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Heir of Illusion von Madeline Taylor.
Heir of Illusion von Madeline Taylor.

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+++ Trope Gewinnspiel +++

Ein Bündnis zwischen Erzfeinden. Eine Waffe mit unermesslicher Macht. Und eine Liebe, die das Schicksal verändern könnte.

Heir of Illusion

Ivy Pomeroy verfügt als Phantom über die Gabe der Illusion und hat zahlreiche weitere Tricks in der Hinterhand, aber nichts davon ist dem verfluchten Halsring gewachsen, der sie an den skrupellosen König Baylor fesselt. Sie muss die Rolle des gehorsamen Schoßtiers und seiner braven Auftrags-Assassinin spielen, bis sie ihre Freiheit erlangen kann. 

Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne in der Stadt auftaucht und es auf genau die mächtige Waffe abgesehen hat, die Ivy für ihren Plan benötigt, lässt sie sich auf ein brüchiges Bündnis mit ihm ein. Doch hinter Thornes Fassade steckt mehr, als Ivy zunächst vermutet hätte. Ihre Neugierde ist geweckt – ebenso wie ein für beide nicht zu leugnendes gefährliches Verlangen. Aber wird ihre neu entdeckte Verbundenheit ihnen zum Erfolg verhelfen oder werden ihre Geheimnisse sie gegenseitig zerstören?

Zwischen immer undurchdringlicheren Intrigen und verschwimmenden Loyalitäten darf Ivy nicht vergessen, dass sie nicht das Haustier ist, das man gezähmt hat.

Sie ist das Monster, das man hereingelassen hat.

Und sie wird keine Gnade zeigen.


Von den Leserinnen zur Romantasy-Sensation gekrönt – der internationale Riesenerfolg!

  • Temporeiche Fantasy trifft knisternde Romance in einer Welt voll magischer Fae und mysteriöser Götter, Intrigen und Verrat
  • Fesselnde Story mit zahlreichen beliebten Tropes: Touch Her and Die, Rivals to Lovers, Morally Grey, Forced Proximity, Hurt/Comfort, Who Did This To You

Bibliografische Daten

EUR 26,00 [DE] – EUR 26,80 [AT]
ISBN : 978-3-423-28529-2
Erscheinungsdatum: 13.11.2025
2. Auflage
560 Seiten
Format : 14,3 x 22,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Julia Schwenk
Autor*innenporträt

Madeline Taylor

Madeline Taylor ist eine Fantasy-Romance-Autorin mit einem Hochschulabschluss in English Literature und Creative Writing. Der Realität versucht sie zu entkommen, wann auch immer es möglich ist. Lesen und Schreiben sind hierfür ihre Mittel der Wahl. Weitere erwähnenswerte Hobbys sind exzessives Tagträumen, die Musik von Taylor Swift und sich von ihrem senilen Mops herumkommandieren zu lassen.

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Übersetzer*innenporträt

Julia Schwenk

Julia Schwenk hat Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediävistik studiert. Sprache ist ihre große Leidenschaft, die sie zum Beruf gemacht hat. Wenn sie nicht gerade über dem Arbeitsnetbook kauert, macht sie Handarbeitsforen unsicher, schaut YouTube leer oder werkelt an der Sanierung ihres alten Vierseithofs.

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160 von 160 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


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9 - 10 von 160 Leserstimme

colourful.letters am 28.11.2025 09:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Starker Auftakt!

