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Eine von uns wird bezahlen. Eine von uns wird sterben. 

Eine von uns

Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor.

Dieser Thriller ist wie eine rasante Achterbahnfahrt – Achtung: Schleudertrauma möglich!

»›Eine von uns‹ war für mich ein echtes Highlight unter den Psychothrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.« Rezension von Vorablesen.de

»Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Total super und fesselnd geschrieben und einfach mehr als lesenswert. Ein Thriller der brillant geschrieben ist.« Rezension von Vorablesen.de

»Ein absolut gelungener Thriller, der mit psychologischer Raffinesse, spannungsgeladener Handlung und einem starken Schreibstil überzeugt.« Rezension von Vorablesen.de

»›Eine von uns‹ war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannung, Dynamik und ein starker Schlusspunkt – ein rundum gelungenes Leseerlebnis.« Rezension von Vorablesen.de

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44795-9
Erscheinungsdatum: 01.06.2025
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem britischen Englisch von Anne Rudelt
Autor*innenporträt

Samantha Hayes

Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.

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Übersetzer*innenporträt

Anne Rudelt

Anne Rudelt schreibt, übersetzt und lektoriert mit viel Leidenschaft und Freude alles, was ihr zwischen die Finger und in den Kopf kommt. Nach längeren Zwischenstopps in London, Hamburg und Tokyo lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern wieder sehr gern in ihrer Heimatstadt Berlin.

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112 von 112 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.46 von 5 Sternen


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6 - 10 von 112 Leserstimme

nati_wi am 15.06.2025 15:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vor allem zum Schluss unerwartete Wendungen

Gina ist unglaublich dankbar, als sie mit ihrer kleinen Familie bei Annie, einer Kindheitsfreundin, unterkommen kann. Ihr Haus ist vor Kurzem abgebrannt, wird derzeit renoviert und sie können in Annies Abwesenheit in deren Haus wohnen. Als kurz darauf Mary vor der Tür steht, lässt Gina sie ohne Bedenken rein… sie soll laut Annie absolut vertrauenswürdig und eine tolle Haushälterin sein. Doch irgendwas stört Gina immer mehr an Marys Verhalten, bis sie es jedoch greifen kann, ist es eigentlich schon zu spät und plötzlich bekommen die Erinnerungen an eine grauenhafte Nacht aus ihrer Jugend eine ganz andere Bedeutung…Der Thriller baut sich in zwei Erzählsträngen aus Ginas und Marys Sicht auf, wobei auch Vergangenes eine wichtige Rolle spielt. Durch den Perspektivenwechsel bekommt man beim Lesen zwar einen Eindruck davon, kann es aber nicht wirklich zuordnen. Teilweise entstehen so auch mehr Fragen, als man Antworten bekommt und der Spannungsbogen ist konstant gegeben. Durch die vielen zwischenmenschlichen Situationen, welche beschrieben werden, entstehen zwar ein paar kleinere Längen, welche aber für den Gesamteindruck der Geschichte durchaus wesentlich sind und mich somit nicht wirklich gestört haben. Ab einen gewissen Zeitpunkt hatte ich eine Vermutung, wohin es gehen wird, die sich auch bestätigt hat, jedoch hatte das Ende nochmal richtig viele unerwartete Wendungen zu bieten, die ich nicht kommen sehen habe. Ein Thriller, der mich gut unterhalten hat.

yuxuu am 15.06.2025 14:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zwei Perspektiven, viele Geheimnisse – und ein starkes Ende

