Coverbild Oxen. Das erste Opfer von Jens Henrik Jensen, ISBN-978-3-423-26158-6
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Oxen. Das erste Opfer

Thriller
Der Nr. 1-Bestseller aus Dänemark

Niels Oxen, ein schwer traumatisierter Elitesoldat, zieht sich in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um seinen inneren Dämonen zu entkommen. Doch bei einem nächtlichen Besuch des Schlosses Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes. Seine einzige Chance: Zusammen mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter ausfindig machen. Die Spuren führen zu einem übermächtigen Geheimbund.

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Coverbild Oxen. Das erste Opfer von Jens Henrik Jensen, ISBN-978-3-423-26158-6
8. September 2017
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Coverbild Oxen – Das erste Opfer von Jens Henrik Jensen, ISBN-978-3-7424-0204-2
8. September 2017
978-3-7424-0204-2
19,99 [D]
Details
EUR 16,90 € [DE], EUR 17,40 € [A]
dtv premium
Aus dem Dänischen von Friederike Buchinger
Deutsche Erstausgabe, 464 Seiten, ISBN 978-3-423-26158-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Jens Henrik Jensen

Jens Henrik Jensen

Jens Henrik Jensen wurde 1963 in Søvind, Dänemark, geboren. Er hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen, u. a. als ...

Preise und Auszeichnungen

Danish Crime Award
2017 - Leserpreis
Übersetzerporträt

Friederike Buchinger

Friederike Buchinger, geboren 1973, fing schon während des Skandinavistik-Studiums mit dem Übersetzen an und arbeitet seither als freie Literaturübersetzerin. Sie lebt ...
Buchspecial
Special

Jens Henrik Jensen: Oxen

Auftakt der atemberaubenden Trilogie mit Niels Oxen über die Abgründe von Macht und Machtmissbrauch.

Veranstaltungen

Hamburg, 11.11.2017

Lesung/ Gespräch

Jens Henrik Jensen »Oxen. Das erste Opfer«
Datum:
Samstag, 11.11.2017
Zeit:
17:00 Uhr
Ort:
Kampnagel
Jarrestraße 20

Deutsche Stimme: Dominic Raacke
Moderation und Übersetzung: Antje Deistler
Eintritt: 14,50 Euro
Weitere Informationen und Karten hier
Ein Veranstaltung im Rahmen des ›Hamburger Krimifestivals‹
 

Unna, 12.11.2017

Lesung/ Gespräch

Jens Henrik Jensen »Oxen. Das erste Opfer«
Datum:
Sonntag, 12.11.2017
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Deifuhs Eventlocation
Nordstraße 41

Deutsche Stimme: Dominic Raacke
Moderation und Übersetzung: Antje Deistler
Eintritt: VVK 14,90 Euro/12,90 Euro; AK 18,00 Euro/erm. 16 Euro
Karten und weitere Informationen hier
Ein Veranstaltung in Kooperation mit ›Mord am Hellweg

Mediathek

Grußwort von Jens Henrik Jensen
Buchtrailer ›Oxen. das erste Opfer‹
Audio
Hörprobe ›Oxen. Das erste Opfer‹
Gelesen von Dietmar Wunder.