Ich habe mich von den bisher vielen positiven Rezensionen dazu verleiten lassen, mir dieses Buch zu kaufen. Was soll ich sagen?Bereits der Anblick ist herrlich schön. Der Vor- und Nachsatz ist hübsch Illustriert. Es gibt eine Landkarte und einmal die Protagonisten zu sehen. Jedenfalls ist auch das Cover ein richtiger Blickfänger und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte!Der Schreibstil ist zwar relativ einfach gehalten, aber es gibt dennoch ausreichend Details zu der Welt und den Charakteren, die in Dieser leben. Allerdings hätte ich mir doch ab und zu mal etwas mehr Worldbuilding gewünscht. Nichtsdestotrotz hat es mir beim Lesen nicht den Spaß genommen. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich kam so schön leicht durch die Geschichte und kam nicht einmal ins Stocken. Für den ersten Roman der Autorin finde ich das echt stark!Der Anfang des Buches gefiel mir sehr gut. Man ewird zwar direkt ins Geschehen geworfen, bekommt aber ausführliche Erklärungen. Die Spannung im Buch wird stetig aufgebaut, indem die Autorin immer mal wieder ein paar Informationen preisgibt. Ich muss schon sagen, ich war nicht einmal gelangweilt beim Lesen. Die Protagonistin Iverson, kurz Ivy, ist dem König Baylor untergeben bzw ist sein Schoßhündchen und muss Auftragsmorde erfüllen. Gebunden durch einen Ring um den Hals, muss sie ihm immer gehorchen. Aber was ich besonders cool fand, waren ihre magischen Fähigkeiten. Sie wird nicht umsonst das Phantom genannt, denn sie kann sich unsichtbar machen und ein Spigelbild ihrer Selbst erschaffen. Perfekt, um Gegner zu täuschen und zu verwirren. Ihre Kräfte setzt Ivy im Laufe des Buches immer mal wieder ein und es hat natürlich auch seinen Preis. Das macht sie in meinen Augen zu einer starken Protagonistin, die vor allem für sich selbst, aber auch für andere kämpft. Ivy fand ich auf den ersten Hieb sympathisch. Ihre selbstbewusste Art hat es mir angetan. Dennoch gab es durchaus mal eine Entscheidung ihrerseits, die mir nicht ganz so gut gefallen hat. Aber was wäre die Geschichte auch ohne Drama? Dafür bin ich immer zu haben, sofern es an der richtigen Stelle eingesetzt wird. Das war hier schon der Fall.Im Laufe der Geschichte lernt man auch immer mehr die Welt kennen, in der Ivy lebt und was König Baylor für eine Rolle spielt. Unsere Proatgonisten sind übrigen High Faes, falls ich vergessen habe, das zu erwähnen :D. Es gibt auch Halb Faes und Menschen, sowie Götter, die "Fates" genannt werden. Gegen Ende des Buches erfährt man dazu etwas mehr und die Götter treten mehr in den Vordergrund der Geschichte.Übrigens kann ich mit Erstaunen mitteilen, dass dieses Buch durchwegs mit einem Roten Faden "bestückt" war. Ich habe nie den Draht zu der Story verloren und es ging jederzeit in einem guten Tempo voran. Nicht zu langsam und nicht zu schnell. Das hat mir besonders gut gefallen. Und zum Ende hin bzw. die letzten 100 Seiten, hatten es richtig in sich. Es war so spannend und diesen plottwist habe ich wirklich nicht kommen sehen! Ich habe mit offenem Mund da gesessen und mich gefragt, was hier gerade passiert ist?! So genial umgesetzt! Ich hoffe, dass man nicht zu lange auf die Forsetzung warten muss!! Die Suche nach der Waffe geht stetig voran und ist trotz Romantik und co. nicht in den Hintergrund geraten. Zu guter letzt möchte ich natürlich noch ein bisschen auf die Charaktere eingehen. Von Ivy habe ich ja schon erzählt. Baylor ist bei mir sowieso schon unten durch, aber Thorne hat es mir echt angetan! Ein sehr sympathischer und empathischer Protagonist. Fürsorglich, charmant und manchmal doch etwas launisch. Aber ich habe ihn als das perfekte Gegenstück zu Ivy in der Geschichte betrachtet. Die Chemie war wirklich on Top, wenn man das so sagen kann. Es gab tatsächlich fast gar keinen Spice (eine kleine Szene am Rande), dafür viele schöne, romantische und aufgeladene Momente zwischen den beiden. Es hat mir wirklich gut gefallen, was die Autorin da geschireben hat. Die Lovestory ging auch nicht zu schnell und hat sich perfekt eingefügt. Die Nebencharaktere wie Della, Darrow, Kaldar und co. haben mir gut gefallen, hätten aber noch mehr Auftritte verdient gehabt. Mein Fazit lautet also, das dieses Buch endlich mal wieder ein richtiges Highlight für mich geworden ist! Schon so lange habe ich kein so gutes Fantasy/Romantasy Buch mehr gelesen. Die meisten beinhalten ja mittlerweile so viel Spice, dass die Hauptstory aus dem Fokus gerät. Das war hier überhaupt nicht der Fall. Es war durchwegs spannend, unterhaltsam und hatte die richtige Mischung aus Romantik, Emotionalität und Magie. Gerade das Ende hat mich komplett von den Socken gehauen. Ein richtig starker Plottwist!Ich glaube, das Buch ist nun zu einen meiner Liebslingsbücher geworden. Hoffentlich lässt der zweite Band nicht zu lange auf sich warten! Ich empfehle es wärmstens weiter!Spice 1/5 🌶️Romantik 4/5 ❤️‍🔥Emotionen 4/5 Magie 3,5/5 ✨Spannung 5/5

