Heir of Illusion
Temporeiche Fantasy trifft knisternde Romance – der internationale Riesenerfolg!
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Heir of Illusion
Ivy Pomeroy verfügt als Phantom über die Gabe der Illusion und hat zahlreiche weitere Tricks in der Hinterhand, aber nichts davon ist dem verfluchten Halsring gewachsen, der sie an den skrupellosen König Baylor fesselt. Sie muss die Rolle des gehorsamen Schoßtiers und seiner braven Auftrags-Assassinin spielen, bis sie ihre Freiheit erlangen kann.
Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne in der Stadt auftaucht und es auf genau die mächtige Waffe abgesehen hat, die Ivy für ihren Plan benötigt, lässt sie sich auf ein brüchiges Bündnis mit ihm ein. Doch hinter Thornes Fassade steckt mehr, als Ivy zunächst vermutet hätte. Ihre Neugierde ist geweckt – ebenso wie ein für beide nicht zu leugnendes gefährliches Verlangen. Aber wird ihre neu entdeckte Verbundenheit ihnen zum Erfolg verhelfen oder werden ihre Geheimnisse sie gegenseitig zerstören?
Zwischen immer undurchdringlicheren Intrigen und verschwimmenden Loyalitäten darf Ivy nicht vergessen, dass sie nicht das Haustier ist, das man gezähmt hat.
Sie ist das Monster, das man hereingelassen hat.
Und sie wird keine Gnade zeigen.
Von den Leserinnen zur Romantasy-Sensation gekrönt – der internationale Riesenerfolg!
- Temporeiche Fantasy trifft knisternde Romance in einer Welt voll magischer Fae und mysteriöser Götter, Intrigen und Verrat
- Fesselnde Story mit zahlreichen beliebten Tropes: Touch Her and Die, Rivals to Lovers, Morally Grey, Forced Proximity, Hurt/Comfort, Who Did This To You
Bibliografische Daten
2. Auflage
Madeline Taylor
Madeline Taylor ist eine Fantasy-Romance-Autorin mit einem Hochschulabschluss in English Literature und Creative Writing. Der Realität versucht sie zu entkommen, wann auch immer es möglich ist. Lesen und Schreiben sind hierfür ihre Mittel der Wahl. Weitere erwähnenswerte Hobbys sind exzessives Tagträumen, die Musik von Taylor Swift und sich von ihrem senilen Mops herumkommandieren zu lassen.
Julia Schwenk
Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.
10 - 10 von 160 Leserstimme
Darf Ivy endlich in Freiheit leben?
Zum Inhalt: Iverson Pomeroy, kurz Ivy, verfügt über die seltene Gabe der Illusionsmagie. Doch selbst die kann sie nicht vor der Grausamkeit von König Baylor schützen, der sie durch einen magischen Halsring an sich fesselt. So ist Ivy dazu gezwungen, Aufträge für ihn zu erledigen, auch wenn sie dies nicht möchte. Doch Ivy gibt nicht auf und sucht nach einem Weg, ihre Freiheit wiederzuerlangen. Als dann der Seelenfänger Thorne auftaucht und nach einem mysteriösen Schwert sucht, wittert Ivy ihre Chance. Denn genau dieses Schwert soll ihr helfen, ihren Halsring loszuwerden. So schließt sie mit Thorne ein Bündnis. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Welche Geheimnisse verbirgt Thorne vor ihr? Meine Meinung: Die Protagonistin Iverson Pomeroy, kurz Ivy, lebt in einer düsteren und grausamen Welt. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt und auch nachdenklich gestimmt. Sie versucht, ihre Schuld durch ihre Taten abzumildern, gerät dadurch aber immer mehr in einen Strudel der Abhängigkeit, sieht das aber nicht. Es ist grausam, was sie alles erlebt, wie andere sie behandeln und wie sehr sie sich selbst einredet, das alles zu verdienen. Dennoch merkt man immer wieder, wie sie versucht, aus diesem Kreislauf auszubrechen, sich gegen König Baylor aufzulehnen, um sich zu befreien. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und mich wahnsinnig gefreut, wenn ihr mal ein kleiner Sieg gelingt. Thorne ist mysteriös, kalt und unnahbar. Ivy gegenüber taut er aber schnell auf und zeigt ihr seine andere Seite. Zudem hat Thorne ein Geheimnis, das, nachdem es aufgedeckt wird, noch mal eine andere Dynamik in die Handlung bringt. Thorne war mir ebenso wie Ivy sympathisch. Man merkt, wie viel ihm Ivy bedeutet und wie sehr ihm ihr Schicksal zu schaffen macht. Die Liebesgeschichte zwischen Ivy und Thorne entwickelt sich langsam, was aber gut gepasst hat. Dennoch konnte ich sie nicht so ganz spüren, was aber gar nicht so schlimm war. Denn mir haben die Dynamik zwischen den beiden und ihre Wortgefechte gut gefallen. Die Suche nach dem geheimnisvollen Schwert und die Frage, ob Ivy es schafft, sich aus ihren Fesseln zu befreien, waren spannend. Denn Ivys Weg ist steinig, von vielen Rückschlägen gepflastert, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer sie wirklich ist. Zudem fand ich es interessant, etwas über die verschiedenen Inseln, die Götter, Fae, Halb-Fae und ihre unterschiedlichen Kräfte zu erfahren. Fazit: Ein gelungener Auftakt der Reihe, in dem wir Iverson Pomeroy, kurz Ivy, in eine grausame und düstere Welt begleiten, in der sie am Hof von König Baylor täglich um ihr Überleben kämpft. Mich hat Ivys Schicksal sehr bewegt und ich war gespannt, ob sie es schafft, sich aus ihrer unfreiwilligen Abhängigkeit zu befreien. Das Tempo, in dem sich die Liebesgeschichte zwischen Ivy und Thorne entwickelt, hat mir gut gefallen, auch wenn ich sie nicht ganz spüren konnte. Was aber nicht so schlimm war, weil mir die Dynamik zwischen den beiden und ihre Wortgefechte gut gefallen haben. Die Suche nach dem Schwert und die Frage, ob Ivy sich von ihren Fesseln befreien kann, waren spannend. Zudem fand ich es interessant, mehr über die verschiedenen Inseln, die Götter, Fae, Halb-Fae und ihre unterschiedlichen Kräfte zu erfahren. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.
Band 2 kann nicht schnell genug kommen!
Heir Of Illusion ist der Auftakt einer neuen Romantasy-Reihe und für mich eines der Romantasy Highlights in diesem Jahr. Nach etwa 3/4 des Buches dachte ich, ich hatte den Plot durchschaut. Ich dachte ich hätte eine Ahnung davon, was noch kommen wird und welche Geheimnisse die Autorin vor der Leserschaft verbirgt. Nachdem ich das Buch ausgelesen habe kann ich dazu nur sagen: Pustekuchen. Den Plot Twist oder sollte ich besser sagen die Plot Twists, die sich die Autorin bis ganz zum Ende aufgehoben hat, habe ich nicht kommen sehen. Mein Mund stand offen und ich hatte nur einen Gedanken: "OMG. Ich brauche Band 2, jetzt." Inhaltlich nimmt uns Madeline Taylor mit auf eine Reise zur Insel der Illusion, eine der sieben Verran Isles. Die Handlung dreht sich um die Assassine Ivy. Sie verfügt über die Gabe der Illusion und kann sich unsichtbar machen. Hierdurch wird sie unverzichtbar für den König Baylor, der sie mittels eines magischen Halsrings an sich fesselt und ihre Fähigkeiten für seine Zwecke missbraucht. Auf der Suche nach der Waffe, die sie von dem Halsring befreien könnte, muss sie mit dem Seelenfänger Thorne zusammenarbeiten. Wie Ivy ist er angsteinflößend, absolut tödlich und verfolgt seine ganz eigenen Ziele. Eigentlich sollte sich Ivy von ihm fernhalten. Eigentlich.Mir haben sowohl die Handlung, als auch die Charaktere sehr gut gefallen. Es werden immer neue Geheimnisse aufgedeckt, gleichzeitig tauchen aber auch neue Geheimnisse