Die junge Pflegerin Kit kommt bei ihrer Arbeit auf dem Anwesen Hope's End der Wahrheit um eine grausame Bluttat auf die Spur und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr.
13,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Hope's End
Der neue packende Psychothriller von Riley Sager
1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen. Doch Kit begreift schnell, dass sie niemandem trauen kann. Und schon bald weiß sie, dass sie in tödlicher Gefahr ist …
- Ein altes Herrenhaus, ein ungeklärtes Verbrechen, eine tödliche Gefahr: Riley Sager at his best
- Die blutige Geschichte des alten Famlienanwesens Hope's End droht sich fünfzig Jahre später zu wiederholen: bester Psychothrill
- Ein Lesevergnügen voller unerwarteter Twists – atmosphärisch, düster, packend
Ebenfalls von Riley Sager bei dtv erschienen sind die Thriller ›Middle of the Night‹, ›Lake – Das Haus am dunklen Ufer‹ ,›NIGHT – Nacht der Angst‹, ›HOME – Haus der bösen Schatten‹, ›Verschließ jede Tür‹, ›Schwarzer See‹ und ›Final Girls‹.
Bibliografische Daten
12. Auflage
Riley Sager
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Christine Blum
Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche.
4 - 10 von 157 Leserstimme
Was geschah wirklich?
Ganz Maine wird 1929 von einer Bluttat erschüttert. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt ihre Familie, Vater, Mutter und Schwester, umgebracht zu haben. Doch sie streitet alles ab. Erst 50 Jahre später scheint sich das Geheimnis zu lüften, als die junge Pflegekraft Kit nach Hope's End, dem Schauplatz der Tragödie kommt. Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen kann und nur noch die linke Hand benutzen kann, will Kit die gesamte Geschichte mithilfe einer Schreibmaschine erzählen. Kit merkt schnell, dass sie niemanden trauen kann und weiß, dass sie in tödlicher Gefahr schwebt.Mit dem alten Familienanwesen Hope's End am Rand der Steilküste wurde hier ein großartiges Setting geschaffen. Es vermittelt zugleich ein beklemmendes Gefühl, wenn in dem alten Haus die Dielen knarren und die Wände zu flüstern scheinen. Alles wirkt dadurch düster und es läuft einem eiskalt den Rücken runter.Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart mit Kit als Pflegekraft und auf der zweiten Ebene werden die Ereignisse aus der Vergangenheit Stück für Stück aufgedeckt, was damals wirklich auf Hope's End geschehen ist. Es gibt sehr viele Wendungen und im Grunde habe ich einfach jeden verdächtigt und war am Ende doch sehr überrascht. Somit bleibt es bis zum Schluss sehr spannend.Mein Fazit:Es ist ein Thriller mit Sog-Wirkung, spannend und düster. Man will unbedingt wissen, was damals wirklich auf Hope's End geschehen ist. Klare Leseempfehlung.
Ein altes Herrenhaus, grausame Morde aus der Vergangenheit und viele ungeklärte Fragen
Mein erstes Buch von Riley Sager und ich bin absolut begeistert. ‚Hope’s End‘ hat mich mit seinem düsterem Setting, einer leicht gruseligen und mysteriösen Atmosphäre, fragwürdigen Charakteren und zahlreichen Plottwists überzeugt.Die junge Pflegekraft Kit McDeere erhält nach einer längeren, eher unfreiwilligen Auszeit vom Job einen neuen Auftrag. Sie soll die mittlerweile 71-jährge Leonora Hope, welche nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt, pflegen. Jene Leonora Hope, die vor 50 Jahren ihre Eltern und Schwester grausam ermordet haben soll. Auch wenn ihre Schuld nie eindeutig nachgewiesen konnte, werden noch heute gruselige Kinderlieder über die vermeintliche Mörderin gesungen. Und auch Kit hegt Vorurteile, doch der Job ist ihre einzige Chance sich beruflich zu rehabilitieren. Angekommen in dem mittlerweile in die Jahre gekommenen herrschaftlichen Anwesen Hope’s End, merkt Kit schnell, dass etwas gar nicht stimmt. Als die kränkliche Leonora beschließt Kit die Geschichte ihrer Vergangenheit zu erzählen, befindet