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Buch Hier draußen von Martina Behm, Illustration zeigt Rehe, Text Stadtflucht Landfluch?
Buch Hier draußen von Martina Behm, Illustration zeigt Rehe, Text Stadtflucht Landfluch?
»Das Portrait eines ganzen Dorfes im Norden und ein absolut gelungener Debütroman.« NDR

Hier draußen

In Fehrdorf scheinen alle zu wissen, wo sie hingehören. Nur Ingo und Lara, die mit den Kindern von der Großstadt aufs holsteinische Dorf gezogen sind, haben Schwierigkeiten. Vor allem Ingo strapaziert die Pendelei zu seinem Start-Up nach Hamburg. Als er eines Abends eine weiße Hirschkuh anfährt, bringt das die gesamte Dorfgemeinschaft aus dem Gleichgewicht. Denn wer so eine tötet, heißt es, hat nur noch ein Jahr zu leben. Und plötzlich fragen sich auch der Dorfjäger, die Vorzeige-Landfrau und die Überbleibsel einer Öko-WG, ob sie das Landleben wirklich glücklich macht.

»Ein kluger und unverschämt lässiger Dorfroman, ohne Kitsch und Sentimentalität, voller Tier- und Menschenliebe. Martina Behm ist eine Meisterin der Beobachtung. Ich bewundere ihre Unerschrockenheit und ihren trockenen Humor.« Till Raether

»Dieser wunderbar erzählte Roman zerstört rigoros den Traum der Städter vom Dorfleben – und beweist gleichzeitig, dass es nichts Lebenswerteres gibt. Ich hoffe, die haben für mich da im Dorf noch ein Zimmer frei.« Susanne Matthiessen

»Ein richtig gutes Buch.« Max Moor

Bibliografische Daten

EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-14960-0
Erscheinungsdatum: 16.04.2026
1. Auflage
496 Seiten
Format : 11,5 x 19,0 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Martina Behm

Martina Behm ist ausgebildete Journalistin, hat Volkswirtschaftslehre in Konstanz und Oxford studiert und lebt nach Stationen in Santiago de Chile und Hamburg wieder dort, wo ihre Wurzeln sind: in Schleswig-Holstein. Sie ist international als Strickdesignerin bekannt und Mutter zweier Teenager. Ihr erster Roman ›Hier draußen‹ erschien 2025 bei dtv.

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125 von 125 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


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10 - 10 von 125 Leserstimme

coucou am 09.03.2025 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Feiner Humor ohne Kitsch

Das Spannungsfeld Provinz versus Städter ist ja sehr aktuell, die wirtschaftliche Lage in Deutschland und die Immobilienknappheit verschärfen das Thema. "Hier draußen" von Martina Behm greift das Thema mit feinem, trockenen Humor auf. Z.B. beschreibt sie amüsant eine gefährliche Szene mit ausgebrochenen Rindern aus der Sicht des Jungbauers, für den es einfach nur peinlich ist, weil er keine Ahnung hat und und die Alten des Dorfes braucht. Überhaupt kommen die Männer in diesem Buch nicht so gut weg, und rückständige Bräuche und das harte Leben der Landfrauen werden glaubhaft dargestellt. Martina Behm arbeitet mit konkreten Bildern (der weiße Passat gegen die staubwerfenden Landmaschinen), sodass man als Leser schnell in die Geschichte eintaucht. Die Personenkonflikte, die sich bald auftun, sind spannend und vielfältig. Auch das Ende des Buches, das ich nicht verraten will, hat mir sehr gut gefallen, und macht Lust auf MEHR von Martina Behm. Das Cover mit der weißen Hirschkuh ist ein Hingucker.

lara2505 am 09.03.2025 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Stadt- oder Landflucht?

Da auch wir mittlerweile auf dem Land leben und viele Jäger-Geschichten rund um den weissen Hirsch kennen, hat mich das Cover sofort angezogen.Die Story gefällt mir umso besser, da es ja wirklich viele Aspekte, auch ernüchternde, zum Thema Stadt-aber/oder auch Landflucht gibt. Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, in diesem Genre ist es ja auch ihr Debütroman, den ich, dies vorweg, für sehr gelungen erachte. Mir gefällt der Schreibstil, die etwas andere Erzählweise, sowie der Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht. Sie erzählt leicht und flüssig, sehr bildhaft und unterhaltsam. Die Autorin stellt sehr viele unterschiedliche Protagonisten vor, verschiedenste Menschentypen, wie sie teilweise auch nur in ländlichen Regionen zu finden sind und erzählt bunt aneinandergereiht deren Geschichte oder Erlebnisse. Ein und das selbe Erlebte manchmal aus der Perspektive eines Anderen, das macht das Lesen nochmals spannender. Auch Fauna und Flora kommen in diesem Roman nicht zu kurz, das hält den Plot ebenfalls abwechslungsreich. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht immer schwere Kost lesen wollen.

