Der neue Roman von Ruth-Maria Thomas erzählt die Geschichte von Michelle und Henry, von ihrer Liebe zwischen den feinen Unterschieden, von den gesellschaftlichen Gräben, die manchmal überwindbar und noch öfters viel zu groß erscheinen.
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Reicht die Liebe im Zweifel? Ein Roman über die Liebe, die Freiheit, die Abhängigkeit:
Michelle ist Anfang dreißig, als ihr Leben im Osten des Landes auseinanderbricht. Sie steigt auf ihre Vespa, lässt alles hinter sich und fängt von vorne an: Als Rezeptionistin eines Hotels trifft sie auf Luxus, westdeutschen Reichtum und – Henry. Einer, der ganz andere Startmöglichkeiten hatte als sie, dem es nie an irgendetwas gemangelt hat. Sie verlieben sich, allen Unterschieden zum Trotz. Ein sorgenfreies Leben scheint Michelle erstmals möglich – nur zu welchem Preis?
Ruth-Maria Thomas erzählt von der bösen Zufälligkeit, die darüber entscheidet, in welches Leben man hineingeboren wird – und von der Liebe dazwischen. Ein Buch, in das man tief hineinfällt und aus dem man verändert wieder auftaucht.
1. Auflage
Ruth-Maria Thomas, 1993 geboren und in Cottbus aufgewachsen, war als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe tätig. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt ›Die schönste Version‹ (2024) war für den Deutschen Buchpreis, den aspekte-Literaturpreis, den Buddenbrookhaus-Preis, den Preis der deutschen Wirtschaft nominiert und wurde mit dem Ulla-Hahn-Preis ausgezeichnet. 2025 erschien der rbb-Podcast ›Der Bruch – Frauen zwischen Ost und jetzt‹, dessen Host Thomas war. ›Die zweitgrößte Liebe‹ ist ihr zweiter Roman.
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Ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Große Leseempfehlung!
Nachdem mir schon "Die schönste Version" von Ruth-Maria Thomas sehr gefallen hat, war ich gespannt auf ihren neuesten Roman "Die zweitgrößte Liebe". Und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von der Geschichte, sodass ich das Buch an einem Wochenende durchgelesen habe. Eines Tages ist Mishelle verschwunden und Henry kann zunächst nicht begreifen, warum. Hat er doch alles gegeben, um Mishelle zu halten. Der Roman stellt sehr gelungen dar, welche Schwierigkeiten auftreten können, wenn zwei Menschen völlig unterschiedlich sozialisiert worden sind, welche Probleme es mit sich bringen kann, wenn einer von beiden in finanzieller Sicherheit und der andere in prekären Verhältnissen aufgewachsen ist. Henry kann nicht verstehen, weshalb Michelle das Thema Geld so wichtig ist, weil es in seiner Kindheit nie ein Thema war. In diesem Spannungsfeld entwickelt sich die Beziehung und Ruth-Maria Thomas gelingt es auf wunderbare Weise diese Schwierigkeiten darzustellen. "Die zweitgrößte Liebe" ist eine fesselnde Milieustudie eine tolle Liebesgeschichte und eine große Leseempfehlung.
Emotional und aufwüllend!
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Ich habe es innerhalb eines Tages komplett durchgelesen. Es hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich direkt in die Geschichte eintauchen konnte. Die Charaktere sind authentisch beschrieben und so fällt es leicht, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Neben der wunderbaren Liebesgeschichte werden vor allem auch wichtige Fragen zu den Themen Herkunft und die Unterschiede in unserer Gesellschaft aufgeworfen. Diese Themen verpackt die Autorin meiner Meinung nach sehr einfühlsam in die Geschichte. Das Ende hat mich emotional mitgenommen, aber vor allem hat es mich sehr zum Nachdenken angeregt. Auch einige Tage später denke ich immer wieder an die beiden Protagonisten und denke über ihre Geschichte nach.
