Coverbild Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-00400-8
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Heinrich Böll

Ansichten eines Clowns

Roman
»Heinrich Böll zeigt, was so selten gezeigt wird: den Alltag einer Liebe.« Marcel Reich-Ranicki

»Ich bin ein Clown, im Augenblick besser als mein Ruf.« Hans Schnier, einst ein gefragter Pantomime und Spaßmacher, sitzt, nachdem ihn seine Frau verlassen hat, zum Bettler degradiert auf den Stufen des Bonner Bahnhofs.


Weitere Informationen zu Heinrich Böll gibt es unter: www.heinrich-boell.de

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-00400-8
1. Januar 1967
978-3-423-00400-8
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dtv Literatur
288 Seiten, ISBN 978-3-423-00400-8
Lehrerprüfexemplar
1. Januar 1967

Autorenporträt

Heinrich Böll

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1972

Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung

Mathias, April 2007
»Ich finde dieses Werk Bölls sehr schön zu lesen, auch für jüngere Leute. Ich freue mich, mich mit diesem Buch, während der Arbeit an einem Referat, auseinandersetzen gedurft zu haben. Sehr empfehlenswert!«
ANTWORTEN
gabi, November 2004
»Ich finde, das dieses Buch wirklich wunderschön ist. Es ist die Realität und wenn man nicht nur in seiner eigenen Welt lebt, dann wird man sicher auch so denken. Dieser Roman hat mich zum nachdenken gebraucht und hat mich unglaublich berührt. Einfach ein tolles Buch.«
ANTWORTEN
Melisa, Juni 2003
»Für mich als Germanistikstudentin war dieses Buch, fast etwas Interessantestes, was ich während des Studiums gelesen habe (natürlich außer wichtigsten, die ich lesen musste)!!!! Und vor allem der Satz "Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke." hat großen Eindruck auf mich gelassen!!!! Das Buch empfehle ich allen!!!«
ANTWORTEN
Master Luke, April 2001
»Cooles Teil.«
ANTWORTEN
Wolfgang Will, Mai 2000
»Was ist das eigentlich für eine Gesellschaft, die da gezeichnet wird? Jede Figur ist eine Horror-Gestalt. Jetzt könnte man ja sagen: Na gut. Es sind halt die Ansichten des Clowns; er sieht die Gesellschaft eben so. Aber die Figuren treten nun innerhalb der Erzählwirklichkeit auch noch "real" auf. Und da sind sie genauso, wie der Clown sie sieht: böse, saudumm, unmoralisch, ... Und dann spätestens muß man sich sagen: Auweia! Weg mit dem Buch - lohnt sich nicht. Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, welch ein Kommunikations-Terror in der Welt um Schnier betrieben wird? Die erzählte Zeit beträgt keine drei Stunden, und was wird da nicht alles telefoniert, und wie bedeutungsschwanger!!«
ANTWORTEN
Dr. Hermann Heipieper, September 1999
»Ich bin ein Clown, und sammle Augenblicke. Auch hier beweist Reich-Ranicki, dass er aber auch nichts von Literatur versteht. Der Clown ist wohl das wichtigste Buch der Nachkriegsliteratur. Es hat das Leben und die Sichtweise vieler seiner Leser geprägt und verändert - und ist sicherlich mehr als Ranicki´s "Alltag einer Liebe".«
ANTWORTEN
Uwe Z., März 1998
»Trotz vieler Probleme der Gegenwart (1998) ist es absolut befreiend, nachzulesen, wie stark sich die Gesellschaft in den letzten dreißig Jahren (seit Erscheinen des Romans) vom einengenden Einfluß der Kirchen emanzipieren konnte.«
ANTWORTEN
Bernhard Mittermaier, März 1998
»Für "Berufskatholiken" wie mich ein wunderbarer Stachel im Fleisch!«
ANTWORTEN
Peter Holthausen, März 1998
»Dokument eines verwundbaren Menschen, ein unterhaltendes Buch, daß nachdenklich macht.«
ANTWORTEN
Silke Buschmann, März 1998
»Ein wunderbar sarkastischer Roman - so lieben ihn die "wahren" Böll Fans: bösartig und witzig.«
ANTWORTEN
Georg P., März 1998
»Sehr nett. Durchaus Empfehlenswert.«
ANTWORTEN
Wolf Rottschäfer, März 1998
»sehr schönes buch! sollte man aber nur lesen wenn man GLÜCKLICH verliebt ist!!! Sonst besitzt es eine verstärkende wirkung. wolf (rottsch@uni-muenster.de)«
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