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Wer braucht hier einen Plan? Wir haben Flätscher!

Flätscher – Die Sache stinkt

Flätscher, coolstes Stinktier der Stadt, landet auf der Suche nach seiner Lieblingsspeise im Jutesack des verärgerten Spitzenkochs Bode. Nur durch einen gewagten Sprung und den eiskalten Einsatz seiner Stinkekanone kann er sich retten – ausgerechnet in das Hosenbein von Bodes Sohn Theo. Das ist nicht nur der Anfang einer dicken Freundschaft, sondern auch der Beginn der größten Super-Detektiv-Karriere aller Zeiten! Denn die beiden gründen noch am selben Tag die Hinterhof-Detektei. Sekretariat: Zwergwieseldame Cloe. Rückendeckung garantiert die O-Clique: die Kellermäuse Olaf, Mo, Jo und Flo. Kaum vollzählig, braut sich schon der erste Fall zusammen – und Flätscher hebt bebend seine berühmte Spürnase…

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Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-76156-7
Erscheinungsdatum: 26.08.2016
8. Auflage
128 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 8
Autor*innenporträt

Antje Szillat

Antje Szillat hat zahlreiche Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene veröffentlicht, u. a. die erfolgreiche ›Flätscher‹-Serie. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern bei Hannover.

 

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Illustrator*innenporträt

Jan Birck

Jan Birck lebt als freier Illustrator, Autor, Trickfilmkünstler und Cartoonist in München. Er wurde mehrfach ausgezeichnet und machte sich u. a. als Zeichner von ›Die Wilden Fußballkerle‹ einen Namen.

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45 von 45 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.76 von 5 Sternen


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4 - 10 von 45 Leserstimme

sabrinak1985 am 19.08.2016 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tolles Detektiv-Duo

"Flätscher - Die Sache stinkt" ist ein tolles Kinderbuch von Antje Szillat und Jan Birck (Illustrationen). Die Geschichte um das Detektivduo Flätscher, das Hinterhofstinktier und Theo, den Sohn von BOde, dem Inhaber des "Wilden Elchs" gefällt mir ganz gut. Ich habe noch keine Geschichte wie diese gelesen. Sehr süß ist die Tatsache, dass aus Flätschers Sichtweise erzählt wird. Theo rettet Flätscher und danach tun sie sich als Team zusammen - um dann auch schon in ihrem ersten Fall zu ermitteln: ein Zechpreller sucht jeden Abend das Restaurant von Theos Vater auf, immer in einem anderen Kostüm und dann entwischt er auch noch immer - aber nciht mit dem Superdetektivenduo....Das Buch ist absolut kindgerecht - zum einen durch die große Schrift und zum anderen durch die wirklich tollen Illustrationen von Jan Birck. An manchen Stellen ist das Buch aufgemacht wie ein Comic. Ich denke, dass grade lesefaule Jungs hier ihre Freude haben werden. Ich bin wie immer begeistert von Antje Szillats Schreibstil, obwohl ich bisher nur Jugendbücher von ihr kenne und gelesen habe, macht sie sich auch als Kinderbuchautorin sehr gut!Ich bin gespannt, ob Flätscher und Theo noch weitere Abenteuer erleben werden!

katze-kitty am 17.08.2016 19:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Stinktier wird Detektiv !!!