Psychologisch plausibel und gut erzählt
Michelle und Henry stammen aus verschiedenen Welten. Michelle hat Schulden, arbeitet hart und dreht jeden Cent um. Henry hat ein reiches Elternhaus, eine Immobilie und verdient mehr als genug. Beide verlieben sich ineinander, möchten die Unterschiede zwischen sich überkommen. Doch immer wieder wird deutlich, was sie trennt: Nicht nur das tatsächliche Geld, sondern vor allem das Verständnis für die Welt und Werte des/der anderen, die durch das jeweilige Aufwachsen geformt wurden. Die Geschichte ist psychologisch absolut plausibel und feinfühlig erzählt. Niemand ist der/die Gute oder Böse, niemand hat wirklich recht, beide versuchen, glücklich zu sein und gleichzeitig zeigen sie immer wieder ihre Abgründe. Ruth-Maria Thomas zeichnet ihre Figuren in allen Farben und schonungslos ehrlich, man fühlt und fiebert mit beiden ständig mit, auch während man gerade vielleicht nicht einverstanden mit ihren Handlungen ist - so etwas gelingt nicht oft! Auch toll ist, dass es hier keine Aschenputtel-Märchenprinz-Erzählung ist, sondern dass beide Figuren ganz reale Menschen aus zwei nebeneinander lebenden Klassen sein könnten, die sich täglich begegnen.
Ein Buch über Liebe und Klassenunterschiede
"Die zweitgrößte Liebe" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte erzählt von zwei Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Welten kommen: Henry wächst ohne finanzielle Sorgen auf, während Michelle ihr Leben lang um Sicherheit und Selbstbestimmung kämpfen musste. Als sich ihre Wege kreuzen, entsteht eine Liebesgeschichte, die genauso schön wie schmerzhaft ist.Besonders beeindruckt hat mich Michelle. Sie ist eine starke, vielschichtige Figur, die gelernt hat, sich selbst zu schützen und ihre Freiheit über alles zu stellen. Gerade dadurch wirkt sie unglaublich authentisch. Auch die Beziehung zwischen ihr und Henry ist feinfühlig geschrieben und wirft spannende Fragen auf: Wie gut kann man einen anderen Menschen wirklich kennen? Wo endet Liebe und wo beginnt Abhängigkeit?Das Buch behandelt Themen wie soziale Ungleichheit, Herkunft, Klassenschranken und Selbstbestimmung auf eine emotionale und gleichzeitig kluge Weise. Die zweite Hälfte des Buches und das Ende haben mich tief berührt und noch lange beschäftigt. Für mich definitiv ein Jahreshighlight und eine klare Leseempfehlung.
Unbedingt Lesen!
Gleich zu Beginn des Buches wird man in den Bann gezogen und will unbedingt erfahren, was passiert ist! Michelles Traum von der Selbständigkeit und eigenem Schmuckladen ist geplatzt, im Gepäck nur Schulden zieht sie in eine neue Stadt und beginnt in einem Nobel-Hotel zu arbeiten. Hier lernt sie Henry kennen und lieben. Beide kommen aus komplett unterschiedlichen Verhältnissen, Henry möchte Michelle ein scheinbar sorgloses Leben bereiten. Kann und will Michelle sich in Henrys Leben wirklich einleben? Gespräche mit seinen Freunden über gestiegene Grundsteuern, Champagner und Urlaub in New York treffen auf Fischbrötchen essen am Baumarktparkplatz und Pfandflaschensammeln. Ruth-Maria Thomas gelingt es durch Ihre Scheibweise den Leser von den ersten Seiten an in den Sog dieser kontrastreichen Liebe zu ziehen, der bis zur letzten Seite anhält.
