Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Banner zum Thriller Krähentage von Bestsellerautor Benjamin Cors mit dem Text: Er spielt die Rolle deines Lebens.
Banner zum Thriller Krähentage von Bestsellerautor Benjamin Cors mit dem Text: Er spielt die Rolle deines Lebens.
Er spielt die Rolle deines Lebens

Krähentage

Zwei ehrgeizige Ermittler, ein hochintelligenter Serienkiller – ein unerbittlicher Wettkampf gegen die Zeit.

Bereits am ersten Arbeitstag steht das Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss vor einem Rätsel. Am Rande einer Ermittlung stoßen sie auf die Leiche einer älteren Frau, die nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurde. Wie ist das möglich? Kurz darauf wird ein junger Student in seiner Wohnung gefunden, auch er war nach seinem Tod offenbar noch an der Uni. Aber damit nicht genug: An beiden Tatorten werden Krähen gefunden, ausgehungert und versehen mit einer unheilvollen Botschaft. Jakob und Mila jagen mit dem Team der neuen Gruppe 4 einen Geist, der jeder sein könnte: der Nachbar, der Kollege, der eigene Freund … und jemanden, der noch lange nicht bereit ist, die Zeit der Krähen zu beenden.

Benjamin Cors begibt sich auf neues Terrain:  Härter, blutiger, spannender – ein atemberaubender Thriller des Bestseller-Autors


Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv: 

  • ›Krähentage‹
  • ›Aschesommer‹
  • ›Nebelbeute‹

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22055-2
Erscheinungsdatum: 16.05.2024
8. Auflage
416 Seiten
Format : 12,3 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Benjamin Cors

Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.

zur Autor*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

224 von 224 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.78 von 5 Sternen


78%

22%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


3 - 10 von 224 Leserstimme

klassikfan am 31.07.2024 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

skuriler Thriller

"Krähentage" war für mich ein sehr eigenwilliger, zum Teil skuriler Thriller mit einer hohen Spannungskurve. Jacob Krogh und Mila Weiss sind die leitenden Ermittler in der Gruppe 4, zuständig für die Aufklärung von Fälle von Serientätern. In diesem Zsammenhang stoßen sie auf Morde, die an Grausamkeit fast kaum zu übertreffen sind. Mehrfach stoßen sie auf Leichen, die mit Krähen in einem Raum eingesperrt sind, die sie dann nach deren Tod grausam zugerichtet haben. Man fragt sich welches Motiv der Mörder hat und welche Rolle die Krähen min diesem Zusammenhang spielen. Erst nach und nach kommen sie dem Mörder auf die Spur, der das Team mit einem sehr außergewöhnlichen und intelligenten Vorgehen immer wieder in eine falsche Richtung lenkt. Ich fand den Thriller sehr grausam, aber auch sehr spannend und außergewöhnlich. Die Spannung ist immer vorhanden und auch das Motiv ist, nachdem es offen liegt, nachvollziehbar. Aber genauso so skuril wie der Mörder vorgeht, so skuril sind auch gewisse Verhaltensweisen des Ermittler Jacob Krogh und anscheinend hat auch Mila Weiss nboch auch Geheimnis, das es zu lüften gibt. Ich persönlich fand das etwas zu abgedreht, aber das mag jeder selbst beurteilen. Spannung wartet hier auf den Leser allemal und flüssig lesen lässt sich dieser Thriller auch.

redfox_ms am 31.07.2024 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Krähenjunge

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ganz am Anfang hatte ich etwas Mühe, in die Story reinzufinden. Die zwei Hauptermittler sind etwas komisch oder kamen mir zumindest so vor. Aber nach ein paar Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die neue Einheit, geführt von Mila und Jakob soll Serienverbrechen aufklären. Und gleich am ersten Arbeitstag geht’s auch schon los. Frauen werden überfallen gefesselt und es scheint immer der gleiche Täter zu sein. Und nebenbei stoßen sie auf ein weiteres Verbrechen. Denn die Nachbarin des letzten Opfers wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Schon länger tot - dennoch wurde sie von den Nachbarn gesehen und das letzte Opfer hat sogar noch mit ihr im Hausflur gesprochen…. Alles rätselhaft. Toller Auftakt zu einer neuen Serie und ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.

streiflicht am 30.07.2024 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düster mit poetischer Sprache