auf. Auf der Suche nach der Waffe müssen Ivy und Thorne immer neue Gefahren beseitigen und sind darauf angewiesen zusammen zu arbeiten. Zu den spannenden Kampfszenen kommen Szenen aus Ivys Alltag hinzu. Als "Haustier" des Königs lebt sie in einem goldenen Käfig und muss sie mit den Ränkespielen am Hof arangieren. Dabei setzt sie vor allen anderen eine Maske auf und verbirgt ihre wahren Gefühle und ihre Verletztheit hinter einem falschen Lächeln. Erst als sie auf Thorne trifft und sich diesem öffnet realisiert sie, dass sie so nicht weiter leben kann und will. Die charakterliche Entwicklung von Ivy mit anzusehen war wirklich spannend. Auch Thorne hat mir gut gefallen. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein Bösewicht und das ist er für alle anderen vielleicht auch. Doch nicht für Ivy. Bei ihr kann er seine Maske fallen lassen und sich wie ein normaler Mensch verhalten. Natürlich nicht ohne den ein oder anderen flotten Spruch auf den Lippen.Ivy und Thorne im Zusammenspiel geben zwei tolle Protagonisten ab. Beide wirken nach außen kalt und unerschrocken, verbergen jedoch in ihrem Inneren viele Emotionen, die sie lange weggesperrt haben. Als sie aufeinander treffen spüren sie gleich eine Verbundenheit. Sie tasten sich langsam aneinander heran, da sie sich zu Beginn nicht vertrauen. Doch die unterschwellige Anziehung lässt sich nicht leugnen. Einem Zusammensein stehen jedoch mehrere Hindernisse im Weg, die sie beseitigen müssen.Für mich eine klare Leseempfehlung. Es war unterhaltsam und hatte die richtige Mischung aus Spannung, Intrigen, Kämpfen, Freundschaft, Geheimnissen und etwas Romantik. Das spice level hält sich in diesem Buch in Grenzen. Band 2 kann nicht schnell genug kommen.
Bis auf das Ende großartig
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite so fesseln konnte. Der Romantasyroman überzeugt bereits von Anfang an durch spannungsgeladene Momente, Rätsel und abwechslungsreiche Charaktere, die in einem tollen Worldbuilding um ihr Leben und ihre Freiheiten kämpfen. Ivy hat ein ordentliches Päckchen zu tragen, aber sie weiß auch, welche Rolle sie einnehmen muss, um zu überleben. Ihre Illusionen wurden immer passend eingesetzt und haben mich ständig mitfiebern lassen, dass sie nicht dabei erwischt wird. Thorne wirkt zunächst wenig durchschaubar, jedoch wurde er mir im Laufe des Buches auch immer sympathischer. Remy war mein persönliches Highlight, da ich seine Rolle als Mentor und Freund einfach unglaublich authentisch fand, daher hat mich das Ende ein wenig unzufrieden gestimmt, da er auf den letzten Seiten nicht mehr erwähnt wurde und seine Geschichte noch ungewiss ist. An Spannung fehlte es dem Roman überhaupt nicht und so fliegt man geradezu durch die Seiten. Die letzten drei Seiten haben das Leseerlebnis dann doch ein wenig gedämpft, da die Auflösung wie bei vielen anderen Fantasyromanen an den Haaren herbeigezogen wirkt. Dabei weist das Buch einen so deutlichen roten Faden auf, auf dem man weiter hätte aufbauen sollen, als eine Auflösung anzubieten, die keiner kommen sehen kann. Lieber versuche ich die Rätsel in einer Geschichte zu lösen, aber ohne jegliche Hinweise zuvor wirkt es dann doch eher so als versuche man krampfhaft die Leser für die Fortsetzung zu behalten. Dennoch sind Schreibstil und Charakter so gelungen, dass das Buch letztendlich als Lesegenuss in Erinnerung bleibt. Wer auf originelle Ideen, lebendige Charaktere, spannende Geheimnisse und ein wenig Romantik in einer tollen Fantasywelt steht, ist hier genau richtig.