lena-liest am 09.03.2025 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Stadtflucht

Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen, es liest sich leicht und ist ein bisschen lustig. Es räumt mit einigen Klischees über das Wohnen auf dem Land auf. Was hinter dem Aberglauben mit der Hirschkuh steckt, wird immer mal wieder aufgegriffen. Hierdurch bleibt es bis zum Ende spannend. Die Geschichte ist mehr eine Momentaufnahme des Lebens in diesem Dorf. Aber von dem Moment, an dem die Familie Fenske in der Gemeinschaft ankommt. Die Kapitel sind gut strukturiert, man kommt so auch bei den vielen Figuren nicht durcheinander. Man kann den Menschen in dem Dorf quasi in die Häuser schauen. Jeder lebt dort ein bisschen für sich und so wissen auch die anderen Dorfbewohner nicht viel über ihre Nachbarn. Als Leser erfährt man aber Stück für Stück mehr über die jeweiligen Beziehungen, die sind interessant und authentisch. Mir gefallen auch die einzelnen Figuren. Sie haben nicht eine bestimmte Rolle, sondern sind vielschichtig wie echte Personen. Beispielsweise bei dem Protagonisten Ingo habe ich oft gedacht, wie kann er nur so schlimm sein und wie respektlos ist er seiner Frau gegenüber; aber dann wurde er im nächsten Kapitel doch wieder nahbarer.

laeti86 am 09.03.2025 01:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nüchtern und wunderbar geschrieben

Da ich selbst auf dem Dorf wohne habe ich mich sehr über den Gewinn des Buches gefreut. Ich fand es auch spannend, dieses Dorf leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Und zwar aus der einer jungen, lässigen Großstadt-Family mit Startup.In der Geschichte um Ingo und Lara handelt es von den anfänglichen Schwierigkeiten aufgrund des quasi Kulturschocks. Eines abends fährt Ingo allerdings eine weiße Hirschkuh an und das bringt das komplette Dorfleben total aus dem Gleichgewicht. Denn sowas bringt bedauerlicherweise Unglück. Werden die Dorfbewohner damit recht behalten oder ist es nur Humbug?Martina Brehm legt hier mit diesem Roman ein tolles Debüt hin. Sie hat einen kurzweiligen und flüssigen Schreibstil und ein Talent, die Dinge genau und bildlich zu beschreiben. Ihren trockenen Humor fand ich einfach herrlich. Das Cover gefällt mir auch sehr. Es hat etwas schlichtes. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es hat Spaß gemacht.

honeymilky am 08.03.2025 20:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tolles Debüt

Nach der Lektüre dieses Romans weiß ich gar nicht so genau, ob sich Martina Behm für oder gegen das Landleben ausspricht. Die Autorin zeichnet anhand ihrer Figuren auf jeden Fall ein realistisches Bild vom Leben auf dem Land – mit allen Vor- und Nachteilen. Es ist eine Art Sozialstudie einer Gemeinde auf dem Land. Man lernt viele Bewohner nach und nach kennen und schaut dabei auch hinter die Kulissen.Als Städter stellt man sich das Leben auf dem Dorf angenehm vor, eben total idyllisch, jeder hilft jedem, alles ist entspannt. Ganz so ist es aber dann wohl doch nicht.Vor allem die realistische Darstellung der Landwirtschaft fand ich sehr interessant und aufschlussreich: Massentierhaltung, das Schlachten der Tiere, die Sorgen und Nöte der Landwirte z.B. bezüglich ihrer finanziellen Lage oder des Findens einer geeigneten Frau. Erschreckend, z.T. auch belustigend für mich aus der Stadt war es zu lesen, welche völlig veralteten Rollenbilder, die stark in den Köpfen verankert sind, im Dorf scheinbar noch vorherrschen. Zudem Eltern im Altenteil, die versorgt werden müssen, Kinder, die so nebenher mitlaufen, Eheprobleme. Dazu kommen auch noch diverse soziale Zwänge und Erwartungen, denen sich kaum jemand entziehen kann.Es ist eine eher ruhige, aber nicht unspannende Geschichte über das Leben vieler Einzelner in einem Dorf. Den eher nüchternen und sachlichen Schreibstil fand ich sehr stimmig. Die weiße Hirschkuh zieht sich dabei die ganze Zeit als roter Faden durch das Buch. Auf jeden Fall ein unterhaltsamer, tiefgründiger Roman über das Leben auf dem Land, den ich sehr gerne gelesen habe. Klare Leseempfehlung von mir. Die Autorin merke ich mir definitiv!

igela am 08.03.2025 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Geniales Debüt!