Auf dieses Buch war ich total neugierig, weil ich schon den Titel mit dem düsteren Cover und die Kurzbeschreibung so toll fand. Einige Bücherfreundinnen hatten das Buch gelesen und alles, was ich hörte, hat mich nur noch neugieriger gemacht. Sowas ist dann ja immer schwierig, weil man so hohe Erwartungen hat. Da bin ich dann immer ganz hin- und hergerissen und mag gar nicht recht mit dem Buch starten.Nun aber habe ich es gewagt und ich bin begeistert. Das Buch war bis zur letzten Seite spannend und lässt auch erwarten, dass es eine Fortsetzung geben wird, die es ebenfalls in sich haben wird. Denn da gab es noch eine finstere Überraschung. Insgesamt hat mich das Buch überrascht, weil es mehr Geheimnisse gab als ich erwartet hatte. Außerdem mochte ich die poetische, zugleich düstere Sprache, die schon auf der ersten Seite die Leser in ihren Bann zieht:„Die Schritte der alten Frau schleiften über den Asphalt. Ihre abgewetzten Schuhe schoben sich durch den Dreck, vorbei an Pfützen, in denen sich die Fassaden der Wohnblöcke spiegelten. Über ihr das Grau des Himmels, aschfahl und leergeweint. Tagelange hatte es auf die Stadt niedergeregnet. Zwischen Schnee und Regen wurde alles zu Schmutz, hier am Rande der Stadt. Wo die Häuser höher waren als die Träume der Menschen.“Wow, was für ein Auftakt! Das hat mich echt fasziniert. Ich mag es, wenn die Sprache eines Autors besonders ist, wenn die geschriebenen Worte Bilder im Kopf erzeugen. Gleichzeitig hab ich mich immer gefragt, in welcher Stadt die Geschichte spielt, denn es wird nie erwähnt. Nah am Meer liegt die „Stadt“ und sie ist groß, aber der Rest bleibt ebenfalls ein Geheimnis.Dieses Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete, aber für alle, die Spannung mögen und den Blick in die Abgründe der menschlichen Seele.Was mich leider echt gestört hat, war, dass ständig sie und Sie verwechselt wurde. In einem Dialog wurde jemand erst mit Sie angesprochen, dann im nächsten Satz sie. Sowas kann ja mal vorkommen, aber hier war es schon wirklich oft und das hat mich irgendwann wirklich gestresst. Sehr schade. Ich hatte schon über einen Punktabzug nachgedacht, aber das Buch selbst war ja super – ich wünsche mir nur oft ein bisschen mehr Sorgfalt im Korrektorat.

tintenherz am 28.07.2024 20:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Der, den es nie gab!

Das Cover ist mit der sitzenden Krähe passend zur Thematik düster gestaltet.Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr flüssig.Die Sondereinheit für Serientäter mit den Hauptermittlern Jacob Krogh und Mila Weiss bekommt es mit einem brutal und furchteinflößenden Täter zu tun, der Frauen überfällt. Die Einheit packt das Jagdfieber und sie versuchen, die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen.Die Handlung beginnt gruselig und sehr beängstigend. Der temporeichen, lebendigen und schlüssigen Ermittlung mit außergewöhnlichen Charakteren, die ihre eigenen privaten Geschichten mit sich herumtragen, ist gut zu folgen.Der Spannungsbogen ist extrem hoch und wird über die gesamte Buchlänge gehalten. Die dunklen Herzen und Abgründe der Einzelnen werden gut herausgearbeitet.Hass und Zorn treiben den Täter an. Er nimmt Leben und will eigentlich nur ein ganz normales Leben führen. Aber seine kranke Seele steht ihm im Wege.Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung dieses Thrillers gespannt.Fazit:Extrem aggressiver Gänsehautthriller!

poisonalice am 28.07.2024 17:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Abgründe und Krähen