sich diese bereits in tötlicher Gefahr.Riley Sager treibt die Spannung schon am Anfang des Buches auf hohes Niveau und dort bleibt sie auch. Jeder einzelne Charakter scheint Geheimnisse zu hüten. Da wären die unterkühlte und distanzierte Verwalterin Miss Baker und der Koch des Hauses, die schon zur Zeit der Morde auf dem Anwesen beschäftigt waren. Aber auch das junge Dienstmädchen, dass fasziniert von der Bluttat Geister beschwört und der smarte Gärtner scheinen mit etwas belastet zu sein. Wem kann Kit vertrauen und wem nicht? Auch Kit selbst gibt Rätsel auf. Dazu kommt das großartige Setting, welches auf das Anwesen Hope’s End, dem Schauplatz des Massakers aus den 1920er Jahren beschränkt ist. Ich hatte bein Lesen durchgehend ein beklemmendes Gefühl. Die Atmosphäre ist düster und geheimnisvoll. Die Wände scheinen zu flüstern, Dielen knarren und gespenstische Schatten lauern hinter verschlossenen Vorhängen. Es ist ein unglaublich mitreißendes Schauspiel mit Sogwirkung, das Riley Sager hier abliefert.Geschrieben ist die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Während die Gegenwart in den 1970er Jahren angesiedelt ist, nimmt uns Leonora mit in die Vergangenheit ins Jahr 1927. Das Jahr, in dem sich die grausame Bluttat auf Hope’s Manor ereignet hat. Nach und nach werden die Ereignisse aus der Vergangenheit enthüllt. Leonora selbst liefert die Fragmente, indem sie ihre dunkle Familiengeschichte auf ihrer Schreibmaschine mit Hilfe von Kit niederschreibt. Dabei nähert sich die Vergangenheit immer mehr der Gegenwart an bis es am Ende zu Enthüllungen kommt, die mich richtig umgehauen haben.Sie wollen wissen, ob ich der Unmensch bin , für den man mich hält. Die Antwort ist nein. Und ja.(Zitat aus ‚Hope’s End‘, S. 10)FazitDas düstere Setting, die mysteriöse und beklemmende Atmosphäre und die moralisch grauen Charaktere haben überzeugt. Für mich ist das Buch ein Highlight aus dem Thriller-Genre, das einmal angefangen einen richtigen Sog entwickelt und seine Leser in dunkle Geheimnisse einwebt.
Hammer Hammer Hammergeil!?
Dies ist mein 2. Buch des Autors und hat mich ab Zeile 1 fangen können. Gefangen in einer düsteren, und doch so anziehenden Atmosphäre, gefangen in einer unvorstellbar spannenden Story.Die 72-jährige Lenor Hope (was für ein passender Name) wurde der Auslöschung der eigenen gesamten Familie beschuldigt, damals war sie zarte siebzehn Jahre jung, die Tat konnte ihr jedoch nie nachgewiesen werden. Aufgrund einiger Schicksalsschläge ist Lenora seit Jahrzehnten ganzheitlich gelähmt, lediglich der linke Arm ist noch beweglich und erlaubt Lenora über eine antike Schreibmaschine zu kommunizieren. Seit dem Vorfall hat sie nie wieder ihr Zimmer verlassen. Kit, die neue Pflegekraft, übernimmt die Aufgabe ihres Lebens. Das gesamte Buch lebt von den Ich-Perspektiven, einmal aus der Sicht von Lenora Hope, einmal aus Sicht von Kit. Die Ich- Perspektiven sind ein durchaus geeigneter Erzählstil der, wie kein anderer, die Gefühle und Gedanken an die Leser übermitteln kann. Eine besondere Stärke liegt im stimmigen Schreibstil von Riley Sager. Das Tempo ist dabei super angepasst, nicht zu langsam, nicht zu schnell. Die Charaktere und Orte werden sehr anschaulich beschrieben, die düstere Atmosphäre wird über das gesamte Buch hinweg perfekt eingefangen. Das Herrenhaus zog mich so sehr in seinen Bann, so dass ich wünschte selbst an Ort und Stelle zu sein.Die Hauptthematik des ”Gefangen seins” ist ein weiterer herausstechender Aspekt des Buches. Gefangen im eigenen Haus, im eigenen Zimmer, im eigenen Körper, sogar das Haus ist auf eine spezifische Art und Weise gefangen. Alle restlichen Bewohner auch. Einfach grandios umgesetzt, eine Tragik, die einem den Atem raubt. Last but not least bleibt zu erwähnen, dass die Handlung von unfassbar spannenden und komplett unvorsehbaren Twists durchworren ist. Es gibt ein Ende vor dem Ende vor dem Ende. Das Ende vom Ende war dann, für meinen Geschmack, etwas ”over the top”, und doch gut. Ich bin total aus dem Häuschen über dieses überragende Leseerlebnis❣️Lesen! Los! Jetzt!Selbstverständlich 5?????