Spätestens seit „Sie wusste es“ liebe ich die Haushälterin-Thematik in Thrillern und auch hier war ich sofort Feuer und Flamme. Wir begegnen direkt der Haushälterin Mary und Gina und ihrer Familie, der Einstieg war sofort spannend und ereignisreich und das hat mir sehr gut gefallen. Relativ früh jedoch habe ich mich über viele der Handlungsweisen von Gina gewundert und fand sie naiv oder unrealistisch, manchmal gleich beides. Sehr übel habe ich das dem Buch aber nicht genommen, da es bei solchen Büchern häufiger der Fall ist und sie meist nur so gut funktionieren. Die Kapitel werden im Wechsel aus Ginas und Marys Sicht erzählt, das heißt man weiß relativ früh, dass Mary irgendetwas im Schilde führt – das ist an dieser Stelle auch absolut kein Spoiler. Anfangs hätte ich mir ein bisschen weniger Einblick in Marys Gedanken gewünscht, insgesamt fand ich es aber sehr gelungen. Ein großer Teil des Buches dreht sich um die zwischenmenschliche Beziehung und daraus resultierenden Handlungen zwischen Gina und Mary, hier gab es meiner Meinung nach einige Längen.Die letzten 150 Seiten konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Gab es einen vorhersehbaren Plottwist? Für mich teilweise ja, gefolgt von vielen größeren und kleineren Plottwists, die perfekt gesetzt waren. Ich liebe es, wenn sich viele lose Enden verknüpfen, von denen man eventuell nicht einmal wusste, dass sie überhaupt lose waren! Das Ende hat mir extrem gut gefallen und ich fand es super passend umgesetzt.

zickchen am 15.06.2025 07:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wendungsreicher Thriller mit Pfiff

Das Haus von Gina und ihrer Familie brennt ab; zum Glück findet diese Zuflucht im Haus ihrer Freundin Annie. Als sich die Familie etwas eingelebt hat gesellt sich die Haushälterin Mary zum Geschehen, die im Verlauf der Handlung immer seltsamer und mysteriöser erscheint. Zunehmend stellt sich Gina die Frage, wen sie da ins Haus gelassen hat.Samantha Hayes hat einen flüssigen, schnörkellosen Schreibstil. Man ist schnell in der Handlung und die Darstellung aus verschiedenen Perspektiven sorgt für ausreichende Verwirrung und Plot-Twists. Die Grundstimmung in der Handlung wird dabei zunehmend düsterer und es beschleicht einen schnell das Gefühl, dass hier alles anders ist, als es scheint. Die Autorin legt hierzu geschickt falsche Fährten und gerade auf den letzten 100 Seiten reiht sich eine Wendung an die nächste ohne dabei jedoch an Glaubwürdigkeit zu verlieren.Ein super Debut-Roman, welcher sich sprachlich und inhaltlich nicht hinter Freida McFadden und Co verstecken muss. Volle Punkte von mir.

dany-maus1986 am 14.06.2025 21:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Da hab ich mehr erwartet...

Ich habe früher schon Bücher der Autorin gelesen und diese noch in sehr guter Erinnerung. Ich weiß, dass ich gefesselt war und die Bücher kaum weglegen konnte. Gleiches habe ich wieder erwartet und genau an der Stelle wurde ich enttäuscht. Es war nicht schlecht und zwischenzeitig auch wirklich spannend, aber es hat mich nicht überrascht und nicht vom Hocker gehauen. Das ist mal wieder das Problem mit den Erwartungen... deshalb habe ich mir noch etwas Zeit genommen und mich versucht von diesen frei zu machen, um das Buch noch einmal anders zu betrachten. Und ganz weg von meinen hohen Erwartungen muss ich sagen, dass es auf jeden Fall ein richtig gutes Buch ist, das Spannung aufweist und einen fantastischen Schreibstil hat. Auch wenn ich nicht überrascht wurde, war ich generell schon gefesselt und habe es sehr gern gelesen. Ich nehme mir fürs nächste Mal ncoh einmal stark vor, dass ich meine Erwartungen vor dem Lesen eines neuen Buches runterschraube und unvoreingenommener an Bücher herangehe.

izzy050 am 14.06.2025 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wenn dich die Vergangenheit einholt...

