Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Eine grausame Familientragödie, ein blutiges Geheimnis

Hope's End

Der neue packende Psychothriller von Riley Sager

1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen. Doch Kit begreift schnell, dass sie niemandem trauen kann. Und schon bald weiß sie, dass sie in tödlicher Gefahr ist …

  • Ein altes Herrenhaus, ein ungeklärtes Verbrechen, eine tödliche Gefahr: Riley Sager at his best 
  • Die blutige Geschichte des alten Famlienanwesens Hope's End droht sich fünfzig Jahre später zu wiederholen: bester Psychothrill
  • Ein Lesevergnügen voller unerwarteter Twists – atmosphärisch, düster, packend


Ebenfalls von Riley Sager bei dtv erschienen sind die Thriller ›Middle of the Night‹, ›Lake – Das Haus am dunklen Ufer‹ ,›NIGHT – Nacht der Angst‹, ›HOME – Haus der bösen Schatten‹, ›Verschließ jede Tür‹, ›Schwarzer See‹ und ›Final Girls‹.

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-21891-7
Erscheinungsdatum: 12.10.2023
12. Auflage
496 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Christine Blum
Autor*innenporträt

Riley Sager

Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Christine Blum

Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

157 von 157 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.71 von 5 Sternen


71%

29%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


5 - 10 von 157 Leserstimme

jellyhead am 02.12.2023 11:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Begeistert ab Seite 1

„Hope’s End“ ist das dritte Buch, welches ich von Riley Sager gelesen habe. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, da ich ausschließlich Positives gehört habe. Und ich muss sagen, dass mich auch dieses Buch restlos überzeugt hat. Riley Sager hat mich bisher nie enttäuscht. Jedes seiner Bücher hat das vorherige übertroffen, und ich weiß nicht, wie er das nächste noch toppen will.Das Cover finde ich wunderschön gestaltet. Zu sehen ist ein Haus auf den Klippen, darunter das Meer. Alles ist recht dunkel gehalten, nur der Hintergrund - der gleichzeitig wohl den Himmel repräsentieren soll - ist in einem Rot gehalten und der Titel und der Autorennamen in einem Türkisblau. Die Schrift hebt sich eindrucksvoll vom Cover ab und verleiht dem Ganzen eine bedrohliche Atmosphäre. Auch finde ich, dass man schon allein vom Cover eine düstere Stimmung verspürt.Aber worum geht es in der Geschichte?Im Jahr 1929 soll die damals 17-jährige Lenora Hope ihre Familie grausam ermordet haben. Doch trotz intensiver Bemühungen konnte ihr diese Tat nie nachgewiesen werden, und sie selbst bestreitet sie vehement. Fast 50 Jahre später lebt Lenora immer noch auf dem Familiensitz Hope’s End, im Rollstuhl, auf Hilfe angewiesen und kann nur einen Arm benutzen. Diese Hilfe bekommt sie nun von der jungen Pflegerin Kit, die von Lenoras Geschichte weiß und die Wahrheit herausfinden möchte..Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Während des Lesens habe ich komplett meine Umgebung vergessen und kaum bemerkt, dass ich überhaupt noch ein Buch lese.Die düstere Atmosphäre, das alte Herrenhaus auf den Klippen und die vielen Wendungen haben mich an diesem Buch wirklich begeistert.Wer einen spannenden und fesselnden Thriller, mit einer düsteren Atmosphäre, lesen möchte, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Ein 5/5-Sterne Buch für mich.

sandra1887 am 01.12.2023 08:12 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend

Ich hatte hier das Buch eines mir bislang noch nicht bekannten Autors vor mir und war sehr gespannt, was mich erwartet. Vorweg ist mir direkt das ziemlich düstere Cover aufgefallen, was viel Spannung verspricht, für mich ganz klar sehr gelungen und gut gewählt. Die Erzählweise des Autors ist sehr wortgewandt und bildhaft, ich konnte mir im Kopf einen sehr gute Vorstellung erstellen und die Spannung wurde meiner Meinung nach immer weiter aufgebaut. Ich habe auch nichts negatives über die Protagonisten zu berichten, da diese gut durchdacht und auch ""sympathisch" ausgearbeitet wurden. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, sodass ich mir auch ein weiteres Buch zulegen werde und hoffe, dass die Geschichte dort ähnlich spannend und flüssig geschrieben ist. Der übersinnliche Aspekt hat mir auch wirklich gut gefallen, auf solche Sachen muss man allerdings auch stehen. Rundum gelungen, empfehle ich gerne weiter.

