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Schatten überall. Jan Jordi Kazanski ermittelt in Krakau.

EAST. Welt ohne Seele

Der Auftakt zur neuen Trilogie von Jens Henrik Jensen für alle Fans von hochkarätiger internationaler Spannungsliteratur.

VERZWEIFLUNG treibt ihn an. ZORN macht ihn kaputt. RACHE hält ihn aufrecht.

Seit seine Frau und seine Tochter einen gewaltsamen Tod gestorben sind, hört CIA-Agent Jan Jordi Kazanski nicht mehr auf zu trinken. Gegen seinen Willen ist er kaltgestellt, wird aber überraschend in den Dienst zurückberufen und nach Krakau entsandt. Seine Mission ist kryptisch: Er soll jemanden ausfindig machen, der unter dem Decknamen »Die Witwe« agiert. Im Krakau von 1999 empfängt ihn eine undurchsichtige, korrupte Welt, in der Kräfte des Guten und des Bösen miteinander ringen.

Erschreckend aktuell, gnadenlos spannend – Jens Henrik Jensens große Ost-West-Trilogie

»EAST liegt mir ganz besonders am Herzen. Es ist eine Reise in eine nahe Vergangenheit und ein Eintauchen in die Gegensätze des Lebens: Geburt, Tod, Zerstörung und Wiederaufbau, Verzweiflung und Hoffnung.« Jens Henrik Jensen

»Thrillerkunst auf höchstem Spannungslevel – für Jens Henrik Jensens Bücher braucht man Nerven, die noch weitaus stärker sind als Drahtseile.« LITERATURMARKT.INFO


Alle Bände der EAST-Reihe:

Band 1: Welt ohne Seele

Band 2: Auf tiefem Grund

Band 3: Jagd im Zwielicht

Von Jens Henrik Jensen sind bei dtv außerdem die skandinavischen Thriller-Serien OXEN und SØG erschienen.

Bibliografische Daten

EUR 13,95 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22024-8
Erscheinungsdatum: 16.11.2022
2. Auflage
384 Seiten
Format : 12,6 x 20,5 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg
Autor*innenporträt

Jens Henrik Jensen

Jens Henrik Jensen wurde 1963 in Søvind, Dänemark, geboren. Er hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen, u.a. als Redakteur und Ressortleiter, für die Tageszeitung ›Jydske Vestkysten‹ tätig. Seit 2015 widmet er sich ganz dem Schreiben. Sein Debütroman ›Wienerringen‹ erschien 1997, in den folgenden Jahren veröffentlichte er die Kazanski-Trilogie sowie die Nina-Portland-Reihe. Im Rahmen der Recherche für seine Bücher reiste Jensen nach Murmansk, Krakau und durch den Balkan. Weitere Reisen führten ihn nach Australien und Neuseeland sowie nach Nord- und Südamerika. Mit seiner aktuellen Serie um den traumatisierten Ex-Elitesoldaten Niels Oxen wurde er zum Shootingstar der internationalen Krimiszene und eroberte auch in Deutschland sofort die Top 5 der SPIEGEL-Bestenliste. Jens Henrik Jensen ist Gewinner des Danish Crime Award.

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Übersetzer*innenporträt

Ulrich Sonnenberg

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72 von 72 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.25 von 5 Sternen


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6 - 10 von 72 Leserstimme

elchi130 am 07.11.2022 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kein lauter Action-Agententhriller

