Ihr sollt (nicht) schweigen

Roman

Cassie ist tot. In der Schule erschossen von Nicholas, dem Sohn des mächtigen Waffenfabrikanten. Ihr Tod wird als tragische Romeo-und-Julia-Geschichte romantisiert ...

16,00 €

Lieferzeit: 5-7 Tage, E-Books sind sofort versandfertig

Oder bei einem Partner bestellen

»Mädchen sterben nun mal«, sagen sie
Ihr sollt (nicht) schweigen

Cassie ist tot. In der Schule erschossen von ihrem Freund Nicholas, dem Sohn des mächtigen Waffenfabrikanten. Da Nicholas danach auch sich selbst erschoss, romantisiert man ihren Tod als tragische Romeo-und-Julia-Geschichte. »Mädchen sterben nun mal«, sagt der Sheriff lapidar, als eine Journalistin genauer recherchieren will.
Rache – das wollen Cassies beste Freundinnen Vivian und Beck und malen nachts illegal Gemälde an Orten, die an Cassie erinnern. Und weil in ihrer Kleinstadt Kleinkriminalität – anders als der Tod eines Mädchens – nicht ungesühnt bleiben darf, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bevor nicht zuletzt die mächtige Waffenlobby den Fall endgültig begräbt. Es sei denn, ein Podcast bringt die Wahrheit ans Licht …

  • Themen, die uns alle angehen: Schulshooting, Gewalt an jungen Frauen, Waffengewalt und das Wegschauen der Mitbürger
  • Lotet feinfühlig die Doppelmoral unserer Gesellschaft aus
  • Grandios übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn


»Ein strahlender, lebhafter Roman über die viel zu alltägliche Waffengewalt in den USA und die Art, wie sie das Leben in Kleinstädten prägt. Die Trauer, der Zorn und die Unnachgiebigkeit der Freundinnen vermitteln Stärke, um gegen Waffengewalt und Gewalt gegen Frauen anzukämpfen, die in unserer Gesellschaft zu oft als unabänderbar und unaufhaltbar angesehen wird. Möge dieses Buch ein Weckruf für viele und ein Aufruf zum Handeln für uns alle sein.« 
Katherine Locke, preisgekrönte Autorin

Von Kyrie McCauley außerdem erschienen bei dtv: ›You are (not) safe here‹

Bibliografische Daten
EUR 16,00 [DE] – EUR 16,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-74102-6
Erscheinungsdatum: 17.08.2023
1. Auflage
352 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Uwe-Michael Gutzschhahn
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt
Kyrie McCauley

Kyrie McCauley war bereits Kellnerin, Babysitterin, Sängerin und ACLU-Aushilfe und ist jetzt Mutter und Autorin. Sie hat einen Master of Science in Sozialpolitik und lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und einigen verzogenen, weil sehr geliebten Katzen nahe Philadelphia.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt
Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn, geboren 1952, studierte Anglistik und Germanistik und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Er war viele Jahre als programmverantwortlicher Lektor in diversen Verlagen tätig und lebt heute als Autor, Übersetzer, Herausgeber und freier Lektor in München. Seine Bücher wurden vielfach prämiert, für sein Gesamtwerk als Übersetzer erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

0 von 0 Leserstimmen

Geben Sie eine Leserstimme ab!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Münchner Merkur

Ein beunruhigendes, aber sehr feinfühlig geschriebenes Buch, das zeigt, dass beim Umgang mit der Gew...alt gegen Frauen immer noch zu viel geschwiegen und vertuscht wird. mehr weniger

Dominique Salcher, 19.09.2023

Westfälische Nachrichten

Berührendes Plädoyer gegen Waffengewalt.

13.12.2023

Der Evangelische Buchberater

Die Brisanz der Thematik „Gewalt gegen Frauen" ist nicht nur für Jugendliche international von große...r Wichtigkeit. mehr weniger

Rosa Bömelburg, 01.12.2023

yango – Familienmagazin der Westfälischen Nachrichten

Berührendes Plädoyer gegen Waffengewalt.

Beate Schräder, 30.11.2023

Deutschlandfunk, Büchermarkt

Wie am berühmten Faden der Ariadne entlang (...) führt Kyrie Mc Cauley sicher durch die komplexe Ges...chichte und schafft einen beeindruckenden Jugendroman über Freundschaft, Trauerbewältigung und die Notwendigkeit, die Anzeichen einer Tragödie zu sehen, bevor es zu spät. mehr weniger

Jana Magdanz, 28.10.2023