rosareads am 27.11.2025 23:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine Geschichte, die fesselt und berührt!

Heir of Illusion von Madeline Taylor hat mich von der ersten Seite an begeistert.Die Geschichte dreht sich um Iverson Pomeroy, eine toughe Protagonistin mit der besonderen Gabe der Illusion. Durch einen verfluchten Halsring ist sie gezwungen, dem König zu dienen. Als sie auf den Seelenfänger Thorne trifft, der selbst auf der Suche nach einer gefährlichen Waffe ist, erkennt Ivy ihre Chance, den Fängen des Königs endlich zu entkommen.Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, denn ich habe wirklich alles an diesem Buch geliebt. Der Schreibstil ist wundervoll, humorvoll und unglaublich mitreißend. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet: lebendig, vielschichtig und absolut einprägsam. Besonders Ivy und Thorne haben mich sofort für sich gewonnen.Ivy mochte ich wegen ihrer starken, aber gleichzeitig liebevollen und sensiblen Art unglaublich gern. Trotz allem, was ihr widerfährt, bleibt sie standhaft, empat­hisch und zutiefst menschlich. Ihre Wut, ihre Angst, ihre Verletzlichkeit, all das war so greifbar, dass ich komplett mit ihr mitfühlen konnte.Auch Thorne hat mich begeistert. Seine geheimnisvolle Art hat mich zum einen wahnsinnig gemacht, zum anderen aber auch unglaublich neugierig, und seine provokanten Kommentare waren einfach herrlich. Zusammen sind die beiden ein absolutes Highlight. Ihre Dynamik, ihre Schlagabtausche und die Emotionen zwischen ihnen haben mich ständig zum Schmunzeln, Lachen, Mitfiebern und Mitfühlen gebracht.Die Geschichte selbst ist ebenso spannend wie atmosphärisch. Die Fantasywelt ist detailliert, bildhaft und kreativ gestaltet. Ich konnte mir alles wunderbar vorstellen. Die Karte in der Innenklappe rundet das Ganze perfekt ab. Auch das Cover ist ein echter Hingucker: Die Farben und das Design mit dem Schwert passen großartig zur Geschichte.Ich habe dieses Buch einfach geliebt und kann es nach diesem fiesen Cliffhanger kaum erwarten, den nächsten Teil in den Händen zu halten!

michelleneu am 26.11.2025 22:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fesselnd ab dem ersten Satz!

