»›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
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Kein Wort zu Papa
Ein Wiedersehen mit den sympathischen Helden aus ›Urlaub mit Papa‹ auf Norderey! Wieder wunderbar komisch und turbulent.
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...
Papa ante portas
»Urkomisch!«
woman
Bibliografische Daten
1. Auflage
Dora Heldt
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
2 - 10 von 51 Leserstimme
Sommerfrische
Dora Heldt: Kein Wort zu PapaHerrlich! Christine und Co sind mir bereits aus "Ausgeliebt" und einigen anderen Büchern bekannt.Daher wusste ich in etwa im Voraus, was mich erwarten würde: Heitere Unterhaltung, keine große Beanspruchung meines Nervenkostüms aber nie niveaulos - sprich: Genau das Richtige für einige Stunden im Strandkorb und/oder auf dem Balkon. Ein Extra-Hinweis: Mittlerweile kenne ich auch den Film: Er ist - was ja leider selten genug der Fall ist - genauso gut wie das Buch (und der Papa ist meinem wie aus Seele und Gesicht geschnitten!*g*)Fazit: Dora Heldts "Christine"-Bücher sind eine empfehlenswerte Unterhaltung in jeder Lebenslage (auch im Krankenhaus zB), es ist schön, den Lebensweg der Hauptpersonen zu verfolgen, sie sind aber jedes für sich gelesen auch sehr gut einzeln verständlich.
Tolle Unterhaltungslektüre
Nach ihrem Buch Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab ist dieser Roman kein Wort zu Papa wieder ein Volltreffer von Dora Heldt. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Geschichte dreht sich wieder um Christine, die zusammen mit ihrer Schwester Ines die Ferienpension auf Norderney von ihrer Freundin Marlene übernehmen soll. Diese sitzt mit ihrem Freund in Dubai fest und Christine springt gerne ein. Als jedoch die Eltern von Christine und Ines auf Noderney auftauchen ist das Chaos vorprogrammiert. Ein wirklich unterhaltsamer Roman für jeden, der beim Lesen mal Entspannen will. 
Urlaub mit Papa Klappe die 2.
Christines Privatleben läuft mal wieder drunter und drüber. Ihr Johann befindet sich in Schweden und hat kaum noch Zeit für sie, ihr neuer Job ist absolut unbefriedigend und überhaupt ist das Leben einfach nur fad.
Ines, Christines Schwester will sie mit einem Urlaub auf andere Gedanken bringen, doch da kommt etwas dazwischen. Marleen, die beste Freundin von Christine kann nicht rechtzeitig aus ihrem Urlaub zurück sein und bittet Christine die Pension für ein paar Tage zu übernehmen. Und da dies reichlich Abwechslung bedeutet, stimmt Christine dem zu. Es kann ja schließlich nicht so schwer sein ein paar Gäste den Weg zum Zimmer zu zeigen und Betten zu machen. Doch weit gefehlt. Wer kocht? Und vor allem wie soll man das alles zu zweit als Geschwisterpaar schaffen. Doch Hilfe eilt, nur fragt sich wirklich, ob es Hilfe ist???
Auch in diesem Teil laufen uns wieder altbekannte Gesichter über den Weg: Gisbert von Meyer, Gesa, Kalli und Hanna, Heinz und Charlotte und wie sie sonst so heißen.
Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Ines und Christine und deren Geschwisterverhältnis und es gilt mal wieder einige spannende Fälle zu klären: Warum Marleen nicht wieder kommt? Ominöse Gäste und vieles mehr.
Im Großen und Ganzen fühlte ich mich wieder gut unterhalten und dieser Teil der Christine Reihe ist wieder deutlich besser als "Tante Inge haut ab". Dennoch muss ich sagen, dass das Buch nicht an "Urlaub mit Papa" heran kommt. Es ist einfach nicht so witzig. Es geht mehr um die Spannung, der Witz bleibt hier eher im Hintergrund.
Und eine Sache hat mich ganz besonders gestört dieses Mal: Christines Liebesleben ist mir zu abgedreht und unrealistisch. Mit bald 50 sollte man doch bodenständiger sein und die Männerauswahl ist in dem Alter sicher auch nicht mehr so riesig...
Fazit: Wer die anderen Chrstine Teile kennt, der wird auch diesen wieder mögen. Kann ihn empfehlen. Man sollte die Vorgängerbände fürs bessere Verständnis gelesen haben. Wer nur "Urlaub mit Papa" kennt, der wird wahrscheinlich enttäuscht sein.