Echt, klug, zart
Mit ihrem zweiten Roman beweist Ruth-Maria Thomas wieder ihr besonderes Gespür und eine stark ausgeprägte Feinfühligkeit für zwischenmenschliche Dynamiken.Diese Geschichte ist nicht so grausam wie die erste der Autorin, aber spricht genauso wichtige gesellschaftliche Themen an.Auf den ersten Seiten lernen wir Henry kennen. Es wird dann die Geschichte des Kennenlernens mit Mishelle erzählt. Die Dynamik dieses Paars wird durch einige Ungleichheiten geprägt: Seine Art, sich in die Liebe zu stürzen und sehr stark zu empfinden, holt bei ihr eher das Gefühl hoch, dem nicht entsprechen zu können, nicht genug zu sein. Dazu kommt noch ein großer Unterschied der finanziellen Situationen der beiden und der damit verbundenen Weise, wie sie aufgewachsen und erzogen worden sind. Die beiden werden so gezwungen, sich mit den Themen Abhängigkeit und Selbstständigkeit in einer Beziehung auseinanderzusetzen und gegen Vorurteile zwischen Gesellschaftsschichten zu kämpfen. Die Autorin schafft es, die Charaktere so authentisch und sympathisch zu zeichnen, dass man total mit ihnen mitfiebert und sich gut wiederfindet. Ihre Sprache macht das Lesen sehr angenehm und man fliegt geradezu durch das Buch! Große Empfehlung!
Wunderbar
Es ist sehr schwer, zumindest für mich eine passende Überschrift für diesen Roman zu finden. Er enthält wohl so alles, was einen guten Roman ausmacht. Er ist spannend, einfühlsam, ausführlich, mitreißend geschrieben. Die Geschichte um Michelle, die ein völlig neues Leben beginnen möchte und dabei auf ihre Liebe, oder ist es doch keine Liebe, Henry trifft. Henry der versucht ihr alles recht zu machen, der sogar soweit geht und um ihre Hand bittet. Wie das ausgeht, das bitte selbst lesen. Es war bewegend für mich, wie verbaut der Zugang zu dem Herzen von Michelle doch ist. Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Jugend, die sie nie so richtig abschütteln konnte. Ich begann während des Lesens doch so etwas wie Mitleid, jedoch auch Mitgefühl zu entwickeln. Bindungsängste, Ängste eine Eigenständigkeit zu verlieren, obwohl man vielleicht etwas großes dafür gewonnen hätte. Wenn man davon ausgeht, Liebe, Harmonie, Sicherheit sei mit der Gesundheit höchstes Gut, der wird in diesem Roman eines besseren belehrt, oder auch nicht. Ruth-Maria Thomas, danke für dieses Buch
Sehr, sehr stimmig
Der Roman beginnt mit dem Ende. Insofern weiß man von Beginn an, dass Michelle Henry verlassen wird. Nach diesem Einstieg erfahren wir dann, wie die beiden sich kennenlernen und wie sie mehr und mehr zusammenwachsen. Dass die Beziehung immer intensiver und eindeutiger wird, macht der ostdeutschen Michelle, Tochter einer früh verstorbenen alleinerziehenden Mutter, mehr Angst als Henry aus der wohlhabenden hanseatischen Familie, denn sie ist in der sozial deutlich schwächeren Position: Schulden statt gutem Einkommen, viel schlechtere Wohnverhältnisse, geringerer Bildungsstand, kein Erbe in Aussicht.Obwohl das Ende bekannt ist, entwickelt sich die Geschichte absolut spannend. Man spürt die inneren Widerstände und den Versuch, sie zu überwinden. Man spürt Liebe und den großen Sprung, den es braucht zu vertrauen.Es ist fast ein Kammerspiel - tatsächlich beginnt die Geschichte Fahrt aufzunehmen in der ärmlichen Dachkammer, in der Michelle lebt -, denn der ganze Roman fokussiert auf die Entwicklung zwischen Michelle und Henry. Weitere Personen illustrieren das soziale Gefüge, greifen aber nicht wirklich ein. Was passiert, passiert zwischen zwei Personen, die sich verliebt haben und von denen eine ökonomisch und die andere psychisch am Abgrund steht.Ich finde den Roman ganz großartig erzählt, da mir alles psychologisch so stimmig eingefangen vorkommt. Trotz des bekannten Ausgangs ist das überaus spannend, da ja die Protagonist:innen nach einer Lösung suchen, dann wieder die Widersprüche über-leben, dem Tag und der Liebe ihre Rechte zu kommen lassen, sei es um die soziale Ungleichheit bestellt, wie es wolle. Für mich ist letztlich eindeutig, dass Henry einen blinden Fleck hat, dass seine Großzügigkeit nicht vollständig ist. Ich vermute fast, dass dies unterschiedliche Beurteilungen bei den Leser:innen findet. Was ist denn dann eigentlich die größte Liebe, frage ich mich zum Schluß? Die zu sich selbst? Oder etwa zum Geld? Zum jeweiligen Erbe - sei es ein materielles oder immaterielles? Jedenfalls: Riesige Leseempfehlung und ich freue mich jetzt auf "Die schönste Version", weil ich das noch nicht kenne, mir jetzt aber viel verspreche.