"Ich halte den Kopf meines Geliebten in den Händen und sehne mich danach, ihn auf den Holzfußboden zu schmettern."Das meine Lieben, ist der erste Satz! Glaubt mir, für mich war da schon jeder Wiederstand zwecklos. Es brauchte kein ganzes Kapitel.. Es brauchte lediglich diesen ersten Satz und ich war gefesselt.Diese Empfindung zog sich durch das gesamte Buch, denn es ist mir echt schwer gefallen mich für reale Verpflichtungen von der Geschichte zu trennen.Das Spannungslevel wurde konstant gehalten, mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig und ich hab extrem viel mit den Charakteren - vorallem mit der Protagonistin - mitgefühlt.Ivy ist tough und BadAss! Das steht außer Frage. Dennoch sind Verzweiflung, Wut und auch Angst alte Freunde von ihr.In mehr als einer Situation ist mein Herz ein Stück weit für sie gebrochen 💔Thorne ist der dunkle, geheimnisvolle Protagonist, der eine ausgeprägte Schwäche dafür hat unsere Protagonistin zu provozieren und dennoch sämtliche Leser*innen Herzen im Sturm erobert!Sind wir ehrlich... Kennen wir zwar schon, lieben wir aber auch 🤷🏻‍♀️🔥Durch einige bekannte Merkmal - denen sich schon in anderen Reihen bedient wurde - war ich der Meinung die Handlung teilweise vorhersehen zu können. Tja.. Ja.. Wer hoch fliegt, der wird tief fallen 😅Was das angeht hat die Autorin mich auf jeden Fall extrem überrascht und definitiv eines Besseren belehrt! Den Schreibstil fand ich richtig toll, das Magiesystem hat mich begeistert und die Charaktere konnten auf ganzer Linie überzeugen! Das Ende war reinster Nervenkitzel und die Fragen, die mir im Kopf rumschwirren, fühlen sich grenzenlos an! Am liebsten würde ich direkt mit Band 2 weitermachen!! In meinen Augen war das ein absolut gelungener Auftakt! Wenn ihr "Das Reich der sieben Höfe" und "The Darkest Gold" Vibes sucht und euch gleichzeitig eine originelle Geschichte erhofft, seid ihr hier an der richtigen Adresse! Ich habs geliebt und gebe mehr als gerne eine Leseempfehlung! 🔥

marcello am 26.11.2025 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Überzeugendes Fantasydebüt