Flätscher ist das coolste Stinktier überhaupt und muss sich auf der Flucht vor Spitzenkoch Bode verstecken. Er landet im Hosenbein von Theo, Bodes Sohn. Die beiden freunden sich an und beschließen im Hinterhof ein Detektivbüro zu gründen. Der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Im Restaurant von Theos Vater hat jemand die Zeche geprellt..."Flätscher- Die Sache stinkt" wurde von Antja Szillat geschrieben und von Jan Birck illustriert. Es ist ein sehr humorvolles und cooles Kinderbuch. Ich würde sagen, es ist für Selberleser ab 8 Jahren sehr gut geeignet sowohl für Jungs, aber auch für Mädchen , die nicht immer nur Pferde und Rosa mögen. Die Schrift ist recht groß und das Buch hat sehr viele bunte Bilder. Teilweise sind auch im Comicstil Sprechblasen eingefügt, es wird mit Farbe und Fettdruck gespielt. Das Lesen wird nie langweilig !Das Buch ist in der Ich -Form aus Flätschers Sicht geschrieben und kommt wirklich sehr cool daher. Mit Ausdrücken wie logomanisch und testologisch erhält Flätschers Sprache einen obercoolen Charakter und trotzdem merkt man wie er sich mit dem erst nicht ganz so coolen Theo immer besser versteht und die beiden zu den besten Kumpel werden . Die Sprachwahl der Autorin bleibt aber kindgerecht und überfordert nicht.Eine tolle Freundschaftsgeschichte zwischen zwei eher ungleichen Typen mit gut dosierter Spannung.Das Buch hat richtig Spaß gemacht zu lesen und ich kann es nur weiterempfehlen !!

scirocco987 am 17.08.2016 13:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wenn dem Stinktier was stinkt...

Klar Flätscher ist ein blaublütiges Stinktier, dass in einem Rolls-Royce lebt, einen Sternekoch hat, der Semmelknödel für ihn kocht - oder auch nicht. Naja, kochen kann man es nicht so richtig nennen. Der Sternekoch kocht und Flätscher frisst vor dem Restaurant "Wilder Elch" die Semmelknödel aus der Tonne. Blöd ist nur, dass ihn alle missverstehen. Beim Versuch dem Sternekoch zu entgehen, lernt er dessen Sohn Theo kennen und muss sich so einiges anhören: Katze, Mader, Ratte... Und schnell stellt sich heraus, dass sich Theo und Flätscher bestens verstehen und eine Leidenschaft für die Detektei teilen. Kurzhand gründen beide eine Hinterhof-Detektei und übernehmen den Fall der Suche nach dem Zechpreller, der im Restaurant "Wilder Elch" sein Unwesen treibt.Ein tolles Kinderbuch mit fantastischen Bildern!!!

lunamonique am 16.08.2016 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tolle Illustrationen!

