Coverbild Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink, ISBN-978-3-423-32534-9
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Who's who in der antiken Mythologie

Gesetzt den Fall, jemand wird befördert, doch er weiß noch nicht so recht, ob er sich freuen soll: Vielleicht hat sein Vorgänger schlecht gearbeitet, und nun ist ein Augiasstall auszumisten; vielleicht wird es nur eine Herkules- und keine Sisyphusarbeit, sonst wäre der neue Posten wahrlich ein Danaergeschenk - Laokoon läßt grüßen! Wer kennt sich heute noch aus mit den antiken Gestalten und Mythen, die wir oft ganz beiläufig im Munde führen? Gestalten wie Odysseus oder Ödipus sind so überragend, dass sie bis in unsere Tage im Gedächtnis weiterleben und Maler, Musiker, Dichter, Bildhauer und auch Wissenschaftler über Jahrhunderte inspiriert haben. Doch die vielen anderen, wie zum Beispiel Hekabe, Medusa, Perseus, Hydra oder Kassandra, den Gebildeten früherer Zeiten noch geläufig, sind uns kaum mehr dem Namen nach bekannt. Und wie so oft, wenn wir in einem Kunstwerk der Bearbeitung antiker Stoffe begegnen, können wir uns - wenn überhaupt - nur wage an die Geschichte erinnern, auf der sie beruhen. Diesem Mangel hilft Gerhard Fink ab, indem er an die 800 Figuren aus der griechischen und römischen Antike vorstellt und ihre Geschichten erzählt. Durch zahlreiche Hinweise auf bedeutende Werke der bildenden Kunst und der Literatur, denen diese mythologischen Stoffe zugrundeliegen, verdeutlicht er eindrucksvoll, wie viel unsere Kultur diesen Stoffen verdankt.

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   Taschenbuch
Coverbild Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink, ISBN-978-3-423-32534-9
20. Auflage 2016
978-3-423-32534-9
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dtv Sachbuch
Originalausgabe, 336 Seiten, ISBN 978-3-423-32534-9
Autorenporträt

Gerhard Fink

Gerhard Fink, 1934 in Fürth geboren, studierte Alte Sprachen, Germanistik, Philosophie und Geschichte. Zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche ...

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»Die Helden- und Sagengestalten der antiken Mythologie sind auch heute noch von außerordentlicher Bedeutung: Kaum ein großes Buch der Weltliteratur, das auf Erwähnungen aus oder Vergleiche mit der Antike verzichtet, was ob deren immenser Bedeutung nur zu nachvollziehbar ist. Bei mangelnder Kenntnis oder bei langsamen Vergessen, da es schon Jahre her ist, daß man die griechischen Heldensagen gelesen hat, hilft Finks Buch auf wunderbare Weise: Alphabtisch, nicht zu detailliert, dennoch ausführlich und mit Querverweisen auf andere Eintragungen macht er es dem Leser leicht, sich die Sagenwelt zu erschließen und (wieder) den Einstieg in die antike Mythologie zu finden. Sprachlich gut verständlich, auch mit willkommener Ironie unterlegt, bespricht Fink die wichtigsten Figuren der antiken Heldensagen von Achill bis Zeus. Ein hervorragendes Nachschlagewerk für den interessierten Leser.«
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