Während des Sommers verbringt Johanna viel Zeit in einer Hütte im Wald. Und eines Tages sind sie da, spazieren einfach vor ihre Hütte: Elche! Und schon steckt Johanna in einem spannenden Abenteuer zwischen Elchjägern, Tierschützern und einem seltsamen Jungen.
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Elchtage
Viele Dinge haben sich während des Sommers verändert: Johanna hat mit der Mittelstufe begonnen, und ihre beste Freundin Sandra verbringt ihre Freizeit lieber mit den beliebtesten Mädchen der Klasse statt mit Johanna.
Warum muss sich nur immer alles verändern? Johanna möchte, dass die Dinge so bleiben, wie sie schon immer waren.
Zum Glück hat sie Ihre Hütte im Wald, die Hütte, die sie zusammen mit Sandra gebaut hat. Dort kann sie nachdenken, die Natur genießen und Tiere beobachten. Und eines Tages sind sie da, spazieren einfach vor ihre Hütte: Elche! Und schon steckt Johanna in einem spannenden Abenteuer, in dem gefährliche Elchjäger, merkwürdige Tierschützer und auch ein seltsamer Junge eine wichtige Rolle spielen.
Bibliografische Daten
2. Auflage
Malin Klingenberg
Malin Klingenberg, geboren 1979, gehört zur schwedischsprachigen und -schreibenden Minderheit in Finnland. Sie schreibt sehr erfolgreich für Kinder und wurde u. a. mit dem Runeberg Junior Preis ausgezeichnet. ›Elchtage‹ ist ihr erstes Jugendbuch.
Anu Stohner
Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Finnischen und Schwedischen wurde sie unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis für ÜbersetzerInnen und dem Finnischen Staatspreis ausgezeichnet.
7 - 10 von 69 Leserstimme
Johanna und Wildstern
Dieses Buch über eine Freundschaft zwischen einen Mädchen und einer Elchin hat mit ausnehmend gut gefallen und konnte das Herz definitiv berühren. Als Leser_innen lernen wir die junge Johanna kennen, welche an der Schwelle von Kindheit zur Pubertät steht. Während ihre Mitschüler_innen sich immer weiter verändern, sich schick machen und auf das jeweils andere Geschlecht schauen, ist Johanna immer noch tief mit der Natur und den dort lebenden Tieren verbunden. Sie verliert den Kontakt zu ihrer früheren besten Freundin, darf dafür aber neue Kontakte knüpfen, und diese sind nicht nur menschlicher Art.Die Geschichte wird sehr lebendig, spannend, berührend und kindgerecht erzählt, so dass mensch sich gerne beim Lesen voll auf die Geschehnisse einlassen kann. Es lohnt sich dabei zu bleiben und etwas die Zeit aus den Blick zu verlieren. Die dafür geschenkten wunderschönen Momente durch das Buch bilden auf jeden Fall einen lohnenswerten Ersatz. Dieses Buch ist nicht nur was für junge Leser_innen. Nein, es kann auch ältere Semester in seinen Bann ziehen.
