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Bei Minus 20 Grad zählt jede Stunde

Kalt und still

Der Auftakt der neuen Serie aus der Feder der internationalen Bestsellerautorin Viveca Sten um eine Stockholmer Ermittlerin

Tief in den Bergen weiß jeder, wie grausam die Natur sein kann. Grausamer ist nur der Mensch ...

Als im Leben der Stockholmer Polizistin Hanna Ahlander das totale Chaos ausbricht, sucht sie Zuflucht im Ferienhaus ihrer Schwester, hoch im Norden Schwedens. Doch in Åre erwartet sie alles andere als eine ruhige Zeit. Das Bergdorf gerät in Aufruhr. Über Nacht verschwindet die 18-jährige Amanda - und bei Temperaturen von minus 20 Grad zählt jede Stunde. Was, wenn das Mädchen irgendwo da draußen ist? Hanna bietet der örtlichen Polizei Unterstützung an. Zusammen mit Kriminalkommissar Daniel Lindskog stürzt sie sich in die Ermittlungen. Ihre einzige Spur: ein roter Schal ... 

»Viveca Sten ist eine Meisterin der sanften Erschütterung« Elmar Krekeler, DIE WELT


Alle Bände der Åre-Morde von Viveca Sten:

Band 1: Kalt und still

Band 2: Tief im Schatten 

Band 3: Blutbuße

Band 4: Lügennebel

Band 1 und 2 jetzt als sechsteilige Serie bei Netflix

Bibliografische Daten

EUR 10,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44589-4
Erscheinungsdatum: 19.10.2022
1. Auflage
512 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Dagmar Lendt
Autor*innenporträt

Viveca Sten

Viveca Sten ist eine der bekanntesten schwedischen Krimiautorinnen der Gegenwart. Mit ihrer Familie lebt sie nördlich von Stockholm. Seit ihrer Kindheit verbringt sie jeden Sommer auf Sandhamn in den Schären. Im Winter aber reist sie zum Skifahren nach Åre – dem Schauplatz ihrer aktuellen Reihe. Die Verfilmung der Åre-Morde stand auf Platz 1 der Netflix-Charts, ihre Sandhamn-Krimis lieferten den Stoff für die beliebte TV-Serie ›Mord im Mittsommer‹. Viveca Stens Bücher gehören zu den erfolgreichsten Krimiserien aus Skandinavien und erscheinen in über 25 Ländern.

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Übersetzer*innenporträt

Dagmar Lendt

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184 von 184 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.73 von 5 Sternen


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13 - 10 von 184 Leserstimme

pinacolada999 am 29.10.2022 17:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung bis zum Ende

Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung wurde bis zum Ende gehalten und man wurde auch erst bei den letzten 30 Seiten wer der wahre Täter ist. Zwischendurch hatte man dieselben Vermutungen wie die Polizisten, war sich aber auch nicht 100 % sicher. Ich würde hier lediglich anmerken, dass es schöner wäre, wenn das Ende 30 Seiten mehr hätte und nicht so schnell endet, sobald der Täter bekannt ist. Aber dies ist auch nur meckern auf hohem Niveau. Grundsätzlich hat das Buch einen roten Faden und die Geschichte wurde sehr gut umgesetzt.Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich leicht, flüssig und schnell lesen. Genau so wie es sein soll. Auch Hanna Ahlander wirkt sehr sympathisch und tut einmal anfangs auch einfach nur leid. Zwischendurch ärgert man sich selbst über sie, dass sie so viel auf eigene Faust macht und oft einfach nur macht ohne groß die Risiken abzuwägen.Das Cover ist wunderschön, das rote Haus im Schnee wirkt sehr idyllisch und demonstiert entweder das Haus von Hanna oder aber auch das "Gefängnis" von Amanda. Auf jeden Fall ist das Cover gut gewählt.Es hat mich gefreut, den ersten Band der Ermittlerin Hanna Ahlander zu lesen und ich würde definitiv die weiteren Bänder lesen.

nicbooks am 29.10.2022 16:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eiskalte Spannung

