Coverbild Nicht nur zur Weihnachtszeit von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-11591-9
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Heinrich Böll

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Erzählungen

18 Erzählungen des Nobelpreisträgers

Die beliebte Satire ›Nicht nur zur Weihnachtszeit‹ und 19 weitere Erzählungen

Weihnachten, Inbegriff eines deutschen Festes im Kreis der Familie, ist für Tante Milla zum Lebensinhalt geworden. Nachdem sie durch höhere Gewalt einige Jahre lang an der von ihr gewünschten ausführlichen Übung des Weihnachtsbaumschmückens gehindert worden ist, kommt es zu einer monströsen Steigerung ihrer Festeswut, die darin gipfelt, daß auch im Juli die Englein noch singen und die Wachskerzen tropfen.

Gerade junge Menschen, denen die Butterplätzchen und das ›Süßer-die-Glocken‹-Gedudel in den Einkaufspalästen unweigerlich irgendwann zu den Ohren rauskommen, haben diese Satire ›Nicht nur zur Weihnachtszeit‹ seit jeher geliebt.

Inhalt:

- Abenteuer eines Brotbeutels
- Das Abenteuer
- Die schwarzen Schafe
- Der Zwerg und die Puppe
- Mein Onkel Fred
- Nicht nur zur Weihnachtszeit
- Krippenfeier
- Der Engel
- Der Lacher
- Die Waage der Baleks
- Schicksal einer henkellosen Tasse
- Die unsterbliche Theodora
- Die Postkarte
- Bekenntnis eines Hundefängers
- Erinnerungen eines jungen Königs
- Der Tod der Elsa Baskoleit
- Ein Pfirsichbaum in seinem Garten stand
- Die blasse Anna
- Im Lande der Rujuks
- Hier ist Tibten
Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Nicht nur zur Weihnachtszeit von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-11591-9
1. Oktober 1992
978-3-423-11591-9
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Details

EUR 8,90 € [DE], EUR 9,20 € [A]
dtv Literatur
160 Seiten, ISBN 978-3-423-11591-9
Lehrerprüfexemplar
1. Oktober 1992

Autorenporträt

Heinrich Böll

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1972

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung

Dieter Kögler, April 1998
»Eine wirklich gelungene Satire zur beginnenden Kommerzialisierung von Weihnachten im deutschen Wirtschaftswunderland. Auf sehr humoristische Weise verpackt Heinrich Böll auf seine unnachamliche Weise jede Menge Kapitalismuskritik in eine scheinbar harmlose Begebenheit aus dem Leben einer deutschen Kleinbürgerfamilie. Auch eine gewisse Kritik am Schweigen der Kirche zu den Veränderungen wird deutlich; die sich ja in späteren Werken deutlicher niederschlägt. Fazit: unbedingt lesen; einer der vielen höhepunkte von Bölls Werk.«
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