2025 ist wohl das Jahr, in dem ich seit Ewigkeiten wohl so viel Fantasy wie nie gelesen habe. Ich habe aber auch einige Reihen entdeckt, bei denen ich sehr gut mitkomme und mich für meine Verhältnisse sehr gut eindenken kann. Dank fehlender Vorstellungskraft ist kompliziertes World Building schon herausfordernd. Aber je mehr man liest, desto mehr leichter kommt man generell zurecht. Bei „Heir of Illusion“ war es nun einfach das Cover, das mich angezogen hat und so habe ich einfach mal reingelesen.Es ist der Durchbruch von Madeline Taylor, der zunächst per Self-Publishing erschienen ist, ehe dann international immer mehr Verlage zugeschlagen haben. Ich muss auch sagen, dass man es der Autorin nicht anmerkt, dass sie zumindest öffentlich noch sehr unerfahren ist. Stattdessen bringt sie genau das, was ich oft bei Fantasy beobachte: eine komplizierte Einstiegsszene, die ich erstmal richtig sortieren und verstehen musste. Ich habe schon etwas Bauchgrummeln bekommen, weil ich befürchtete, gleich am Anfang den Anschluss zu verlieren. Letztlich hat sich das aber überhaupt nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Im Nachhinein ist es fast lächerlich, was ich für Sorgen hatte, denn ich war irgendwann einfach in der Geschichte drin und dann fügte sich auch alles zusammen. Es hat für mich letztlich auch den Grundton der Reihe gut erklärt. Mit Ivy als Assassine ist schon klar, dass es düster ist, aber die Geschichte ist allgemein sehr ernst, brutal und definitiv nicht cosy. Dementsprechend passt die Anfangsszene dann auch, denn man stößt sie gleich an der Inszenierung, aber kann dann auch schnell entscheiden, ob es etwas für einen ist.Ich fand Ivy als Protagonistin sehr interessant. Wir haben immer mal Flashbacks, die klar machen, dass es einiges aus ihrer Vergangenheit gibt, was wir erst noch erfahren müssen. Aber es ist klar, dass sie durch das Halsband eine Gefangene ist, die dennoch alles ausreizt, um ihrer eigenen Moral nachgehen zu können. Dementsprechend ist sie sehr mutig. Ihre Fähigkeiten geben ihr natürlich auch gewisse Freiheiten und dennoch ist sie in ständiger Gefahr. Allgemein ist der Fantasy-Anteil nicht extrem ausgeprägt, zumal es auf allen Inseln (auf denen verschiedene Fähigkeiten dominieren) genug Menschen gibt. Aber die High Fae sind jetzt nicht so deutlich von anderen abgesetzt, was das Verständnis auch nicht kompliziert gemacht hat. Wir lernen auch relativ wenig von den anderen Inseln; hier könnte ich mir vorstellen, dass es auch für die Folgebände aufgespart wird. Mit dem Cliffhanger wird das sogar sehr wahrscheinlich. So verharren wir auf der Insel der Illusion und die Welt ist da relativ klein gedacht, aber das hat nichts von der Faszination weggenommen.Denn mich hat „Heir of Illusion“ vor allem damit überzeugen können, dass die Mischung aus Action, ruhigeren, nachdenklichen Momenten, und dem Vorantreiben der Liebesgeschichte stimmte. Für mich sind einige Bände ähnlicher Reihen zuletzt bitter aufgestoßen, wenn man den Eindruck bekommen hat, dass es nur darum geht, wie zwei Figuren umeinander herumschwänzeln und alles um einander herum vergessen. Das ist mir zu wenig, dafür lese ich Liebesromane, aber keine Fantasy. Dementsprechend ist das hier gut gewählt. Es ist eher eine Slow Burn-Entwicklung zwischen Ivy und Thorne, die genug Raum gibt, dass sich beide Figuren auf Augenhöhe begegnen können. Thorne ist durch seine Fähigkeiten auf eine Art überlegen, aber sie kann sich dennoch als erzwungene Missionspartnerin beweisen und sich so seinen Respekt verdienen. Denn das ist auch der Unterschied zu Baylor als König der Insel, der zwar auch um ihre Fähigkeiten weiß, diese sich aber nur zunutze machen will. So wird ein gutes Gegengewicht gefunden.Ivys Vergangenheit ist es dann vor allem, durch die wir die ruhigeren Momente bekommen. Es ist eine herzzerreißende Geschichte, die mit jedem Puzzleteil mehr Nähe zu ihrer Figur erzeugt. Es ist auch gut, dass Thorne an diesen Momenten teilhaben kann und sich selbst öffnet. Wir haben seine Perspektive nicht, deswegen erfahren wir zu ihm deutlich weniger, aber es gibt einschneidende, wichtige Momente, durch die wir ihn kennenlernen. Aber seine Rolle wird hoffentlich in Band 2 noch mehr Gewichtung bekommen. Bei den spannenden, actiongeladenen Szenen muss ich dann ein wenig Kritik anbringen. Manchmal wurde nicht ganz klar, was jeweils das Handlungsziel war. Gerade die erste gemeinsame Suche von Ivy und Thorne war etwas seltsam. Sie war spannend erzählt, ich bin nicht abgeschweift, aber ich hatte viele Fragezeichen. Danach hatte ich dann öfters mal das Gefühl, dass der Antrieb nicht immer konsequent verfolgt wurde. Stattdessen ist trotzdem Spannendes passiert, aber das waren Stellen, an denen habe ich eingehakt. Ich glaube auch, dass es einige logische Lücken gab, aber hier lasse ich die Unerfahrenheit von Taylor gerne gelten. Zumal wir umgekehrt einige gute Drehungen und Wendungen bekommen. Gerade mit dem Cliffhanger wird auch klar, dass es in Band 2 eigentlich erst richtig losgeht und so muss man auch erstmal die erste Zielgerade treffen.Fazit: „Heir of Illusion“ hat zwar eine komplexe Szene zum Einstieg, aber danach war ich schnell am Haken. Ich mochte die Mischung aus allen Elementen, gerade weil die Liebesgeschichte nicht zu dominant wurde. Es gab zwar manchmal gewisse Lücken und unlogische Zwischenschritte, aber es hat mich im Lesefluss nicht gestört. Ich wurde immer wieder eingefangen und gerade das Ende ist richtig stark und macht Lust auf mehr.

