»Ein tolles und kluges Debüt.« Angela Wittmann, Brigitte
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Hier draußen
In Fehrdorf scheinen alle zu wissen, wo sie hingehören. Nur Ingo und Lara, die mit den Kindern von der Großstadt aufs holsteinische Dorf gezogen sind, haben Schwierigkeiten. Vor allem Ingo strapaziert die Pendelei zu seinem Start-Up nach Hamburg. Als er eines Abends eine weiße Hirschkuh anfährt, bringt das die gesamte Dorfgemeinschaft aus dem Gleichgewicht. Denn wer so eine tötet, heißt es, hat nur noch ein Jahr zu leben. Und plötzlich fragen sich auch der Dorfjäger, die Vorzeige-Landfrau und die Überbleibsel einer Öko-WG, ob sie das Landleben wirklich glücklich macht.
»Ein kluger und unverschämt lässiger Dorfroman, ohne Kitsch und Sentimentalität, voller Tier- und Menschenliebe. Martina Behm ist eine Meisterin der Beobachtung. Ich bewundere ihre Unerschrockenheit und ihren trockenen Humor.« Till Raether
»Dieser wunderbar erzählte Roman zerstört rigoros den Traum der Städter vom Dorfleben – und beweist gleichzeitig, dass es nichts Lebenswerteres gibt. Ich hoffe, die haben für mich da im Dorf noch ein Zimmer frei.« Susanne Matthiessen
»Ein richtig gutes Buch.« Max Moor
Bibliografische Daten
1. Auflage
Martina Behm
Martina Behm ist ausgebildete Journalistin, hat Volkswirtschaftslehre in Konstanz und Oxford studiert und lebt nach Stationen in Santiago de Chile und Hamburg wieder dort, wo ihre Wurzeln sind: in Schleswig-Holstein. Sie ist international als Strickdesignerin bekannt und Mutter zweier Teenager. Ihr erster Roman ›Hier draußen‹ erschien 2025 bei dtv.
9 - 10 von 125 Leserstimme
geplatzte Träume
"Dass hier nicht alles perfekt, idyllisch und konfliktfrei ablaufen würde, war ihm immer klar gewesen."Das aus Hamburg stammende Ehepaar Ingo und Lara zieht mit ihren Kindern in das fiktive, etwa zweihundert Einwohner zählende holsteinische Dorf Fehrdorf, um dem hektischen Großstadttreiben zu entkommen. Doch das Leben auf dem Land bringt direkt einige unerwartete Herausforderungen mit sich, besonders für Ingo, der täglich zur Arbeit nach Hamburg pendeln muss. Eines Abends überfährt er auf dem Heimweg eine weiße Hirschkuh. Ein Aberglaube im Dorf will wissen, dass derjenige, der eine solche Hirschkuh tötet, nur noch ein Jahr zu leben hat. Land. Weite. Ruhe. So stellen sich viele das Landleben vor. Aber stimmt das?Natur, frische Luft, Platz für die Kinder. Traumhaft? Nicht ganz. Fehrdorf, ein Dorf wie viele andere auch: Jeder kennt jeden. Man hilft sich, man beobachtet sich und man redet mit- aber auch vor allem übereinander.Martina Behm trifft stets den richtigen Ton, ist dabei immer sehr direkt und authentisch. Sie zeigt deutlich auf, dass das Dorfleben nicht nur Idylle sondern echtes Leben ist, mit allem Alltäglichen, was eben dazugehört. Sie entwirft ein emphatisches und auch warmherziges Porträt des Landlebens und seiner Menschen, die alle auf ihre Art und Weise auch "nur" nach einem kleinen Stück persönlichen Glücks suchen und streben.Die Mischung aus ultrakurzen Sätzen, die teilweise nur aus einem oder zwei Worten bestehen, und dann auch wieder sehr intensiv geführten Dialogen lässt den Roman immer lebendig erscheinen. Das Ende der Erzählung ist sehr offen und unspektakulär gehalten, nicht alle Konflikte werden aufgelöst und leider bleiben viele Fragen unbeantwortet.Das Leben auf dem Land geht weiter. Leseempfehlung für alle, die sich für das wahre Leben im Dorf interessieren.