Jan Kordi Kazanski befindet sich ganz unten seit dem Tod seiner Frau und seiner kleinen Tochter. Tag für Tag sucht er sein Seelenheil am Grund einer Flasche Schnaps. Doch dann sorgt sein bester Freund beim CIA dafür, dass er noch einmal einen Auftrag erhält, um sich zu beweisen. In Krakau soll er die Königin der Unterwelt „Die Witwe“ aufspüren. Diese hatte Kontakt zum CIA aufgenommen. Doch nun scheint sie es sich anders überlegt zu haben. Kazanski ist kaum in Krakau angekommen, da wird schon der erste Anschlag auf sein Leben verübt und es wird nicht der letzte bleiben.Zu Beginn war mir „East – Welt ohne Seele“ von Jens Henrik Jensen zu leise erzählt, zu unspektakulär. Die Kunst des Autors besteht nicht darin, mit viel Lärm und Action eine Spionagegeschichte zu erzählen. Vielmehr zieht er uns in die Abgründe seiner Figuren. Er lässt uns ihre ganze persönliche Verlorenheit, ihr gesamtes Versagen spüren. Das hatte auf mich eine unglaubliche Sogwirkung. Ich bin mit Kordi Kazanski durch Krakau gestolpert, habe mich mit ihm bis zur Besinnungslosigkeit betrunken, bin mit ihm durch die zwischenmenschlichen Begegnungen geschlittert. Verwirrt, verloren und mit dem unbedingten Willen, „Die Witwe“ zu finden. Auch die beiden Nebenfiguren Xenia, die Agentin von Europol, und Ewa, eine undurchsichtige Person aus Krakau, waren sehr gut herausgearbeitet in ihren Widersprüchen, Sehnsüchten und Abgründen.Die Verwicklungen der Suche nach der Witwe haben mich gut unterhalten. Auch die sonstigen Geschichten, die nach und nach aufgedeckt wurden, habe ich als spannend und gut erzählt empfunden. Das Buch hat für mich alles, was ich von einer guten Spionagegeschichte erwarte. Die Guten, die Bösen und das Verwirrspiel, wer letztendlich gut und wer böse ist. Mächtige Geheimdienste, übermächtige Mafiosi. Bis zum Schluss war nicht klar, wer gewinnt und wer verliert. Fazit: Der Start in die neue Reihe von Jens Henrik Jensen ist gelungen. Ich freue mich schon auf weitere Einsätze von Jan Kordi Kazanski.

angelina2020 am 07.11.2022 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannendes Debüt dieser Trilogie

Ich habe Jens Hendrik Jensen durch die Empfehlung einer Freundin kennengelernt. Ich bin ein Fan der OXEN-reihe und war daher total neugierig, als ich von dieser Neuerscheinung erfuhr.Das Cover wirkt wie ein Licht in der Dunkelheit, aus der ein einzelner Kämpfer heraustritt. Ich finde den Umschlag genial gestaltet, da er das komplette Buch umschließt. Somit bietet sich eine weitere Fläche für eine prägnante "Headline".Der Schreibstil des Autors ist flüssig und kraftvoll. Anfangs habe ich mich gefragt, wie man Jan Jordi Kazanski mit diesem Auftrag betrauen konnte und ob ich mit ihm "warm werde". Aber ich hatte ihn unterschätzt und finde, J.J. Jensen hat wieder einen interessanten Protagonisten geschaffen. Die Geschichte ist fesselnd umgesetzt, so dass ich mich vom Anfang bis zum Ende spannend unterhalten gefüllt habe.Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und empfehle es gerne weiter.

ludwig47 am 06.11.2022 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kampf zwischen Ost und West

Das Cover des Buches sieht düster und einsam aus. Ein Kämpfer aus sich allen gestellt. Es sind vier Mannschaften, die in diesem Spiel mitspielen, der amerikanische und russische Geheimdienst, Europol und die russische Mafia. Alle spielen sie nach den Spielregeln der Witwe. Die Spannung ist gut aufgebaut und zieht sich durch den Thriller. Die Hauptcharaktere sind Kazanski und Xenia auf der einen Seite, im weiteren Verlauf des Buches kommt noch ein interessanter weiblicher Charakter dazu, und auf der anderen Seite sind es Karpin und seine Gruppe, die Die Geheimdienste auf beiden Seiten spielen auch hier wieder mal sehr zwielichtige Rollen. Kasanski, ist ein übler Säufer hat aber nichts von seiner Intuition verloren hat. Er ist einer dieser Typen,die nur sehr schwer greifbar sind, aber durchaus sympathisch in seinen Wesenszügen. Er hat auch immer wieder lichte Momente in denen er seinen wirklichen Charakter zeigt. Er lässt sich wirklich durch nicht ablenken, um seinem Ziel näher zu kommen. Ich mochte den Schreibstil des Buches. Immer wieder fesselnd nie langweilig werdend. Kann es nur jedem empfehhlen . der einen Thriller zwischen Ost und West liebt

