Part nimmt dabei die Flucht der Lola Salz mit ihren Kindern, quer durch Deutschland, während des zweiten Weltkriegs ein. Dabei kommen sich die zwei Schwestern Gretl und Lola näher, jedoch hält dieses Familienglück nicht lange. Auch die Wende spielt in der Familie Salz eine besondere Geschichte, es finden sich zwei Liebende und endlich kann das Hotel Fürstenhof in Leipzig wieder in den Familienbesitz übergehen, wie es rechtmäßig ist. Das Motiv des Schatten spielt in der Erzählung eine ganz besondere Rolle. Es gibt Figuren, die ihrem Schatten Namen geben und Familienmitglieder, die ihren Schatten nicht sehen können. Das Konzept, welches dahinter steckt ist gut gedacht, es würde für mich aber keinen Abbruch tun, wenn die "Schatten-Nebenerzählung" nicht enthalten wäre. Mein Fazit zu diesem Buch ist, dass es eine wirklich spannende Familiensaga ist, die fesselnd durch wichtige Epochen Deutschlands führt, ohne dabei langatmig zu werden. Sehr lesenswert!
Facettenreiche Familiengeschichte
In dem Roman „Die unsterbliche Familie Salz“ geht es um eine Familie, die die großen Umbrüche des 21.Jahrhunderts hautnah miterlebt. Das Buch lässt sich in fünf große Abschnitte teilen, in denen jeweils ein andere Familienmitglied spricht. Daher fällt es mir schwer das Buch als ganzes zu bewerten, da mir alle Teile ganz unterschiedlich gefallen haben. Nicht nur die Perspektive variiert, sondern auch der Schreibstil. Auf der einen Seite hat die Einteilung für mich Abwechslung in der Handlung geschaffen. Es ist spannend, zu beobachten, wie sich die Sympathie für eine Figur ändert, wenn man durch einen anderen Blickwinkel auf sie schaut. Zum anderen waren es für mich auch kleine „Brüche“ , bei denen ich immer erst einmal brauchte, um in die neue Passage hereinzukommen. Schade ist, dass die Figuren in meiner Wahrnehmung immer uninteressanter wurden. Zu Beginn wird aus der Sicht von Lola Salz erzählt, die ein wirklich interessanter Charakter ist. Wenn dieses Buch eine Stärke hat, dann sind es die Charaktere: Sie sind liebevoll und detailreich gestaltet und der Autor besitzt die Gabe, dass man seinen Figuren Glauben schenken kann und sie authentisch sind. Im ersten Drittel sind die historischen Hintergründe besonders spannend, da es um die Zeit während des zweiten Weltkrieges geht.Dennoch fand ich den Roman nach dem zweiten Drittel etwas zäh und musste mich zwingen weiterzulesen. Gerade die Perspektive von Kurt schien mir sehr langatmig. Dennoch finde ich das ganze Konzept des Romans sehr interessant und mir gefällt es, dass alle Familienmitglieder so interessante Persönlichkeiten sind. Am Ende wurde dann auch der rote Faden, der manchmal verloren schien, wieder sichtbar und ich hatte das Gefühl wirklich etwas über diese besondere Familie zu erfahren.
Fesselnde Familiensaga
Die Geschichte der Familie Salz reicht von 1914 bis in die Zukunft das Jahr 2027. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist Lola Salz, die in München geboren wird und ihre ersten Kinderjahre glücklich im Kreis ihrer Eltern zusammen mit ihrer kleineren Schwester Gretl in München erlebt. Nachdem der Vater einige Probleme in München angehäuft hat und ihre Tante Alli stirbt flüchtet die Familie Salz sozusagen nach Leipzig in den legendären Fürstenhof, ein prunkvolles Hotel, welches unter der Leitung von Herrn Salz zu neuem Ruhm gelangt. Leider beginnt hier nicht auch das Glück für Lola, im Gegenteil, ihre "Leidensgeschichte" findet hier nach der Erkrankung und Tod ihrer Mutter ihren Anfang. Mit viel Gefühl und sehr ergreifend werden nach den Jahren in Leipzig auch die Kriegsjahre geschildert, in denen Lola mit ihren Kindern durch ganz Deutschland flüchten muss und viel Ablehnung, aber auch Momente der Hoffnung erleben wird. Nach dem Krieg findet die Familie Salz leider auch keine Ruhe und verliert sich immer mehr. Die Geschichte der Familie Salz wird mit sehr viel Feingefühl von Christopher Klöble beschrieben. Vor allem machen die verschiedenen Erzählperspektiven der verschiedenen Familienmitglieder das Buch spannend. Es ist faszinierend, wie nah Menschen zusammenleben können und sich doch so fremd sind, dies ist ein Hauptthema in dem Buch. Für mich ist ein kleines Highlight des Buches, dass viele der Familienmitglieder eine Leidenschaft für Bücher und Literatur haben und die heilende Wirkung von Literatur eine immer wieder kehrende Stimmung der Geborgenheit erzeugt. Für mich ist dieses Werk durch und durch gelungen und eine wirklich spannende Reise durch die Zeit mit einer ganz speziellen Familie, die viele Geheimnisse birgt.