Das Cover ist sehr düster, verrät so aber gleich, dass es sich um einen Thriller handelt und passt letzten Endes auch zum Inhalt des Buches. Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, doch ihr Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Figuren waren für mich gut umschrieben. Das Verhältnis von Gegenwart zu Vergangenheit war angemessen und natürlich für das Verständnis der Beziehungen der Figuren zueinander und der Hintergründe dessen, was in dem Haus vor sich geht, unerlässlich. Dieses Zusammenspiel war auch der Hauptgrund, warum ich mich für diesen Titel entschieden habe. Auch, wenn man als geübter Thrillerleser ab einem gewissen Punkt schon geahnt hat, was kommt, so konnte das Buch doch an der einen oder anderen Stelle noch überraschen. Der Grund, warum ich dennoch keine fünf Sterne gebe ist, dass die Autorin für meinen Geschmack das Ende dann doch zu kurz, zu knapp und zu schnell abgehandelt hat. Mir hätte es gefallen, wenn sie sich dafür ein wenig mehr Zeit (Seiten) genommen hätte. Alles in allem kann ich das Buch dennoch weiterempfehlen. Mir hat es jedenfalls einige spannende Lesestunden bereitet.

thriller_steph am 13.06.2025 13:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

So viele Twists

In "Eine von uns" zieht Gina nach einem Brand ihres Hauses mit ihrem Mann und den zwei Kindern in die Villa ihrer Freundin Annie, für im Urlaub in Afrika ist. Am ersten Tag steht Mary vor der Tür - Annies Haushälterin - von der Gina nichts wusste. Von Anfang an kommt ihr Mary komisch vor, jedoch verhält sie sich meist zuvorkommend und hilfsbereit. Was geht also hier vor? Und warum häufen sich die seltsamen Situationen? Gina oder fest entschlossen, das herauszufinden.Das Buch ist sehr gut geschrieben und auch wenn man zu Anfang denkt, man hat die Geschichte durchschaut - es warten einige Twists auf einen. Vor allem die letzten hundert Seiten haben es in sich und ich konnte das Buch quasi nicht mehr weg legen. Durch die klare Schreibweise aus Sicht der verschiedenen Personen steigert sich die Spannung von Seite zu Seite und man ist dadurch mittendrin. Sehr empfehlenswert.

joanstef jean am 12.06.2025 14:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kann ich Dir, kann ich mir - trauen?