Berührende Geschichte für Teenager
Klappentext:Wie man erwachsen wird und dabei einen Elch zähmtViele Dinge haben sich während des Sommers verändert: Johanna hat mit der Mittelstufe begonnen, und ihre beste Freundin Sandra verbringt ihre Freizeit lieber mit den beliebtesten Mädchen der Klasse statt mit Johanna.Warum muss sich nur immer alles verändern? Johanna möchte, dass die Dinge so bleiben, wie sie schon immer waren.Zum Glück hat sie Ihre Hütte im Wald, die Hütte, die sie zusammen mit Sandra gebaut hat. Dort kann sie nachdenken, die Natur genießen und Tiere beobachten. Und eines Tages sind sie da, spazieren einfach vor ihre Hütte: Elche! Und schon steckt Johanna in einem spannenden Abenteuer, in dem gefährliche Elchjäger, merkwürdige Tierschützer und auch ein seltsamer Junge eine wichtige Rolle spielen.Fazit:Schon am Anfang ist klar, dass Johanna anders ist als die Mädchen in ihrem Alter. Sie ist mit ihrem Leben zufrieden und ihr reicht ihre Hütte im Wald zum Glücklichsein. Sie beobachtet staunend, wie sich die anderen Mädchen verändern, ganz besonders ihre bis dahin beste Freundin. Da Johanna und Sandra sich nicht mehr viel zu sagen haben genießt Johanna ihre Freizeit nun alleine in ihrer Hütte und eines Tages beginnt ein Abenteuer für sie. Zwei Elche stehen am See und scheinen keine Angst vor Johanna zu haben. Es beginnt ein langsames und vorsichtiges annähern und Johanna träumt bald davon, die Elche zu reiten. Ob ihr Wunsch wohl in Erfüllung geht?Doch nicht nur die Elche treten in Johannas Leben, sondern auch eine seltsame Tierschützerin und ein Junge, der ziemlich rätselhaft erscheint. Schneller als es Johanna lieb ist, stürzt sie in ein Abenteuer, als sie auch noch ein Camp von Elchjägern entdeckt. Mir hat es schöne Lesestunden bereitet, Johanna und ihre neuen Freunde auf ihrem Weg zu begleiten und zuzuschauen, wie sie sich teilweise weiterentwickeln. Besonders Johanna konnte mein Herz erobern, da ich ihre Gedanken und Gefühle so gut nachvollziehen konnte. Der rätselhafte Six musste sich meine Sympathie erst verdienen und hat es mit Bravour geschafft.Die Handlung beginnt sehr ruhig und die Spannung baut sich gefühlt erst im zweiten Drittel des Buches auf. Doch das schmälerte nicht mein Lesevergnügen, da ich zwischendurch auch mal bewusst eher ruhigere Bücher lese.Was mich allerdings gestört hat war, dass die Elchfänger ohne Konsequenzen davonkamen und auch bei Johannas Eltern kein Umdenken stattfand. Johannas Eltern jagen Elche und haben dabei kein schlechtes Gewissen, sondern verteidigen ihre Jagd auch noch. Beides fand ich irgendwie irritierend.Der Schreibstil war dem Alter der Leser angemessen und so konnte ich das Buch in kürzester Zeit lesen. Mir hat gefallen, dass die Protagonistin mal anders war, als andere Mädchen und sich dem üblichen Mädelskram ganz bewusst entzogen hat. In dieser warmherzigen Geschichte waren die wichtigen Themen „erste Liebe“ und „echte Freundschaft“ schön verpackt und dies hat mich an diese Zeit zurückerinnert. Von mir eine Leseempfehlung für tierliebe Mädchen.
Warmherziges und mutmachendes Abenteuer
„Elchtage“ ist das erste Jugendbuch von Autorin Malin Klingenberg. Eine Außenseiterin findet ihren Weg.Am Schulanfang nach den Sommerferien beschließt Johannas beste Freundin Sandra lieber zur In-Clique der Schule zählen zu wollen. Schulschwarm Sebastian bildet den Mittelpunkt des Interesses. Johanna kann über das seltsame Verhalten der Mädels nur den Kopf schütteln.Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Sicht von Johanna erzählt. Anders als erwartet geht die 13jährige Johanna sehr selbstbewusst mit der neuen Situation um. Sie hat eine starke Persönlichkeit und wirkt mit ihrer Liebe zur Natur und Tierwelt sehr sympathisch. Das gekünstelte Verhalten der Anderen, die schmachtenden Blicke bezüglich Sebastian stoßen bei ihr auf Unverständnis. Originell ist die Idee mit der selbstgebauten Hütte im Wald als Treffpunkt. Ein Sehnsuchtsort nicht nur für Teenager. Sebastian hat Klasse und besondere Interessen. Nähern sich die Beiden an? Bald macht Johanna eine neue Bekanntschaft, die die Geschichte mehr in Fahrt bringt. Sie trifft auf einen Seelenverwandten und hat eine ungewöhnliche Begegnung am See. Der Titel ist Programm, auch zwei Elche spielen eine Rolle. Die sanfte Annäherung zu den