»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed.« ›Brigitte‹ über ›Die Flüsse von London‹
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Ein Wispern unter Baker Street
Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable, nichts für das Pauken von Lateinvokabeln übrighätte – bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Ein Unbekannter wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden – erstochen, und es deutet alles auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter! Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus und ehe man »internationale Verwicklungen« sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern…
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ben Aaronovitch
Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
4 - 10 von 54 Leserstimme
Dieses Buch ist ein Muss !
Angefangen hab ich mit dem ersten Band von Ben Aaronovitch , eigentlich auf der Suche nach einem schönen England -Krimi.Allerdings boten die Büchern die sich um den Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant drehen, viel mehr als Krimi, nämlich Abenteuer, verrückte Geschichten und vor allem Magie !Das Flüsse Seelen haben und es überall in London Geister gibt war ja schon seit dem ersten Band bekannt.Mit dem dritten Buch "Ein Wispern unter Baker Street" knüpft Ben Aaronovitch nahtlos an Band 1 und 2 an. Es ist spannungs - und geistergeladen, voller verrückter Geschichten die diese Bücher so aufregend und magisch machen !!Natürlich steht wieder ein Mordfall im Vordergrund, denn der Polizist Peter auf den Grund gehen will, bei dem Todesfall war allerdings Magie im Spiel, die Tatwaffe ist mittels ihrer magischen Aura auch schnell gefunden.Nebenbei verfolgen Peter und seine Kollegin Lesley eine ganz andere Spur, die dem Geist der verstorbenen Abigail folgt.Zu alldem kommen auch noch eine FBI-Agentin, die an Magie genau sowenig glaubt, wie der Leser, bevor er diese Bücher gelesen hat.Insgesamt ein tolles, gelungenes Buch, 100 % lesenswert !
Mord und Magie und was sonst noch so unter London lauert
London, bis Mitte des 20. Jahrhunderts immerhin die größte Stadt der Welt, ist eine der am meisten besuchten Städte der Welt. Ein Grund hierfür sind natürlich die vielen Sehenswürdigkeiten, die dort in den letzten Jahrhunderten gebaut wurden und der Stadt das bekannte Gesicht gaben. Andere Gründe sind natürlich das Nachtleben und die vielen urbanen Legenden, die über London existieren und ganz andere Besucher anlocken.Diese Legenden und natürlich auch die anderen Gründe zum Besuchen der Stadt, bieten aber auch Autoren viele Möglichkeiten für spannende und tolle Geschichten. Das dachte sich Ben Aaronovitch bereits bei seinem ersten Buch der Peter Grant-Reihe, als er Flussgötter und Flussgöttinnen sowie Magie als etwas Normales einführte, um dass sich die Polizei auch kümmern muss. Der zuständige Polizist war dann auch schnell gefunden, der Police Constable Peter Grant, der mit diesem Wechsel der Dienststelle auch gleich seine Ausbildung zum Magier begann. Mittlerweile hat er schon einige Fälle gelöst und darf seine Ermittlungen in „Ein Wispern unter Baker Street“ fortsetzen.Diesmal ist es ein scheinbar ganz normaler Mord, für den der Constable zum Tatort gerufen wird. Ein Kunststudent aus Amerika ist das Opfer und dann endet auch schon das Normale, denn schnell spürt Peter, dass Magie im Spiel war und als sich dann noch das FBI einmischt, der Tote ist der Sohn eines einflussreichen Senatoren, ist ihm und seinen Kollegen klar, dass irgendwas wirklich nicht mir rechten Dingen zugeht. Bei den Ermittlungen stößt er dann auf merkwürdige verzauberte Gegenstände, noch merkwürdigere Händler und vor allen Dingen auf eine Überraschung, als er sich unter der Baker Street einmal genauer umsieht. Das ist nur ein Element, denn neben diesen Ermittlungen, muss sich Peter auch noch mit den Ermittlungen eines alten Falls beschäftigen, dem Fall, bei dem seine beste Freundin zum Monster gemacht wurde.Abermals kann Ben Aaronovitch mit tollen Charakteren und mit einer absolut spannenden Geschichte überzeugen, bei der viele urbane Legenden über das Leben im Untergrund und auch einige Legenden, die andere Autoren geschaffen haben, wie etwa der Goblinmarkt, perfekt umgesetzt und in das tolle Setting eingearbeitet wurden. Ben Aaronovitch wird immer besser und Peter Grant immer sympathischer und so wartet man nach der Lektüre dieses Buches schon auf das nächste Buch.Fazit: Ein neuer Fall für Peter Grant und ein neues überzeugendes Buch von Ben Aaronovitch, der abermals eine tolle Mischung aus Krimi und Gruselbuch geschaffen hat, dass sich durchaus mit anderen Büchern dieses recht neuen Genres messen kann und wahrscheinlich bald die anderen Büchern übertreffen wird. Mehr, mehr, mehr!