Die liebe Familie
Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass niemand etwas von Marleenes Aufenthalt erfahren darf. Auf Norderney angekommen erwartet sie die übliche Hektik eines Pensionsbetriebes. Schlecht nur wenn es Halbpension gibt und die beiden Schwestern nicht kochen können. Aber mit Hilfe eines Kochlehrlings, des Hausmeisters in kognito und des Barkeepers lösen sich so manche Probleme. An erster Stelle steht aber immer: Kein Wort zu Papa über irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es hilft alles nichts Papa Heinz samt Frau Charlotte erscheint doch.
Christine ist mit ihren 47 Jahren unglücklich im Beruf, ihre neue Liebe ist in Schweden und die kurzen Anrufe nicht förderlich für die Beziehung. Sie ist mit ihrem Leben recht unzufrieden. Schwester Ines dagegen sieht in allem erst einmal das Gute und hofft immer auf das Beste. Was man jetzt nicht lösen kann, wird auf später verschoben. Damit ist sie das ganze Gegenteil zu Charlotte.
Kein Wort zu Papa ist schon der fünfte Roman in Folge. Ich habe bis jetzt nur Tante Inge haut ab gelesen. Man kann die Bücher in loser Reihenfolge lesen oder auch nur einen Roman, da jeder für sich eine abgeschlossene Handlung enthält. Es geht um Familie und Freunde und Vertrauen in sich und Andere. Und hier sieht man Kinder bleiben Kinder und Eltern machen sich immer Sorgen.
Ich fand den Roman witzig und habe oft gelacht, in viele Situationen konnte ich mich gut reinversetzen. Marleenes Grund für die Verhaftung erfährt der Leser erst am Schluss und durch das ganze Buch zieht sich die Frage was passiert sein könnte. Christine und Ines entwerfen die verrücktesten Lügen um alle Personen im Umfeld der Pension im Ungewissen zu lassen. Da ist ja nicht nur die Verwandtschaft sondern auch der eifrige Inselreporter auf der Jagd nach einer Story.
Eine rasante Geschichte, lustig und auch etwas spannend.
Oh Papa!
Christine hängt seit einiger Zeit gewaltig durch: Seit ihre Stelle wegrationalisiert wurde, arbeitet sie selbstständig für eine Frauenzeitschrift, wo sie eine Kolumne schreibt. Eigentlich will sie mit Johann zusammenziehen, der nur leider seit ein paar Monaten aus beruflichen Gründen in Stockholm ist und dessen Vertrag dort schon wieder verlängert wurde. Gerade, als ihre Familie sie mit ihrer Schwester Ines zum Urlaub nach Dänemark schicken will, erhält sie einen seltsamen Anruf von ihrer Freundin Marleen, die in Dubai auf unbekannte Zeit festsitzt und sie nun bittet, vorübergehend die Leitung ihrer Pension zu übernehmen. Christine hatte im Jahr davor dort schon geholfen (in "Urlaub mit Papa") und kennt sich dort aus. Also wird aus Dänemark Norderney und weil Marleens Anwalt auf Stillschweigen besteht, werden nur ihre Schwester und Gesa, die Aushilfe, eingeweiht. Alle andere bekommen eine harmlose Version der Geschichte zu hören. Doch dann kommt erst Christines Mutter als Hilfe - was die Sorge schürt, dass sich auch ihr Papa auf den Weg machen könnte, um seinen Freund Kalli zu besuchen und alle zu "unterstützen"...
Auch dieses Buch um Christine war wieder amüsant und sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere sind so liebevoll beschrieben, dass man sie einfach gern haben muss - würde man sie nicht schon aus den Vorgängerbänden kennen. Und damit komme ich auch gleich zu meinem Kernproblem mit dem Buch: Ich fand viele Figuren einfach anstrengend. Christine, die an ihrer Schwester nur rumnörgelt, aber selbst vieles nicht auf die Reihe kriegt. Über ihre Eltern muss man nix sagen, aber darüber, dass Christine es nicht schafft, sich zu behaupten und das mit 47... dabei hat ihre Schwester das ja angeblich halbwegs raus. Bei diesem Buch hat es schon gedauert, bis ich damit warm geworden bin, am Anfang fand ichs ein bisschen zäh, bis die Geschichte in Schwung kam.