/5Dies ist mein 2. Buch des Autors und hat mich ab Zeile 1 fangen können. Gefangen in einer düsteren, und doch so anziehenden Atmosphäre, gefangen in einer unvorstellbar spannenden Story.Die 72-jährige Lenor Hope (was für ein passender Name) wurde der Auslöschung der eigenen gesamten Familie beschuldigt, damals war sie zarte siebzehn Jahre jung, die Tat konnte ihr jedoch nie nachgewiesen werden. Aufgrund einiger Schicksalsschläge ist Lenora seit Jahrzehnten ganzheitlich gelähmt, lediglich der linke Arm ist noch beweglich und erlaubt Lenora über eine antike Schreibmaschine zu kommunizieren. Seit dem Vorfall hat sie nie wieder ihr Zimmer verlassen. Kit, die neue Pflegekraft, übernimmt die Aufgabe ihres Lebens. Das gesamte Buch lebt von den Ich-Perspektiven, einmal aus der Sicht von Lenora Hope, einmal aus Sicht von Kit. Die Ich- Perspektiven sind ein durchaus geeigneter Erzählstil der, wie kein anderer, die Gefühle und Gedanken an die Leser übermitteln kann. Eine besondere Stärke liegt im stimmigen Schreibstil von Riley Sager. Das Tempo ist dabei super angepasst, nicht zu langsam, nicht zu schnell. Die Charaktere und Orte werden sehr anschaulich beschrieben, die düstere Atmosphäre wird über das gesamte Buch hinweg perfekt eingefangen. Das Herrenhaus zog mich so sehr in seinen Bann, so dass ich wünschte selbst an Ort und Stelle zu sein.Die Hauptthematik des ”Gefangen seins” ist ein weiterer herausstechender Aspekt des Buches. Gefangen im eigenen Haus, im eigenen Zimmer, im eigenen Körper, sogar das Haus ist auf eine spezifische Art und Weise gefangen. Alle restlichen Bewohner auch. Einfach grandios umgesetzt, eine Tragik, die einem den Atem raubt. Last but not least bleibt zu erwähnen, dass die Handlung von unfassbar spannenden und komplett unvorsehbaren Twists durchworren ist. Es gibt ein Ende vor dem Ende vor dem Ende. Das Ende vom Ende war dann, für meinen Geschmack, etwas ”over the top”, und doch gut. Ich bin total aus dem Häuschen über dieses überragende Leseerlebnis❣️Lesen! Los! Jetzt!Selbstverständlich 5?????/5
Das Horrorhaus
Leonora Hope soll als siebzehnjährige ihre ganze Familie ermordet haben. Dann wurde sie krank. Fast völlig gelähmt, nur die linke Hand beweglich, braucht Leonora nun Pflege 24/7.Kit übernimmt die Pflege von Leonora nach dem sich die vorherige Pflegerin Mary bei nach t und Nebel aus dem Staub gemacht hat. Kit braucht den Job, denn ihre letzte Patientin (ihre Mutter) ist unter ihrer Aufsicht gestorben. Kit galt als Verdächtige.Hopes End, der Familiensitz von Leonora Hope, ist ein kalter, mysteriöser Ort. Hoch oben auf einer Klippe zum Meer, scheint er irgendwann darin versinken zu müssen. Kit fühlt sich nicht wirklich wohl, ist aber neugierig und möchte Leonoras Geschichte erfahren. Was ist wirklich vor all den Jahren passiert? Und dann findet Kit die Leiche von Mary.Das Buch wurde hoch gelobt. Der Twist im Twist. Mein erstes Buch von Riley Sager.Ehrlich gesagt fand ich es sehr langatmig. Dreiviertel des Buches wurden immer wieder Lösungsbröckchen für Kit und den Leser verstreut. Bis sich dann im letzten Viertel die Ereignisse überschlugen und ich an einer Stelle dreimal zurückgespult habe, weil ich von einem Lektoratsfehler ausgegangen bin: so sitzt man einem Twist auf! Das Ende war stellenweise ein wenig sehr dramatisch, entschädigte einen aber für die lange Erzählstrecke.Ich habe den Thriller gehört. Lisa Rauen liest die Geschichte aus Kits Sicht sehr emotional und die knarzige (alte) Stimme von Astrid Schulz passt hervorragend zu der alten Miss Hope.Fazit: atmosphärisch, düster und ein wenig langatmig.