Tieren begeistert. Bilder entstehen im Kopf. Die Geschichte wirkt sehr lebendig. Johanna zieht mit einer offensichtlichen Entwicklung den Neid der Clique auf sich. Wird sich Sandra eingestehen, dass sie einen Fehler macht? Kurze Kapitel sorgen für einen guten Lesefluss. Das Abenteuer reißt mit. Humor fließt mit ein. Eine gemeinsame Vorliebe hat viel Herz. Mit einer kniffeligen Situation kommt Spannung auf. Die Themen „Erste große Liebe und echte Freundschaft“ werden in eine warmherzige, Mut machende Geschichte verpackt. Johanna wird zur Identifikationsfigur und weiß sich zu behaupten. Ihre Familie, Tierliebe und ihr Erfindungsgeist geben ihr Halt. Sie baut sich ein neues Umfeld auf, das zu ihr steht und weist so Lesern ab 11 Jahren ihren Weg. Viel zu schnell und abrupt kommt das Ende. Ein paar Seiten mehr hätten diesen Eindruck abmildern können.Die Coverszene fängt den Zauber der Geschichte ein. Die Illustration zieht alle Blicke aufs Buch. Der Titel hat Humor und fasst das ungewöhnliche Abenteuer perfekt zusammen. „Elchtage“ übertrifft die Erwartungen mit besonderen Freundschaften und einer aufflammenden Liebe. Das Thema „Tierschutz“ wird facettenreich beleuchtet. Besonders für tierliebe Mädchen und die ganze Familie ein mitreißendes Leseabenteuer.
anrührendes Buch
Ein anrührendes Bild, das Mädchen mit dem Elch auf dem Titel, und ein Sinnbild dafür, was die Botschaft des Buches insgesamt ist.Johanna steht in der Schule eher als Außenseiterin da. Ihre beste Freundin Sandra sucht seit Beginn des neuen Schuljahres eher Kontakt mit den coolen Mädchen der Klasse. Johanna findet einen neuen Ort für sich, ein Refugium, eine besondere Hütte im Wald. Dort ist sie ganz für sich und kann in der Abenddämmerung Elche beobachten. Besonders zu einer zutraulichen Elchkuh kann das Mädchen Kontakt aufbauen. Doch die friedliche Situation wendet sich als Johanna erfährt, dass die Jagdsaison beginnt. Johanna ahnt, dass durch ihr verhalten nun die Elche in Gefahr sind: sie haben keine Scheu mehr vor den Menschen und werden so eine leichte Beute für die Jäger werden, besonders ihr Elchkuh, die sie Wildstern genannt hat. Die Situation spitzt sich weiter zu als Johanna in einen Tierschutzverein aufgenommen wird und sie Kontakt mit einem seltsamen Jungen bekommt.Elchtage ist ein Mädchenbuch, nicht nur für Schweden- und Elchfans, sondern auch für alle Kinder, die Freude an der Natur und Lust auf Abenteuer haben. Schön wird hier die Freundschaft zu Tieren beschrieben aber auch der Gedanke des Tierschutzes wird erzählerisch thematisiert.
Johanna und die Elche
Johanna hatte gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sandra eine Hütte im Wald gebaut, wo die Mädchen sehr viel Zeit verbringen. Aber seitdem das neue Schuljahr angefangen hat, verbringt Sandra ihre Zeit lieber mit den coolen Mädchen in der Klasse und Johanna wird nicht mehr beachtet. Somit hat dann Johanna die Hütte im Wald für sich und da sie gerne auch alleine ist, ist sie auch regelmäßig in der Hütte zu finden. Dort beobachtet sie in der Dämmerung immer wieder Elche und besonders eine Elchkuh ist sehr zutraulich und lässt sich von Johanna füttern und streicheln. Als Johanna von ihren Eltern erfährt, dass die Jagdsaison bald beginnt, begreift sie, in welche Gefahr sie die Elche gebracht hat, indem sie ihnen die Scheu vor den Menschen genommen hat. Besonders gilt das für die zutrauliche Elchkuh, der sie den Namen Wildstern gegeben hat. Die Ereignisse überschlagen sich, als Johanna in einem Tierschutzverein aufgenommen werden soll und ein fremder Junge auftaucht, mit dem Johanna sich sofort sehr gut versteht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders gut gefielen mir die Beschreibungen, wie Johanna mit den Elchen umgegangen ist und wie vertrauensvoll das Verhältnis war. Genauso fand ich es sehr interessant, dass in dem Buch schon unterschiedliche Definitionen von Tierschutz vorkamen. Da unterschied sich Johannas Denkweise schon mal von der der Tierschützerin, was ich sehr spannend fand und was sicher auch zum Nachdenken anregt. Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde das Bild mit dem Mädchen und der Elchkuh, die sich vertrauensvoll von ihr streicheln lässt, einfach wunderschön und das hat auch maßgeblich dazu geführt, dass ich dieses Buch unbedingt haben wollte.