Eine präzise Analyse von Klassismus
Es gibt Romane, die von Liebe erzählen. Und es gibt Romane, die zeigen, wie wenig Liebe gesellschaftliche Ungleichheit allein überwinden kann. „Die zweitgrößte Liebe“ von Ruth-Maria Thomas gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.Im Mittelpunkt stehen Michelle und Henry, deren Beziehung von Beginn an unter sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten steht. Michelle ist im Osten Deutschlands mit wenig Geld aufgewachsen und kämpft nach der Schließung ihres Geschäfts während der Corona-Pandemie um einen Neuanfang. Henry kennt finanzielle Sorgen dagegen kaum. Aus dieser Ausgangslage entwickelt Ruth-Maria Thomas keinen klassischen Liebesroman, sondern einen Gesellschaftsroman, der Klassismus in den Mittelpunkt rückt. Unaufgeregt, aber mit einer unfassbaren Präzision.Besonders stark ist, wie konsequent die Autorin zeigt, dass Armut nicht einfach ein Mangel an Geld ist, sondern den gesamten Blick auf die Welt verändert. Während Henry finanzielle Sicherheit als Selbstverständlichkeit begreift, ist sie für Michelle nie selbstverständlich gewesen. Genau daraus entstehen Missverständnisse, die weit über persönliche Differenzen hinausgehen. Der Roman macht deutlich, wie soziale Herkunft Beziehungen prägt und wie schwer es ist, Erfahrungen nachzuvollziehen, die man selbst nie machen musste.Eine Szene, in der Henry Michelle vorwirft, sie sei wie ein Taschenrechner, der niemals still steht, hat mich absolut wütend gemacht. Nicht, weil Henry als Figur unsympathisch wäre - im Gegenteil. Gerade seine fehlende Einsicht macht ihn glaubwürdig. Er meint es oft gut und scheitert dennoch daran, die strukturellen Unterschiede zwischen ihnen WIRKLICH zu erkennen. Diese Ambivalenz macht beide Figuren unglaublich lebendig. Auch sprachlich überzeugt der Roman. Ruth-Maria Thomas schreibt nüchtern und ohne Pathos, wodurch die emotionalen Momente umso stärker wirken. Besonders gelungen fand ich den Kontrast zwischen Michelles pragmatischer Sicht auf die Welt und Henrys emotionalem Zugang. Diese Gegensätze wirken wie eine logische Folge ihrer unterschiedlichen Biografien.Mich hat selten ein Roman so frustriert und gleichzeitig so überzeugt zurückgelassen einfach weil er gesellschaftliche Machtverhältnisse so selbstverständlich in den Alltag seiner Figuren einschreibt. „Die zweitgrößte Liebe“ ist für mich deshalb weit mehr als eine Romance-Geschichte. Es ist ein Roman über Klassismus, soziale Ungleichheit und die Frage, wie tief Herkunft unsere Beziehungen prägt. Gerade weil Ruth-Maria Thomas auf einfache Antworten verzichtet, trifft ihre Gesellschaftskritik mit voller Wucht.