Mit frechem Charme und voller Witz
Einleitung/ InfoAuf dieses Buch habe ich mich schon eine Weile gefreut und war froh, dass ich es sofort nach dem Erscheinen in der Hand halten durfte. :-)Mir gefällt der Schreibstil und Witz, der skurrile Humor,... - und die schrägen Charaktere sind einfach absolut liebenswert. Bisher eine sehr gelungene Reihe.HandlungEin Mann wird im U-Bahn-Tunnel, in der Nähe der Baker-Street-Station tot aufgefunden und Police Constable Peter Grant spürt Magie bei der Sache. Er fängt an zu ermitteln und stolpert erneut in ein magisches Abenteuer. Mehr muss eigentlich gar nicht gesagt werden. Es wird wieder spannend!Covergestaltung und BuchtitelDen Titel finde ich etwas seltsam. Ist das deutsche Grammatik? Für mich fehlt da ein "der" zwischen "unter" und "Baker Street", aber vielleicht bilde ich mir das auch ein. ;-) Abgesehen davon fügt er sich gut in die ersten beiden Titel der Reihe ein.Das Cover ist prima. Ich mag die Covergestaltung der gesamten Buchreihe sehr gern.PositivesDie Romane um Peter Grant begeistern mich schon seit ich "Die Flüsse von London" gelesen habe. "Schwarzer Mond über Soho" hat mir ebenso gut gefallen und auch der dritte Roman der Reihe hält was er verspricht. Im Grunde muss ich sogar zugeben, dass mir der Dritte fast am Besten gefallen hat, was vermutlich daran liegt, dass ich in London im speziellen die Baker Street und die Tube so gerne mag. Aber auch die vielfältigen Andeutungen an andere Romane und diverse Filme und Serien haben mich zum schmunzeln gebracht. Dieses Mal sind mir mehrere Andeutungen auf "Der Herr der Ringe" aufgefallen, die ich ziemlich lustig fand. Mir gefällt, dass es so viele Querverweise in andere Romane gibt. Sicher erkenne ich nur einen Bruchteil davon, aber der ist schon sehr amüsant.Auch der Plot hat mich überzeugt. Das Buch war spannend und actionreich geschrieben, ohne das man die leisen Töne vermisst hat. Es gab viele amüsante, aber auch ernste Szenen. Die Sprache war frech und voller Charme und Witz, wie man es von Peter gewohnt ist.Weiterhin mag ich, dass die Stadt London wirklich eine große Rolle in den Romanen um Peter Grant spielt. Und in diesem Band hat mir gefallen, dass Lesley etwas mehr zu Wort kam. Im letzten Band hat sie mir ein bisschen gefehlt.NegativesFällt mir jetzt nichts ein (außer der für mich seltsam klingende Buchtitel vielleicht). Es ist natürlich ein Unterhaltungsroman, aber das ist ja nichts Schlechtes und genau das, was ich von dem Buch erwarte: das es mich gut unterhält.Negativ ist vielleicht, dass man schon die beiden vorherigen Bände gelesen haben sollte, weil einem sonst doch das Hintergrundwissen fehlt. Aber so ist das eben bei manchen Reihen und das finde ich auch okay so. Mich nervt es manchmal eher, wenn andauernd Dinge wiederholt werden, die ich als Leser der vorhergehenden Bücher schon kenne. Das ist hier gar nicht der Fall.ZitateEine meiner liebsten Andeutungen:>>Wir hielten an und lauschten. Es war ein rhythmisches Pochen knapp über der Hörschwelle, mehr ein Vibrieren im Beton als ein Geräusch."Trommeln", sagte ich, und dann, weil ich nicht widerstehen konnte: "Trommeln in der Tiefe."<<(S. 300)FazitFür Liebhaber verrückter Fantasy, spannender Kriminalfälle und schrägem Humor sehr zu empfehlen! Eindeutig volle Punktzahl.