Eine spezielle Familie mit und ohne Schatten
Die Familie Salz, eine Familie, die wir über ein ganzes Jahrhundert - vom Anfang des 20. bis hinein ins 21. Jahrhundert - begleiten dürfen, beinhaltet eine sehr spezifische Mischung von Charakteren, man könnte fast sagen, sie können in schwarz und weiß bzw. positiv und negativ aufteilt werden.Nun, ganz so klar ist es natürlich nicht, denn Autor Christopher Kloeble versteht sich durchaus darauf, Charaktere zu schaffen, wie sie skurriler und vielschichtiger nicht sein können, das hat er bereits in "Meistens alles sehr schnell" hinlänglich bewiesen.Wie mit dem erwähnten Roman hat Christopher Kloeble auch mit seinem neuen Roman ein für die deutsche Literaturgeschichte höchst ungewöhnliches Werk erschaffen, das eher an angelsächsische literarische Traditionen gemahnt. Und wieder birgt die Familiengeschichte Dunkles: Lieblosigkeit, Inzest, Verlassensein, Verstoßen - aber auch Gefühle. Doch anders als im Vorgängerroman werden wir mit einer Reihe von Figuren im Wandel der Zeiten konfrontiert, die uns durch die Familiengeschichte führen, doch eine - die ist (fast) immer dabei: Lola Salz, der wir als Kind in Wien zur Zeit des 1. Weltkriegs begegnen und von der wir uns erst im 21. Jahrhundert in Leipzig wieder trennen. Sie ist so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt der Familie, wenn auch auf eine sehr spezielle - ich neige fast dazu, für diese schriftstellerische Extravaganz den Terminus "kloeblesk" zu kreieren - Art und Weise. Mir erschien sie zeitweise faszinierend, dann wieder beinahe abstoßend, stets jedoch von einer Kühle, von der die Hauptfiguren der Romane Kloebles durchdrungen zu sein scheinen.Nicht, dass es nicht auch warmherzige Typen gibt, doch sie sind rar und tauchen eher sporadisch auf - in diesem Roman würde ich ganz klar Lolas Mutter Rosa und ihren Gatten Alfons Ervig als solche Sympathieträger titulieren. Wesentlich mehr dagegen gibt es Figuren mit vielen negativen Eigenschaften, die ich dennoch nur selten als Unsympathen reinster Couleur titulieren würde. Doch die gibt es auch, aber ich überlasse es Ihnen, sie individuell für sich zu spezifizieren und zu identifizieren. Auf jeden Fall gibt es Figuren mit und ohne Schatten - doch lesen Sie selbst.Eine dichte, reichhaltige Geschichte, die man an einem Stück weglesen kann und die frei von Längen ist. Sprachlich hat sich Kloeble aus meiner Sicht im Vergleich zu "Meistens alles sehr schnell" klar gesteigert. Daneben verblüfft er diesmal durch gekonntes Jonglieren mit historischen Fakten und Gebäuden - neben Lola Salz gibt es nämlich eine weitere Hauptfigur in diesem Roman und zwar ein Gebäude: das Hotel Fürstenhof in Leipzig, zeitweilig im Familienbesitz der Salzens - doch lesen Sie selbst.Wie im Vorgängerroman sind die Figuren und ihr Verhältnis zueinander auf der anderen Seite gelegentlich kühl, ja fast kaltherzig dargestellt, dann wiederum kommt überraschend Wärme durch, aber nur für eine Weile. Definitiv sollte man nicht zu zartbesaitet sein, um diesen Roman lesen und vor allen Dingen genießen zu können.Doch es lohnt sich: In mir wurden viele Fragen und zwiespältige Gefühle hervorgerufen. Ein Buch, das spannend zu lesen war und eine mögliche Anregung für Rezipienten von Irving, den beiden Jonathans (Lethem und Safran Foer), aber auch den deutschsprachigen Autoren Herrndorf und Braslavsky (eine weitere vergleichbare weibliche Autorin ist mir nicht eingefallen - Ihnen vielleicht?) ist und ab und an gar in die fantastischen Welten lateinamerikanischer Autoren abglitt, was meine Sache nicht ist. Dennoch stellte der Roman für mich einen literarischen Höhepunkt dar- allerdings einen mit kleinen Abstrichen. Christopher Kloeble ist auf jeden Fall ein Autor, dem ich treu bleiben werde!
