»Ich bin ein Fan!« Romy Hausmann
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Kaltherz
»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«
Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?
»Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
16 - 10 von 182 Leserstimme
Spannung, Nervenkitzel, Tempo
MEINE MEINUNG:Nachdem mich "Ausweglos" schon begeistern und fesseln konnte, war ich jetzt sehr gespannt auf das neuste Werk des Autors.Und ich kann sagen, es ist sogar noch besser. Es war noch spannender, noch temporeicher und noch augeklügelter. Die Storie nimmt dem Leser von der ersten Seite an mit und lässt einem nicht mehr los. Der Autor geht mit uns in die Abgründe. Der Schreibstil ist so super durchdacht und hat sich fantastisch lesen lassen. Es gab durch die Ich Form des Erzählens eine unglaubliche Nähe zu den Charakteren. Ich habe in ihre Gedankenwelt und in ihre Gefühlswelt blicken können und habe doch nur gesehen, was der Autor wollte. Es gab überrschende Wendungen und verschiedene Theorien des Autor, viele nur, um den Leser zu verwirren. Was ihm bei mir auch grossartig gelungen ist. Es war Nervenkitzel pur, Spannung auf höchstem Niveau und ein super konstruiertes und überraschendes Ende. FAZIT:Spannung, Tempo, Nervenkitzel und menschliche Abgründe.
Überragend
Erschienen im dtv VerlagErscheinungstag 18.05.2022Preis 16,95€Kaltherz ist nach „Ausweglos“ der zweite von Henri Faber der im dtv Verlag erschienen ist. Um was geht es?Kim Lanski hat es geschafft aus ziemlich jeder Abteilung der Münchner Polizei zu fliegen. Doch ihr Alter Jugendfreund, Kriminalhauptkommissar Theo Rizzi, holt sie in sein Team der Vermisstenabteilung. Dort stößt sie auf den Fall der verschwundenen fünf jährigen Marie Lipmann. Während ihrer Ermittlungen sieht sie sich immer wieder mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. MeinungMit Kaltherz hat Henri Faber einen erstklassigen Thriller geschrieben. Von der ersten Seite an wird man direkt in die Geschichte hineingezogen. Dabei schreibt Faber aus der Sicht eines jeden einzelnen Protagonisten, so dass man immer mitten in der Handlung ist. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und es fiel mir schwer es aus der Hand zu legen. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie hättest du gehandelt. Man macht sich Gedanken über den Täter. Fühlt mit und hasst mit. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und alles ist ganz anders. FazitFür Thriller Fans ein absolutes muss. Henri Faber hat es geschafft einen herausragenden Thriller ohne viel Blutvergießen zu schreiben. Für mich schon jetzt ein Highlight des Jahres. 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ist die kleine Marie noch zu retten?
Zum Buch: Clara Lipmann war nur kurz auf der Toilette, danach ist ihre kleine Tochter Marie aus dem Auto verschwunden. Sie gibt sich die Schuld an der Entführung und versucht sogar, sich umzubringen. Ihr Mann Jakob, ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, kann sie aber retten. Nur ihre Ehe scheint ohne Marie nicht mehr zu funktionieren… Die Kommissarin Kim Lansky, die eigentlich überall aneckt, ist neu in der Abteilung für Vermisstenfälle und stößt mehr oder weniger durch Zufall auf die Entführung, die nicht öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben ist. Es gibt Ähnlichkeiten mit einem früheren Vermisstenfall und sie fängt an zu stochern, nicht ahnend, wie dicht sie persönlich dran ist…Meine Meinung: Ich habe von Henri Faber „Ausweglos“ gelesen und war schon begeistert, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste! Und es hat meine Erwartungen absolut übertroffen! Gleich von der ersten Seite ist man in dieser aufwühlenden Geschichte mitten drin und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen! Die Spannung ist zum Nägelkauen, ein unglaublich toller Plot!Henri Faber schafft es, den Leser in die Abgründe der menschlichen Wesen zu entführen wie es nur wenige können. Ich bin von seinem Schreibstil, der immer aus verschiedenen Personen in der Ich-Form geschrieben ist, total begeistert! Besonders wenn die kleine Marie zu Wort kommt, hat es mich im Herzen berührt… Aber auch die anderen Charaktere sind absolut toll gezeichnet. Im Versuch, sich selbst zu analysieren, lernt der Leser die Personen kennen. Und man muss keinen der Charaktere mögen, man muss sie nur irgendwie verstehen! Der Autor führt den Leser durch mehrere Theorien in die Irre, so dass das Ende wirklich überrascht! Mein Fazit: Das war definitiv eines meiner Jahreshighlights! Spannend erzählt, schräge Charaktere, die aber doch authentisch sind und eine absolut unglaubliche Sicht auf die Geschichte machen dieses Buch aus! Ich will definitiv mehr davon, Herr Faber!