bücherpyramide am 30.11.2023 13:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein atmosphärischer Thriller, der mit seinem bedrückenden Setting und rätselhaften Charakteren überzeugt

Schon der Einstieg in das Buch ist dem Autor atmosphärisch sehr gut gelungen. Während der Handlung tauchen immer wieder neue Aspekte und überraschende Wendungen auf, die auch ohne explizite Gewaltdarstellungen und viel Blut auskommen und sehr zu überzeugen wussten. Hope's End lebt von seiner düsteren Atmosphäre in einem alten, bald in sich zusammenfallenden Anwesen, in dem eine düstere Vergangenheit ihre Schatten vorauswirft. Zudem entsteht eine spannende Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren, die allesamt durch ihre persönlichen Umstände an das Haus gebunden zu sein scheinen. Kit mit ihrer tragischen Vorgeschichte ist ein sehr interessanter Hauptcharakter, der auch durch sein Denken und Handeln für mich jederzeit authentisch war. Wer andere Bücher von Riley Sager gelesen hat, kennt seinen tollen und bildhaften Schreibstil. Mit einzelnen Schilderungen schafft er ein wahres Kopfkino und spielt mit einzelnen Szenen auch auf eventuell übernatürliche Vorkommnisse an. Ein Stilmittel, welches mir schon in "Home" sehr gut gefallen hat. Das Ende war für mich sehr überraschend, nicht vorhersehbar und ziemlich originell gelöst.Wer auf einen atmosphärischen Thriller Lust hat, der von seinem bedrückenden Setting und den mysteriösen Charakteren lebt, dem kann ich Hope's End nur empfehlen. Es schließt für mich nahtlos an "Home" an und war mal wieder ein aufregendes Leseerlebnis!

bibliomele am 29.11.2023 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düster und fesselnd!

Eigentlich lese ich keine Thriller. Viel zu schaurig, viel zu blutrünstig und außerdem mag ich es nicht, wenn mich ein Buch zu sehr gefangen nimmt. Ja, was soll ich sagen. Dieses Buch nimmt einen in Beschlag. Es startet gemächlich. Man lernt alle Beteiligten kennen. Man glaubt es läppert sich so dahin, aber dann ….Man kann es nicht mehr weglegen. Man muss wissen wie es weitergeht. Immer wieder passiert etwas Neues und man bleibt im Geschehen. Im Großen und Ganzen ein tolles Buch. Eine absolute Leseempfehlung von mir. Das Cover spricht mich nicht so an, aber im Nachhinein finde ich es dann doch für die Geschichte passend. Der Autor war mir noch nicht bekannt. Er zeichnet seine Charaktere Leonora und Kit sehr genau.Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, dass dieses Buch ein Muss für kuschelige Wintertage ist, dem kann meine Rezension auch nicht weiterhelfen.

jessy13 am 28.11.2023 21:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Viele Wendungen

Das Buch "Hopes End" von Riley Sager ist ein sehr spannender Thriller mit vielen Wendungen.Lenora Hope wurde 1929 vorgeworfen ihre Famile umgebracht zu haben,jedoch konnte man diese Tat nie beweisen.Jetzt nach Jahren sitzt sie im Rollstuhl und ist auf fremde Hilfe angewiesen.Nachdem ihre Pflegerin spurlos verschwindet,bekommt Lenore eine neue Pflegerin namens Kit.Kit wurde auch aufgrund beweismangel von einer Tat freigesprochen und wird deswegen von ihren Chef nach Hopes End zum arbeiten geschickt.Nach und nach überschlagen sich dort die Ereignisse und es kommt zu einigen Wendungen.Die Hauptpersonen sind sehr gut beschrieben und man kann sich in Kit und Lenora hineinversetzen.Der Autor schreibt sehr spannend und flüssig.Mir gefiel das Cover und auch das Ende der Geschichte fand ich sehr gut und überraschend.Dieses Buch ist sehr weiter zuempfehlen.

gärtnerin am 28.11.2023 20:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Düstere Vergangenheit