Kann ich Dir - kann ich mir, trauen? EINE FÜR UNS -Veröffentlicht durch den dtv Verlag,ist dieser Thriller seit dem ersten Juni 2025 auf dem deutschen Markt erhältlich.Ich war schon neugierig auf die Geschichte, als ich auf das Cover sah. Die durchaus häufig angewandte Farbsymbolik im Coverbild. Ein Foto in dunklen, düsteren Farben, gepaart mit einer in knalliger in Magenta getunkter Titelschrift. Klassisch für das Thriller-Genre. Durchaus wirkungsvoll in meinem Fall. Und, sicher nicht nur bei mir.Worum geht´s:Alles dreht sich um Gina & ihre Famile. Mit ihrem Ehemann & zwei kleinen Kindern wurden sie durch einen Brandt obdachlos. Gina´s Freundin Annie zögerte nicht, ihr wunderschönes Haus der Familie als Unterschlupf, anzubieten.Freudig wurde ihrAngebot angenommen. Aber schon bald wird Gina mit ihrer Vergangenheit & alten Verbindungen konfrontiert.War der Ort, während iher Schulzeit, Schauplatz eines schrecklichen Vorfalls gewesen.Mit dem unerwarteten Auftauchen von Annies Hauhälterin Mary, kommen vergangenen Ereignisse & damit verbundenen Ängste in unerwarteter Intensität zurück.Mein persönlicher Leseeindruck - Pro -Aufbau:Der Einstieg wird einem wirklich sehr einfach gemacht. Im Prolog begründet, startet eine Spannungskurve, welche mich kontinuierlich durch das gesamte Buch, begleitete.Protagonisten: Die Hauptprotagonisten werden gut vorgestellt und Hilfe entsprechender Kapitelzuteilungen ( wie ) - Damals -, erhält man einen Überblick über deren jahrelangen Weitereentwicklung. Wobei der Fokus auf den Beziehungen der Mädchen in ihren Jugendjahren, liegt.Spannung & Momentum:Obwohl einige Situationen und ihre Endergebnisse in Teilen vorhersehbar waren, wurde das Momentum & die Lesefreude dadurch nicht nennenswert geschmälert.Finale:Die ausgelegten Erzählstränge wurden im Finale miteinander verknüpft & gut sowie unvorhersehbar, aufgelöst. Einige Überraschungen hatte die Autorin bis zuletzt in Petto & offenbarte diese im Finale durchaus gekonnt.- Contra -- Rückblickend hätten die Charaktere von mehr Tiefgang in ihrer Entwicklung profitiert. Da der Schwerpunkt sich größtenteils auf die vergangenen gruppen-dynamischen Ereignissen der Jugendlichen fokussierte, wurden die Einzelnen im Hier & Jetzt geringer weiterentwickelt. - Die genutzte Umgangssprache liest sich leicht. Diese war frei von sperrigen Schachtelsätzen, welches sich durchaus positiv auf den Lesefluss auswirkte. Allerdings empfand ich die wiederholte Nutzung von Schimpfworten als anstrengend lesbar. Ich frage mich, ob es sich hier um einen Übersetzungsmakel handeln könnte. Wahrscheinlich scheiden sich in diesem Punkt,die Geschmäcker. Ich hätte eine bessere Ausdrucksweise mehr geschätzt.0 Stellenweise mangelte in der Konstruktion an stilistischer & auf Logik basiertem Feinschliff. Fazit:Insgesamt ein guter Thriller, der mit den Emotionen und Schlussfolgerungen seiner Leserschaft, gekonnt spielt.Ich vergebe gute 3,5 Lesesterne, verbunden mit einer Leseempfehlung an alle, die flüssig lesbare, spannende Unterhaltung zu schätzen wissen.

crazybananachikita am 10.06.2025 01:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Packend und vielschichtig

Eine von uns“ war für mich ein echtes Highlight unter den Psychothrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Schon nach wenigen Seiten war ich völlig in die düstere, fast klaustrophobisch wirkende Atmosphäre dieses kleinen englischen Dorfs eingetaucht, in dem sich die Geschichte entfaltet. Was zunächst wie ein ruhiger Neuanfang für die Protagonistin erscheint, entpuppt sich schnell als beklemmendes Geflecht aus Misstrauen, Schweigen und dunklen Geheimnissen.Ich mochte besonders, wie subtil Samantha Hayes die Spannung aufbaut. Es passiert lange nichts wirklich „Schockierendes“ – und trotzdem hatte ich ständig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dieses unterschwellige Unbehagen hat mich total gepackt. Man beobachtet als Leser:in, wie die Hauptfigur versucht, sich in der Dorfgemeinschaft einzuleben, doch je mehr sie herauszufinden versucht, desto stärker scheint sich alles gegen sie zu wenden. Ich habe mich stellenweise richtig machtlos gefühlt – genau wie sie.Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr gelungen. Viele wirken auf den ersten Blick nett und hilfsbereit, aber schnell merkt man, dass hinter jeder Fassade etwas lauert. Ich habe ständig meine Meinung über einzelne Personen geändert, und das macht für mich einen richtig guten Thriller aus. Wer ist wirklich ehrlich? Wer spielt ein Spiel? Wer ist Mitläufer, wer Täter? Hayes spielt geschickt mit diesen Fragen.Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin Themen wie Gruppenzwang, Schweigen aus Angst und kollektive Schuld einwebt. Ohne zu viel zu verraten: Es geht um Dinge, die in einem Dorf lieber totgeschwiegen werden – bis jemand kommt, der bereit ist, hinzusehen. Das Buch stellt dabei auch die Frage, wie weit Menschen gehen, um ihre Vergangenheit zu schützen – und was das mit denen macht, die die Wahrheit ans Licht bringen wollen.Der Schreibstil war für mich genau richtig: schnörkellos, klar, aber trotzdem atmosphärisch dicht. Gerade durch die Einfachheit in der Sprache kommt die Bedrohung noch deutlicher rüber. Und auch wenn sich die erste Hälfte des Buchs eher ruhig entwickelt, wird es hinten raus richtig intensiv. Die letzten Kapitel habe ich in einem Rutsch gelesen – und das Ende hat mich noch lange beschäftigt. Es ist kein klassisches „Happy End“, aber es passt perfekt zur Geschichte.Insgesamt hat mich „Eine von uns“ absolut überzeugt. Es ist kein Thriller, der auf blutige Effekte oder Dauer-Action setzt – sondern auf psychologische Tiefe, stille Bedrohung und starke Figuren. Wer solche Geschichten mag, bei denen sich das Grauen langsam, aber unaufhaltsam entfaltet, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Für mich war es genau die richtige Mischung aus Spannung, Gänsehaut und Nachdenklichkeit.