ankhesenamun am 25.11.2025 17:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Anders als erwartet

"Heir of Illusion" ist ganz anders, als ich es erwartet hatte - Besser!Abgesehen von dem wunderschönen Cover und Farbschnitt liest es sich leicht und fesselnd. Die Autorin versteht es hervorragend, den Leser oder die Leserin in ihren Bann zu ziehen.Die Protagonistin stellt sich hier so dar, wie es nicht so häufig der Fall ist (auf der einen Seite stark und selbstbewusst, auf der anderen jedoch "gefangen" und fremdbestimmt), was mich persönlich immer zum Weiterlesen animiert hat. Ich habe das Buch innerhalb von 24 h gelesen, da die Entwicklung auf grandiose Weise voranschreitet.Der Klappentext hat mich inhaltlich auf etwas anderes vorbereitet und ich war doch etwas überrascht, welchen Verlauf die Geschichte genommen hatte. Das ist jedoch eine rein persönliche Wahrnehmung.Gegenseitige Unterstützung steht hier recht zentral zwischen Protagonistin und LI, aber auch Charakterentwicklung findet in angenehmem Umfang statt.Das Ende ist meiner Meinung nach vorhersehbar, aber total gelungen.Das Buch ist absolut klasse - Ich kann es nur jedem empfehlen.

emmy29 am 24.11.2025 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Perfekt für Fans von Sarah J. Maas!

Wer die Bücher von Sarah J. Maas liebt, wird von dieser Geschichte begeistert sein. Nicht nur das Design ist mit dem Buchschnitt, einer Charakterkarte und einer Karte von der Insel der Illusion ein klarer Blickfang, sondern auch das Innere hat mich als Leser nicht losgelassen.Allen voran die Charaktere. Ivy ist eine sehr charakterstarke, mächtige Protagonistin, die sich nicht den Mund verbieten lässt. Tagsüber gibt sie sich als Untergebene des Königs aus und nachts ist die eine kaltblütige Killerin, bereit für Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Ihre freche Art lockert die ein oder andere Situation sehr gut auf und ließ mich auch öfters schmunzeln. Der perfekte Gegenspieler dazu ist Throne. Er gibt sich als recht geheimnisvoll, aber man erhält trotzdem Einblicke in seine Schwachstellen – und dadurch bin ich ein ganz klarer Fan geworden. Warum kann er bitte nicht in Real Life existieren?!Die Geschichte verfolgt einer klaren Geschichte mit einem gut durchdachten Plot, welcher von einer Liebesgeschichte begleitet, aber nicht überschattet wird. Dabei treten nach und nach Informationen zu Tage, aber einige relevante fehlen noch, um die Geschichte ganz verstehen zu können – darauf freue ich mich dann im nächsten Band. Obwohl man ab einer gewissen Stelle bereits einige Vermutungen hat, versteht es die Autorin diese völlig in den Wind verwehen zu lassen und Wendungen zu schaffen, die einen mit offenen Mund stehen lassen. Dennoch hätte da Finale vielleicht etwas ausführlicher sein können 😊Was in diesem Buch noch etwas zu kurz gekommen ist, ist das Worldbuildung. Fae und magische Eigenschaften werden zwar angeschnitten, aber nicht immer ausgeführt. Das liegt vielleicht auch an de Hintergrund der Geschichte, aber dennoch hätte ich mir gewünscht, dass dieses mehr thematisiert wird. Ich denke, darauf können wir und dann aber im nächsten Band freuen.Fazit: Das Buch überzeugt mich vor Allem durch die charakterstarken Protagonisten, einem gut ausgearbeiteten Plot und einem Worldbuildung, was zwar noch ausbaufähig ist, aber definitiv die Neugierde auf die nächsten Bände schürt.