Als ich den Thriller von Benjamin Cors entdeckt habe, war ich sofort Feuer und Flamme ihn zu lesen. Das düstere Buchcover und die Ankündigung haben ihr Übriges getan.Zur Handlung nur kurz: Jakob Krogh und Mila Weiss von der neu gegründeten Gruppe 4, einer Einheit für Serienverbrechen werden gleich zu Beginn ihrer Zusammenarbeit mit einem brutalen Fall konfrontiert. Sie stoßen auf die Leiche einer älteren Frau, welche nachweislich nach ihrem Tod noch gesehen wurde. Wie kann das sein und was bedeuten die Krähen am Tatort? Werden Jakob und Mila diesen Fall lösen?Dem Autor ist mit diesem Thriller ein guter Start für eine hoffentlich neue Buchreihe gelungen. Der Erzählstil ist flüssig, sehr bildhaft und atmosphärisch dicht. Der Spannungsbogen ist fast durchgängig sehr hoch. Ich konnte das Buch recht schwer aus der Hand legen. Die Figuren waren mir nicht sofort sympathisch, besonders mit Mila bin ich nicht richtig warm geworden. Am besten gefallen haben mir Lucy und Tuure, obwohl sie eher Nebenrollen gespielt haben. Die Gruppe 4 an sich bleibt jedoch relativ flach und farblos, ich hoffe das hier noch die ein oder andere Figur ausgebaut wird. Der Fall war interessant und raffiniert aufgebaut, mit einigen Wendungen aber leider auch einigen losen Enden. Das Ende des Buches war nochmal ein richtiger Kracher, ich hatte vieles erwartet aber so etwas sicher nicht. Leider kann ich hier nicht näher darauf eingehen, weil ich sonst den Knaller des Thrillers verrate. Der Epilog lässt durchaus auf eine Fortsetzung und weitere Fälle für Gruppe 4 hoffen. Insgesamt hat der Autor einiges an Potential verschenkt, was ich sehr schade fand. Es wäre schön gewesen, den Handlungsstrang des ursprünglichen Falls vollständig aufgeklärt zu bekommen. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, das Buch musste einfach schnell zu Ende sein.Mein Fazit: das Buch ist lesenswert! Ein grundsätzlich sehr raffinierter Thriller mit einem fulminanten Ende. Ich hatte spannende Lesestunden. Eine Fortsetzung der Reihe würde mich auf jeden Fall freuen. Schön wäre dann eine tiefere Weiterentwicklung der Figuren. Für 5 Sterne hat es diesmal noch nicht ganz gereicht.

trauti0207 am 26.07.2024 04:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Düster und spannend

Benjamin Cors gelingt mit Krähentage ein intelligenter, düsterer und super spannender Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt und begeistert. Mila und Jakob sind die neuen Leiter der Ermittlungsgruppe 4. Diese Einheit wurde gegründet, um besonders brutale und grausame Verbrechen aufzuklären. Kaum zusammen, erhält das Team auch schon die ersten Fälle. Todesopfer, die nach ihrem Tod noch in der Öffentlichkeit gesehen wurden und mit Krähen am Tatort zurückgelassen werden. Wie passt das zusammen? Krähentage ist für mich einer der wirklich guten Thriller dieser Tage.Die Geschichte ist düster und extrem spannend. Der Leser lernt den Täter und sein schockierendes Vorgehen direkt zu Beginn kennen. Die Ansätze des Ermittlungsteams sind logisch und nachvollziehbar und das Ende einfach nur wahnsinnig gut. Cors glänzt durch einen tollen Schreibstil, der Gänsehaut beschert. Band 2 der Ermittlungsgruppe steht schon auf meiner Wunschliste.

bücherela am 25.07.2024 16:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr genial

Es wird die „Gruppe 4“ der Sondereinheit für komplexe Serienstraften gegründet. Jakob Krogh und Mila Weiss leiten das Team. Gleich an Ihrem ersten Tag werden Sie mit der Leiche einer älteren Frau konfrontiert, die nachweislich nach Ihrem Tod noch lebend gesehen wurde. Das gleiche passiert mit einem Studenten. Das grausame, die toten wurden von Krähen brutal zerfressen. Eine Botschaft bei den Toten gibt Rätsel auf.Das war mal wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack ? Serienkiller, brutal, geheimnisvoll, Spannung pur und ein tolles Ermittlerteam. Ebenso hat mich das Cover und der Klapptext extrem angesprochen.Die düsternde Stimmung nimmt einen sofort ein und der Spannungslevel ist extrem hoch. Die Charaktere unheimlich interessant dargestellt. Vor allem Jakob und Mila tragen ein Geheimnis mit sich, das man unbedingt lüften möchte.Ziemlich früh weiß man wer hier der Mörder ist und wie er agiert, trotzdem ist man immer wieder geschockt und lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen.Die Taten sind bildgewaltig dargestellt und nichts für schwache Nerven. Da frage ich mich immer, wie kommt man nur auf so einen verrückten Sche… ?? Das Kopfkino spielte ordentlich. Einfach genial wie man hier durch Wendungen und Überraschungen nervlich auf die Probe gestellt wird.Ein winzig kleiner Kritikpunkt meinerseits ist, dass das Geheimnis von Jakob, zwar schlüssig erklärt, für mich doch ein wenig zu abgehoben war ?Ein abgrundtief böser Thriller, der einen von einer Gänsehaut in die nächste katapultiert. Atmosphärisch, Temporeich und einfach genial ? Bin sehr gespannt wie es mit dem Team „Gruppe 4“ weitergeht und welche Geheimnisse noch zu Tage kommen.„Krähentage“ ist ein wirklicher Pageturner und hat mich richtige begeistert ?❤️

gustan am 22.07.2024 23:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannender Thriller