Ich bin seit Jahren Fan der schwedischen Schriftstellerin und habe alle Bücher der Sandhamn-Serie gelesen und auch die Verfilmungen dazu gesehen. Nun gibt es also eine neue Reihe, die am Polarkreis spielt.Viveca Sten startet mit einem unheimlich starken Prolog, der einem sofort in Mark und Bein geht. Der Erzählstil ist ungewohnt, in Jetzt-Zeit. Normalerweise finde ich das etwas befremdlich, doch hier passt es genau zum Erzählstil und man ist gleich in der Geschichte gefangen. Wie immer brilliert die Schriftstellerin mit durchgehender Spannung und knappen Kapiteln, die für durchgehenden Nervenkitzel sorgen. Man möchte immer weiterlesen und kann sich schlecht losreissen. Das ist aber schon die einzige Gemeinsamkeit zu den Sandhamn Bänden.Von der sonnigen Idylle der Schären wechseln wir diesmal in den eiskalten Norden, an den Polarkreis. Viveca Sten schafft hier eine wirklich konträre Geschichte - die aber mindestens genauso gut und spannend ist wie die Vorgänger. Die Protagonisten sind sympathische Charaktere und die winterliche, frostige Atmosphäre wird unheimlich gut dargestellt. Ab Mitte des Buches hatte ich einen ersten Verdacht, wer der Schuldige sein könnte - doch Viveca Sten hat mich, im wahrste Sinne des Wortes, aufs Glatteis geführt. Erst ganz am Schluss kommt man dem Täter auf die Schliche und ich lag absolut falsch."Der Polarkreis-Krimi" ist eine wirklich frische, neue Reihe - die für absolute Abwechslung zur eher lieblichen Midsommar Serie sorgt. Ich bin begeistert und freue mich auf weitere Bücher dieser winterlichen Spannungsreihe. Viveca Sten ist für mich eine der besten "Erzählerinnen" und ich empfehle diesen Krimi sehr, sehr gerne weiter!

easymarkt3 am 29.10.2022 15:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein stiller Tot

Das Cover dokumentiert sehr klar winterliche Wetterbedingungen in einsamer Höhe mit einer Hütte in charakteristischer Rotfärbung für Schweden – die ideale Einstimmung zum spannenden Inhalt. Hanna, die Hauptperson, wird mit sehr persönlichen, massiven, anfänglichen Problemen im Gesamtverlauf fertig, sodass man am Ende dieses gekonnt gezogenen Spannungsbogens auch aufatmet, so menschlich fassbar kommt diese Figur daher, umrahmt von glücklichen, familiären Umständen, ein wenig Glück, viel Mitmenschlichkeit und Lokalkolorit. Aktuelle Themen wie Schwarzarbeit, Menschenhandeln und Ausbeutung neben Mord und Brandstiftung lassen den Krimi aus Schweden authentisch für dieses Gebiet wirken. Die Wortwahl und der Schreibstil ist treffend und überzeugend gewählt. Ebenso wie die Sandhamn-Krimireihe zu empfehlen.

schwedenbiene am 29.10.2022 15:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

atmosphärisch dichter Krimi mit viel Wendungen

Als das Leben der Stockholmer Polizistin Hanna Ahlanderzusammenbricht, sucht sie Zuflucht in den Bergen.Schwester Lydia gibt ihr den Schlüssel für ihr Ferienhausin Jämtland hoch im Norden Schwedens. Dort soll Hanna etwaszur Ruhe kommen.Doch bald ist das Bergdorf in großer Aufregung.Die junge Amanda ist spurlos über Nacht verschwunden.Bei Temperaturen um Minus 20 Grad zählt jede Stunde.Hanna bietet der örtlichen Polizei ihre Hilfe an.Bald kann sie sich zusammen mit dem Kriminalkommissar Lindskogin die Ermittlungen stürzen. Dabei begibt sich Hanna in große Gefahr.Das Cover ist sehr gut getroffen und gibt die eisige Kälte und die Stille hoch oben in den Bergen wieder.Der erste Band der neuen Reihe um die Polizistin Hanna Ahlanderist recht vielschichtig und sehr gesellschaftskritisch.Die Schreibweise ist gewohnt fließend und sehr detailliertund nimmt einen mit in die eisige Kälte Jämtlands.Dabei baut sich eine gewisse Spannung, auf, die langsam steigt.Die Charaktere sind wunderbar beschrieben. Bei den Ermittlernspürt man die Zerrissenheit zwischen Arbeit und Privatleben.Vor allem, wenn das Privatleben der Ermittler mehrund mehr in den Vordergrund tritt.Dazu erhält dieser Krimi sehr viel Lokalkolorit.Die Orte sind sehr anschaulich und bildhaft beschrieben.Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt.Das nimmt aber nicht die Spannung, im Gegenteil.Die recht kurz gehaltenen Kapitel verführen immer weiterzulesen.Man spürt die eisige Kälte zwischen den Seiten, alles wird greifbar.Dabei geht es ziemlich unblutig zu.Ein sehr gelungener, 1. Band der neuen Reihe um Hanna Ahlander.Ein atmosphärisch dichter Krimi mit viel Wendungen vor aktuellem Hintergrund.