Lesenswert
Michelle fängt an einem anderen Ort noch einmal von vorn an. Nachdem sie mit einem eigenen Schmuckladen gescheitert ist und einen Berg Schulden hat, arbeitet sie nun in einem Hotel. Dort lernt sie Henry kennen und die beiden werden ein Paar.Das Buch startet damit, dass Henry nach Hause kommt und die gemeinsame Wohnung leer vorfindet. Zunächst glaubt er, dass etwas passiert sein muss, ruft Mutter und Schwester hinzu und fängt an zu erzählen. Er beginnt zweieinhalb Jahre zuvor und wir erfahren von Michelles und Henrys Beziehung - vom ersten Treffen bis zu Michelles Verschwinden.Michelle und Henry kommen aus völlig anderen Welten. Michelle, deren Vater nicht existent war, großgezogen von ihrer alleinerziehenden Mutter Marianne, kommt aus dem Osten Deutschlands. Marianne, Michelle und ihr jüngerer Bruder hatten nie viel. Michelles Gedanken drehen sich daher häufig um Geld, wie hoch die Schulden noch sind, wie viel ihr noch bis zum Ende des Monats bleibt. Ganz anders Henry, der - im Norden Deutschland aufgewachsen - aus wohlhabenden Verhältnissen kommt und sich nie Gedanken um Geld machen musste. Die Voraussetzungen, mit denen Michelle und Henry ins Leben gestartet sind, könnten unterschiedlicher nicht sein. Diese Unterschiede ziehen sich durch die gesamte Beziehung. Reicht Liebe aus, um sie zu überwinden?Über das gemeinsame Leben der beiden zu lesen, war für mich in Teilen schmerzhaft. Zu gerne wäre man als Leser, der die Gedankengänge beider Protagonisten kennt, dazwischengegangen, um da zu erklären, wo Missverständnisse herrschen, um zu vermitteln, wo der eine das Innenleben der anderen nicht versteht und umgekehrt. Das Ende habe ich so kommen sehen, war aber dennoch irgendwie frustriert über Michelle und hatte gehofft, dass Henry endlich versteht. Der Schreibstil hat mir, wie in Ruth Maria Thomas' erstem Buch, wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Offenheit und teilweise auch Schonungslosigkeit, mit der sie über ihre Figuren erzählt. Es ist kein einfaches Thema, aber ein interessantes, um das sich "Die zweitgrößte Liebe" dreht. Ich kann empfehlen, es zu lesen.
Veranstaltungen & Medientermine
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
Lausitzer LesART & Cottbuser Buchpremiere
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
mit Dana Vowinckel
Schaperstraße 24
10789 Berlin
Ruth-Maria Thomas: Danksagen: Die zweitgrößte Liebe
Ruth-Maria Thomas mit ihren Gästen Cynthia Cornelius und Mai-An Nguyen
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹ im Rahmen der Literaturshow SpeakEasy
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
Heidestraße 2
01127 Dresden
Ruth-Maria Thomas liest aus "Die zweitgrößte Liebe"
Heinsestr. 25
13467 Berlin
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
Feldstraße 66
20359 Hamburg
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
Ruth-Maria Thomas bei den Augsburger Gesprächen zu Literatur, Theater und Engagement 2026
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86153 Augsburg
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
im Rahmen der Literaturtage "Lesezeichen"
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Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
Ruth-Maria Thomas liest aus ›Die zweitgrößte Liebe‹
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93047 Regensburg
Pressestimmen
WDR 2
Eine unbedingte Empfehlung für den Sommer, egal ob man den in der eigenen Villa mit Pool in Spanien ...verbringt, weil man es dicke hat, oder zu Hause auf dem Balkon, weil das Geld knapp ist. (...) Für alle, die auf der Suche nach einem klischeefreien und gesellschaftskritischen Liebesroman sind. mehr weniger
Christine Westermann, 02.08.2026
NDR Buch des Monats
Einer der schrecklich-schönsten Liebesromane der heutigen Zeit.
23.07.2026
Madame
Ruth-Maria Thomas kann wunderbar präzise über Liebe schreiben.