redfox_ms am 05.11.2022 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Neues vom Oxen-Schöpfer

Es handelt sich um den Auftakt einer Trilogie, die sich in den östlichen Ländern abspielt. Daher auch der Titel East. Hauptheld ist Jan Jodie Kazanski. CIA-Agent, der mit dem Verlust seiner Frau nicht zurecht kommt und sich völlig abgeschossen hat mit Alkohol. Deshalb wird er erstmal kalt gestellt. Und plötzlich wird er zurück in die Zentrale beordert und bekommt einen neuen Einsatz. Denn er ist Pole und sein Einsatz ist in Polen. Er soll eine Informantin aufspüren, die wertvolle Hinweise gegeben hat und dann plötzlich nichts mehr von sich hören lies. Es geht um unsere Gesellschaft, die vor Gewalt, Korruption und Lügen nur so trieft. Gleichzeitig wird von einem Mordanschlag in Russland berichtet. Wieder ein spannendes Buch aus der Feder des Schöpfer von Oxen. Ich freue ich schon auf die nächsten beiden Teile dieser Trilogie.

funsinn am 05.11.2022 18:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Ost / West – Thriller

Der Autor Jens Henrik Jensen ist u.a. durch seine OXEN-Reihe bekannt und erfolgreich in den Bestsellerlisten.Nun hat er den ersten Band über den CIA-Agenten Jan Jordi Kazanski vorgestellt. Dieser wird, nach einer Suspendierung, für einen heiklen Fall nach Polen geschickt.In Krakau soll er “die Witwe” aufspüren. Sie ist der Kopf einer Verbrecherorganisation. Auf der Suche nach ihr stößt Kazanski zuerst auf eine andere Frau, Xenia Pizlo Larsen.Wie sich später herausstellt, ist diese für Europol ebenfalls auf der Suche nach der mysteriösen Witwe. Aber Kazanski ist in Gefahr, er kann knapp einem Anschlag gegen ihn entgehen.Schließlich arbeitet er mit Larsen zusammen und beide werden in abenteuerliche und merkwürdige Dinge verstrickt. Kazanski wird dabei auch von seiner Vergangenheit in Moskau eingeholt.Am Ende kann er niemanden mehr trauen. Ein geschicktes Katz und Maus-Spiel zwischen den westlichen und östlichen Geheimdiensten. Sehr spannend geschrieben und der Anfang einer 3 teiligen Reihe.

k am 05.11.2022 16:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eintauchen in die Gegensätze des Lebens

Das Cover verrät wenig über den Inhalt, ist etwas mysteriös und geheimnisvoll. „East“ bildet den Auftakt der Reihe um den CIA Agenten Jan Jordi Kazanski. Die Geschichte spielt um 1999 und wurde bereits vor über 20 Jahren in Dänemark veröffentlicht. Jetzt endlich ist „East“ auch ins Deutsche übersetzt wurden. Es ist also eines der früheren Werke des Autors Jens Henrik Jensen. Der Schreibstil des Autors ist detailliert und fesselnd und hat mir gut gefallen. Für wen ist dieses Buch etwas? »EAST liegt mir ganz besonders am Herzen. Es ist eine Reise in eine nahe Vergangenheit und ein Eintauchen in die Gegensätze des Lebens: Geburt, Tod, Zerstörung und Wiederaufbau, Verzweiflung und Hoffnung.« Jens Henrik JensenFür alle, die gern in Gegensätze eintauchen und sich einfach einmal vom Autor überraschen lassen wollen.Fazit: Für Fans des Autors ist East ein Must-Have im Bücherregal und für die, die es noch werden wollen, ein gelungener Einstieg!