sumen am 09.06.2025 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Viele Lügen

Der Thriller "Eine von uns" von Samantha Hayes verspricht Spannung pur. Das dunkle Cover mit dem Haus passt hervorragend zur Story und erinnert etwas an Freida McFadden.Gina und ihre Familie kommen nach einem Hausbrand im Haus ihrer Freundin Annie unter, da diese gerade auf Reisen ist, steht ihr Haus leer. Für Gina ist es nach vielen Jahren die Rückkehr in ihren Heimatort. Vorvielen Jahren ist dort etwas passiert, an dem sie sich zumindest mitschuldig fühlt. Als kurz nach dem Einzug eine fremde Frau vor der Tür steht, und sich als Annies Haushälterin ausgibt, beginnt der Albtraum. Trotz ungutem Gefühl lässt Gina Mary für sich arbeiten und kurze Zeit später sogar zusammen mit ihrem Sohn ins Dachgeschoss einziehen. Immer wieder fällt Gina das seltsame Verhalten von Mary auf. Doch Annie versichert ihr immer per SMS, dass mit Mary alles in Ordnung ist. Auch ihr Mann teilt ihre Skepsis nicht. Obwohl sie unsicher ist lässt sie sogar ihre Kinder mit ihr alleine....Der Thriller ist durchweg spannend und sorgt immer wieder für Überraschungen. Wenn man denkt, man weiß wo es hinführt wird man wieder überrascht. Das hält die Spannung bis zuletzt hoch. Viele Lügen werden im Laufe der Story aufgedeckt, vieles es nicht, wie es zuerst scheint.Einen Punkt Abzug gibt es, weil manches einfach nicht logisch und ziemlich unrealistisch ist, besonders das Verhalten von Gina. Alles in allem hat der Thriller mir gut gefallen, von mir eine klare Weiterempfehlung.

anectis am 09.06.2025 09:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend

Das Buch und die Story sind schon sehr spannend... auch wirklich gut geschrieben... auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut... und dennoch war da was, was mich nicht ganz so überzeugt hat... Ein kleines etwas fehlte mir, wo ich eigentlich nicht mal sagen kann, was das ist... etwas liegt es an die Atmosphäre welche erschaffen wurde... da fehlte schon was... Aber die Story ist schon gut... Spannung ist vorhanden... man rätselt lange mit... und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend... bei den Protagonisten bin ich eher aber gemischte Gefühle... wobei sie gut in die Story passen... Beim Setting bin ich weniger begeistert... ja, es ist da... aber man kann sich wenig vorstellen... Nur selten kommt es etwas besser rüber... aber darüber kann man locker sehen... es ist nicht so schlimm für die Story...Gute Story, die man gerne empfehle kann

Erste Vorablesen Stimme zu Eine von uns von Samantha Hayes
Zweite Vorablesen Stimme zu Eine von uns von Samantha Hayes
Dritte Vorablesen Stimme zu Eine von uns von Samantha Hayes

+++ GEWINNSPIEL BEENDET +++