Pressestimmen

Christian Schaalo, bieberbruda.blogspot.de, September 2017
»Ein komplexer Kriminalfall für Fans von Verschwörungstherorien und Geheimbünden.«
wasliestdu.de, September 2017
»Wer Stieg Larsson mag, wird Jens Henrik Jensen lieben!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, September 2017
»Vorsicht: Gnadenlos fesselnd bis zum letzten Satz. Ein wahres Meisterwerk der Thrillerkunst!«
Andreas Jur, buchwurm.org, September 2017
»(Nicht nur) für Fans der skandinavischen Spannung à la Stieg Larsson ist die Oxen-Trilogie des dänischen Autors Jens-Henrik Jensen ganz sicher eine klare Leseempfehlung!«
Sigismund von Dobschütz, Saale-Zeitung, September 2017
»Es ist die intelligente Mischung aus detektivischem Krimi, aus Polit- und etwas History-Thriller, die ›Oxen - Das erste Opfer‹ von üblichen skandinavischen Thrillern unterscheidet.«
Anyah Fredriksson, angisbuecherkiste. de, September 2017
»Dänisch, dunkel, hart.«
Silke Tellers, worldofbooksanddreams.blogspot.de, September 2017
»Sehr lesenswert!«
Marita Zschenke, amazon.de, September 2017
»Thrillerfans kommen bei diesem Buch auf ihre Kosten.«
buechertreff.de, August 2017
»Mir hat das Buch sehr gut gefallen.«
Katharina Strauß, lesendesfedervieh.blogspot.de, August 2017
»Absolut empfehlenswert!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Hoch aus dem Norden: Vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht „OXEN – Das erste Opfer“ ist der Beginn einer Trilogie um den traumatisierten ehemaligen Elitesoldaten Niels Oxen und spielt in Dänemark. Erdacht und verfasst wurde die Geschichte von Jens Henrik Jensen, der im Mai 1963 in Søvind geboren wurde. Jensen hat vor seiner Autorenkarriere 25 Jahre lang in der Nachrichtenindustrie gearbeitet. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Die OXEN-Trilogie ist in Dänemark bereits komplett erschienen und mit 100.000 verkauften Exemplaren ein riesiger Erfolg. Im Mai wurde Jensen hierfür der „Danish Crime Award“ verliehen. Mehr zum Autor findet man auf seiner Website: jenshenrikjensen.de. Auf Deutsch erschienen ist „Das erste Opfer“ im September 2017 in der dtv-Verlagsgesellschaft. Meine Rezension bezieht sich auf die Ausgabe als Klappenbroschur. Wie es aussieht: Rein optisch hat mich „Das erste Opfer“ direkt angesprochen. Düster, reduziert, mit prägnantem Titel, so muss für mich ein Skandinavien-Thriller aussehen. Eher schlicht, aber trotzdem aussdrucksstark. Dank der Vorschau kennt man schon die Cover der beiden Folgebände, das wird gut im Bücherregal aussehen. Hinzu kommt der große Wiedererkennungseffekt. Etwas verwirrt hat mich der Untertitel „Das erste Opfer“, das könnte man besser und schlüssiger ausdrücken. Um was es geht: Niels Oxen, hochdekorierter Elitesoldat, leidet nach seiner Zeit beim Militär an einer schweren Posttraumatischen Belastungsstörung und, zieht sich mit seinem Hund in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um dort seinen immer wiederkehrenden inneren Dämonen zu entkommen. Aufgrund eines nächtlichen Ausflugs zum Schloss Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer des Thinktanks „Consilium“, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes. Seine einzige Chance, seine Unschuld zu beweisen ist die Zusammenarbeit mit der hartgesottenen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck. Auf der Jagd nach den wahren Tätern führen die Spuren zu einem übermächtigen Geheimbund. Wie es mir gefallen hat: Dänemark. Skandinavien. Spannung. Trilogie sind Schlagwörter, die bei mir sofort triggern, das heißt, einen Schlüsselreiz auslösen. Ich kann nicht anders, ich muss diese Bücher lesen ?. Dementsprechend viel habe ich bereits in diesem Genre gelesen. Manches hat mir gefallen, manches nicht. „OXEN – Das erste Opfer“ gehört auf jeden Fall zur ersten Kategorie. Ich gebe zu, anfangs hatte ich einige Probleme, in die Handlung reinzukommen. Ich musste mich erst auf den Erzählstil von Jens Henrik Jensen einstellen. Nach einer kurzen Aufwärmphase konnte ich mich dem Bann des Buches allerdings dann schon nicht mehr entziehen. Die Handlung liest sich flüssig und auf einem hohen Spannungslevel, leider manchmal aber auch etwas zu unrealistisch – auch, wenn es sich um ein Buch handelt. Manche Dinge erschienen mir bei näherem Nachdenken zu abstrus und konstruiert. Einfach etwas too much. Der Charakter Oxen an sich war für mich ein zweischneidiges Schwert, ich schwankte stets zwischen Mitleid, Hochachtung, mögen und nicht mögen. Auf jeden Fall fand ich ihn authentisch dargestellt. Die Figur der Margarethe Franck ist mir nicht sonderlich sympathisch. Ich hoffe, ich kann mich in den Fortsetzungen noch mehr mit ihr anfreunden. „OXEN – Das erste Opfer“ ist ein empfehlenswerter Thriller mit kleinen Schwächen. Diese werden mich allerdings nicht davon abhalten, die komplette Trilogie zu lesen. Ich freue mich darauf und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