Mehr als nur ein Wispern
Ich habe ja bereits die ersten beiden Bände von Ben Aaronovich gelesen und bin ein großer Fan seines Humors. Folglich war ich sehr erfreut, dass ich ein Buch zum Vorablesen des 3. Teils bekommen habe. Der junge Constable Peter Grant wurde in die Lehre genommen vom großen Magier Thomas Nightingale und ist somit die Untereinheit des Scotland Yards für außergewöhnliche Vorkommnisse. In diesem Band geht es um einen Toten der im Untergrund Londons entdeckt wurde und mit einem Stück Porzellan getötet wurde, dem eine magische Spur anhaftet. Grant und seine Partnerin Lesley-die im letzten Band ebenfalls ihre magische Fähigkeit entdeckte und im ersten Teil ihr Gesicht verlor(trägt jetzt eine Maske)-machen sich also auf die Suche und bekommen eine ganze Reihe an Verdächtigen vor die Nase gesetzt, so z.B. den Mitbewohner, den reichen Vater, einen ehemals praktizierenden Magier samt Krankenschwester und einen Porzellanschmuggler. Die Ereignisse überschlagen sich und das FBI aus Amerika mischt auf einmal auch noch mit- stehen sie auf der selben Seite? Nebenbei wird dann ein Tunnelvolk im Londoner Untergrund entdeckt, doch ist die Welt bereit dafür und wie könnten sie eine Rolle in dem Fall spielen? Stück für Stück löst Grant den Fall mit Hilfe von Lesley und seinem Chef auf obskure Art und Weise.Ich bin wieder mal begeistert von Aaronovich und seiner Schreibweise. Teilweise könnte ich mich kringelig lachen und spannend ist es auch noch, wobei ganz klar der Humor im Vordergrund steht. Obwohl mir eine Rezension zu schreiben schwierig fällt, da das Thema sehr abstrakt ist und so viel passiert, kann ich nur empfehlen dieses Buch zu lesen.
Schräge Untergrund-Story
Peter Grant ist Polizist in London. Und Zauberlehrling. Ja, richtig: Zauberlehrling. Mit diesen beiden Professionen ist er geradezu dafür gemacht, Mördern und Schurken in Englands Hauptstadt das Handwerk zu legen. In seinem neuen Fall muss sich Peter dafür unter die Erde begeben: Nahe der U-Bahn-Station Baker Street wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Pikant: Der Tote war der Sohn eines amerikanischen Senators. Für Peter heißt das, dass er sich nicht nur mit seltsamen Verdächtigen, der ambitionierten Nachwuchsermittlerin und Nachbarstochter Abigail sowie allerhand Mysteriösem herumschlagen muss, sondern auch mit der zickigen FBI-Agentin Reynolds. Turbulente Ermittlungen nehmen ihren Lauf, um den Mörder des jungen Amerikaners zu finden…Ben Aaronovitchs neuer Roman „Ein Wispern unter Baker Street“ ist vor allem eins: Schräg. Herrlich schräg sogar! Rabenschwarzer britischer Humor und allerhand exzentrische Charaktere machen aus dem dritten Fall für Peter Grant echten Lesespaß. Wer allerdings vorher noch kein Buch aus der Reihe gelesen hat, sollte sich unbedingt die beiden Vorgängerbände zu Gemüte führen. Von Vorteil wäre außerdem ein U-Bahn-Plan im Buch gewesen, der es erleichtert hätte, sich an den verschiedenen Orten und Stationen zurechtzufinden. So prescht man quasi ein wenig orientierungslos durch die Handlung, der ein bisschen weniger Tempo gut getan hätte. Trotz seiner kleinen Unzulänglichkeiten macht dieser abgedrehte Fantasy-Krimi gute Laune. Ein großes Kompliment gebührt Christine Blum für ihre gelungene Übersetzung ins Deutsche. Geschickt sorgt sie dafür, dass der typische Humor und englische Schrullen erhalten bleiben. 4 Sterne für den neuen Krimi um Police Constable Peter Grant!
Interessant
Ich kannte die beiden Vorgänger dieses Buches nicht, weshalb einiges im Buch rätselhaft für mich blieb (z. B. weswegen L. diese Maske trägt). Dennoch hat mir dieses Buch ziemlich gut gefallen. Peter als Hauptrolle hat mir sehr gut gefallen. Er wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Ich kann dieses Buch wärmstens weiter empfehlen.
Peter
Ich bin ein Neuling was diesen Autor betrifft - und finde ihn klasse. erst war ich etwas skeptisch was ich mit einer Mischung aus altenglischem Krimi und mystischen Wesen wie Flüssen anfangen sollte - aber die Story hat mich sehr überrascht und überzeugt. Der Autor (die ersten Bände muss ich mir unbedingt noch besorgen) schreibt in sehr unterhaltsamen Stil, auch mit viel Humor. Peter Grant ist ein interessanter Charakter mit merkwürdigen Eigenschaften der einen mysteriösen Fall aufzuklären hat; der Fall führt ihn in die Untergründe Londons. Das Buch beinhaltet viele interessante Charaktere und ist auch für "normale" Krimifans auf jeden Fall gut geeignet.