„Flätscher – Die Sache stinkt!“ bildet den Auftakt zu einer neuen Kinderbuchreihe von Antje Szillat. Das coolste Stinktier der Stadt Flätscher erzählt von seinem ersten Abenteuer.In seiner Lieblingsmülltone des Restaurants „Wilder Elch“ gibt es heute keine Semmelknödel. Wie kann das sein? Flätscher ist entsetzt. Spitzenkoch Bode überrascht ihn im Hinterhof. Bode schafft es, die „Katze“ in einem Kartoffelsack zu fangen. Flätscher befreit sich mit einer großen Portion Stinktiergestank und flüchtet in das Hosenbein eines Jungen. Theo ist ausgerechnet der Sohn des Kochs. Die Geschichte aus Sicht von Flätscher zu erzählen, ist eine gute Wahl. Flätscher hält sich für den Größten. Seine Coolness wirkt sich auch auf die Sprache aus. Logomanisch, stinkologisch, detektivischklaro, das Stinktier hat coole Ausdrücke auf Lager. Es macht Spaß, in Flätschers besonderes Leben einzutauchen. Er hat ein stilvolles, ungewöhnliches Zuhause und kann gleich nebenan in den Mülltonnen eines gehobenen Restaurants seinen Hunger stillen. Klar, dass Spitzenkoch Bode nicht begeistert ist, wenn sich ein Tier bei seinen Mülltonnen herumtreibt. Flätschers Abenteuer ist sehr realitätsnah erzählt. Es erinnert an den Film „Ratatouille“, in dem Wanderratte Rémy eine Hauptrolle spielt. Obwohl Stinktiere eher in Steppen, Halbwüsten und Buschland z.B. auf dem amerikanischen Kontinent anzutreffen sind, fällt es nicht schwer, sich Flätschers Leben in einem Hinterhof vorzustellen. Flätschers Traum von einer eigenen Hinterhof-Detektei klingt nach kurzem Kennenlernen gar nicht mehr schräg sondern völlig verständlich. Mit Mantel und Hut geht er als die tierische Version von Derrick mit Schimanksi-Einfluss durch. Witzig sind die Verwechslungen. Mal wird Flätscher für eine Ratte, Katze oder einen Marder gehalten. Klar, dass Flätscher die Sachlage am liebsten richtig stellen würde. Ihm bleibt nur nie die Gelegenheit. Beeindruckend ist die Gestaltung des Buches mit den vielen großflächigen, farbigen Zeichnungen. Illustrator Jan Birck beweist besonders bei der Hauptfigur sein unglaubliches Talent. Aber auch Spitzenkoch Bode und Kater Rrrasbo sind ihm super gelungen. Alle Charaktere wirken realitätsnah. Emotionen lassen sich herrlich treffend von Mimik und Körperhaltung ablesen. Flätschers Abenteuer wird durch die Zeichnungen aufgewertet. Der comicähnliche Stil überzeugt auf ganzer Linie. Durch die Illustrationen wirkt die Geschichte rund und hat Unterhaltungswert. Zum Schluss kommt Spannung auf. Der Ausklang ist gelungen. Tolle Zeichnungen bis zu den wirklich exzellent gelungenen Schlussbildern. Nur leider ist die Story zu kurz. Es hätte ruhig viel mehr Flätscher-Abenteuer sein können. Hier wurde einiges an Potential verschenkt. Flätscher in Aktion. Die Cover-Illustration ist ein Hingucker. Fast schade, dass der „Mit Sticker-Lesezeichen-Aufkleber etwas von Flätscher verdeckt. Auch der Titel ist mit effektvollen Farben in Szene gesetzt. Ein großes Lob für die Gestaltung des gesamten Buches. „Flätscher – Die Sache stinkt!“ ist für Kinder ab 7 Jahren gedacht. Der Stinktier-Meisterdetektiv wird schnell männliche wie weibliche Fans finden. Beim nächsten Mal darf die Geschichte gerne noch origineller und länger sein.

sommerlese am 15.08.2016 20:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Flätscher ist der neue Ermittlerheld unter den Tieren

"*Flätscher - Die Sache stinkt*" heißt das neue Kinderbuch von Autorin "*Antje Szillat*" und "*Jan Birck*" steuerte die tollen Illustrationen bei. Das Kinderbuch ist für die Altersklasse 7-11 Jahre und erscheint im "*DTV*". Flätscher ist das coolste Stinktier der Stadt und isst nichts lieber als Semmelknödel. Auf der Suche nach besagten Knödeln landet er bei Spitzenkoch Bode, leider verpackt im Jutesack! Mit Hilfe seiner übelst stinkenden Kanone kommt Flätscher frei und rettet sich in Theos Hosenbein. Zwar Bodes Sohn, aber dennoch der neue Freund Flätschers. Die Beiden gründen die Hinterhof-Detektei des Wilden Elchs und starten sofort, denn ein unverfrorener Zechpreller geht in Bodes gleichnamigem Restaurant ein und aus. Flätscher ist ein echter Skunk, recht eingebildet, aber dennoch liebenswert und nur manchmal stinkig. Er ist ein wagemutiger Typ und denkt nicht lange nach, er handelt einfach. Denn sein großer Vorteil liegt in seiner Waffe: Mit seiner Stinkepistole schiesst er sich den Weg in brenzligen Situationen frei. Glücklicherweise haben die Bücher keine Geruchsbeispiele auf Lager. Kumpel Theo wird schnell sein Assistent und Freund und gemeinsam verfolgen sie die Spur eines dreisten Zechprellers.Die Aufklärung ist nicht wahnsinnig spannend zu nennen. Vom nicht gerade umfangreichen Text her kann man bei diesem Buch schon fast von einem Cartoon sprechen. Es gibt Wortbildungen, die Kindern im Ohr bleiben werden, Sprechblasen und keine lange Handlung, dafür aber actiongeladene Situationen, die die Hinterhof-Detektive perfekt meistern.In erster Linie begeistern mich die fantastischen, dunkel gehaltenen Zeichnungen von Jan Birck, die ziemlich düster wirken und damit ein wenig Gruselstimmung verbreiten. Im Detail erschliessen sich dem Betrachter noch tolle Einblicke, die immer für eine Überraschung gut sind.Die beiden Hauptfiguren sind witzig, die jungen Leser können sich mit Theo gut identifizieren. Die Verfolgung ist rasant und man fliegt förmlich durch das Buch. Es erstaunt, wie gut Text und Bilder hier aufeinander abgestimmt sind. Für weitere Unterhaltung sorgen noch einige Nebendarsteller, die die Geschichte aufpeppen. Ein süßes lila Skunkweibchen namens Cloe verdreht Flätscher den Kopf und die kleinen Helfer der O-Clique sorgen als tierische Helfer bei der Ermittlung munter mit. Dieses Buch überzeugt mit spaßigen Cartoonbildern und zeigt eine ungewöhnliche Freundschaft und eine temporeiche Handlung. Das Buch ist sehr stabil und enthält als besonderen Clou noch ein Lesezeichen mit Flätscher-Stickern. Genial, logissimo!