Eine Geschichte, die unter die Haut geht
"Heir of Illusion" hat mich von Anfang bis Ende so mitgerissen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was als düstere Intrige am Königshof beginnt, entwickelt sich zu einer vielschichtigen Geschichte über Macht, Trauma und das Ringen um die eigene Identität. Ivy, die als Phantom im Dienst des Königs steht, hat mich besonders berührt. Sie ist keine typische Heldin, sondern jemand, der gelernt hat, in einer grausamen Umgebung zu überleben – und genau das macht sie so glaubwürdig.Ihre Illusionsmagie ist beeindruckend, aber zugleich spürt man, welche Last auf ihr liegt. Viele Szenen wirken fast schmerzhaft intim, weil man Ivys innere Kämpfe so deutlich miterlebt. Dass sie trotz allem ihre Stärke behält, hat mir unheimlich gefallen.Thorne ist ein Charakter, der die Geschichte noch einmal ganz anders auflädt. Er ist gefährlich, geheimnisvoll und bleibt lange undurchschaubar. Die Entwicklung zwischen ihm und Ivy fand ich sehr gelungen: Es ist keine kitschige Romance, sondern eine Beziehung voller Reibung, Zweifel und langsam wachsendem Vertrauen. Gerade diese Spannung hat für mich den emotionalen Kern des Buches ausgemacht.Auch das Weltenbuilding hat mich beeindruckt. Die Mischung aus Fae-Magie, alten Göttern, politischen Machtspielen und moralischen Grauzonen sorgt dafür, dass man immer das Gefühl hat, in einem lebendigen, gefährlichen Gefüge zu stehen. Nichts wirkt überladen, aber alles hat Gewicht.Am Ende schließt die Geschichte für mich rund und emotional stimmig. Einige Fragen bleiben offen, aber nicht im Sinne eines Cliffhangers, sondern eher wie ein Nachhall, der die Figuren weiter in einem begleitet. "Heir of Illusion" ist ein atmosphärisches, düsteres Fantasyabenteuer, das sowohl Spannung als auch Tiefe bietet und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Göttererbe, Trug und Illusion
Ivy Pomeroy ist ein Phantom und verfügt über die mächtige Gabe der Illusion. Ein Halsring bindet sie jedoch an den Faekönig Baylor, der sie je nach Bedarf als Geliebte oder Assassinin nutzt. Der geheimnisvolle Seelenfänger Thorne und das Artefakt nach dem er sucht, könnten ihr Weg in die Freiheit oder in den Untergang sein.Heir of Illusion von Madeline Taylor war für mich ein Lesehighlight. Romantasy at its best! Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist spannend und hat mich nach den ersten Kapiteln wirklich gepackt. Mehr als einmal wurde ich durch Twists in der Handlung überrascht und von der Autorin auf falsche Fährten geschickt. Das Worldbuilding rund um die Inseln mit ihren Göttern und Göttererben hätte noch etwas tiefgreifender sein dürfen. Die Ansätze haben mir aber schon sehr zugesagt. Hier besteht noch Potenzial für die Fortsetzung. Ivy ist eine starke, mutige Protagonistin, die trotz ihrer Rolle als Assassinin nicht gewissenlos wirkt. Die Dynamik zwischen ihr und Thorne, attraktiv, tödlich, geheimnisvoll, fand ich unglaublich toll. Die Wortgefechte, die sich die beiden liefern, fand ich großartig und auch die Anziehungskraft zwischen den beiden, kann man beim Lesen richtig spüren. Das Buch endet mit einer überraschenden Auflösung und dem Gefühl, dass Ivys Geschichte mit diesem Ende gerade erst beginnt. Ich kann Heir of Illusion absolut empfehlen und brauche Teil 2, am liebsten schon gestern!
Illusionen, Intrigen und Götter
Ivy ist bekannt unter dem Namen Phantom, da sie die Gabe der Illusion hat. Der König hat sie deshalb zu seinem Schoßtier gemacht und er zwingt sie, für ihn zu töten. Sie wünscht sich die Freiheit und eine Zusammenarbeit mit Thorne, einem Seelenfänger, könnte sie dieser näherbringen. Ivy mochte ich gerne. Sie gibt ihr bestes, nicht zu zerbrechen und versucht, ihre Schuld durch bestimmte Taten etwas abzumildern. In manchen Momenten ist sie etwas naiv, das hat mich insgesamt aber nicht wirklich gestört. Thorne ist keine Überraschung gewesen. Er ist mysteriös, hat interessante Magie und ein großes Geheimnis. Zu anderen ist er abweisend und kalt, ihr zeigt er auch seine andere Seite. Die Handlung ist interessant. Ivy als Phantom in Aktion zu sehen, hat mir gut gefallen und auch die Suche nach dem Schwert ist spannend gewesen, jedoch gibt es auch einige zähe Momente, insbesondere im Mittelteil. Richtung Ende kommt nochmal viel Spannung auf und das Buch endet mit einem Cliffhanger. Es wurden einige interessante Dinge offenbart, weshalb ich auf den nächsten Band gespannt bin. Die Welt mit den Fae, Göttern, Erben und den verschiedenen Inseln ist vielversprechend, ich hoffe, dass man im nächsten Band etwas mehr von ihr zu sehen bekommt. Die Magie gefällt mir gut, insbesondere die von Ivy.Der Schreibstil ist angenehm. Ich hatte einen leichten Einstieg in die Geschichte und bin alles in allem auch gut durch die Seiten gekommen. Im Mittelteil musste ich mich etwas durchkämpfen, das Ende konnte mich aber wieder packen.Ich kann das Buch denen empfehlen, die eine solide Romantasy lesen möchten, die zwar das Rad nicht neu erfindet, trotzdem aber unterhalten und mit der Welt und Magie überzeugen kann.