Peter Grant taucht ab...
Nach "Die Flüsse von London" und "Schwarzer Mond über Soho" ist nun endlich der von uns Fans langersehnte dritte Band der Serie um Constable Peter Grant in deutscher Übersetzung erschienen. Erneut geht es um einen Mord, der kein normaler Mord zu sein scheint und der etwas mit Magie zu tun hat. Bedauerlich nur, dass Peter Grant und seine Kollegin Lesley als Spezialisten für Fälle in denen Magie im Spiel war, zwar ermitteln dürfen, doch dass das Wort "Magie" in Kollegenkreisen nicht gern gehört wird. Also wird Grant zu einem ungewöhnlichen Fall in die Londoner Untergrundbahn gerufen, der im Verdacht steht, etwas "abstrus" zu sein und gebeten, sich den auf unnatürliche Weise und auf den Gleisen Verblichenen etwas genauer anzusehen. Sehr pikant wird der Fall, als sich heraus stellt, dass es sich bei dem Opfer um den Sohn eines amerikanischen Senators handelt, dessen Vater eine lückenlose Aufklärung fordert. So bekommt die Mord-Kommission die ungebetene Gesellschaft der FBI-Ermittlerin Reynolds, die Grant und Lesley nicht aus den Augen lässt und die natürlich auf keinen Fall etwas von den speziellen Methoden der beiden etwas erfahren soll. Es tut gut, wieder etwas von Aaronowitsch zu lesen. Wie auch in den ersten beiden Bänden tritt Grant als Ich-Erzähler auf und berichtet dem interessierten und amüsierten Leser mit schwarzem Humor und herrlicher Ironie von seinen nicht immer ernst zu nehmenden Erlebnissen. Trotzdem kann dieser Band nicht so ganz mit seinen beiden Vorgängern mithalten. Der Humor und die Ironie sind wieder mal umwerfend, doch kennt und erwartet man das ja schon fast als Fan der Serie. Es sind die Ermittlungen, die sich ein wenig spannungsarm in die Länge ziehen und denen der ein oder andere Zauber oder Überraschungseffekt fehlte. Nach dem üblichen „Whodunit“ – Schema grasen Grant und seine Helfer die verschiedenen Orte ab, die sie in Verdacht haben und recherchieren brav und eben ein wenig langweilig vor sich hin. Um beim Fehlen zu bleiben – es fehlte leider auch in diesem Buch eine kurze Personenerklärung für die Leser, die die beiden ersten Folgen nicht kennen, denn es kommen einige Personen vor, die recht ungewöhnlich sind (z.B. die Fluss-Schwestern, oder die Haushälterin), deren Bezug zu Grant sich nicht sofort erschließt.Trotz dieser nicht so positiven Punkte habe ich das Buch gern gelesen, da ich den Schreibstil und die ungewöhnlichen Figuren von Ben Aaronovitsch einfach gern mag. Ich hoffe auf den nächsten Band und darauf, dass er wieder mehr Spannung zu bieten hat. 4 von 5 Sternchen...
Empfehlenswert!
Nachdem eine Leiche im Londoner U-Bahntunnel gefunden wurde, wird Police Constable Peter Grant in die Ermittlungen einbezogen. Schnell stellt sich heraus, dass es magische Spuren gibt. Da das Opfer Sohn eines amerikanischen Abgeordneten ist, müssen sich Peter Grant und sein Team neben den Ermittlungen auch mit einer FBI-Agentin herumschlagen. In "Ein Wispern unter Baker Street" erzählt Ben Aaronovitch von Flussgöttinnen und geheimen Dörfern unter der Erde...Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich die ersten beiden Teile der Reihe noch nicht gelesen hatte. Einiges war deshalb etwas schwerer zu verstehen, aber ich war schon nach den ersten Seiten gefesselt. Aaronovitch gelingt es, über das gesamte Buch die Spannung hochzuhalten. Die Personen werden sehr gut beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte und mitgefiebert habe. "Ein Wispern unter Baker Street" ist sicher etwas für alle, die Fantasy und Krimis mögen sowie auch den britischen Humor. Hilfreich ist es meiner Meinung nach aber, London zu kennen...