mangobelle am 15.08.2016 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Flätscherlogisch

Ich freue mich immer besonders, wenn ich Kinderbücher gewinne und so war ich natürlich auch erfreut, dieses Buch/ Büchlein in meinem Briefkasten zu finden. Meine 4-Jährige liebt es sich Geschichten vorlesen zu lassen, daher hatte ich gehofft, dass vielleicht Flätscher bereits was für sie wäre.Immerhin ist das Buch sehr liebevoll illustriert. Auf fast jeder Seite finden sich bunte Bildchen im Comicstil (vierfarbig, wie ich dem Einband entnehme konnte), die einmal das Erzählte unterstreichen sollen, an anderen Stellen aber auch Teil der Geschichte sind.Allerdings war meine Tochter wohl von der Sprache nicht so angetan, daher habe ich ihr vielleicht nur so viel vorgelesen, wie es auch dem Umfang der Leseprobe entsprach. Na gut, dann liest Mama eben allein weiter ;)Flätscher, das coolste Stinktier der Stadt, wird erst durch Theo vor dessen Vater Bode (seines Zeichens Spitzenkoch) gerettet und gründet dann mit diesem eine Detektivbande. Der erste Fall ist schnell gefunden. Im Wilden Elch, Restaurant von Theos Vater, speist jeden Tag ein Zechpreller in immer neuen Verkleidungen. Flätscher und Theo wollen herausfinden, wer dahinter steckt um somit den Wilden Elch zu retten. Denn, wo soll Flätscher sonst in Zukunft seine Lieblingsspeise Semmelknödel herbeikommen?Die Geschichte ist schnell erzählt, ich selbst habe für das Buch vielleicht ein bißchen mehr als eine Stunde gebraucht. Es ginge auch schneller, aber die unzähligen Bilder laden schon zum längeren Schmökern ein. Die Geschichte ist sehr einfach gehalten und soll wohl vor allem Grundschüler ansprechen. Auch der Konflikt ist nicht sehr umfangreich: es gibt einen bösen Mann, der jeden Abend nicht seine Rechnung zahlt.Wie das ganze am Ende gelöst wird, deutet auch darauf hin, dass hier eher junge Leser angesprochen werden sollen. Ich vermute, Jungen ab 8 Jahre fänden das ganze sehr spannend (und bestimmt auch Mädchen).Die Sprache versucht cool rüberzukommen. Das gelingt auch. Es wirkt an keiner Stelle als zu dick aufgetragen. A propos dick: das viele Wörter entweder fett hervorgehoben, kursiv oder gleich größer geschrieben sind, hat mir für ein Kinderbuch auch sehr gut gefallen. Es macht die Seiten noch einmal schöner, schön sind sie durch die Zeichnungen sowieso schon.Mir hat es jedenfalls gefallen und meiner Großen in vier Jahren vielleicht auch.

coala am 15.08.2016 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Flätscher ist einfach ne coole Socke!