Götter und Illusionen
Ivy hat in ihrem Leben schon viel mitgemacht. Nachdem sie ihren grausamen Stiefvater überstanden hat, wird sie vom König aufgenommen. Dieser hält sie mit einem magischen Halsband unter Kontrolle und lässt sie ihre Illusionskräfte dafür einsetzen, unbeliebte Personen für ihn aus dem Weg zu räumen. Eines Tages kommt der mysteriöse Thorne in ihr Leben, der nach einer Waffe sucht. Diese Waffe könnte auch ihre Rettung sein und somit muss sie mit ihm zusammenarbeiten.Ich fand die Geschichte rund um Menschen, Halb-Fae, Fae und Götter ziemlich spannend. Manche von ihnen besitzen magische Fähigkeiten. Ivy besitzt mit ihrem Illusionszauber eine Gabe, die nur noch sehr selten ist. Sie ist eine Protagonistin mit unschöner Vergangenheit und brutaler Gegenwart und schließt viele Erfahrungen weg, um nicht daran zu zerbrechen. Sie kämpft jeden Tag darum, ihre Fassade zu wahren und ihre wahren Gedanken nicht vor dem König zu zeigen, den sie insgeheim schon lange hasst und dem sie entkommen möchte. Ihre inneren Kämpfe sind berührend und wirken authentisch. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive erzählt, wodurch wir gut an ihren Gefühlen teilnehmen können. Von der Welt hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Sie wird schon nach und nach grob erklärt und ist einigermaßen durchschaubar, aber die Handlung konzentriert sich bisher auf wenige Orte und Personen. Es dreht sich viel um Intrigen, Geheimnisse und Machtspiele und es gibt ein paar überraschende Wendungen. Das Ende habe ich so nicht erwartet, es hat noch mal alles über den Haufen geworfen und nun warte ich sehnsüchtig auf Band 2.
Düster, geheimnisvoll & magisch
Meine MeinungDas Cover ist ansprechend, detailreich und passt auch sehr gut zum Inhalt.Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man in die Welt und die Gefühle der Charaktere abtauchen kann. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ivy erzählt.Ivy wirkt auf den ersten Blick wie eine echte Badass-Protagonistin: schlagfertig, selbstbewusst und mit einer ordentlichen Portion Main-Character-Energy – dabei ist sie innerlich längst zerbrochen. Ihr Leben gehört nicht ihr. An einen Tyrannen gebunden, ist sie gezwungen, seinen Befehlen zu folgen und seine toxische „Liebe“ zu ertragen. Und doch lässt sie sich nicht unterkriegen. Im Verborgenen rebelliert sie, hält an dem letzten Stück Freiheit fest, das ihr geblieben ist. Ivy ist definitiv ein vielschichtiger, faszinierender Charakter.Und Thorne… uiii, ganz eindeutig: heiß, dunkel und gefährlich geheimnisvoll. Ein Badboy, auf den ihr euch freuen könnt.Die Handlung ist dunkel, brutal und schonungslos. Ivy lebt unter der harten, grausamen Hand des Königs, die ihr jeden Funken Freiheit raubt. Auf der Suche nach einer magischen Waffe ist sie gezwungen, sich mit dem Seelenfänger Thorne zusammenzutun – einem Mann, der ihr nicht nur misstraut, sondern ihr auch noch den letzten Nerv raubt. Zwischen Gehorsam, Gefangenschaft und heimlicher Rebellion bewegt Ivy sich auf brüchigem Boden, der jederzeit unter ihr wegbrechen könnte. Doch vielleicht ist ausgerechnet Thorne derjenige, bei dem sie endlich loslassen kann.Die Geschichte macht definitiv Lust auf mehr – und dieser Cliffhanger? Gemein im allerbesten Sinne.Mein FazitHeir of Illusion entführt in eine düstere, brutale Welt, in der Ivy unter der grausamen Herrschaft des Königs ums Überleben kämpft. Ihre erzwungene Zusammenarbeit mit dem geheimnisvollen Seelenfänger Thorne bringt nicht nur Spannung, sondern auch prickelnde Dynamik in die Geschichte. Zwischen Gefangenschaft, Gehorsam und aufkeimender Rebellion balanciert Ivy ständig am Abgrund – und genau dieses fragile Gleichgewicht macht ihren Weg so fesselnd. Die komplexen Figuren, die bedrohliche Atmosphäre und die stetig wachsende Spannung ziehen einen unweigerlich in ihren Bann. Und der Cliffhanger? Gemein und heftig.