Mit der Zeit wurde es dann allerdings besser, vor allem, irgendwie ist Christine besser zu ertragen, wenn Männer im Spiel sind. Mehr sag ich dazu jetzt nicht, ich glaube, bei dem Buch sollte man sich selbst ein Bild machen. Die Vorgänger muss man meiner Meinung nach nicht zwingend gelesen haben, es wird zwar manchmal Bezug auf sie genommen, aber immer so, dass man verstehen kann, was damals war. Ob allerdings die Vorgänger nach der Lektüre von "Kein Wort zu Papa" noch Spaß machen, da bin ich ein bisschen skeptisch. Muss aber jeder selbst wissen/ausprobieren.
Ein kleiner, aber meiner Ansicht nach amüsanter Fehler hat sich auf S. 366 eingeschlichen: Da erstarrt Christine statt zur "Salzsäule" zur "Salzsäure" =)
Fazit: Auch wenn ich nicht sicher bin, ob der Reihe eine weitere Fortsetzung gut tun würde, ist "Kein Wort zu Papa" ein amüsantes Buch für ein paar nette Lesestunden.
Reihenfolge:
1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa
Gute Laune aus dem hohen Norden
Nach “Tante Inge haut ab” war ich, was Romane von Dora Heldt betrifft etwas ernüchtert. Irgendwie war bei dieser Geschichte der Funke nicht übergesprungen. Und so zögerte ich lange, das neueste Werk aus der Feder der Sylter Buchhändlerin überhaupt zu lesen. Hätte ich es nicht getan, wäre mir allerdings etwas entgangen. “Kein Wort zu Papa” ist Gute-Laune-Lektüre in Bestform.
Christine erhält einen beunruhigenden Anruf von ihrer Freundin Marleen. Diese wird in Dubai festgehalten und darf nicht ausreisen. Nun soll Christine nach Norderney reisen um Marleens Pension zu führen, bis diese wieder nach Hause darf. Allerdings darf niemand den wahren Grund für diese “Urlaubsvertretung” erfahren. Denn Marleen ist in Dubai nicht alleine. Mit dabei ist ihr neuer Freund und der ist noch verheiratet. Kaum sind Christine und ihre Schwester Ines in Norderney angekommen, nimmt das Unheil seinen Lauf. Als erstes setzt sich der neugierige Inselreporter Gisbert von Meyer auf ihre Fährte um ihnen das Geheimnis ihres Aufenthaltes zu entlocken. Schlimmer jedoch ist, dass die neuen Pensionswirtinnen nicht kochen können. Die Gäste des “Haus Theda” jedoch allabendlich ein Drei-Gänge-Menü erwarten.
Die sympathische Heldin aus dem Norderney Roman “Urlaub mit Papa” und dem eingangs erwähnten “Tante Inge haut ab”, hat gerade keine gute Zeit. Ihr Freund Johann macht in Schweden Karriere während sie in Hamburg in ihrer kleinen Wohnung ohne festen Job versauert. Um sie aus ihrer Depression zu reißen hatte ihre Schwester Ines einen Urlaub in Dänemark vorgeschlagen. Nach Marleens Anruf wird aus Dänemark eben Norderney und aus dem Urlaub ein Hilfsarbeitseinsatz.
Sehr gekonnt spinnt Dora Heldt ihre Fäden, bis am Ende ein gelungenes Gesamtbild entsteht. Jede Figur bedient mit dem ihr zugedachten Klischee Höchstleistungen um die Lachmuskeln zu strapazieren. Pierre, der schwule Barkeeper. Adelheid, die resolute Haushälterin. Gesa, die nette Aushilfe. Jurek, der patente Hausmeister. Heinz-Jörg, der unsichere Aushilfskoch. Dazu kommen noch diverse Pensionsgäste, deren Bandbreite von sympathisch (das Damensextett aus Herne) über anspruchsvoll (die reiche Unternehmergattin aus Düsseldorf) bis undurchsichtig (der Krimibestsellerautor) reicht. Als am Ende Charlotte und Heinz, Christines nette aber anstrengende Eltern auftauchen um zu helfen, ist das Chaos komplett.
Während Kalli, Heinz Freund, die Information verbreitet das Marleen eine “Terrorismusmesse” in Dubai besucht (den von Christine verwendeten Begriff Tourismusmesse naiv verwandelt), hat Heinz ganz andere Sorgen. Seine Tochter scheint auf eine Internetbekanntschaft hereingefallen zu sein. Und wie so etwas endet liest man ja jeden Tag in der Zeitung! Und schon ist er wieder auf dem Kriegspfad um sein Küken zu beschützen.