Flätscher, das coolste Stinktier der Stadt! Das sagt er jedenfalls von sich selber und man merkt schnell, dass er zwar mit sehr viel Selbstbewusst sein und Ego ausgestattet ist, aber er ist tatsächlich ne ziemlich coole Socke. Denn mit viel Witz und Wagemut verteidigt er sein Fleckchen Stadt, seine Heimat im Hinterhof des wilden Elches, wo es die besten Knödel gibt. Zusammen mit dem Sohn des Kochs eröffnet er sein Detektivbüro und klärt das erste spannende Verbrechen auf.Witzig und ziemlich cool geht es zu im ersten band um Flätscher. Mit jeder Menge Wortwitz haben sicherlich auch große Kinder und Eltern ihren Spaß an dem Buch, und trotzdem bleibt alles schön kindgerecht. Die Verbindung des amüsanten Textes mit den tollen Bildern muss man zudem herausheben, denn die beiden gehen eine wichtige Einheit ein, wenn die Geschichte teilweise in den Bildern weitererzählt wird. Sehr innovativ. Zudem überzeugen die Zeichnungen durch tolle kleine Details, die den genauen Blick belohnen.Ein mehr als überzeugendes spaßiges Buch, welches man mit einem großen Schmunzeln liest und eine ganz besondere Freundschaft erlebt. Auf das noch viele weitere Fälle folgen werden, denn Flätscher ist wirklich das coolste Stinktier der Stadt. Das ist so ziemlich stinkologisch!

susiuni am 15.08.2016 08:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Lustige, kurze Geschichte, liebevoll illustriert!

Unter allen Kinderbüchern hatte mich dieses besonders angesprochen. Ich mochte den Witz des Stinktiers und die liebevollen, vierfarbigen Illustrationen von Jan Birck, die wirklich sehr einzigartig mit dem Text verfließen.Flätscher, ein Stinktier, das Semmelknödel liebt, wird häufig mit einer Katze, einem Hund oder gar einer Ratte verwechselt. Dies bringt ihn in rasende Wut. In letzer Sekunde kann sich der Knödeldieb vor dem Kartoffelsack vom Spitzenkoch Bode flüchten, da scheint das Hosenbein von Theo, dem Sohn des Kochs, ein idealer Fluchtort. Als Theo feststellt, dass das possierliche Tierchen gar sprechen kann, freunden sich beide schnell an. Und Gemeinsamkeiten sind auch schnell gefunden, beide träumen von einer Detektivkarriere. Und der erste Fall ist auch schnell gefunden. Seit Tagen treibt ein Rechnungsnichtzahler sein Unwesen im "Wilden Elch", Bodes Restaurant.Fix wird eine Hinterhof-Detektei gegründet und nun ist Teamarbeit gefragt.Sehr süßer Auftakt einer gelungenen Kinderbuchreihe, in der deutlich spürbar ganz viel Liebe steckt. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, wie toll die Bilder und der Text miteinander verwoben sind und wie detailreich die Illustrationen gelungen sind. Super!

maulwurf123 am 14.08.2016 21:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Stinkologisch-cool!