icequeen1609 am 24.11.2025 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Assasine des Königs

Wow einfach nur wow! Ich habe dieses Buch verschlungen sobald es nur ging, hätte ich mehr Zeit gehabt wäre es innerhalb eines Tages beendet gewesen! Das Buch ist wirklich super gewesen und ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.Doch einmal zurück auf Anfang. Ivy gilt als "Phantom" des Königs, seine Assassine, die leicht auf Abwege gelangt ist und nun selbst handelt und Unschuldige Leute Recht. Bis sie bei einem Ihrer Streifzüge auf Thorne trifft. Die Charaktere des Buches sind sehr schön gestaltet, ich mochte die Dynamik der beiden Protagonisten aber auch die Nebencharaktere haben mir teilweise sehr gut gefallen.Das Buch ist wunderschön gestaltet inklusive Farbschnitt und Cover, such das Buch selber ohne Einband ist sehr detailgetreu designt.Der Schreibstil ist super flüssig und von Anfang bis Ende ist eine große Spannung da, sodass man es am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte und dann dieser Cliffhanger am Ende... ich warte wirklich sehnsüchtig und kann jedem dieses Buch wärmstens empfehlen.

janinaslesemagie am 24.11.2025 19:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tolles Buch

„Heir of Illusion“ von Madeline Taylor hat mich von der ersten Seite an in eine atmosphärisch dichte, düstere Welt voller Magie, Intrigen und Geheimnisse gezogen. Im Mittelpunkt steht Ivy, eine Illusionistin, die als „Phantom“ für den grausamen König Baylor töten muss und durch einen verfluchten Halsring an ihn gebunden ist. Ihre Gabe, sich unsichtbar zu machen und Wahrnehmung zu manipulieren, wird spannend, kreativ und sehr einzigartig eingesetzt. Als der geheimnisvolle Thorne auftaucht, ein Seelenfänger mit eigener Agenda, entsteht eine dynamische, knisternde Verbindung, die perfekt zwischen Misstrauen, Anziehung und emotionaler Tiefe balanciert. Der Plot ist überraschend, während der Weltenaufbau mit Göttern, Erben und einem ausgeklügelten Machtgefüge richtig viel Potenzial entfaltet. Madeline Taylors Schreibstil ist bildhaft, flüssig und gleichzeitig intensiv, sodass man Ivys innere Zerrissenheit ebenso stark spürt wie die dunkle Atmosphäre der Welt. Besonders gefallen hat mir, wie komplex sowohl Ivy als auch Thorne gezeichnet sind – beide tragen Geheimnisse, beide sind moralisch grau, und gerade das macht ihre Dynamik so fesselnd. Das Ende haut einen definitiv um und lässt einen sofort zu Band 2 greifen wollen, auch wenn der Cliffhanger ziemlich gemein ist. Insgesamt ist Heir of Illusion ein packender Auftakt voller Magie, Spannung und Emotionen.

literkathi am 24.11.2025 16:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Alles nur eine Illusion?

Iverson "Ivy" Pomeroy lebt fast ihr gesamtes Leben als Gefangene des skrupellosen Königs Baylor. Aber es sind keine Gitterstäbe, die ihr die Freiheit verwehren sondern etwas viel hübscheres - und tödlicheres. Ivys ist stark, frech, absolut mörderisch aber einsam. Bedingungslose Freundlichkeit oder Zuneigung kennt sie nicht, bis der Seelenfänger Throne auf der Suche nach einem uralten und mächtigen Artefakt ein Bündnis vorschlägt. Schnell wird aus der zweckdienlichen Verbindung etwas tiefer gehenden und Ivy beginnt zu erkennen, dass Gefühle kein Feind sein müssen. Im Verlauf erfahren wir mehr über Ivys Vergangenheit und die Gründe, wieso sie so ist, wie sie ist. Madeline Taylor lässt uns Ivys Ängste, Schmerzen und Dämonen hautnah miterleben.Throne ist undurchschaubar, kalt und berechnen. Außer bei Ivy. Bei ihr wird der mächtige Seelenfänger sanft und beschützerisch. Er würde sein Leben für sie geben. Doch verbirgt er auch Geheimnisse vor ihr, die ihr ganzes Leben verändern werden. Die Chemie zwischen Ivy und Thorne ist pur, echt und greifbar. Obwohl uns die Geschichte in Band eins hauptsächlich Slow Burn liefert, knistert es doch ziemlich intensiv auf vielen Seiten.Das Große Finale war für meinen Geschmack ein klein wenig zu schnell, hier hätte ich mir doch ein paar Seiten ausführlicher gewünscht, was aber dem fesselnden Feeling der Story keinen Abbruch tut. Ich kann Band 2 kaum erwarten, um zu erfahren wie es Ivy mit ihrem neuen Leben geht, ob das Knistern zweischen Thorne und ihr weiter wächst und was mit Darrow, Fia und (leider auch König Baylor) noch geschieht. Definitiv ein Jahreshighlight für mich!