Christine, die Ich-Erzählerin führt den Leser durch eine Geschichte die ebenso lustig wie spannend ist. Werden die beiden Schwestern ihr Geheimnis bewahren können? Was genau ist in Dubai passiert? Und vor allem, wie wird es sich lösen?
Ich habe mich über 350 Seiten lang köstlich amüsiert. Mir war keinen Moment langweilig. Und auch wenn ich die Geschichte mit ihren abstrusen Situationen zum Teil etwas übertrieben fand, hat das meiner guten Laune beim Lesen keinen Abbruch getan.
Nordseeurlaub
Dora Held zu lesen ist immer wieder ein kurzer Nordseeurlaub. In dem 4oder 5. Band um Christina und Papa ist es wie bei einem Verwandtenbesuch. Man kennt schon alle ist aber gespannt was seit dem letzten Mal geschehen ist. Kurzweilig und immer wieder zum schmunzeln verführend ist keine Leseminute vergeudet. Aber so langsam ist auch die Luft raus. Das Papa eine Katastrophe auslöst ,klar. Das Christine mal wieder mit ihrer Beziehung rumstresst und unerwartete Hilfe nur zu gern in Anspruch nimmt - auch klar. Insgesamt ist die Geschichte mittlerweile zu vorhersehbar. Trotzdem, für einen Kurzurlaub mit Seeluft immer zu empfehlen.
leichte Kost
Leicht zu lesen, ohne größeren Tiefgang, aber macht Spaß.
Was die Frauen bei ihrem "Abenteuer" Pensionsvertretung erleben ist zwar sehr unwirklich und unwahrscheinlich, aber das tut der Lesefreude keinen Abbruch.
Vor allem als dann - wie könnte es anders sein - der Papa Heinz wieder auftaucht.
Das Ende ist ein bisschen schnell abgehandelt worden, dafür hat das Buch zwischendurch ein paar Längen, aber wer gern beim Lesen schmunzelt ist hier goldrichtig.
von wegen: kein Wort zu Papa
Es gibt ein Wiedersehen u.a. mit Christine, Schwester Ines, Gesa, Giesbert, Mama und natürlich Papa nebst Freund Kalli. Bei diesem Mix ist natürlich das Chaos vorprogrammiert.
Es geht wieder nach Norderney, Marleen ist wieder in der Klemme, genauer gesagt sitzt sie in Dubai fest. Was liegt da näher als Freundin Christine um Hilfe zu Bitte, die doch schon im Sommer so gut ausgeholfen hat. Das Problem ist nur, weder Christine, noch Schwester Ines, die mit nach Norderney kommt können Kochen.
Neben dem NichtKochenKönnen kommt noch dazu, das keiner wissen soll, wo Marleen wirklich ist. Aber wenn es nur das wäre: Denn nicht nur Mama taucht auf und meint sie muss doch helfen beim Kochen, sondern auch Papa kommt natürlich auch Norderney. Es gibt ein wiedersehen mit vielen alten und neuen Bekannten inkl. Christines Erste Liebe Tom. Natürlich geht am Ende alles gut aus, aber bis es soweit ist passiert einiges und manches ist einfach herrlich, besonders klasse fand ich als der Schrank in der Küche plötzlich runterfiel und jeder weiß natürlich besser wie das passiert ist, wie so oft in dem Buch.
Es sind wieder köstliche Verwicklungen, Pannen und und und Ich habe wie auch bei den beiden vorherigen Büchern, die ich gelesen habe ( Urlaub mit Papa / Tante Inge haut ab ) viel Spaß gehabt. Papa ist einfach köstlich und wie ich schon öfter gesagt habe: in jedem Papa zu Hause steckt doch auch ein bisschen Christines Papa, oder?
Geschrieben ist es wie auch die anderen Bücher in einer leichen lockeren Art und man liest es so runter und merkt gar nicht wie die Zeit vergeht und wie weit man schon ist. Mir ging es so, dass ich immer ganz schnell wissen wollte wie es weiter geht. Ein toller Lesespaß und immer wieder gerne. Ich hoffe es gibt noch mehr davon.