genial geschriebener Thriller
Die 5-jährige Marie wird seit 4 Monaten vermisst. Zusammen mit ihrer Mutter wollten sie an einem See Enten füttern gehen. Kurz zuvor stoppte Clara auf einem Parkplatz, um das WC aufzusuchen. Nur 8 Minuten liess sie die Kleine allein im Auto zurück. Mit Schrecken stellte sie danach fest, dass Marie verschwunden ist.Kommissarin Kim Lansky wird neu ihre Arbeit in der Vermisstenabteilung aufnehmen. Ihr Vorgesetzter Theo Rizzi kennt sie schon seit ihrer Jugendzeit. Sie sind beide unter schwierigen Verhältnissen aufgewachsen. Für Kim ist dies die letzte Chance, in ihrer polizeilichen Laufbahn. Zu viele Fehler und Alleingänge hat sie bisher gemacht. Bei der Durchsicht der Vermisstenmeldungen stösst sie auf den Fall «Marie». Ihr fällt auf, dass zur gleichen Zeit das kürzlich eingestellte Kindermädchen ebenfalls verschwunden ist. Hat sie etwas mit dem Verschwinden von Marie zu tun? Kann sie ihre letzte Chance nutzen und findet sie Marie?Hochspannend und nervenverbrauchend startet der Thriller. Der eindrückliche und fesselnde Schreibstil trägt viel dazu bei, dass es bis zur letzten Seite so bleibt. Die in einzelnen Kapiteln aus der Sicht der Protagonisten in Ich-Form (Kim, Clara, Marie, Jakob) beschreiben eindrücklich die jeweiligen Gedankengänge und die Gefühlswelt jedes einzelnen. So wird der Leser noch intensiver in die Situation eingebunden. Die Lösung des Falles sorgt für eine Überraschung.Titel und Cover sind ausgezeichnet gewählt. Sie widerspiegeln die Verzweiflung betreffend Marie nachhaltig.Fazit: Nachdem «Ausweglos» schon ein Thriller der ersten Güte ist, steht «Kaltherz» dem nicht weniger nach. 5 Sterne sind verdient.
Großartig geschrieben, wendungsreich und fesselnd
Großartig geschrieben, wendungsreich und fesselndEndlich wieder einmal ein Thriller, der mich von Anfang an gefangen nahm und mich erst wieder freigab, als die letzte Seite gelesen war. Da ich den Autor bislang nicht kannte, war das Buch für mich eine grandiose Überraschung.Die eigenwillige Kommissarin Kim Lansky bekommt in der Vermisstenabteilung der Kripo München noch eine letzte Chance, sich zu beweisen. Die fünfjährige Marie ist verschwunden, aus dem Auto verschwunden, während ihre Mutter für wenige Minuten auf der Toilette war. Die Ermittlungen von Kim Lansky bleiben über Monate erfolglos. Sie führen nur tiefer und tiefer hinein in eine Vielzahl ungelöster Fälle von verschwundenen Kindern. Und in die eigene dunkle Vergangenheit von Kim.Am meisten hat mich die Schreibekunst des Autors fasziniert. Henri Faber schreibt so, wie ein großer Schauspieler agiert: Extrem wandlungsfähig in verschiedensten Rollen (bzw. Sprachstilen), um dem jeweiligen Geschehen Ausdruck zu verleihen. Jedem Erzähler verleiht er seine eigene Sprache. So differenziert unterschiedliche Sprachstile haben nur wenige Autoren in ihrem Repertoire! Überhaupt lebt der Thriller von der Sprache. Mit starker, fast expressionistischer Ausdruckskraft liest man fesselnde Szenenbeschreibungen, impulsiv und explosiv, eindringlich sich einwühlend ins eigene Kopfkino. Die eher kurzen Kapitel der verschiedenen Erzählerperspektiven enden oftmals mit Cliffhängern oder einem unerwarteten Überraschungsmoment. Der Thriller ist in seiner Gesamtheit gekonnt komponiert. Die einzelnen Kapitel brechen überraschend ab, setzen wenig später wieder ein und erhöhen von Mal zu Mal die Spannung. Alle Protagonisten werden psychologisch klug und eindringlich geschildert. Und als man schließlich ziemlich sicher ist, die Lösung zu kennen – da wird man noch einmal kräftig überrascht!Fazit: Ein großartig geschriebener, durchweg spannender, wendungsreicher Thriller.