Leonora nahm einen Strick
Maine. Leonora Hope ist im Jahr 1929 die einzige Überlebende nach einer schrecklichen Bluttat. Ihre Eltern und ihre Schwester Virginia wurden ermordet. Die damals 17-jährige ist die Hauptangeklagte, streitet jedoch die Tat ab. 50 Jahre später wohnt sie noch immer im Familienanwesen Hope’s End. Allerdings ist Leonora nach einer Polioinfektion und mehreren Schlaganfällen bis auf ihre linke Hand gelähmt. Sie kommuniziert mittels einer Schreibmaschine. Kit McDeere wird ihre Krankenpflegerin. Auch sie hat eine Vergangenheit, die sie lieber verschweigt. Die beiden Frauen haben möglicherweise mehr gemeinsam als zunächst gedacht. Je mehr Kit über ihre Patientin erfährt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt.Riley Sager hat in dem Thriller Hope’s End eine düstere Atmosphäre geschaffen, in der allerlei Geheimnisse bewahrt werden. Seine Protagonistin Kit betreut die mutmaßliche Mörderin Leonora Hope. Ihr gesundheitlicher Zustand lässt sie eher hilfsbedürftig als gefährlich wirken. Dennoch ist die letzte Pflegerin verschwunden, ohne ihre Sachen mitzunehmen. Zwangsläufig muss man sich fragen, ob auch sie Opfer eines Mordes wurde. Es gibt auch einige Figuren, denen man ein Verbrechen zutraut. Je mehr Kit von und über Leonora erfährt, desto mehr Verdächtige kommen in Betracht. Der Leser ist immer nah dabei, weil man außer Kits Empfindungen auch noch die Schilderungen Leonoras aus den Einschüben erfährt. Die Handlung lebt aber auch von den vielen Wendungen, sodass die Figuren auch wieder entlastet und später doch wieder verdächtigt werden. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch angelegt und kann sich während des Verlaufs noch steigern.Die Figuren agieren glaubhaft. Die Ich-Erzählerin Kit hat nach zwölf Jahren Berufserfahrung einen signifikanten Fehler begangen, bei dem ein Mensch starb. Sie wurde daraufhin beurlaubt und benötigt nun diese Stelle, um sich zu beweisen. Sie muss also bleiben. Das heruntergekommene Anwesen steht hoch über einer Klippe, die immer weiter abbricht. Die vom tosenden Atlantik ausgehende Gefahr ist unterschwellig spürbar. Viel zu schnell könnte eine unliebsame Person dort zum Schweigen gebracht werden. Außerdem gibt es neben weiteren Bediensteten eine Haushälterin, die über jeden einzelnen Schritt in Hope’s End informiert ist. Die Beziehungen untereinander lassen Spekulationen zu, was damals wirklich passiert ist.Mit Hope’s End – Du kannst niemandem trauen erzählt Riley Sager einen Thriller, der einem eine Gänsehaut beschert. Obwohl die blutige Tat bereit ein halbes Jahrhundert her ist, ist sie noch im Anwesen präsent. Die Ermittlungen stützten sich damals auf Indizien, sodass es nicht zu einer Verurteilung kam. Leonora Hope hat nun den dringenden Wunsch, die Ereignisse aus ihrer Sicht zu schildern. Es gibt also zwei Sichtweisen auf die Geschehnisse. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und irgendwo dort ist möglicherweise noch ein entschlossener Mörder.
Hope‘s End: Was passierte wirklich?
Ich bin ein großer Riley Sager Fan und habe bisher so gut wie jedes Buch des Autors gelesen. Daher konnte ich es kaum erwarten, auch dieses Buch zu lesen. Das Cover gefällt mir gut. Es ist düster gestaltet, doch die rot-blauen Farbelemente stechen sofort ins Auge! Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu verstehen. Es ist mir nicht schwer gefallen, mich in der Geschichte zurecht zu finden oder alles nachzuvollziehen. Die Geschichte starten recht langsam, nimmt aber circa ab der Hälfte des Buches Fahrt auf und die Geschichte wird spannend! Ich habe lange das Buch nicht aus der Hand gelegt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Das Buch beinhaltet sehr viele Wendungen (einige von denen habe ich sogar selbst erraten, das hat mich sehr stolz gemacht. :D). Jedoch haben mich gleichzeitig ein paar der Wendungen verwundert, da sie sehr unrealistisch wirkten. Meiner Meinung nach, hat dies der Geschichte nur bedingt einen Gefallen getan. Insbesondere im Verhältnis zu den anderen Büchern des Autors hat mir das ganze Wirr-Warr und die Twists und Turns weniger gefallen. Nichtsdestotrotz ein spannendes Buch! 4*
gut gemacht, spannend bis zum Schluß
1929 wird die junge Lenora Hope beschuldigt, ihre Familie umgebracht zu haben. Doch man kann es ihr nicht nachweisen und sie bestreitet es. Gut 50 Jahre später kommt Kit als Pflegerin nach Hope's End. Lenora sitzt im Rollstuhl und kann nur noch einen Arm bewegen. Das Haus, Schauplatz des damaligen Mordes ist düster. Aber auch Kit wird nachgesagt, den Tod einer Patientin verursacht zu habe, so dass Hope's End nun ihre letzte Chance ist. Es gelingt ihr, mit Lenora mittels einer Schreibmaschine zu kommunizieren. Was ist damals wirklich passiert?In eingeschobenen Kapiteln erfährt der Leser bruchstückenhaft, was in der Tatnacht damals geschah. Das Buch ist gut geschrieben, man fiebert mit Kit mit und möchte das Rätsel lösen. Auch, wenn ich mir einiges schon gedacht habe, gab es einige unerwartete Überraschungen. Ich fand das Buch gut gemacht und spannend.