"Hope's End" von Riley Sager ist ein Thriller mit einer interessanten Erzählweise.Kit ist Pflegerin und auf der Suche nach einem neuen Job, da sie mit ihrem Vater nicht gut auskommt, seit dem Tod ihrer Mutter. Angeboten wird ihr die Pflege von Lenora Hope. Dazu bekommt sie auf Hope's End Kost und Logis und kümmert sich Tag und Nacht um die Patientin, die fast siebzigjährig im Rollstuhl sitzt.Der Haken hierbei ist, Leonora soll vor 50 Jahren ihre komplette Familie umgebracht haben. Nachgewiesen wurde ihr das nie, aber auch kein anderer Täter.Kit möchte jetzt natürlich die ganze Geschichte aus erster Hand erfahren und so kommunizieren die beiden mithilfe einer Schreibmaschine.Abwechselnd werden jetzt geschriebene Kapitel von Leonora und erzählte von Kit dargeboten. Beide Perspektiven sind sehr spannend zu verfolgen, gerade weil die beiden Frauen einen Ruf gemeinsam haben, denn Kit soll bei dem Tod ihrer Mutter auch die Hände im Spiel gehabt haben.Sehr schnell widersprechen sich Aussagen, verdrehen sich Tatsachen, wenden sich Ereignisse. Schon bald weiß weder Kit noch der Leser wem man hier noch trauen kann. Als reale Bedrohung stellt sich dann noch das Haus selbst gegen seine Bewohner.Bis zum Ende bleibt hier die Spannung hoch und auch die Auflösung bietet noch Überraschendes.

darts am 28.11.2023 10:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ungewöhnliches Ende

Kit(redge)Mc Deere bekommt einen neuen Auftrag als Pflegerin, nachdem sie eine zeitlang beurlaubt worden war. Sie war verdächtigt einen Todesfall herbeigeführt zu haben; dabei handelte es sich ausgerechnet um ihre Mutter, welche an einer Überdosis eines Schmerzmittels verstarb.Als sie hört wohin sie diesmal eingeteilt wurde, würde sie den Auftrag gerne ablehnen, aber nach der Vorgeschichte geht es leider nicht.Ihre neue Patientin ist Leonore Hope, welche im Jahr 1929 beide Eltern und ihre Schwester ermordet haben soll. Damals 17 Jahre jung; heute ein Pflegefall. Sie ist nun etwas über 70 Jahre alt und der Fall liegt 54 Jahre zurück- wurde aber nie vergessen. Wahrscheinlich auch, weil es einen längeren Reim über das Geschehen gibt und fast jedes Kind diesen kennt.Kit trifft auf eine Patientin, welche nur die linke Hand bewegen kann. Im Laufe der Zeit versucht sie mit ihr, mit Hilfe einer Schreibmaschine, zu kommunizieren und erfährt so ein wenig von dem damaligen Geschehen.Diese 'Vorgeschichte' zieht sich über mehr als die Hälfte des Buches. Durch den flüssigen Schreibstil wurde es nicht langweilig, aber irgendwie wartete ich auf etwas mehr Handlung. Als diese dann Fahrt aufnahm, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Geschehen 1929 und das im Jahre 1983 wurden in zwei Stängen, gut ersichtlich durch verschiedene Schriften, parallel erzählt. Beide nahmen Wendungen, welche nicht voraussehbar waren und immer wieder alle meine Vermutungen über den Haufen warfen. Die Auflösung war zwar im wahren Leben unwahrscheinlich aber interessant zu lesen.Ich hatte spannende Lesestunden und werde auch weitere Bücher des Autors lesen, solange sie im Bereich Thriller angesiedelt sind.

misspider am 28.11.2023 06:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Nichts ist wie es scheint

Bei diesem Buch habe ich mich weitestgehend überraschen lassen, und das ist auch gut so. Es gibt so viele unerwartete Wendungen und überraschende Enthüllungen, dass man sich der nächsten Seiten nie sicher sein kann. Mit meinen Vermutungen lag ich - ebenso wie Kit - immer wieder daneben, bis zum erlösenden Ende, das endlich alle offenen Fragen beantwortet. Und ebenso wie die Hauptperson schwankte ich mehrfach zwischen Sympathie und Antipathie für Lenora Hope, die mit siebzehn Jahren ihre Familie umgebracht haben soll und seitdem abgeschieden auf dem Familiensitz Hope's End dahinvegetiert. Kit, die als Pflegerin zu Lenora kommt, hat ein eigenes dunkles Geheimnis, und so baut sich zwischen den beiden Frauen eine Bindung auf, Lenora öffnet sich und wir erfahren was damals wirklich geschah...Geschickt verknüpft der Autor die Erzählung Lenoras mit den Nachforschungen von Kit, und mehr als einmal überkreuzen und verdrehen sich die beiden Stränge zu einem Wechselspiel aus Vermutung, Wahrheit und Täuschung.Das endgültige Ende hat es leider fast ein bisschen übertrieben, aber letztendlich hat mich dieses spannende Kammerspiel so gut unterhalten, dass ich diese letzten paar Seiten gut verschmerzen kann.Fazit: ein unerwartetes Thriller-Highlight, das ich wärmstens empfehlen kann.