Mega spannend und toll geschrieben
Marie Lipmann, die Tochter von Clara und Jakob Lipmann, verschwindet spurlos aus dem Auto der Mutter. Kindesentführung. Kim Lansky, gerade frisch in die Abteilung für Vermisstenfälle eingetreten, übernimmt den Fall und ermittelt auf Hochtouren. Erst gibt es kaum Spuren, dann gerät das Kindermädchen unter Verdacht. Spannende Nachforschungen beginnen...Ein tolles Buch. Auch den letzten Thriller von Faber habe ich verschlungen, aber dieses fand ich noch viel besser. Es ist total toll geschrieben und hat mich fast von Seite 1 an gepackt. Erst kurz verwirrend am Beginn, wurde es immer besser. Der Lesefluss ist super, dazu gibt es zahlreiche Perspektivwechsel und immer wieder spannende neue Erkenntnisse und unerwartete Wendungen.Ein toller Thriller, den ich gar nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Also eine Empfehlung für Thrillerfans.
Ein Thriller mit vielen Wendungen
Das Rezensionsexemplar dieses temporeichen Thrillers kam als Fallakte mit Manuskript, sodass ich schon gleich zu Anfang das unvergleichliche Gefühl hatte eine der Auserwählten zu sein, die als erste diesen Roman lesen durften.Die Geschichte handelt von der Entführung der fünfjährigen Marie und der Aufklärung des Falles durch die ungewöhnliche Polizistin Lansky. Sie war die wegen ihrer eigentümlichen Ermittlungsmethoden schon vorher im Polizeidienst angeeckt und erhält jetzt eine letzte Chance in der Vermisstenabteilung. Sie übernimmt diesen Fall,der vor vier Monaten begann, da ihr Vorgänger, der bisher daran arbeitete, verstorben ist.Die ganze Ermittlung wird in wechselnden Perspektiven erzählt. Kommissarin Kim Lansky, Jakob der Vater, Clara die Mutter und Marie selbst kommen zu Wort, wodurch man sich sehr gut in die Gefühlswelten dieser einzelnen Personen hineinversetzen kann. Minutengenau wird die Handlung erzählt, sodass man eine Vorstellung von der Dauer der Ermittlungen bekommt.Der Thriller ist überaus fesselnd, man kann ihn nicht aus der Hand legen, denn jedesmal wenn man meint der Lösung auf die Spur zu kommen, ergibt sich eine neue überraschende Wendung.Mir hat diese temporeiche Geschichte ausgesprochen gut gefallen, obwohl ich nicht unbedingt ein Thriller-Fan bin. Für echte Fans unbedingt zu empfehlen.