Gelungenes Debüt
Lara und Ingo sind mit den beiden Kindern aufs Land gezogen, haben in Fehrdorf einen Bauernhof gekauft. Doch das Landleben hat seine Tücken, auch das Pendeln nach Hamburg zur Arbeit macht Ingo nicht wirklich glücklich. Als er abends nach einem langen Arbeitstag eine weiße Hirschkuh anfährt, gerät das fragile Gleichgewicht endgültig aus dem Takt. Denn wer eine weiße Hirschkuh tötet, hat, laut einigen Dorfbewohnern, nur noch ein Jahr zu leben… Der Roman hat seine ganz eigene Art und Weise ein Jahr in dem kleinen Dorf zu betrachten und von den Bewohnern zu erzählen. Die Autorin schafft es unaufgeregt, aber an den richtigen Stellen mit einer Prise trockenem Humor vom Landleben zu erzählen. Von den zugezogenen Städtern Lara und Ingo, aber auch von den langjährigen Dorfbewohnern. Mit viel Liebe zum Detail lernen wir die Charaktere und deren Leben kennen, es wird nichts beschönigt - gerade auch der viel zitierte Traum der Städter vom Dorfleben wird am Beispiel von Lara und Ingo schon auseinander genommen. Aber auch die schönen Seiten kommen nicht zu kurz, sodass ein Leben am Land schlussendlich nichts an Reiz verliert. Es muss nur jeder seinen eigenen Weg dafür finden. Mir hat dieser ruhige Roman von Martina Behm gut gefallen, auch wenn ich etwas brauchte, um komplett in die Geschichte von Fehrdorf einzutauchen. Leseempfehlung.
Ein neues Lieblingsbuch
Ganz ganz selten gibt es Romane, die sprechen mich im tiefsten Herzen an. Um genauso ein Buch handelt es sich hier.Dabei beschreibt Martina Behm nur ein Jahr in einem kleinen Dorf nahe Hamburg, nachdem eine weiße Hirschkuh getötet wurde. Womit, so wissen die Alteingesessenen im Dorf, dem Tötenden nur noch ein Jahr zu leben bleibt. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven und in verschiedenen Jahrzehnten erzählt. Es geht um die, die schon immer im Dorf lebten und um die Zugezogenen. Gleichzeitig geht es aber auch um Beziehungen, Liebe und Freundschaften. Es dreht sich um Erwartungen an Ehepartner*innen, Frauen, Männer und Kinder. Es geht darum, in Situationen festzustecken, von einander zu lernen und sich zu lösen. Man merkt, wie die Bewohner*innen zusammengewachsen sind und sich beäugen, aber auch aufeinander achten und füreinander da sind. Häufig passiert das ganz typisch norddeutsch ohne viele Worte.Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Behm das Wesen von gleich mehreren Generationen vollkommen erfasst hat. Ich fühlte mich bei den Gleichaltrigen abgeholt und konnte tiefes Verständnis für die Älteren entwickeln.Behm hat eine Menge der unterschiedlichsten Charaktere entwickelt und jeder davon ist so authentisch gezeichnet, dass jede Handlung vollkommen nachvollziehbar wird. Sie schreibt so wertschätzend über ihre Protagonist*innen, dass es unmöglich ist, sie nicht ins Herz zu schließen. Die Figuren sind so lebendig, dass ich beim Lesen das Gefühl bekam, dass es dieses Dorf wirklich geben muss.Es entsteht, trotz dem, was die Protagonist*innen an Schicksal einzustecken haben, eine Wohlfühlatmosphäre. Ich habe den Roman zugeschlagen und könnte ihn direkt noch einmal lesen. Das ist wirklich eine große Geschichte. ♥️
Landidylle für Großstädter