Familienepos
Bewegter als in diesem Buch kann Geschichte kaum sein. Als Zeugen zweier Weltkriege und dann dem Niedergang einer ganzen Ära des Idealismus ist die Familie Salz eine wahre Institution. Auch ein gutes Stück Nachhilfe im Geschichtsunterricht und eine Näherbringung der Geschichte an die Jetztzeit. Allein dafür schon gebührt dem Autor Respekt, die Buchidee ist also originell. Das Cover ist schlicht gestaltet und zum Buch passend, es lenkt nicht von der Geschichte ab. Allerdings habe ich schon bessere gesehen. Aber dafür keine Kritik, es bietet sich in diesem Design an. Es gibt mehrere Protagonistinnen, die jeweils als Ich-Erzähler fungieren. Da sind die inzwischen betagte Lola, die den Paradigmenwechsel miterlebt hat und ihre Enkelin Emma. Man merkt durchaus, dass das zwei verschiedene Personen sind, denn der Erzählstil ist unterschiedlich. Die ganze Geschichte wird praktisch von hinten aufgerollt, zumindest scheint es so schon auf den ersten Blick. Und während der Erzählstil vielleicht nicht auf den ersten Blick sehr spannend ist, so sorgt er doch dafür, dass der Leser treu bei der Stange bleibt und sich bis zum Ende durchmausert. Gut gemacht ;)
Eine neue Familiensaga
Ich habe vor einiger Zeit ein anderes Buch von Christopher Klöble kennengelernt; 'Unter Einzelgängern' und ich war begeistert. Deshalb war ich neugierig auf den neuen Roman.Das Leipziger Hotel Fürstenhof gelangt 1914 in den Besitz der Familie Salz. Es ist ein prächtiges luxuriöses Hotel, mit einer interessanten Geschichte.Der Stammbaum der Familie zu Beginn des Buches erleichtert uns das Zurechtkommen.Eine wichtige Rolle in dieser Geschichte spielen Schatten, bereits in zwei Eingangszitaten aus “Die Brüder Karamasow“ und "Peter Pan" taucht dieses Thema auf. Und die „Schatten“ einer Generation legen sich auf die nächste; sie haben Namen, ein Entkommen ist schwer, sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Familie Salz. Darauf weist auch das gelungene Cover hin.Es handelt sich um eine Familiensaga. Die Familie Salz ist schon etwas Besonderes, nicht alle Mitglieder sind mir sympathisch, aber alle haben etwas Besonderes. Sie werden vom Autor sehr lebendig gezeichnet. Alle leben eigentlich nebeneinander her, aneinander vorbei , sie kennen sich nicht wirklich . Lokal spielt das prächtige Hotel Fürstenhof in Leipzig die Hauptrolle. Nachdem die Salzs ihre ursprüngliche Heimat München zugunsten von Leipzig aufgegeben haben, wird ihr Hotel dort schnell zum Aushängeschild der Familie.Ausgangspunkt der eigentlichen Saga ist der Sturz Lolas vom Dach des Hotels. Sie ist 85 Jahre alt und liegt im Koma. Der Autor erzählt aus den verschiedenen Blickwinkeln der Familienmitglieder. Wir begleiten diese durch die Wirren der Zeit, die tiefe Spuren hinterlassen , Schatten auf die Familie werfen. Man kann sich durchaus in die Salzs hineinversetzen, es gibt sehr berührende Szenen, aber auch Heiteres.Der Roman fasziniert durch die eingängige Sprache und die klare Verortung und durch die miteinander verwobenen Erzählebenen.Ein lesenswerter Familienroman mit geschichtlich gut recherchiertem Hintergrund.