Entspannende Spannung
Wie auch schon in den vorherigen Bänden erfreut Aaronvitch auch in "Ein Wispern unter Bakerstreet" das Leserherz mit seinem ironischen, oder da aus Peters Sicht erzählt wird, auch selbstironischen Erzählstil. Zugegebenermassen erfreut es sicher eher den Freund des britischen Humors, aber in meinem Fall liegt der Autor damit komplett richtig.Es ist schön, dass auch Lesly wieder eine größere Rolle spielt und Peter nun auch in magischer Hinsicht mehr und und mehr unterstützt. Die verbalen Schlagabtausche der beiden sind einfach erfrischend und beleben den Rahmen des Geschehens. Die Lösung von Peters Fall bietet eine überraschende Wendung im Geschehen, so dass die Spannung erhalten bleibt. Sicher hat Aaronovitch mit seiner Reihe um Peter Grant das Rad nicht neu erfunden, muss sich aber in diesem Genre auch hinter niemandem verstecken sondern nimmt durch seinen speziell humorvollem Erzählstil durchaus eine Sonderstellung ein."Ein Wispern unter Baker Street" ist eine wunderbare Unterhaltung und liest sich entspannt weg.
Pressestimmen
Herrlich zu lesen, herrlich amüsant. ›Ein Wispern unter Baker Street‹ ist der dritte Genial-Strei...ch des Londoners Ben Aaronovitch. Ein Lese-Muss, so gruselig und unglaublich liebenswert erzählt.
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03.08.2013
Und natürlich geht es um einen Mordfall, der gelöst werden will. Mit Neugier, Witz und einer Pris...e Magie.
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Ulli Wagner, 20.07.2013
Mit einer bemerkenswerten Mischung aus herrlichem Humor und Krimispannung hat sich der Brite Ben ...Aaronovitch eine enorme Fangemeinde erschrieben.
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01.07.2013
Die Romane sind derart pointiert geschrieben, dass man schon nach dem dritten Band sehnsüchtig au...f das Erscheinen eines vierten wartet.
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Monika Willer, 12.06.2013
Harry Potter auf Speed.
Stephanie Kaiser
Gelungene Fortsetzung der unkonventionellen Zauberkrimi-Reihe, eignet sich prima als Einstieg in ...Urban Fantasy.
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Ein Fantasy-Krimi in Londons Untergrund, wunderbar süffisant, gewürzt mit britischem Humor.
Das Buch ist sehr interessant und ich empfehle es für Leute, die spannende und gruselige Geschich...ten mögen.
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14.09.2013
Krimireihe mit enorm hohem Suchtfaktor!
28.08.2013
Eine klare Empfehlung für London Fans und Liebhaber von Urban Fantasy!
Ilga Becker, 19.08.2013
Dem Drehbuch- und Krimiautor Aaronovitch gelingt eine vergnügliche Synthese aus realistische...m Polizei- und magischem Abenteuerroman.
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07.08.2013
Auch in ›Ein Wispern unter Baker Street‹ merkt man Ben Aaronovitch die große Liebe zu London an. ...
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Arielen, 07.08.2013
Peter Grant, Police Constable und Zauberer, lehrt Sie das Gruseln.
17.07.2013
Ein Muss für alle Fans des Zauber-Bobbies und längst nicht nur für die.
05.07.2013
Mit einer bemerkenswerten Mischung aus herrlichem Humor und Krimispannung hat sich der Brite Ben ...Aaronovitch eine enorme Fangemeinde erschrieben.
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21.06.2013
Davon wollen wir noch mehr lesen!
12.06.2013
Schon die Aufmachung des Buches verspricht eine spannende und unterhaltsame Geschichte.
Alessandro Rizzi, 05.06.2013
Schon die Aufmachung des Buches verspricht eine spannende und unterhaltsame Geschichte.
Alessandro Rizzi, 05.06.2013
Lustig, amüsant, spannend, mystisch - einfach großartig!
Maria Rainer, 02.06.2013
Auch mit dem dritten Band um einen talentierten Bobby ist Ben Aaronovitch ein sehr originelles St...ück Literatur geglückt.
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02.06.2013
Bisher der beste Zauberkrimi von Ben Aaronovitch!
Julie August, 26.05.2013
Ein geflüsterter Knaller! Der bisher beste Peter Grant.
Udo Haupenthal, 23.05.2013
Wieder ein großartiges Buch, eine gelungene Fortsetzung der beiden Vorgänger.
12.05.2013
Gelungene Unterhaltung - spannend und witzig!
Nico Haase, 29.03.2013