Die Geschichte beginnt damit, dass getötete Menschen gefunden werden, die jedoch nachweislich nach ihrem Tod noch lebend gesehen wurden. Unheimlich wird der Fall, weil bei den Leichen auch immer Krähen mit Botschaften gefunden wurden. Dieser recht ungewöhnliche Fall, stellt für das neu gegründete Team der Gruppe 4 vor viele Herausforderungen. In diesem Team sind Mila Weiss und Jakob Krogh die beiden Hauptprotagonisten der Geschichte. Sie sind sehr unterschiedlich, schaffen es jedoch gut zusammenzuarbeiten. Doch auch sie haben ihre Geheimnisse, die der Leser nach und nach erfährt. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, was zu vielen unheimlichen, aber auch grausamen Momenten führt. Dies kommt unter anderem daher, dass die Geschichte nicht nur aus der Perspektive der Polizei, sondern auch aus der Tätersicht erzählt wird, so dass der Leser immer einen Wissensvorsprung vor der Polizei hat. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt, denn sowohl der Schreibstil als auch die unerwarteten Wendungen, machten den Thriller zu einem spannenden Leseerlebnis.

nina2401 am 21.07.2024 16:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Atemberaubend!

Manchmal denke ich beim Lesen eines Thrillers, wie man auf solche abstrusen Ideen kommen kann. So ging es mir hier auch. Und ich fand den Plot regelrecht genial! Schon ganz früh erkenne ich einige Hintergründe, lerne den „kranken“ Täter kennen. Da hat es mich ganz schön gegruselt! Und so geht es mir die ganze Zeit in den Kapiteln, die dem Täter gewidmet sind. Da habe ich den Ermittlern einiges voraus. Während diese noch lange im Dunklen tappen, habe ich schon einige Begegnungen mit dem Monster hinter mir. Meine erste Begegnung mit Mila fand ich dann auch nicht so prickelnd, sie war mir sehr unsympathisch mit ihrer ruppigen Art. Besonders mit ihren Kollegen geht sie nicht gerade zimperlich um. Obwohl ich natürlich weiß, dass viele harte Schalen einen weichen Kern verbergen. Den habe ich auch hier kennen gelernt, dennoch bleibt der erste Eindruck eine Weile haften. Und es dauert sehr, fast schon zu lange, bis etwas Licht in Milas dunkle Vergangenheit gebracht wird. Jakob Krogh war mir von Anfang an sympathisch. Seine Geheimnisse lösen sich ganz am Ende auf, aber leider hat mir das nicht so gut gefallen. Die ganze Story wird von vielen Geheimnissen durchzogen. Richtig gut gefällt mir der Schreibstil, da sind schon echt gute Wortkreationen dabei wie: „Zwölf Stockwerke gestapelte Trostlosigkeit“. Das trifft auf so viele Wohngegenden zu und besser kann man es kaum in Worte fassen. Ich mag es sehr, wenn Thriller nicht nur spannend sind, sondern auch der Schreibstil gut ist. Hier passt beides, der Spannungsbogen ist straff gespannt und immer wieder freue ich mich über ungewöhnliche Formulierungen. Einiges wird zwar detailliert beschrieben und ich bin in dieser Hinsicht eher zart besaitet. Aber hier kann ich mich nicht beschweren. Es gab keine Stellen, die ich überlesen musste, weil es zu unappetitlich wurde. Daher: beste und spannende Unterhaltung, ich kann Krähentage sehr empfehlen.

maunzerle am 15.07.2024 20:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schaurig spannend