hexelilli am 04.11.2022 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die letzte Chance

Die Geschichte spielt im Jahr 1999, in der Zeit des kalten Krieges zwischen Ost und West. Sie wurde schon vor über 20 Jahren in Dänemark veröffentlicht, aber jetzt erst ins Deutsche übersetzt. Ich denke es handelt sich um die Anfänge des Autoren. Vieles passt nicht mehr unbedingt in die heutige Zeit.Das düstere Cover mit dem einsamen Mann passt gut zu der Story. Es ist der erste Band um den CIA Agenten Jan Jordi Kazanski. Man muss schon sehr konzentriert lesen, um den roten Faden nicht zu verlieren. Vor allem die osteuropäischen Namen waren gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Es geht um politische Machenschaften, Atomphysik und Mafia. Die Handlungsorte werden sehr detailliert beschrieben.Jordi nach einem schweren Schicksalsschlag dem Alkohol verfallen, erhält eine letzte Chance, von seinem Arbeitgeber der CIA. Er soll in Krakau die Witwe finden. Sie leitet eine große Verbrecher Organisation, niemand kennt ihre Identität. Europol und CIA brauchen sie als Informantin über die Mafia. Es gibt allerdings jemand, der das verhindern will. Er entgeht einigen Mordanschlägen. Wem ist er im Wege, wer ist der Maulwurf, wer gehört zu den Bösen, wer zu den Guten?Zu keinem der Protagonisten konnte ich eine enge Bindung aufbauen. Das Buch war für mich ein guter Spionagethriller , mit einigen Ecken und Kanten, Irrungen und Wendungen, den ich gerne gelesen habe.

uliversum am 04.11.2022 15:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Beunruhigend

East ist Teil 1 einer Trilogie des dänischen Bestsellerautoren, der im Original bereits 1997 erschienen ist.Schauplatz des Agententhrillers ist Krakau zur Jahrtausendwende. Dort sucht der abgehalfterte und unehrenhaft entlassene CIA-Agent die so genannte „Witwe“, die Unterweltkönigin Polens, die ein Netzwerk an Verbindungen in die ehemaligen Ostblockstaaten hat. Diese hat ihr Imperium durch Autoschmuggel aufgebaut. Sie betreibt auch Puffs, die ihr für Erpressung ganz nützlich sind. Hauptthema aber sind die zerfallende Sowjetunion und der Handel mit atomarem Sprengstoff durch ehemalige Söldner, die der russische Staat nicht mehr bezahlen kann und eine Atomindustrie, die er nicht mehr im Griff hat.Der Roman ist spannungsreich und führt uns eindrucksvoll die Konsequenzen des Verfalls des ehemaligen Ostblocks vor Augen.

cynthiam am 04.11.2022 06:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Packender Agenten-Thriller