Sehr schön und genau für Teenager geeignet
Johanna hatte vor den Sommerferien noch eine beste Freundin.Das hat sich aber geändert.Ihre beste Freundin Sandra will jetzt lieber mit Lusse und ihren Freundinnen abhängen.Doch zum Glück hat Johanna ihre Hütte im Wald,die sie mal mit Sandra gebaut hatte.Eines Tages kommen zwei Elche an die Hütte.Oder eher gesagt zwei Elchkühe.Eine von ihnen ist gar nicht scheu und Johanna hat jetzt nur noch einen Traum :auf ihr zu reiten.Es geht auch viel um die Natur und um den Tierschutz.In dem Buch hat auch ein seltsamer Junge eine wichtige Rolle,aber mehr verrate ich nicht;).Die Autorin hat es echt gut geschafft,obwohl es ihr erstes Jugendbuch ist.Sie hat mit geeigneten Wörtern geschrieben,die genau für Teenager richtig sind.Das Buch entfernt sich nicht so fern vom richtigen Leben.Das gefällt mir sehr,denn so ist meine Hoffnung größer,dass mir so was auch passieren könnte :).Das Buch ist echt zu empfehlen!
Tolles Mädel
Das Buch "Elchtage" hat mich gleich angesprochen. Aber nicht nur das schöne Cover mit dem süssen Elch und die Tatsache, dass ich Skandinavienfan bin sind verantwortlich für die Bewertung nit fünf Sternen. Hauptperson des Buches ist die sehr naturverbundene Johanna. Zusammen mit ihrer besten Freundin hat sie im Wald ein Häuschen in dem sie das meiste ihrer freien Zeit verbringen. Zumindest bis vor kurzem war das noch so. Jetzt hat ihre Freundin plötzlich keine große Lust mehr darauf und ist ganz wild darauf zu den "Coolen" zu gehören. Die Zeit mit Johanna im Wald ist ihr jetzt zu langweilig.Die Autorin schafft es, die Probleme der beiden auf eine ganz tolle Art zu beschreiben. Auch wenn die schöne gemeinsame Zeit im Wald vielleicht vorbei ist, braucht Johanna nicht traurig zu sein. Sie bekommt Besuch von Elchen, um die sie sich rührend kümmert und lernt einige sehr nette Leute kennen, die bald eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen.Ein tolles Buch für Mädchen!!!
Die Hütte im Wald
Johanna ist dreizehn und gerade in die siebte Klasse gekommen. Sie ist nicht die Beliebteste in der Schule, aber das war für sie immer okay, denn sie hatte ihre beste Freundin Sandra an ihrer Seite. Mit ihr konnte sie sich immer unterhalten und nach der Schule in den Wald zu ihrer Hütte gehen. Doch seit diesem Jahr ist alles anders - Sandra ist anders. Sie möchte unbedingt dazugehören, hält sich immer bei der Clique der nervigen In-Mädchen auf. Johanna verbringt jetzt die Zeit in der Hütte allein - bis sie eines Tages auf Elche stößt. Doch die Elche sind in Gefahr, und dann sind da auch noch neue Freunde und neue Erfahrungen. Ich mochte dieses Mädchen und ihre trockene Art zu erzählen. Johanna ist für ihr Alter ziemlich cool. Sie interessiert sich noch nicht für Jungs und ist vollkommen zufrieden, im Wald herumzustreichen und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Die Probleme der Jugendlichen in dem Alter konnte ich sehr gut nachvollziehen. Womit ich im Endeffekt recht unzufrieden war, ist nicht die Geschichte an sich, sondern dass es zum Schluss kein wirkliches Ergebnis gab - weder was die Elche anging noch die Konsequenzen für die Jäger oder auch irgendwas in Bezug auf Johannas Eltern, die fleißig jagen gehen oder irgendetwas. So was finde ich, gerade in Jugendbüchern, eher subotimal. Klar, die Leser können sich jetzt selbst Gedanken machen, was weiter passieren könnte, aber vermutlich wird man resignieren und sagen: Alles bleibt, wie es ist. Und das gefällt mir nicht so richtig, wobei ich ansonsten wirklich Spaß beim Lesen hatte.