okes am 27.11.2023 19:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einfach gut

Das neue Buch von Autor Riley Sager erzählt die Geschichte der Pflegerin Kit, die auf Hope’s End eingesetzt wird, um die pflegebedürftige Lenora Hope zu pflegen. Dies wäre keinesfalls eine neue Aufgabe für die junge Frau, doch wird Lenora nachgesagt, vor vielen Jahren ihre Schwester wie auch ihre Eltern brutal umgebracht zu haben. Nun soll sich Kit ihrer annehmen, doch schnell merkt sie, das auf dem gesamten Anwesen etwas nicht so ist, wie es sein soll.Das Cover lässt den Leser einen ersten Vorgeschmack dessen bekommen, was das Buch weiterführen wird. Ein bisschen düster, ein bisschen provozierend, ein bisschen gruselig spricht es den Leser dennoch auf eine gewisse Art an.Auch die ersten Seiten stehen dem in nichts nach, denn hier beginnt die Geschichte. Zurückversetzt in die damaligen Geschehnisse bekommt der Leser gleich einen ersten Einblick, wie es sich im weiteren Verlauf des Buches fortsetzen wird.Und in der Tat bekommt der Leser wunderbar abwechselnd Kits Sicht der Dinge präsentiert wie auch die Geschichte aus Sicht von Lenora Hope. So kann der Leser sich selbst eine Meinung bilden, in die unterschiedlichen Handlungsstränge eintauchen und zu einem Teil der Story werden.Was dem Autor jedoch besonders gut gelungen ist, sind die unvorhergesehen Ereignisse. Wirklich gut eingearbeitet, beschrieben und umgesetzt – ein Genuss für den Leser!

katercarlo am 26.11.2023 14:11 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gänsehaut garantiert

Wer sich in der dunklen und kalten Jahreszeit gerne drinnen mit einem Buch einkuscheln und sich bei einer warmen Tasse Tee und Schokolade gruseln möchte, der sollte unbedingt zu „Hope’s End“ greifen. Ich finde schade, dass ich das Buch nicht zu Halloween gelesen habe. Es hätte perfekt gepasst.Mit einem halb verfallenem Herrenhaus am Klippenrand und seinen mehr oder weniger rätselhaften und furchteinflössenden Bewohnern kreiert die Geschichte eine Gänsehautatmosphäre. Die Handlung bewegt sich passend dazu auf der Grenze zwischen Krimi und Geistergeschichte.Dieses düstere, bedrohliche und geheimnisvolle Ambiente hat mich immer mehr in seinen Bann gezogen und mich spekulieren lassen. Schließlich ging es mir, wie das Cover verspricht und ich konnte niemandem mehr trauen. Das blieb so bis zum letzten Kapitel.Dabei konnte mich die Auflösung am Ende am wenigsten überzeugen. Sie ist spannend und unerwartet, wirkt aber auch etwas gekünstelt und unwahrscheinlich.Das ist jedoch mein einziger Kritikpunkt an einem spannungsgeladenen, atmosphärischen Thriller, der in dunklen Tagen für jede Menge Gänsehaut sorgt.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Straubinger Tagblatt
Ein Buch, das einen auf ganz besondere Art und Weise packt: düster, geheimnisvoll und mit einer Sogw...irkung, der man sich kaum entziehen kann. mehr weniger

Lena Kunz, 15.11.2025

Instagram
Zusammenfassend ein von Anfang bis Ende hochspannender Thriller mit vielschichtigen Charakteren, atm...osphärischem Setting und so vielen Plottwists, dass man mit dem Rätseln kaum hinterher kommt. mehr weniger

@zeilen.taenzerin, 28.01.2024

Radio Euroherz
Eine unglaublich fesselnde und sehr gut konstruierte Geschichte.

20.12.2023

buchSZENE
Ein atmosphärischer Pageturner mit großer Sogkraft.

01.10.2023