Der Traum von einem ruhigeren Leben als Familie lässt Ingo und Lara Fenske mit ihren Kindern nach Fehrdorf ziehen.Sie haben einen Hof gekauft. Ingo pendelt zwischen Hamburg und der neuen Heimat hin und her und Lara versucht Anschluss im Dorf zu finden.Als Ingo eines Abends auf seinem Nachhauseweg von der Arbeit einen weissen Damhirsch anfährt, sehen sich die Fenskes mit allerlei Aberglauben konfrontiert. Denn wer eine weisse Hirschkuh tötet, muss noch vor Jahresende selbst sterben. So denkt die Dorfgemeinschaft.Was für ein geniales Werk ist dieses Debüt von Martina Behm. Sie stellt eine Dorfgemeinschaft ins Zentrum, in der jede und jeder seine kleine Freude, seine Sorgen und Probleme hat. Fehrdorf ist ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein mit Bauernhöfen, die alteingesessene Familien von Generation zu Generation weitergeben. Und dann sind da auch noch etliche Zuzüger, die Resthöfe kaufen und versuchen, sich irgendwie in der Dorfgemeinschaft zu integrieren.Die Autorin stellt in kunterbunter Folge etliche Bewohner vor und als Leser taucht man sofort ein in das Leben der Figuren. Der rote Faden in der Geschichte ist der Autounfall mit der nachfolgenden Tötung der weissen Hirschkuh. Verschiedene Sichtweisen auf diesen Unfall zeigen, dass eine Kollision mit einem Tier nicht für alle dasselbe bedeutet. Je nach Charakter, Hintergrund und Einstellung kann ein Ereignis immer wieder anders betrachtet werden.Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin in fliessenden Uebergängen von einer Figur zu anderen wechselt. Damit setzt sie dem Leser eine Szene aus verschiedenen Augenwinkeln vor. Da ist zum Beispiel Lara, die etwas erlebt und einige Abschnitte später erfährt der Leser, wie ihr Mann Ingo dieselbe Szene durchlebt. Diese unterschiedlichen Gesichtspunkte empfand ich immer wieder als Highlight in diesem Buch, denn diese machen die Handlung sehr lebendig.Jede Menge Tiere, Menschen, die durch die Landwirtschaft ihr Leben verdienen und Jäger tummeln sich in dieser Story. Dabei zeigt Martina Behm nicht nur die wunderbare Artenvielfalt in der Natur, sondern auch die Kehrseite der Medaille. Wo Fleisch gegessen wird, müssen Tiere gezüchtet und unterhalten werden. Landwirte, die immer weniger für tierische Produkte bekommen, da der Hang zu immer günstigerem Fleisch geht. Es wird aber auch hervorgehoben, dass Bio in ist und der Konsument auch bereit ist dafür mehr zu zahlen.Mir hat die Art des Schreibstils ausserordentlich gut gefallen. Nüchtern und sachlich erzählt Martina Behm die Geschichte. Teilweise sind Dialoge sehr auf das Wesentliche konzentriert und zeigen die wortkarge Art der Dorfbewohner. Ich werde mir diese Autorin merken!

heikek am 06.03.2025 12:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Entscheidungen

Die Wahl des Covers und des Titels geben erst einmal keinen Aufschluss auf den Inhalt des Romans. Erst beim Lesen erkennt man die Aussage und insbesondere der Titel lässt mehrere Interpretationen zu dem Geschehen zu.Ingo und Lara sind mit ihren Kindern Erik und Erin in ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein gezogen. Doch die Dorfidylle täuscht. Obwohl Lara versucht, sich bei Festen und Aktivitäten einzubringen, findet sie keinen Anschluss. Auch das vertraute Verhältnis zu ihrem Mann Ingo verändert sich. Ingo stresst die Pendelei zwischen Fehrdorf und Hamburg und auch die Arbeit in seiner Firma nervt ihn dermaßen. Als Ingo eines Abends einen Unfall mit einer weißen Hirschkuh hat, bringt dieses Ereignis das tägliche Leben seiner Familie, aber auch das Leben einiger Dorfbewohner, durcheinander. Denn jeder im Dorf weiß, daß derjenige, der einen weißen Hirsch tötet, innerhalb des nächsten Jahres stirbt. Ist das nur Spökenkiekerei oder was hat es damit auf sich?Die Autorin, Martina Behm, hat einen kurzweiligen Roman, nicht nur über Menschen, sondern auch über Tiere und Natur, geschrieben. Die Charaktere der einzelnen Personen und die Probleme innerhalb der Familien des Dorfes sind authentisch. Der Roman zeigt, dass manchmal nur ein kleiner Anlass viele Steine ins Rollen bringen kann. Er zeigt aber auch, dass man den Mut zu Veränderungen haben sollte. Den Roman sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

bg2605 am 05.03.2025 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das pure Landleben