ANTWORTEN
»Dies ist Band 1 der OXEN-Trilogie mit dem Untertitel "Das erste Opfer". Der Hauptcharakter in dieser Thriller-Mini-Serie ist Niels Oxen, ein traumatisierter Elite-Soldat, mit nächtlichen Flashback's und einer ungewöhnlichen Lebensweise, die er, nach diesen schweren Schicksalsschlägen, für sich entdeckt hat. Mit seinem treuen Begleiter, Hund Mr. White, wandert er durch Nord-Dänemark bis er in einem Wald einen geeigneten Platz für sich findet. Oxen wird hier von niemanden vermisst, seine Familie ist zerrüttet und zudem ist er auch bei keiner behördlichen Stelle registriert. Der Autor hat Oxen so angelegt, das er trotz allem sehr menschlich rüberkommt, er macht Fehler und ist, zum Glück, kein unfehlbarer Superheld, der alles und jeden erledigen kann. Doch von heute auf morgen ändert sich das beschauliche Einsiedlerleben von Oxen, denn er wird in einen Mordfall verwickelt, der Kreise bis in die höchsten Ränge der dänischen Politik zieht. Er selbst muss seine Unschuld beweisen, denn sonst macht es keiner. Als Partnerin kommt Margarethe Franck, aus dem Team des Inlandsnachrichtendienstes, an seine Seite, die aufgrund eines Einsatzunfalles eine Beinprothese tragen muss. Zwei ungleiche Personen, die sich aber im Laufe der Geschichte mehr und mehr zusammenreißen, denn sie müssen sich aufeinander verlassen können. Die Schraube windet sich immer tiefer und höher in die politischen Ebenen und für Oxen und Margarethe wird das Leben mit jedem Tag brenzliger und lebensgefährlicher, denn sie geraten immer mehr in die Schusslinie. Doch von wem? Wer trachtet nach ihrem Leben? Wem sind sie, im wortwörtlichen Sinne, auf den Schlips getreten? Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel und an Toten und Actionszenen mangelt es diesem Thriller auch nicht. Zu Beginn der Story lernt man einige Personen kennen, wo ich zuerst keine Verbindungen gesehen habe. Dann stellt sich aber nach und nach herausstellt, wie alle in einem Zusammenhang zu sehen sind. Allerdings sollte man am Ende nicht mit einer richtigen abgeschlossenen Geschichte rechnen, denn so ist es nicht. Die letzten Sätze lesen sich eher so, als das sie im nächsten Band ihre Fortführung finden würden. Fazit Ein spannender erster Band, der zwar nicht viel Neues zu bieten hat was die Konstellation der Ermittler angeht, aber durch die unerwarteten Wendungen, wer mit wem und warum, mich doch in seinen Bann ziehen konnte. Der Schreibstil von Jens Henrik Jensen ist flüssig, logisch und nicht zu ausschweifend. Ich werde auf alle Fälle auch Band 2 und 3 lesen. In der Hoffnung, das Niels Oxen sein Leben doch wieder in den Griff bekommt.«
ANTWORTEN
»Äußerst SPANNEND, voller Tempo und absolut LESENSWERT ist der Thriller "Oxen - Das erste Opfer", der am 8. September als erster Band der dänischen Bestseller-Trilogie von Jens Henrik Jensen (54) im dtv-Verlag erscheint. Wir lernen Niels Oxen kennen, den in Balkan- und Afghanistan-Einsätzen hochdekorierten, aber jetzt traumatisierten Ex-Elitesoldaten einer dänischen Spezialeinheit, der sich in den Wald zurückgezogen hat, um von seinen Mitmenschen und Albträumen Abstand zu haben. Doch plötzlich findet er sich mitten in einer brisanten Mordserie wieder, erst unerwartet als vermeintlicher Täter, dann noch erstaunlicher als inoffizieller Mitarbeiter von Polizei und Geheimdienst. Wird er gebraucht oder missbraucht? Die Situation ist unübersichtlich und wird noch unübersichtlicher, je weiter die Handlung voranschreitet. Autor Jens Henrik Jensen versteht es aber ausgezeichnet, die verwirrend scheinenden Fäden der rasant ablaufenden Handlung konsequent zu verfolgen und am Ende eine nachvollziehbare Lösung aller Mordfälle zu präsentieren. Kurze Sätze, kurze Dialoge - mundfaul wie der einsame Kämpfer Niels Oxen - bringen wirklich Tempo in die Geschichte. Am Schluss bleiben allerdings [absichtlich] Fragen offen: Wer sind die Guten, wer die Bösen? Spielt auch Geheimdienstchef Mossman mit gezinkten Karten? Dieser erste Band der dänischen Trilogie ist wirklich EMPFEHLENSWERT - nicht nur für Thriller-Fans, denn Blut fließt zum Glück kaum: Etwas Krimi, etwas Politthriller, etwas History-Thriller - die Mischung macht's. Man fragt sich nach der letzten Seite: Und? Wie geht's jetzt weiter? Wer sind die Drahtzieher des politischen Komplotts, deren Namen als einziger Niels Oxen kennt, aber keinen Gebrauch davon macht, weil er endlich wieder seine Ruhe haben will? Oxen zieht sich erst einmal wieder in die Einsamkeit zurück. Doch dürfte dies nur für ein paar Monate sein - denn Band 2 "Der dunkle Mann" und Band 3 "Gefrorene Flammen", in Dänemark schon längst veröffentlicht, erscheinen auf Deutsch im März und Juli 2018.«
ANTWORTEN
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