Auch wenn ich die Oxen-Reihe nicht gelesen habe, so ist mir der Name Jens Henrik Jensen doch direkt ein Begriff gewesen und für mich war dieses Buch die optimale Gelegenheit mal eines seiner Bücher auszuprobieren. Das Buch ist ein klassischer Agententhriller, bei dem man nicht genau weiß, wer für wen arbeitet und auf wessen Seite steht. Das macht viel der vorherrschenden Spannung aus und sorgt für ein rasantes Tempo. Zum Inhalt: nach einem tragischen Verlust hat sich CIA-Agent Jan Jordi Kazanski in den Alkohol geflüchtet und sucht Trost am Boden einer Whisky-Flasche. Damit dies ihm nicht komplett den Job kostet, wird er für einen Job nach Polen abberufen und soll dort eine Informantin mit Decknamen „die Witwe“ ausfindig machen, nachdem der Kontakt zu ihr abgebrochen ist. Kazanski begibt sich nach Krakau, wo es schon kurz nach seiner Ankunft um sein eigenes Leben bangen muss. Das Buchcover gefällt mir eigentlich ganz gut, auch wenn es natürlich sehr allgemein gehalten ist. Aber genau deswegen passt es halt zur Agentenszene. Ich finde Geschichten über Agenten, Mafia und Geheimorganisationen aus Söldner bedingen immer automatisch, dass ein Buch eine gewissen Grundspannung mitbringt. Eben weil das Netz aus Informanten, Spionen und Identitäten so undurchdringlich wirkt. So auch bei diesem Buch- die Geschichte wird aus den Perspektiven verschiedener involvierter Parteien erzählt und nicht bei allen ist wirklich klar, welche ziele sie verfolgen. Das macht es für den Leser natürlich spannend mitzurätseln, wer hier die Wahrheit spricht und wer falsch spielt.Kazanski selbst ist für mich ein eher unscheinbarer Typ, der allein schon durch seine Alkoholsucht und seine „ich habe nichts zu verlieren“-Einstellung irgendwie unnahbar und abstoßend wirkt, aber auf das weibliche Geschlechte scheint er eine geradezu magische Anziehung auszuüben, die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Aber gut, das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Trotzdem fand ich die schnellen Affären à la James Bond eher unnötig und Kazanski war einfach eine Figur, die zum Ende genauso blass ist, wie zum Anfang. Von Entwicklung keine Spur. Am Ende laufen die Handlungsstränge sehr flüssig zusammen, hier muss man fast schon aufpassen, um den Anschluss nicht zu verpassen, so viel passiert gefühlt gleichzeitig. Insgesamt legt das Buch ein ordentliches Tempo vor und ist spannend zu lesen, auch wenn ich mit den Figuren nicht so ganz warm geworden bin.

schlafmurmel am 03.11.2022 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wer und Wo ist die Witwe

Ich hatte schon ein Buch des dänischen Autors ,nachdem das erste so klasse gewesen ist hab ich mich gleich auf das zweite auch beworben und ich wurde nicht enttäuscht, es soll sich um Teil 1 einer Trilogie handeln, aber man kann diese unabhängig von einander lesen, ich bin mal gespannt, der erste Teil war schon mal nicht schlecht. Der Bucheinband ist schon mal sehr gut gestaltet, angenehm zum anfassen ,schön griffig und ein echter Hingugger mit dem Blauschwarzen Farben. Es handelt um den amerikanischen Agenten Jan Jordi Kazanski, ziemlich alkoholkrank und am Ende ziemlich fertig mit der Welt. Aber er wird nochmal zu einem Spezialauftrag nach Krakau einberufen, da er wohl doch ein sehr guter Ermittler zu scheinen ist. Er soll nach Krakau reisen und für die CIA den Kontakt zur „der Witwe“ herstellen. Dort angekommen trifft er auf die schöne attraktive Xenia, auch sie hat ein Geheimnis und sehr verschlossen und sehr misstrauisch und deshalb beschattet Jan Jordi Kazanski sie erstmal, danach ziehen beide am gleichen Strang. Durch die Herstellung der Kontakte für diese Witwe entgeht Jan Jordi Kazanski knapp einen Mordanschlag, Jan Jordi hatte doch die guten Instinkte trotz seines hohen Alkoholkonsums und sein sinnieren am Fenster zu sitzen. Es scheint als ob Jan Jordi nicht er einzige ist der nach der Witwe sucht, es gibt noch andere Geheimdienste die auf der Suche nach der Witwe sind, die anscheinend die größte Verbrecheroranisation von Krakau ist. Am Ende hin wird es nochmal richtig gefährlich und spannend für Jan Jordi. Ich fands gut, es hat sich sehr spannend gelesen und ich empfehle es gerne weiter