Wie man erwachsen wird und dabei einen Elch zähmt...
Über Freundschaft, Liebe, Elche.Diese Geschichte ist so herrlich ehrlich geschrieben, dass ein jeder Jugendlicher große Freude daran hat, sie zu lesen. Der Erzählstrang ist einfach gehalten, dennoch steckt so viel mehr dahinter, als man zunächst vermuten könnte.Es ist spannend, Johannas Geschichte zu verfolgen und dabei hautnah miterleben zu können, wie sie sich langsam von ihrer alten besten Freundin Sandra trennt, neue Freunde findet und in all dem Gefühlsdurcheinander auch noch eine Elchkuh, Wildstern, zähmt.Das Haus im Wald ist ein Ort der Ruhe, an dem man beim Lesen wunderbar entspannen kann. Dort beruhigen sich die Gemüter wieder. Denn wie man am Beispiel Johannas sieht, ist es nie einfach, erwachsen zu werden. Das ein oder andere Gefühl kann man nicht verstehen. Und noch weniger kann man verstehen, warum manche Menschen so handeln wie sie handeln.Absolut lesenswert und mit Sicherheit eine gute Schullektüre!
Pressestimmen
Eine spannende Geschichte für alle, die Tiere und Natur mögen.
Katharina Mahrenholtz, 05.02.2021
Einfühlend und humorvoll erzählt Malin Klingenberg in ihrem ersten Jugendbuch von einem naturverbund...enen Mädchen auf der Stufe zwischen Kindheit und junger Frau. mehr weniger
Andrea Duphorn
Flüssig und mit einer guten Prise Humor geschrieben, unterhält der Roman im selben Maße, wie er bild...et. Ein überaus gelungenes Stück Naturgeschichte und gleichzeitig ein Buch, das Mut macht, sich treu zu bleiben. mehr weniger
Rita Dell'Agnese
Tiere, Freundschaft, Abenteuer und eine Botschaft! Das verbindet Malin Klingenberg gekonnt und spann...end in ihrem ersten Jugendbuch. mehr weniger
Jessika Kuehn-Velten
Der Kinderstimme hat es Spaß gemacht zu lesen, wie Johanna ihren eigenen Weg sucht und sich nicht ei...nfach anpasst, bloß um dazuzugehören. mehr weniger
Andreas Tschürtz, 15.05.2021
Superabwegig und trotzdem real! Die Geschichte ist sowohl spannend als auch abenteuerlich und gefühl...voll erzählt. mehr weniger
Lea buecherkinder.de, 01.04.2021
Ich habe ›Elchtage‹ als ruhiges & gleichzeitig starkes Buch sowie als durchaus witzige & kurzweilige... Lektüre empfunden. mehr weniger
Julia Beckmann, 20.03.2021
Eine überaus originelle Geschichte.
Dominique Salcher, 23.02.2021
Ein wunderschönes Jugendbuch sowohl für Mädchen als auch für Jungen, in dem das nordische Lebensgefü...hl und die Naturverbundenheit bei den Lesenden ankommt und Lust darauf macht, die Abenteuer selbst zu erleben. mehr weniger
Kirsten, 23.02.2021
›Elchtage‹ ist so schön zu lesen, dass man es kaum aus der Hand legen mag.
19.02.2021