Dieses Buch tauchte immer und immer wieder bei Bookstagram auf und ich war dann so neugierig, dass ich es angefragt und gelesen habe.Aber leider fiel mit der Einstieg in die Geschichte überhaupt nicht leicht. Ich konnte mit dem Titel zur Geschichte nichts anfangen und habe mich immer wieder gefragt was ich denn da überlese? Warum packt es mich nicht wo es fast alle gut finden? Doch dann ... an einer Stelle wo ich gar nicht damit gerechnet hätte war es um mich geschehen!Der Autor hat es geschafft mir an einigen Stellen echt eine Gänsehaut zu bereiten, denn an manchen Stellen würde ich sagen ist es nichts für schwache Nerven und zart besaitete Leser.Die extra zur Aufklärung des Falls gegründete Ermittler "Gruppe 4" fand ich sehr gut gewählt. Unterschiedliche Charaktere wo auch mal was persönliches durchblitzt ohne von der Geschichte und dem Fall abzulenken. Da mir die Ermittler gut gefallen haben würde ich mich freuen wenn sie weitere Fälle gemeinsam aufklären, denn ich glaube auch da gibt es noch die ein oder andere persönliche Geschichte der Charaktere. Was unseren Täter angeht kann ich nur sagen: der Typ ist krank! Vielleicht sollte er einem sogar etwas leidtun! Denn sein Antrieb für die Morde ist für normale Menschen kaum nachzuvollziehen. Irgendwann hat man der Polizei einen Vorsprung und weiß wer der Täter ist. Das tut der Geschichte aber keinen Abbruch denn genau in dem Moment wird er größenwahnsinnig und fängt an sich mit Jacob, dem leitenden Ermittler anzulegen. Der Autor hat einen spannenden, teils grausamen und brutalen Schreibstil der einen packt und nicht mehr loslässt. Auch wenn es nichts für schwache nerven ist, fand ich diesen Thriller mit dem Katz- und Mausspiel super, gerade die Teile in denen man die Verwandlung des Täters miterlebt und seine Motivation regelrecht spürt beim Lesen. Fazit: Spannender und stellenweise düsterer Thriller für den man starke Nerven haben sollte.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Bremen Zwei
Dieser Krimi ist nicht nur düster und sehr atmosphärisch. Er ist auch sprachlich erste Sahne. Benjam...in Cors kann meisterhaft Spannung erzeugen. (…) Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger

Hilke Theessen, 31.07.2024

Hannoversche Allgemeine Zeitung
Der Autor versteht einfach sein Handwerk. Sein Schreibstil ist exzellent. (…) Wer harte Lektüre mag,... sollte Cors‘ Thriller unbedingt lesen. Er wird es nicht bereuen. mehr weniger

22.05.2024

Donaukurier
Cors strickt auch dieses Mal starke Charaktere, deren Biografien voll mit Brüchen sind. (…) Fortsetz...ung gerne erwünscht. mehr weniger

20.11.2024

denglers buchkritik
Benjamin Cors` neue Thriller Reihe um die "Gruppe 4" hat das Zeug dazu, genauso erfolgreich zu werde...n, wie die Krimi-Reihe um Nikolas Guerlain. ›Krähentage‹ ist ein Auftakt nach Maß. Ein Thriller mit Gänsehaut-Garantie! mehr weniger

05.08.2024

Oberösterreichische Nachrichten
Packender Thriller!

06.07.2024

Carpegusta
Neben einer ausgefeilten Handlung bietet der Roman gut gezeichnete Figuren, die Cors psychologisch h...och spannend und mysteriös präsentiert. Nicht zu kurz kommt eine geballte Portion Grusel, die den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. mehr weniger

25.06.2024

24books.de
Der Autor Benjamin Cors ist bekannt für seine Krimireihe um Nicolas Guerlain. Mit ›Krähentage‹ zeigt... er erneut sein Können, indem er eine düstere und packende Geschichte präsentiert. mehr weniger

Sven Trautwein, 24.06.2024

Wetzlarer Neue Zeitung
Mit ›Krähentage‹ legt der im Rheingau lebende Autor nun einen ganz anderen, äußerst düsteren und zie...mlich blutigen Thriller vor, der hypnotisch in seinen Bann zieht. mehr weniger

Brigitta Lamparth, 19.06.2024

Meins
Atemberaubend und echt psycho.

05.06.2024

Buchkultur
Man fällt hinein in eine harmlose Situation, gekonnt entworfen, literarisch brillant umgesetzt, sie ...fesselt vom ersten Wort an. (…) Nicht nur Spannung, sondern auch Lesevergnügen für literarisch Anspruchsvolle. mehr weniger

Karoline Pilcz, 01.06.2024

krimi-couch.de
Benjamin Cors legt einen fulminanten Start als Thrillerautor hin. Ein düsterer, ungemein packender R...oman, der schnell zum Pageturner wird. Ein schauriges, kurzweiliges Lesevergnügen und Ermittlerteam, das aufgrund seiner außergewöhnlichen Typen zu begeistern weiß. Man darf bereits jetzt auf den nächsten Fall der Gruppe 4 gespannt sein. mehr weniger

Thomas Gisbertz, 28.05.2024

meine-news.de
Ein atemberaubender Thriller!

Hanne Rüttiger, 22.05.2024