Das Buch "Hier draußen" hatte mich thematisch zunächst weniger interessiert. Erst das Lesen der Leseprobe und vor allem der Schreibstil hatten mein Interesse dann geweckt. Der Inhalt der Geschichte an sich ist schnell erzählt: Die Familie von Ingo zieht, wie viele, von der Stadt aufs Land. Die Vorstellungen sind groß und die Meinungen verschiedenen. Blickwinkel werden geteilt, erste Eindrücke verarbeitet... Doch die Landidylle wird aufgeschreckt, als Ingo den weißen Hirschen anfährt! Was dies, vor allem für die Dorfbewohner bedeutet, wird Ingo und seiner Familie erst nach und nach klar. Hat er tatsächlich nur noch ein Jahr zu leben? Aberglaube oder Realität?Mir hat, wie bereits geschrieben, vor allem der Schreibstil gefallen. Das Buch liest sich sehr schön flüssig und ohne große Schikanen. Die einzelnen Charaktere sind sehr treffend beschrieben und lassen einen hin und wider schmunzeln. Ein toller Roman von Martina Behm.
Berührend und tiefgründig zugleich
Martina Behms Hier draußen ist ein berührendes und tiefgründiges Werk, das sich mit der Thematik von Entfremdung, Selbstfindung und der Frage nach dem Platz in der Welt beschäftigt. Die Geschichte folgt einer Frau, die nach einer persönlichen Krise aus ihrem bisherigen Leben ausbricht und sich auf eine Reise ins Ungewisse begibt. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut – es wirkt ruhig und gleichzeitig aufgewühlt, was die Atmosphäre des Romans gut widerspiegelt.Das Thema der Selbstfindung und der Flucht aus dem gewohnten Umfeld ist sehr gut umgesetzt. Behm beschreibt nicht nur die äußere Reise der Protagonistin, sondern auch deren innere Auseinandersetzungen und Wandlungen. Die Geschichte wird ruhig erzählt, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Die Themen der Entfremdung und der Suche nach Zugehörigkeit werden subtil, aber intensiv behandelt.Der Schreibstil von Martina Behm ist ein weiteres Highlight des Buches. Sie schreibt präzise und klar, aber gleichzeitig einfühlsam und poetisch. Ihre Sprache ist bildhaft und lädt dazu ein, sich in die Gedankenwelt der Protagonistin zu vertiefen. Es gibt eine gewisse Melancholie, die das Buch durchzieht, aber auch eine leise Hoffnung, die nie ganz verloren geht.Die Figuren sind sehr authentisch und komplex. Besonders die Protagonistin wirkt lebendig und nachvollziehbar in ihren Gefühlen und Entscheidungen. Man kann ihre Entwicklung gut mitverfolgen und fühlt sich als Leser*in in ihren inneren Konflikten und Zweifeln verstanden.Das Buch ist für Leser*innen interessant, die sich mit existenziellen Themen und der Frage nach dem eigenen Platz in der Welt auseinandersetzen möchten. Martina Behm gelingt es, diese tiefgründigen Fragen in eine leicht zugängliche Erzählung zu integrieren, die dennoch nicht an Tiefe verliert.Abschließend lässt sich sagen, dass Hier draußen ein nachdenklich stimmendes Buch ist, das den Leser*in auf eine emotionale Reise mitnimmt. Für alle, die sich für psychologische Dramen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität interessieren, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es regt zum Nachdenken an und bleibt auch nach der Lektüre noch lange im Kopf.