Erschütternde Geschichte
Das Buchcover gefällt mir sehr gut, man kann ein Haus auf einer Klippe sehen. Im Buch erfährt man, das das Haus Hope's end heißt. Und das 8st es auch. Denn Hoffnung sucht man hier vergeblich. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die einen Fehler bei ihrer Arbeit gemacht hat und nach Hope's end abgeschoben wird. Ihr gefällt das Haus nicht, denn der Ruf eilt ihm vorraus. Drei Leichen wurden vor Jahren hier gefunden und es gab nur ein Familienmitglied das überlebt hatte. Leonora. Aber ist Leonora auch die Mörderin? Mir hat besonders der sehr gute Schreibstil gefallen. Ich wurde sofort in die Geschichte eingezogen und konnte nicht mehr mit lesen aufhören. Die Geschichte ist spannend und das Ende ist nicht vorhersehbar. Das macht natürlich so ein tolles Buch auch aus. Ich kann es jedem nur empfehlen zu lesen. Super Story. Gerne mehr davon.
Grandios
In seinem neusten Thriller gelingt es Riley Sager erneut eine unglaublich spannende, düstere und mysteriöse Stimmung zu schaffen, dass dem Leser oft der Atem ausbleibt. Die Charaktere sind so Nachbar, dass ich eine enge Beziehung aufbauen konnte, jedoch wusste ich oft nicht, wem ich trauen konnte. Das zeichnet seine Thriller aus und machen sie zu etwas ganz besonderem. Die Gänsehautmomente waren immer wieder da und wurden durch die Plottwists jedesmal verstärkt.Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur durch die Seiten.Da konnte ich das Buch schwer ihr Seite legen; da ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Und dachte ich, wow, das ist die Auflösung wurde ich wieder überrascht. Für. Ich zog die Story sich zu keiner Zeit. Bis zum Schluss, bei dem ich verblüfft das Buch zuschlug, da ich mit dem Ende so niemals gerechnet habe. Ganz großes Kino, Herr Sager.
Spannend bis zum Schluss
1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen.Als Lenora beginnt mittels einer Schreibmaschine mit Kit zu kommunizieren scheint sich das Geheimnis der Tragödie zu lüften. Doch kann Kit Lenora wirklich vertrauen?Riley Sager schafft es von Anfang an, eine düstere und spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Geschichte ist bildgewaltig , packend und teilweise beklemmend. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen, da es so spannend war.Immer wenn man denkt, man ist auf der richtigen Spur, schafft er es, mit einer erneuten Wendung, das sich neue Situationen ergeben. Dies zieht dich bis zum Ende der Geschichte durch, so das der Autor einen immer wieder überrascht. Die Charaktere haben ihre ganz eigene Geschichte, die man nach und nach erfährt und für die man doch Sympathie empfinden kann. Der Autor hat versucht, jeden Charakter so darzustellen, das man ihn versteht, warum er so gehandelt hat.Eine sehr spannende Geschichte, mit einem Ende, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Absolut empfehlenswert!
Pressestimmen
Ein Buch, das einen auf ganz besondere Art und Weise packt: düster, geheimnisvoll und mit einer Sogw...irkung, der man sich kaum entziehen kann. mehr weniger
Lena Kunz, 15.11.2025
Zusammenfassend ein von Anfang bis Ende hochspannender Thriller mit vielschichtigen Charakteren, atm...osphärischem Setting und so vielen Plottwists, dass man mit dem Rätseln kaum hinterher kommt. mehr weniger
@zeilen.taenzerin, 28.01.2024
Eine unglaublich fesselnde und sehr gut konstruierte Geschichte.
20.12.2023
Ein atmosphärischer Pageturner mit großer Sogkraft.
01.10.2023