Das Cover hält was es verspricht, die weiße Hirschkuh wird immer wieder erwähnt und zieht sich durch das ganze Buch. Die Leben der völlig unterschiedlichen Menschen darum herum wird interessant, beeindruckend und abwechselnd erzählt mit teils spannenden Kapiteln, vor allem zum Ende hin. Der Schreibstil ist prima und flüssig zu lesen, nur manchmal muss man sich kurz besinnen um welchen Hof es nun geht bzw welche Figur zu welchen Tieren gehört. Die Erzählungen sind authentisch und spiegeln das echte Landleben und die vermeintliche Idylle wieder, was mir sehr gut gefällt, es wird dabei nichts beschönigt oder ein Schicksal ausgelassen. Toll finde ich auch die Passagen in Plattdeutsch die immer wieder auftauchen. Das Buch bekommt auf jeden Fall meine Weiterempfehlung mit dem Zusatz "leichte Kost für zwischendurch" und vor allem für Menschen aus der Stadt.

eschlbachia am 05.03.2025 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Übers Leben am Land

"Hier draußen" von Martina Behm hat mich sofort mitgenommen. Als 58-jährige Österreicherin mit ländlichem Hintergrund hat mir die authentische Beschreibung des ostdeutschen Landlebens sehr gut gefallen. Behm zeigt den Alltag in einer Umgebung, die von harter Arbeit, Zusammenhalt, Veränderungen und Sprachlosigkeit geprägt ist. Sie driftet nicht ins Nostalgische ab.Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Lara und Ingo, die sich erhofft haben, dass das Landleben im holsteinischen Dorf sie glücklich macht. Aber als Ingo am Heimweg eine weiße Hirschkuh anfährt, bringt das die ganze Gemeinschaft des Dorfes durcheinander. Fein beobachtet und sehr unaufgeregt erzählt, wird das Buch niemals langatmig. Die Rückblenden in die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben mir vor Augen geführt, dass sich doch einiges im Zusammenleben geändert hat, wenn auch am Land ein wenig langsamer.

bibineu77 am 04.03.2025 23:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tiefgründig

Martina Behm hat mich mit ihrem Roman Hier draußen wirklich gut unterhalten und sprachlich überzeugt. Die Autorin hat wirklich Talent Situationen so zu schildern als wäre man mitten drin. Man riecht den frisch gemachten Kaffee, sieht das rote Kindertischgedeck und hört die Stimmen der Protagonisten. Einzigartig wie sie das norddeutsche Dorfleben schildert und die einzelnen Charaktere lebendig und nahbar aufzeichnet. Durch den Tod einer Hirschkuh wird nicht nur das Leben von Ingo und Lara durcheinander gewirbelt, sondern das des ganzen Dorfes. Alte Geheimnisse, verborgene Träume, verbotene Gedanken kommen somit ans Licht. So schön menschlich sind alle mit ihren Sorgen, Nöten und Fehlern. Besonders berührt hat mich die Fülle dieses Buches. Der Leser wird quasi selbst einer dieser Dorfbewohner und fühlt sich hier richtig zu Hause. Im Guten wie im Schlechten. Ein lesenswertes Buch.

Video, in dem Autorin Martina über ihren Roman Hier draußen erzählt.

Raus aufs Land: Martina Behm im Gespräch mit Max Moor

Warum ist Max Moor der ideale »Buchpate« für Martina Behms Roman ›Hier draußen‹? Weil er genau weiß, was es heißt, von der Stadt aufs Land zu ziehen – mit all seinen Tücken und Glücksmomenten. Kein Wunder, dass ihn das Buch sofort gepackt hat. Gemeinsam sprechen sie über den Roman, das Stadt- und Landleben und über ihre Premierentour.

Zur gesamten Videoreihe

Video, in dem Martina Behm erzählt wie sie zum Schreiben gekommen ist.
Video, Max Moor und Martina Behm sprechen darüber, warum er der perfekte Buchpate für Hier draußen ist.
Video, in dem Max Moor und Martina Behm über Stadt und Landleben sprechen.