heikebund am 29.10.2022 13:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Im Wettlauf gegen Kälte, Eis und Schnee

Vorab gesagt: Wer Thomas und Nora mochte, wird auch Hanna Ahlender lieben.Die neue Krimiheldin von Viveca Sten steht vor den Trümmern ihres jungen Lebens. Gut dass es da die gutbetuchte ältere Schwester gibt, die in Are, dem Ferienort ihrer Kindheit, ein Cottage hat, in das sich Hanna zurückziehen kann, bis sie weiß, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Um sich von ihren Sorgen abzulenken, beteiligt sie sich an der Suche nach der verschwundenen achtzehnjährigen Amanda und knüpft dabei auch gleich Kontakte zur Bevölkerung. Als aufmerksame Polizistin bemerkt sie auch so noch allerlei Merkwürdiges in ihrer Umgebung, so dass sich hier geschickt ein Crime in Crime -Fall entwickeln kann. Von Seite zu Seite werden die Lesenden mehr Teil dieser Welt im eisigen Norden Schwedens. Es gelingt der Autorin durchgehend das Leben und die Emotionen ihrer Protagonisten nachvollziehbar zu beschreiben und nachfühlbar zu machen. Aus meiner Sicht hätte der umschließende Kriminalfall noch etwas stärker ausgearbeitet sein können, dies ist aber eine Kritik auf hohem Niveau. Der Roman hält, was das Cover verspricht: Schwedischer Krimigenuss auf 500 Seiten.

hoonili am 29.10.2022 13:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Polarisierende Spannung

Es ist kurz vor Weihnachten und eigentlich soll um diese Zeit etwas Ruhe einkehren. Doch bei Hanna ist genau das Gegenteil der Fall. Sie bekommt von ihrem Chef die Ansage, dass sie nicht ins Team passt. Außerdem hat ihr Freund sie verlassen und sie soll innerhalb von einer Woche ausziehen. Wie soll sie das auf die Reihe bekommen? Doch ihre Schwester lässt sie kurzfristig in ihr Ferienhaus einziehen, zumindest für's Erste. Das Haus liegt in Are, wo tiefster Winter ist. Als sie erfährt, dass ein Mädchen vermisst wird, möchte sie bei den Ermittlungen mithelfen. Viveca Sten ist es wieder einmal gelungen, einen sehr spannenden Krimi zu schreiben. Dazu nimmt sie den Leser mit in eine besondere Gegend, die viele sicher noch nicht kennen. Für mich war sie auch neu und es hat mich vor Spannung und Kälte gefröstelt. Hanna ist eine gut ausgearbeitete Protagonistin, die ich gerne näher kennenlernen würde. Der Schreibstil ist spannend und flüssig, so dass man dieses Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände der neuen Reihe.

carola1475 am 29.10.2022 09:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung im klirrend kalten schwedischen Winter