Gutes tun muss nicht immer gut sein
Der Albtraum jeder Mutter wird für Clara Lipmann war. Auf dem Parkplatz am Feringasee bei München geht sie nur kurz, nach ihrer Meinung für max. 8 Minuten, zur Toilette und als sie zu ihrem Auto zurück kommt, ist der Kindersitz leer und ihre fünfjährige Tochter Marie verschwunden. Hat das Kindermädchen Melina Katsaounis etwas mit Maries Verschwinden zu tun?Kommissarin Kim Lansky, die nach ihrem Rauswurf aus der Abteilung Cybercrime in der Vermisstenabteilung eine allerletzte Chance bekommt, macht sich auf die Suche nach Marie. Aber es gibt weder eine Lösegeldforderung noch finden sich andere Spuren. Clara Lipmann geht an ihren Selbstvorwürfen zugrunde und Kim muss sich einem dunklen Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit stellen.Was für eine grandiose Geschichte. Was hier geschieht hätte ich mir in meinen kühnsten Albträumen nicht vorstellen können.Mutter Clara, 28, versinkt in Selbstvorwürfen, wirkt äußerst depressiv und hat nach Maries Verschwinden sämtlichen Lebenswillen verloren. Vater Jakob, 37, absolut karriereorientiert, spielt nach außen den starken Mann und lässt niemanden in sein Privatleben schauen. Jeder in seinen eigenen Gefühlen gefangen geht anders mit dem Verlust der Tochter um. Diese häusliche und eheliche Situation finde ich sehr gut dargestellt.Mit Kommissarin Kim Lansky bin ich zuerst gar nicht klar gekommen. In ihrer impulsiven, unangepassten, einzelgängerischen Art eckt sie überall an, wirkt auf mich verschlagen und gerissen, was vielleicht auch ihrer Herkunft geschuldet ist. Da ich in der Nähe lebe, wo Kim aufgewachsen ist, ist mir das Milieu bekannt und ich kann sie mir in diesem Umfeld sehr gut vorstellen. Eine sehr außergewöhnliche Ermittlerin mit einem extremen Hintergrund. Aber auch sie hat eine sehr weiche, sanfte und liebevolle Seite, die sie nur nicht oft zeigt. Ihr letzter Besuch bei Jakob hat mir daher sehr gut gefallen. Autor Henri Faber erzählt die Geschehnisse jeweils aus der Sicht von Clara, Jakob und Kim. Und auch die kleine Marie meldet sich hier und da zu Wort. So bin ich immer aus jeder Sichtweise informiert, komme allerdings durch die verschiedenen Wendungen, die der Fall nimmt und die zahlreichen Spuren, die dann doch ins Nichts laufen, auch nicht schneller ans Ziel. Die kurzen Kapitel lassen die Geschichte mit ihren Cliffhangern sehr schnell werden. Das steigert die Spannung und hält diese extrem hoch bis zum Schluss. Ganz zum Schluss erfahre ich erst, wie diese Geschichte zu ihrem Namen gekommen ist.Ein mega spannender, hervorragender Thriller mit interessanten Protagonisten und einer Geschichte, die mir den Atem geraubt hat. Allerfeinste Unterhaltung mit Gänsehauteffekt.
Hochspannung
Der Albtraum jeder Mutter! Clara Lipmann lässt ihre Tochter ganz kurz unbeaufsichtigt im Auto und als sie zurückkommt, ist Marie weg. Es werden keinerlei Spuren gefunden und es gibt auch keinen Ansatz für die Ermittler. Kim Lansky übernimmt den ungelösten Fall und recherchiert sehr hartnäckig. So eigenwillig die Ermittlerin, so eigenwillig ist der Fall. Doch sie muss und will die harte Nuss knacken.In wechselnden Kapiteln werden die Ereignisse des Verschwindens von Marie und die Ermittlungen danach aufgerollt. Es kommen verschiedene Protagonisten zu Wort, so dass man sich immer gut informiert gefühlt hat. Die Geschichte entwickelt schnell eine Sogwirkung, weil man als Leser merkt, dass da was nicht stimmen kann. Durch ungeahnte Wendungen wird die Spannung noch mehr angeheizt. Mir hat vor allem die Ermittlerin Lansky gefallen. Auch wenn sie keine einfache Persönlichkeit darstellt und überall anstößt, fand ich sie erfrischend ehrlich. Ich hätte mit dem Ende niemals gerechnet und habe mich von Anfang bis Ende super unterhalten gefühlt. Das ist ein richtig cooler, spannender Thriller mit einem interessanten Hintergrund. Ich würde gerne noch mehr Fälle mit dieser Ermittlerin lesen!
Steigert sich
Die kleine fünfjährige Marie ist verschwunden. Sie wurde entführt, während ihre Mutter auf einem Parkplatz nur kurz auf der Toilette war. Die einzige Spur führt zu ihrem verschwundenen Kindermädchen. Kim Lansky ist eine sehr spezielle Kommissarin und erhält in der Vermisstenabteilung ihre letzte Chance, ihre Arbeit bei der Polizei zu behalten. Denn sie ist eher eine Einzelgängerin und hat sehr spezielle Methoden zur Ermittlung.Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt, die jeweils mit einem Namen beginnen. In dem Kapitel wird die Geschichte dann aus Sicht der Person erzählt, deren Namen am Anfang steht. Auf diese Art erfährt man das Ganze aus wechselnden Perspektiven. Anfangs ist es ganz extrem undurchsichtig und man erkennt kaum Zusammenhänge. Die Kommissarin Kim war für mich auch absolut unsympathisch. Nach und nach bekommt die Geschichte immer mehr Spannung und immer mehr Personen werden aus den verschiedensten Gründen verdächtig. Am Ende gibt es noch einige sehr überraschende Wendungen. Ein gut geschriebener, sehr interessanter Thriller, für den ich eine Leseempfehlung ausspreche.