Lustig und leicht
Christines Freundin ist mit dem neuen Freund aus mysteriösen Grunden in Dubai stecken geblieben und nun wird jemand gesucht, der vorerst die Pension weiterleitet und gleichzeitig den Mund hält. Natürlich ist Christine da erste Wahl. Da ohnehin ein Urlaub mit ihrer Schwester geplant war, fährt diese gleich mit und das ist auch gut so. Dass bei mangelnden Koch- und Organisationskünsten Chaos entstehen muss, ist zu erwarten. Christine hat immer noch die Vorstellung, dass sie als "große" Schwester die ganze Verantwortung alleine tragen muss und ist sehr überrascht, dass die "kleine" gar nicht mehr nur die nervige Schwester, sondern durchaus nützlich ist.
Man muss sich auch gegen einen nervigen Reporter und eine alte Dame mit Machtgelüsten wehren, Dazu kommen noch die unterschiedlichsten Pensionsgäste und es ist klar, dass kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen wird.
Irgendjemand hält nicht den Mund, und deshalb rückt erst Mutter und dann auch noch Papa an, um "Hilfe" zu leisten. Mutter tobt sich in der Küche aus um Papa spielt Detektiv. Dabei ist er aber immer derart auf dem Holzweg, dass die Gefahr, das wirkliche Geheimnis zu entdecken, nicht so groß ist, wie Christine und Schwester befürchten.
Das war eine ganz nette Urlaubslektüre, leicht zu lesen, immer ein Schmunzeln auf den Lippen. Tiefgang darf man nicht erwarten, aber am Ende ist alles gut, alle Geheimnisse (und davon gibt es viel mehr, als man zunächst erwartet) sind geklärt und eine neue Zukunft kann beginnen.
meldsebjon
Pressestimmen
Die richtige Lektüre, um vom Sommer zu träumen.
›Kein Wort zu Papa‹ istein lutiges Verwirrspiel, das Autorin Dora Heldt liebevoll und mit viel Wi...tz erzählt.
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Heldt-Romane sind Bestseller.
Christine Richter
Urkomisch!
A. Braunsteiner
Dora Heldt schreibt über das, was Frauen bewegt und worüber sie schmunzeln.
Roger Lindhorst, 03.09.2017
Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren....
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18.05.2012
Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten....
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22.03.2011
Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustell...en. Häufig turbulent und sehr komisch.
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Xenia Beißwenger, 28.01.2011
Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka, 24.01.2011
›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes,... liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...].
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21.01.2011
Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹.
Ulrich Rubens-Laarmann, 15.01.2011
[...] die ideale Strandkorblektüre.
Margarethe von Schwarzkopf, 11.01.2011
Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre.
Frauke Kaberka, 10.01.2011
Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben..../p> mehr weniger
09.01.2011
Turbulente Familiengeschichte.
Frauke Kaberka, 08.01.2011
Heiterer Lesespaß.
29.12.2010
Witzig!
29.12.2010
Diese Frau ist Deutschlands Roman-Autorin Nummer 1!
Jacinta Homans, 14.12.2010
›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin ...von Unterhaltungsliteratur!
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Alex Dengler, 10.12.2010
Endlich: Das Wiedersehen mit den sympathischen Figuren aus ›Urlaub mit Papa‹!
08.12.2010
Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf,... die sich in Wohlgefallen auflösen [...].
mehr weniger
02.12.2010
Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, ...die sich in Wohlgefallen auflösen [...].
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Stefanie Platthaus, 02.12.2010
Situationskomik, Liebesturbulenzen, Schwierigkeiten ohne Ende und am Schluß die wunderbare Auflös...ung der Probleme - das sind die perfekten Zutaten zu einer höchst unterhaltsamen, lockeren Lektüre!
mehr weniger
Christine Deubler
Ein heiterer Zeitvertreib!
Ein heiterer Zeitvertreib!
Vielen witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka
Dora Heldt hat ein unglaubliches Talent dafür, den Leser an sich zu fesseln und ihn mit ihrem wun...derbaren Schreibstil zu verzaubern.
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Sabrina Reithmacher, 22.03.2011
Eine turbulente Familiengeschichte [...].
Irène Weitz, 10.03.2011
Schwungvoll geschrieben [...].
09.02.2011
Witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil machen den Roman zur leichten, unterhaltsamen ...Freizeitlektüre.
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Neues Gottesblatt, 22.01.2011
Ein typischer Dora-Heldt-Roman mit viel Humor.
08.01.2011
Witzig, spannend, schnoddrig.
05.01.2011
Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].
Frauke Kaberka, 04.01.2011
Wer ›Kein Wort zu Papa‹ unter den Weihnachtsbaum legt, entgeht der Gefahr, gleich den Einkauf...sbon für den Umtausch mitliefern zu müssen.
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22.12.2010
Witzig.
03.12.2010