Die Stockholmer Polizistin Hanna Ahlander verliert kurz vor Weihnachten am gleichen Tag ihren Job, den Lebensgefährten und die Wohnung und verkriecht sich voller Selbstmitleid in der Ferienwohnung ihrer Schwester im Wintersportort Åre und hadert mit sich und der Welt.In Åre wird die 18-jährige Amanda nach einer Party vermisst und bei Temperaturen um -20 Grad zählt jede Stunde. Hanna schließt sich einem Suchtrupp an und erweist sich im weiteren Verlauf als wertvolle Hilfe für Daniel Lindskog, den leitenden Kommissar vor Ort. Hanna wird Teil des Ermittlerteams.Schon im Prolog werden Wetter und Natur atmosphärisch dicht beschrieben und die lebensbedrohliche Kälte bleibt während des Lesens immer spürbar. Alle Charaktere sind glaubhaft und authentisch beschrieben, bei Hanna und auch bei Daniel wird die Zerrissenheit zwischen Liebe zum Beruf und dadurch vernachlässigtem Privatleben deutlich, beide haben einen konfliktreichen familiären Hintergrund. Psychologisch geschickt baut Viveca Sten ihre Protagonisten auf und ich kann nicht nur deren Gefühle nachvollziehen, sondern auch, warum sie so geworden sind, wie sie heute sind. Die kurzen Kapitel verführen dazu, immer weiter zu lesen und beginnen meistens mit einem Perspektivwechsel. Sehr bewegend wird auch aus Sicht von Amandas Angehörigen erzählt. Eine derart gelungen ausgearbeitete Figurenzeichnung finde ich bei einem Krimi außergewöhnlich.Die Ermittlungen verlaufen schwierig und werden realistisch geschildert. Hanna beweist hier Gespür und Können, als sie die Zusammenhänge erkennt und aufdeckt.Der Schreibstil der Autorin ist sehr ansprechend, lebendig und bildhaft, angenehm und flüssig zu lesen. Titel und Cover passen perfekt zum Buch. Ich kann diesen spannenden unblutigen Krimi mit unerwartetem und aktuellem Hintergrund und Konzentration auf die Figuren uneingeschränkt jedem Leser des Genres empfehlen und freue mich auf weitere Fälle für Hanna Ahlander.

darts am 28.10.2022 21:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eiskalte Spannung

Knüppeldick kommt es für die Polizistin Hanna Ahlander an diesem Tag Anfang Dezember. Sie hat eine Misshandlung einer Ehefrau angezeigt. Da es sich aber um die Ehefrau eines Polizisten handelt gilt sie als Nestbeschmutzerin und ihr wird nahegelegt sich nach einem anderen Arbeitsplatz umzusehen. Nach diesem Rauswurf hätte sie gerne Trost von ihrem Lebensgefährten. Doch dieser teilt ihr ausgerechnet heute mit, dass er sich von ihr trennt und sie nur ein paar Tage Zeit hat sich eine neue Unterkunft zu suchen.Zum Glück hat sie eine 10 Jahre ältere Schwester, die sie liebt und bei der alles perfekt läuft. Dieses überlässt ihr ihr Feriendomizil in Åre bis Hanna alles geregelt bekommt. Zuerst ist sie weit davon entfernt, aber als ein 18-jähriges Mädchen verschwindet, beteiligt sie sich an der Suche. Denn es herrschen tiefe Minusgrade und es zählt jede Minute.So knüpft sie erste Kontakte mit der Polizeistation in Åre.Viveca Sten hat mit dem Krimi :Kalt und still den ersten Band einer neuen Krimireihe um die Protagonistin Hanna Ahlander geschrieben. Er spielt in winterlicher Atmosphäre mit tiefen Temperaturen, sodass man schon beim Lesen anfängt zu frösteln. Dieses Gefühl wird durch die Handlung nochmals verstärkt.In kurzen knappen Kapiteln springt man als Leser von einem Schauplatz zum nächsten. Nicht selten möchte man ein Geschehen eigentlich weiterverfolgen......Das Mischungsverhältnis aus Krimigeschehen und Privatleben der Protagonisten ist sehr gut gelungen. Obwohl viele Personen in den Handlungen auftauchen kann man sie gut auseinanderhalten und wundert sich über manche Wandlung der Charaktere.Ich habe die Sandhamn-Reihe der Autorin immer gerne gelesen und auch der Beginn dieser neuen Reihe konnte mich fesseln und begeistern.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

miss marple 64 am 28.10.2022 14:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Runde 1 am Polarkreis