Pressestimmen
Henri Faber, Jahrgang 1986, beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Tä...uschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint. mehr weniger
Bernhard Blöchl, 12.08.2022
Henri Faber erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, höchst spannend bis zur letzten... Seite. mehr weniger
Volker Albers, 03.08.2022
Henri Faber liefert auch mit seinem zweiten Thriller "Kaltherz" einen echten Pageturner, den man nic...ht zur Seite legen kann. mehr weniger
29.07.2022
Ein echter Pageturner! Henri Faber erzählt diesen rasanten Thriller aus verschiedenen, psychologisch... interessanten, Perspektiven, fesselt gekonnt mit überraschenden erzählerischen Twists und sorgt so für Hochspannung bis zur letzten Seite. mehr weniger
Franziska Trost, 29.07.2022
Ein starker Roman, der ganz schön an den Nerven zerrt.
Mathias Ziegler, 22.06.2022
Diese Krimi-Neuerscheinung überzeugt mit spannenden Wendungen und einem Ende, das erstaunt. Ohne unn...ötig viel Gewalt und Blut baut Faber ein durchgängig hohes Spannungslevel auf und sorgt so für packende Lesestunden. mehr weniger
02.06.2022
Wer statt einer dramatischen Lovestory dagegen lieber einen spannenden Thriller in der Hand haben mö...chte, der mit all seinen Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, sollte auf jeden Fall ›Kaltherz‹ von Henri Faber in den Koffer packen. mehr weniger
Marvena Ratsch, 31.05.2022
Ein absolutes Lese-Highlight! Fabers Stil ist unverkennbar - sarkastisch und zynisch, ein hohes Nive...au, jeder Satz ist genial. (...) Schockend, spannend, beängstigend mit immer neuen Wendungen. mehr weniger
Nina Königs, 22.05.2022
Mörderisch spannend.
22.05.2022
Ein Thriller, der zu einem megaspannenden Psychogramm der Beteiligten wird.
Andrea Sell, 19.05.2022
Henri Faber hat sich da wirklich etwas Grandioses einfallen lassen. (…) Es ist einer der besten Thri...ller, die ich im letzten Jahr gelesen habe. mehr weniger
Buchhändlerin Nicole List, 19.05.2022
Sehr raffiniert, sehr spannend und voller Überraschungen.
Erla Bartmann, 18.05.2022
Ein spannendes Puzzlespiel, das sogar mehr als ein überraschendes Finale bietet.
27.11.2022
Garniert mitzahlreichen Wendungen, kleinen Höhepunkten und pikanten Charakteranalysen erzeugt Henri ...Faber in seinem zweiten Thriller „Kaltherz“ eine rasante und spannende Atmosphäre bis zur letzten Seite. mehr weniger
26.10.2022
Höchst spannend bis zur letzten Seite.
02.10.2022
Ein äusserst spannender, flüssig geschriebener Thriller, dessen zwischenzeitlicher Wortwitz das düst...ere Thema etwas abzumildern vermag. mehr weniger
18.08.2022
Der nächste Hochspannungs-Thriller dieses Autors, der einem schier den Atem raubt.
02.08.2022
Henri Faber greift in ›Kaltherz‹ in einer perfekten Verquickung auf sehr viel mehr zu als auf das Of...fensichtliche, unter anderem auf die schöne neue IT-Welt und Konzerngier. Kalte Herzen haben viele im Thriller, in dem es heiße Wendungen gibt. mehr weniger
01.07.2022
In seinem Psychothriller ›Kaltherz‹ erzählt Henry Faber eine temporeiche und gut inszenierte Story.
Silke Schröder, 06.06.2022
Der Thriller ›KALTHERZ‹ des Autors Henri Faber ist klug und vielschichtig angelegt, überzeugt durch ...überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Ermittlerin, die am Ende eine klare Sicht auf ihre Persönlichkeit und ihre Ziele gewonnen hat. Ein Must-have für Krimifans. mehr weniger
20.05.2022