Wer ist das coolste Stinktier der Stadt? Flätscher natürlich! Das ist doch STINKOLOGISCH! Auf der Flucht vor Spitzenkoch Bode kann er sich gerade noch in Theo's Hosenbein retten. Dies ist nicht nur der Beginn einer dicken Freundschaft zwischen dem Jungen und dem Stinktier, sondern auch der Start der größten Super-Detektiv-Karriere aller Zeiten: Meisterdetektiv Flätscher und Assistent Theo! Dabei darf natürlich auch eine passende Sekretärin sowie eine richtige Detektei nicht fehlen. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zu ihrem ersten Fall: Ein Meisterdieb muss geschnappt werden...Die Autorin Antje Szillat hat gemeinsam mit dem Illustrator Jan Birck ein Kinderbuch der Extraklasse für jüngere Leser ab 8 Jahren geschaffen - wobei hier kurz erwähnt werden muss, dass auch durchaus Erwachsene hier ihren Spaß haben werden! Die Sprache ist kindgerecht und die Sätze eignen sich sowohl gut zum Vor- als auch zum Selberlesen. Die Fantasie der jungen (oder auch älteren ;D) Leser wird durch tolle Illustrationen angeregt und gibt dem Buch einen gewissen Charme. Ein gelungener Auftakt zu einer schönen Kinderbuchreihe! Echt toll! Hoffentlich wittert Spürnase Flätscher schon bald ihren nächsten Fall... ;D

steffi kohl am 14.08.2016 12:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Toll illustriertes Buch!

Ein Flätscher, das coolste Stinktier der Stadt, liebt Semmelknödel über alles und vor allem sich selbst. Er legt Wert darauf, weder ein Marder, noch eine Ratte, Katze oder gar ein Hund zu sein. Er ist auf der Flucht und rettet er sich in letzter Sekunde mit einem gewagten Sprung und dem verwegenen Einsatz seiner Stinkepistole … in das Hosenbein von Theo. Eine dicke Freundschaft beginnt.Und die Gründung der Hinterhof-Detektei. Im Sekretariat arbeitet Zwergwieseldame Cloe. Rückendeckung erhält die O-Clique von den Kellermäusen Olaf, Mo, Jo und Flo. Theo ist der Sohn von Spitzenkoch Bode. Zusammen mit Flätscher liegt schon bald ihr erster Fall vor ihnen. Es gilt einen Zechpreller des Lokals von Theos Vater zu fangen.Theo beweist dabei Mut und Durchblick. Flätscher ist cool; gemäß dem Motto:harte Schale, weicher Kern.Die Autorin Antje Szillat und der Illustrator Jan Birck haben zusammen ein Kinderbuch der Extraklasse für jüngere Leser ab 8 Jahren geschaffen. Es ist nicht nur in kindgerecht Sprache geschrieben, die Leser werden angeregt, den Protagonisten voller Fantasie und Spannung zu folgen.Superdetektiv will Jeder gerne sein, das macht Spaß.Das Buch ist auch zum Vorlesen gut geeignet, die Schriftgröße erleichtert Leseanfängern die Lektüre. Schon das Cover ist der Knaller, die Illustrationen sind ganz großartig und liebevoll gestaltet. Auch deren Anordnung ist wohl durchdacht. Einfach toll- sogar besser als der Text an sich! Großes Lob an den Zeichner! Ein gelungener Auftakt der Flätscher-Serie, dem hoffentlich, wie im Buch angekündigt, bald neue Abenteuer folgen werden

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Tierfreund
Übelst spannend.

MDR
Dieser quirlige Roman wird durch seine bunt-fröhlichen Illustrationen zum unterhaltsamen Comic-Roman... für Leseanfänger. mehr weniger

24.08.2017

Rhein-Zeitung
Rasant erzählte Detektivgeschichte mit flapsiger Sprache und schrägen Bildern.

06.05.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de
Ein witziger, frecher und frischer Kinderkrimi für junge Leser.

27.01.2017

Passauer Neue Presse
Antje Szillat und Jan Birck haben mit ›Flätscher. Die Sache stinkt‹ ein amüsantes Kinderbuch geschri...eben und gezeichnet. mehr weniger

16.01.2017

Flensburger Tageblatt
Diese lustige Geschichte macht auch wegen der vielen Bilder im Comic-Stil Spaß.

30.11.2016

Süddeutsche Zeitung
Ein wunderbar geschriebenes Unterhaltungsbuch für kleine Leser.