Schatten
Lola Rosa Salz erlebt in frühester Kindheit große Familienumbrüche: die Urheimat München wird zugunsten von Leipzig aufgegeben, dort wird der großartige Fürstenhof bald zum Aushängeschild der Familie gemacht. Bald schon bricht der erste Weltkrieg über Europa herein, dem schnell der zweite folgen wird. Mittendrin die Salzfamilie. Verbissen und liebenswert, zielstrebig und manchmal sehr skurril (wer gibt seinem Schatten schon einen Namen?), so könnte man die Familie beschreiben, die man auf ihrem Weg durch die Jahrzehnte begleiten darf.Tja, die Familie Salz. Eine sehr spezielle, trotzdem faszinierende Familie, würde ich sagen. Nicht alle waren mir sympathisch, nicht alle sind „besonders“. Und doch fesselte mich ihr Schicksal, das beispielhaft für die deutsche Geschichte des 21. Jahrhunderts steht.Kloeble erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, diverse Mitglieder der Salz’schen Familie kommen zu Wort. Manche Ereignisse werden so in einem anderen Licht dargestellt und man hat natürlich zudem die Möglichkeit verschiedene Figuren besser kennenzulernen. Ferner verwendet er unterschiedliche Erzählperspektiven, was dem Ganzen einen tollen Charme verleiht. Überhaupt war ich von der sprachlichen Gestaltung sehr angetan, feinfühlig und doch nicht ohne Humor, fesselte mich Kloeble schnell ans Buch. Eine besondere Rolle spielen die Schatten in der Familie: der Schatten der Vergangenheit, Männer ohne Schatten und Schatten, die plötzlich die Hauptrolle spielen. Ein poetischer Kniff, der sich durch die Geschichte wie ein roter (oder sollte ich sagen schwarzer?) Faden zieht und der mir unglaublich gut gefallen hat.Insgesamt hat mit die Familie Salz mitgerissen und fasziniert; ein toller Roman, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Pressestimmen
So packend und neu erzählt, dass es unmöglich ist, diesen Roman nicht in einem Stück zu verschlingen.... mehr weniger
Besonders effektvoll sind Kloebles böser Witz und sein schnörkelloser Ton - umso lakonischer, je sch...recklicher das Ereignis. mehr weniger
Doris Kraus, 09.10.2016
Eine grandiose Geschichte, die in sensibler und bildreicher Sprache einhundert hochdramatische Jahre... auf 440 spannenden Buchseiten bündelt - absolut lesenswert. mehr weniger
Matthias Busch, 24.09.2016
So packend und neu erzählt, dass es unmöglich ist, diesen Roman nicht in einem Stück zu verschlingen.... mehr weniger
01.09.2016
Insgesamt ist Christopher Kloeble - der schon in seinem Debütroman ›Unter Einzelgängern‹ die Struktu...r einer Familie auslotete - ein in klarer Sprache erzähltes, eingängiges Familienepos gelungen. mehr weniger
Inge Waldinger
Vielleicht wird der Roman ja auch mal verfilmt. Es wäre ihm zu wünschen.
Lucas Böhme
Es ist ein Buch zum Nachdenken mit vielen kleinen versteckten Botschaften.
Markus Eggert, 20.03.2020
Faszinierende Beschreibung eines Jahrhunderts in Deutschland mit seinen Höhen und Tiefen, in denen G...enerationen unter zwei Kriegen litten und von ihnen geprägt wurden. mehr weniger
19.12.2016
Eines meiner liebsten Leseerlebnisse im Jahr 2016.
19.12.2016
Die Geschichte ist spannend. Sie weckt Gefühle. Man fiebert mit.
15.11.2016
Eine große Familiengeschichte voller Witz und Zauber.
Olga Grjasnowa, 15.11.2016
Kloebles Stil: packend unaufgesetzt, aber immer wieder mit starken Bildern und schonungsloser, nie v...oyeuristischer Radikalität. mehr weniger
15.11.2016
Spannend und abgründig erzählt Christopher Kloeble, wie traumatische Erlebnisse auch Jahrzehnte spät...er eine Familie vergiften können. mehr weniger
15.11.2016
Wenn sie fesselnd geschrieben sind (...) verfügen Familiengeschichten über einen ganz eigenen Charme.... Christopher Kloeble hat eine solche von der Familie Salz geschaffen. mehr weniger
15.11.2016