Fantasy Highlight
Was für ein Highlight!! Ich habe dieses Buch zufällig entdeckt und hatte keine allzu großen Erwartungen aber ich kann euch sagen, dieses Buch ist soo unfassbar gut.Iverson Pomeroy ist eine toughe, kluge aber auch sensible und mitfühlende Protagonistin. Sie besitzt außerdem die Gabe der Illusion. Zusammen mit dem undurchsichtigen, düsteren Seelenfänger Thorne begibt sie sich auf die Suche nach einer mächtigen magischen Waffe. Auf dieser gefährlichen Reise liefern sich die beiden Sarkasmus triefende, hitzige Wortgefechte und kommen sich „ungeplant“ näher.Das hochwertig gestaltete Cover mit passendem Farbschnitt passt perfekt zum Inhalt des Buches. Die Autorin schreibt mitreißend, flüssig mit unerwarteten Wendungen, so dass die Storyline immer spannend bleibt.Meine Meinung:Für mich ein absolutes Fantasy Jahreshighlight! Die Plot Twists haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Cliffhanger am Ende hat mich geschockt weil er völlig unvorhersehbar war. An alle Fantasy Lover …“LEST DIESES BUCH“!Und natürlich eine unbedingte Leseempfehlung von mir!
Great First Book in Romantasy Series With Unique Magic System
Let me tell you, THE PAGES FLEW BY LIKE NOTHING!!!! This was so easy to read and I didn’t want to put the book down! I was hooked from the very first chapter. The magic system was so interesting. Not just what Ivy can do with her illusion magic, also Baylor (even though I still wonder how this counts as illusion) or Thorne’s magic were very cool. I really like animal companions and his snakes felt a little like them. The way they wrap around Ivy’s legs? I actually squealed. I hope we’ll get to see more different kinds of magic and get to know more of the other islands or even visit them!Otherwise, Thorne was pretty great, too. Shadow daddy, morally gray, dark, broody, mysterious. Do I have to say more? Don’t think so either. He’s honest with Ivy concerning his feelings (otherwise, he understandably has so many secrets AND I WANT TO KNOW ALL OF THEM!!!). I’m still curious what he and Ivy actually are, because they were some small hints that they’re actually more than romantic partners. Mates trope in book 2???!?!?! Their flirty banter was top tier. It was so great to see how Ivy could open up to Thorne, even though she still keeps a lot to herself. I screamed at my book when she thought about opening up to him more but then she said she couldn’t. Even if you’re a strong woman, it’s ok to rely on others. Ivy still has to accept that lesson, but because of her backstory, I totally understand why she can’t (yet). Also, I love the assassin fmc, I eat that trope up every time.Baylor was absolutely detestable. From the first to the last page, I hated him. But he actually surprised me at the ending!Griffin and (surprisingly to me) Darrow were great side characters, too. They’re giving Carrion/Ridoc/Cassian vibes, but are still their own person. Otherwise, I can already see the found family trope taking root in his book!The ending was mind blowing! The plot twists (which I did NOT see in fact coming) has my brain in knots. I thought a specific revelation was coming. It kind of did, but NOT in the way I expected! The meaning completely flipped and my jaw was on the ground. I stared into nothingness afterwards a little, too. It left me craving more, can’t wait for book 2!!!
Pressestimmen
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