Dorfleben with a Twist
Ich bin nach dem Lesen noch immer ganz begeistert: was für ein tolles Buch! Es war spannend, skurril, lustig, dramatisch und bewegend. Was also will man mehr von einem Roman?Ich war extrem gut unterhalten von den verschiedene Charakteren, dass die Erzählperspektive zwischen den Kapiteln wechselte. Das Lesen war kurzweilig und ich dachte immer wieder: ach, noch ein Kapitel, dann Pause. Meistens ist es nicht dabei geblieben.Obwohl es ein Roman über das Landleben ist, wurden hier keine platten Landsleute verarbeitet. Stattdessen hat jeder Haushalt eine sehr interessante Geschichte im Gepäck gehabt und einen sinnvollen und treibenden Anteil an der Geschichte gehabt. Deshalb wurde es zu keine Zeit langweilig, ganz im Gegenteil: es war ein hohes Tempo!Gut gefallen hat mir auch, dass durchweg mit Spannung gearbeitet wurde, es war immer auch ein mysteriöser Anteil vorhanden, der mich beim Lesen gepackt hat.
Ländliche Idylle?
Ingo und Lara waren mit ihren Kindern von Hamburg in ein kleines Dorf gezogen, um ihren Traum vom idyllischen Landleben zu verwirklichen. Bisher läuft es so einigermaßen. Doch dann überfährt Ingo eine weiße Hirschkuh. Erfüllt sich nun die alte Prophezeiung, dass er nun auch innerhalb eines Jahres sterben muss?Wir begleiten nun Ingo, seine Familie und eine Menge anderer Dorfbewohner durch das Jahr. Wie ist das Leben für sie? Was sind sie im Begriff zu verändern? Was haben sie früher gemacht und sich für ihr Leben erträumt und erhofft? All das ist sehr einfühlsam und mit einem ganz leichten Humor erzählt.Ein wenig hätte man kürzen können. Die Familie mit den Schottischen Hochlandrindern zum Beispiel hätte es, finde ich, nicht gebraucht.Der Schreibstil ist fließend, und die knappen Dialoge passen gut hinein. Da musste ich oft schmunzeln, denn die Leute in meiner Dorfgemeinschaft in Oberbayern sind eindeutig viel gesprächiger. Ansonsten konnte ich so einige Parallelen zwischen dem Dorf im Norden und meinem im Süden Deutschlands erkennen.Die Autorin Martina Behm kannte ich schon als Designerin von Strickmustern, und ehrlich gesagt, dachte ich mir erst: Wieder eine, die sich unbedingt profilieren muss und jetzt auch noch ein Buch schreibt.Aber ich fand das Buch dann wirklich gut.
Land gegen Stadt - nein, viel viel mehr drin in diesem Roman
Landleben, Idylle, Naturverbundenheit – so romantisch sich diese Begriffe auch anhören mögen, in Martina Behms Roman "Hier draußen" zeigt sich schnell: Das Dorfleben hat seine eigenen Tücken. Fehrdorf, ein kleines holsteinisches Dorf, wird für die Großstädter Ingo und Lara Fenske zur Herausforderung. Die Menschen dort wissen, wo sie hingehören – nur die Neuzugezogenen straucheln. Und als Ingo auf dem Heimweg einen weißen Hirsch anfährt, geraten Aberglauben, Traditionen und die gut gehüteten Geheimnisse der Dorfbewohner ins Wanken.Martina Behm bringt mit feinem Humor und einem messerscharfen Blick für Details das Spannungsfeld zwischen Stadt und Land auf den Punkt. Ihre Figuren sind keine Klischees, sondern vielschichtig und lebendig. Besonders beeindruckend ist, wie sie verschiedene Perspektiven einnimmt: Mal erleben wir eine Szene durch die Augen eines Jungbauern, für den eine Rinderflucht vor allem peinlich ist, mal aus Sicht der wortkargen Landbewohner oder der überforderten Neuankömmlinge. Diese erzählerische Dynamik hält das Buch spannend und sorgt für eine außergewöhnliche Lebendigkeit.Ein besonderes Highlight ist die atmosphärische Dichte: Staubige Landstraßen, schwere Landmaschinen, der weiße Passat der Fenskes – die Bilder, die die Autorin zeichnet, lassen mich mitten ins Geschehen eintauchen. Dazu kommt ihre schnörkellose, pointierte Sprache, die das Buch zu einer echten Leseperle macht. Besonders gelungen ist auch, wie sie die ungeschönte Realität des Landlebens zeigt: das harte Dasein der Landfrauen, die Herausforderungen der Landwirtschaft und die Frage, was "Bio" wirklich bedeutet."Hier draußen" ist ein Roman, der viel mehr ist als nur eine Stadt-gegen-Land-Geschichte. Er ist scharf beobachtet, klug erzählt und wunderbar unaufgeregt in seinem Humor. Wer literarische Unterhaltung ohne Kitsch und Klischees sucht, wird an diesem Buch große Freude haben. Und nach dem letzten Satz bleibt nur eine Frage: Wann kommt mehr von Martina Behm?