taljatalina am 24.11.2025 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwischen Magie, Schmerz und Hoffnung

„Heir of Illusion“ war für mich eines dieser Bücher, die man beginnt, weil man neugierig ist, und plötzlich merkt man, dass man komplett in einer neuen Welt versunken ist. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, Ivy wirklich vor mir zu sehen: eine junge Frau, die äußerlich hart und kämpferisch wirkt, aber innerlich voller Sehnsucht, Zorn und Angst ist. Diese Mischung hat mich sofort abgeholt, weil sie so menschlich und greifbar ist.Besonders berührt hat mich ihre innere Zerrissenheit. Der Halsring, der ihr Magie und Freiheit nimmt, ist nicht nur ein magisches Artefakt, sondern ein Symbol dafür, wie sehr ihr Leben kontrolliert wird. Ich habe regelrecht mit ihr gelitten, und gleichzeitig gehofft, dass sie sich irgendwann daraus befreien kann.Und dann ist da Thorne. Ein Charakter, den man erst vorsichtig kennenlernt, der aber mit jeder Szene interessanter wird. Ich mochte seine ruhige Stärke, seine Loyalität und dieses Geheimnisvolle, das immer mitschwingt. Die Beziehung zwischen Ivy und ihm entwickelt sich langsam, aber intensiv. Kein überstürztes „insta love“, sondern ein vorsichtiges Annähern, voller Spannung und unausgesprochener Gefühle. Genau so liebe ich es in Romantasy-Romanen.Auch das Worldbuilding hat mich begeistert. Die Inseln, die Illusionen, die Verbindung zu den Göttern, all das schafft eine düstere, atmosphärische Welt, die man sich beim Lesen bildlich vorstellen kann. Es gibt so viele kleine Ideen, die neugierig machen, und obwohl manche Dinge gerne noch etwas ausführlicher erklärt hätten werden dürfen, hat mich das Gesamtkonzept überzeugt. Wer viel „Spice“ erwartet, sollte wissen: Der Fokus liegt klar auf Stimmung, Story und Charakterentwicklung. Die romantischen Momente sind eher subtil und emotional als körperlich intensiv. Was für mich aber klar zu den positiven Punkten zählt.Was mir weniger gefallen hat, sind Ivys wiederholende Selbstzweifel. Es gibt Passagen, in denen sie sehr viel grübelt, und manchmal hat das für mich das Tempo ein wenig ausgebremst. Das Ende… tja. Ein klassischer Cliffhanger. Einer, der einen frustriert zurücklässt, aber im besten Sinne. Ich wollte sofort wissen, wie es weitergeht.Mein Fazit:Heir of Illusion ist ein wunderschöner, atmosphärischer Romantasy-Auftakt mit starken Figuren, intensiver Stimmung und einer Welt voller Magie und Geheimnisse. Trotz kleiner Schwächen hat mich das Buch emotional abgeholt und absolut gefesselt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.4 von 5 Sternen, und eine klare Empfehlung für alle, die düstere Magie, langsame Liebesgeschichten und viel Atmosphäre lieben.

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