Maren Bonacker, 29.11.2016

NDR Kultur
Ziemlich schräg, ziemlich gewagt flapsig. Das hätte peinlich werden können, aber Antje Szillat krieg...t die Kurve und legt einen rasanten Kinderkrimi der besonderer Art vor. Der Text wird genial ergänzt durch die zahlreichen farbigen Illustrationen von Jan Birk. Das Ganze wirkt fast wie ein Film, im positiven Sinn! mehr weniger

14.11.2016

AOK Gesundheitskasse
KICHERALARM! Zusammen mit Flätscher, dem angeberischen Stinktier mit der feinen Spürnase, habe ich e...inen fiesen Rechnungsnichtbezahler mit ultrafrechen Tricks zur Strecke gebracht. Und hier gibt’s noch mehr zu Lachen … mehr weniger

14.11.2016

Carmens Bücherkabinett
Flätscher ist einfach ein cooles Stinktier, bei dem wir auf ein Wiedersehen hoffen. Bis dahin werden... wir gewiss das Buch noch das eine oder andere Mal durchlesen. Denn die Bilder bieten noch vieles an, was wir gewiss noch nicht gesehen oder entdeckt haben. mehr weniger

14.11.2016

hoppsala.de
Mit Flätscher ist der beliebten Kinderbuchautorin Antje Szillat und dem nicht weniger beliebten Illu...strator Jan Birck etwas wirklich Großes gelungen. Es macht einfach nur Spaß, mit dem sympathischen Stinker und seinen liebenswerten Freunden auf Ganovenjagd zu gehen. Und wenn Flätscher seine Geheimwaffe auspackt, dann wird es – ja – irgendwie anders ... Schöne Geschichte, tolle Illustrationen, Spaß und Spannung – alles was ein gutes Kinderbuch so braucht und noch ein bisschen mehr! mehr weniger

14.11.2016

Eselsohr
Maxwell Smart, Mr Bean, Die Zwei, 007 – alle in einem Stinktier vereint!

Christine Kranz, 14.11.2016

Neue Presse
Das Stinktier ist ein kleiner, rauer Geselle mit riesengroßer Schnauze und ganz viel Herz – einfach ...Klasse! mehr weniger

14.11.2016

Berliner Morgenpost
Das Lesen dieser Detektiv-Geschichte macht Spaß. Auch wegen der vielen tollen Bilder im Comic-Stil.

12.11.2016

Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung und Westfahlenpost
Es macht viel Spaß.

10.11.2016

kidsbestbooks.com
Witzig, frech und mit flottem Tempo macht sich ein ganz besonderer Detektiv auf Verbrecherjagd – Flä...tscher, das Stinktier. mehr weniger

08.11.2016

laetitiavitae.de
„Flätscher – Die Sache stinkt“ ist ein super Lesespaß für alle ab 8 Jahre und wer mit dem Lesen noch... ein bisschen Schwierigkeiten hat, dem helfen ja auch die tollen Bilder von Jan Birck. mehr weniger

08.11.2016

NDR Info
Ziemlich schräg, ziemlich gewagt flapsig.

Katharina Mahrenholtz, 06.11.2016

books-and-cats.de
Auf jeden Fall cool!

28.10.2016

hessenschau.de
Ein rasanter Spaß, den Szillat mit viel Wortwitz erzählt.

28.09.2016

katzemitbuch.de
Flätscher ist wirklich cool.

Anette Leister, 07.09.2016

BuchMarkt
Ein rasant erzählter Kindercomic mit frechen Zeichnungen.

01.03.2024

NEWSBEREICH

Aktuelles

Preise & Auszeichnungen

Leipziger Lesekompass 2017

Flätscher 1 - Die Sache stinkt! von Antje Szillat wurde 2017 mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet.

Preise & Auszeichnungen

Paderborner Hase 2018

Flätscher 1 - Die Sache stinkt! von Antje Szillat wurde 2018 mit dem Paderborner Hase ausgezeichnet.