01.09.2026
Stuttgarter Zeitung
›Die zweitgrößte Liebe‹ ist weit mehr als ein gelungenes zweites Buch. Ruth-Maria Thomas schärft das..., was ihr Schreiben schon im Debüt so besonders gemacht hat: ihren Blick für das Ungesagte, für die leisen Verschiebungen zwischen Menschen und für die Art, wie gesellschaftliche Verhältnisse bis in die intimsten Beziehungen hineinreichen. mehr weniger
Sandra Belschner, 10.08.2026
tz
Dabei schafft die Autorin Identifikationsfiguren und erweitert den Horizont – mit ihrer klugen, einf...ühlsamen Sprache, die sich weigert, Menschen in Schubladen zu stecken. mehr weniger
Johanna Scultheiss, 03.08.2026
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der zweite Roman von Ruth-Maria Thomas, ist die kluge Geschichte einer Liebe über soziale Unterschie...de hinweg. (...) Thomas erzählt das aus beiden Perspektiven, und sie tut es fair. (...) Am klügsten ist der Roman dort, wo er die Scham umverteilt. mehr weniger
Mariya Martiyenko, 02.08.2026
InStyle
In ›Die zweitgrößte Liebe‹ schreibt Autorin Ruth-Maria Thomas eine Lovestory, die mehr ist, als nur ...romantisch – und traut sich, wie gewohnt, auch über das zu schreiben, bei dem die meisten wegsehen. mehr weniger
Greta Lowak, 02.08.2026
Die Welt, Literarische Welt
Beziehungen wie die zwischen Henry und Michelle, also solche, die auf ökonomischen Ungleichheiten be...ruhen, gibt es in der Realität viele. Doch noch nie wurden die dahinterstehenden Gedanken, Hoffnungen und Gefühle so präzise durchleuchtet wie hier. mehr weniger
Marie-Luise Goldmann, 01.08.2026
rbb Radio 3
Ruth-Maria Thomas hat ihre Stimme und ihre Themen gefunden. Auf sensible Weise macht sie Machtgefäll...e in Beziehungen begreifbar. (...) Es ist eine der schmerzlich-schönsten Liebesgeschichten, die man aktuell lesen kann. mehr weniger
Corinne Orlowski, 31.07.2026
MDR
›Die zweitgrößte Liebe‹ besticht durch mitreißende Dialoge und ist psychologisch auf den Punkt erzäh...lt – [zum Beispiel, wenn Michelle und Henry dem jeweils anderen nur zögerlich von der eigenen Herkunft berichten]. Ruth-Maria Thomas meidet in ihrem Roman nicht nur jedes Klischee, sie fragt auch auf kluge Weise, wie selbstlos wir wirklich sind in der Liebe. mehr weniger
30.07.2026
SWR Kultur
Ruth-Maria Thomas besitzt ein gutes Gespür für Dialoge und zwischenmenschliche Spannungen. Ihre Figu...ren sprechen lebendig und lebensnah, sie findet starke Szenen. (...) Ruth Maria Thomas gelingt ein präzises Porträt zweier Menschen, die sich lieben – und dennoch an völlig unterschiedlichen Vorstellungen von Sicherheit scheitern. mehr weniger
Theresa Hübner, 30.07.2026
SRF
Legt man das Buch beiseite, wünscht man sich, die Autorin möge bitte bald eines nachlegen. Gerne auc...h wieder mit einer Protagonistin wie Michelle, die einem mit ihrer direkten, kaltschnäuzigen Art sofort ans Herz wächst. mehr weniger
Katja Schönherr, 30.07.2026
Leipziger Volkszeitung
Erneut erreicht Ruth-Maria Thomas mit der verblüffenden Leichtigkeit einer unbekümmert wirkenden Spr...ache emotionale Tiefen, wenn sie erzählt, wie möglich oder unmöglich es sein kann, ein Leben gleichberechtigt zu teilen. (...) Auch von solchem Schmerz erzählt dieser zweite Roman, der den hohen Erwartungen gerecht wird. mehr weniger
Janina Fleischer, 29.07.2026
Die Zeit
Es ist ein Roman, der eine wilde Sogkraft entwickelt, bis zu seinem fulminanten Ende.
Jolinde Hüchtker, 23.07.2026