Hanna Ahlander, Polizistin aus Stockholm, zieht sich nach beruflichen und privaten Katastrophen ins Sommerhaus ihrer Schwester zurück. In dem kleinen Ort, wo sie schon als Kinder mit den Eltern viele Winterferien verbracht haben, hofft sie auf Abstand und Ruhe. Doch alsbald gerät das ruhige Bergdorf in Aufruhr: Nach einer Party wird die 18-jahrige Amanda vermisst. Hanna beteiligt sich an der suche, lernt dabei Daniel Lindskog von der örtlichen Polizei kennen und bietet ihre Hilfe an. Die Autorin führt ihre alten und neuen Fans hoch in den schwedischen Norden, wo wir gemeinsam mit neuen Figuren auf Verbrecherjagd gehen. Langsam entwickelt sie für uns ihre Geschichte und lässt neue Charaktere ihre ersten Schritte in die Krimiwelt gehen. Ohne reißerisch zu sein, ist Teil 1 der Reihe spannend bis zum Schluss und Hanna und Daniel sind ein interessantes neues Ermittlerduo, bei dem die Leser auf viele Fortsetzungen hoffen.

thomyn75 am 28.10.2022 13:10 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Solider Auftakt !

Für Hanna Ahlander kommt es knüppeldick. Erst wird Ihr nahegelegt die Arbeitsstelle bei der Polizei zu wechseln, dann wird Sie auch noch von Ihrem Freund verlassen und vor die Tür gesetzt. So kommt ihr die Einladung ihrer Schwester das Ferienhaus in Are zu beziehen gerade recht. Kaum dort angekommen, verschwindet ein 18 jähriges Mädchen nach einer Party. Die einzige Spur ist ein roter Schal. Die Zeit drängt, denn die Temperaturen sinken auf - 20°C.Als Fan skandinavischer Krimis war ich hoch erfreut, dieses Buch gewonnen zu haben. Dies war das erste Buch dieser Autorin. Beim Auspacken staunte ich über den dicken Schmöker. Das Cover und die Leseprobe haben mir sehr gefallen und so startete ich mit viel Enthusiasmus in dieses Buch. Die ersten 100 Seiten waren mir aber schon zu langatmig. Ein paar Seiten weniger hätten hier gut getan.Nichts desto trotz ist es ein spannender Krimi mit tollen Charakteren in atemberaubender Landschaft. Die Autorin schafft es über lange Strecken den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Toller Auftakt einer neuen Krimireihe.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Gong
Bestsellerautorin Sten hält bei viel Schnee und Temperaturen um minus 20 Grad die Spannung hoch und ...macht Lust auf mehr Ahlander-Fälle. mehr weniger

05.12.2022

Donaukurier
Hanna Ahlanders erster, packender Fall.

06.04.2023

Westfälische Rundschau
Die weite, stille und eisige Landschaft am Polarkreis ist die perfekte Kulisse für ihre neue Ermittl...erin Hanna Ahlander. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Bände macht. mehr weniger

22.02.2023

Niers-Magazin
Ein spannender Winterkrimi.

01.02.2023

Freiburger Nachrichten
Mit viel Gespür für die dort lebenden Menschen und genaue Beschreibungen der kalten, tief verschneit...en Landschaft Vivecea Sten, Juristin und bekannt durch ihre Schären-Krimis, eine unglaubliche Spannung auf. mehr weniger

19.12.2022

Westfalen-Blatt
Gelungener, spannender Einstand mit „Kalt und still“ in eine neue Krimiserie, die in einer Landschaf...t spielt, deren Gefahren nicht zu unterschätzen sind. Band 2 kann kommen! mehr weniger

25.11.2022

Solinger Tageblatt
Wirklich spannender Winterkrimi, interessante Ermittler: der erste Band der Reihe macht Lust auf meh...r. mehr weniger

17.11.2022

merkur.de
Mit "Kalt und Still" legt die Autorin ein neues Buch mit Bestseller-Garantie vor.

Sven Trautwein, 16.11.2022

Eschborner Stadtmagazin
Auch die neue Serie um Hanna Ahlander vereinnahmt den Leser vom ersten Wort und hat Suchtcharakter. ...Bitte mehr davon! mehr weniger

08.11.2022

Mainhattan Kurier
Der erste Band einer neuen Krimiserie und ein unglaublicher Pageturner.

01.11.2022

Buch Journal
Verheißungsvoller Auftakt zur neuen Krimiserie der Bestsellerautorin Viveca Sten - mit ebenso brilla...nter wie leidenschaftlich engagierter Ermittlerin. mehr weniger

01.10.2022