Wunderbar
Eigentlich passiert in dem Buch nicht viel, es beschreibt ca ein Jahr im Leben eines Norddeutschen Dorfs. Den Anfang fand ich etwas schleppend aber nach und nach hat man die einzelnen Personen besser kennengelernt und irgendwie sind sie einem auch ans Herz gewachsen. Lara und Ingo, er ein Startup Unternehmer, der mehr im Büro und auf der Autobahn unterwegs ist als bei seiner Familie. Lara, die versucht Arbeit und Kinder und Dorfleben unter einen Hut zu bekommen. Jutta und Armin, die zwei übrig gebliebenen einer Hippi Koumune. Tove, die von ihrem Mann unterdrückt wird. Uwe, der Single und Schweinebauer mit ultramodernem Stall, der eigentlich lieber Biobauer geworden wäre.Das Buch ist immer aus einer anderen Perspektive geschildert, zum Teil mit Rückblenden, in denen ich meine eigene Dorfjugend gut wiedererkannt habe.Martina Behm hat definitiv Talent beim Schreiben. Ich werde die liebevoll gezeichneten Figuren vermissen.
Schicksal?
Das Leben auf dem Land schien für Lara so verlockend. Den Kindern ein sorgenfreies Leben bieten, dörfliche Gemeinschaft, zur Ruhe kommen.Auch Ingo zieht mit, pendelt zwischen dem Resthof und dem Büro in Hamburg.So ganz idyllisch wie gedacht ist es dann aber nicht. Das alte Haus lässt sich nur schlecht beheizen, die favorisierte Alleinlage ist dann doch ganz schön weit vom Schuss. Und Anschluss im Dorf zu finden ist auch nicht so leicht. Zu anders sind die Lebenslinien der ehemaligen Städter und der Dörfler, die seit Generationen ihre Höfe bewirtschaften.Auf einer der ungeliebten Pendelfahrten läuft Ingo dann auch noch eine Hirschkuh vors Auto. Als Nachbar Uwe das verletzte Tier erlösen soll muss er feststellen - ausgerechnet eine weiße Hirschkuh. Wer ihr den Tod bringt, wird selbst binnen eines Jahres sterben. Dorftratsch - ganz klar. Oder vielleicht doch nicht?Martina Behm setzt die vermeintliche Dorfidylle perfekt in Szene. Sie schaut hinter die Gardinen eines jeden Hauses, zeigt die Verflechtungen und nimmt den Leser mit auf die Lebensreisen von Lara, Ingo, Uwe und Co. Ein ruhiges, aber wunderbar portraitierendes Buch
Raus aufs Land: Martina Behm im Gespräch mit Max Moor
Warum ist Max Moor der ideale »Buchpate« für Martina Behms Roman ›Hier draußen‹? Weil er genau weiß, was es heißt, von der Stadt aufs Land zu ziehen – mit all seinen Tücken und Glücksmomenten. Kein Wunder, dass ihn das Buch sofort gepackt hat. Gemeinsam sprechen sie über den Roman, das Stadt- und Landleben und über ihre Premierentour.
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