Ein emotional schockierender und zugleich tief berührenden Thriller, entrollt Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
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Liebes Kind
Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen »Zirkulationsapparat«. Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht – und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Bibliografische Daten
16. Auflage
22 - 10 von 218 Leserstimme
Nix für schwache Nerven
Ich hatte mich schon sehr auf dieses Buch gefreut und es deswegen als Wunschbuch angegeben.....VOLLTREFFER.....einzig eine große Sorge treibt mich um: wie will man nach solch einem Debüt gleichwertig nachlegen??? Das Buch wird aus der Sicht von 3 Personen geschrieben. Schon das Kennenlernen der verschiedenen Charaktere ist extrem spannend, noch besser wird es dann, wenn man die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven liest. Alles ist ständig anders, als man denkt, ständig wird das, was man zu wissen glaubt, wieder über den Haufen geworfen........das ist ganz großes Kino.Man wird so nah an die Personen geführt, dass es beinahe schon zuviel ist....wer ein wenig zart besaitet ist oder über viel Phantasie verfügt, sollte das Buch vor dem Schlafengehen lieber nicht lesen.....oder das Schlafen lieber bleiben lassen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, Weglegen ging einfach nicht...Klasse!!!
Ein ganz starkes Thrillerdebüt!
„Dieser Thriller beginnt, wo andere enden.“ Dieser Aussage kann ich nur zustimmen. Es ist das absolut Außergewöhnliche, das Unfaßbare, was diese Geschichte zu etwas Besonderem macht.Es ist lange her, dass mich ein Buch dermaßen gefangen nahm. Jede freie Minute zog es mich zu dieser fassungslosen Geschichte über die Entführung der Studentin Lena bis hin zu jener Unfallnacht, in der eine junge Frau und ein Mädchen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ich befand mich wie in einem Sog. Ich habe „Liebes Kind“ verschlungen. In einem natürlichen, nachhaltigen Sprachstil schreibt Romy Hausmann ihren Thriller aus der Perspektive der Hauptpersonen, die Hannah, Lena/Jasmin, Matthias heißen. Immer mal wieder wird der normale Text unterbrochen durch kursive Schrift, welche die intensiven und geheimen Gedanken der jeweiligen Person unterstreichen. Dann gibt es Zeitungsannoncen, die den Stand der Dinge zusammenfassen und Informationen über die Hintergründe vermitteln. Wie hypnotisiert folgte ich den Ausführungen der Protagonisten. Vor allem Hannah, die 13jährige, in ihrer körperlichen Entwicklung weit hinter ihren Altersgenossinnen zurückgeblieben, hinterließ bei mir einen tiefen Eindruck wegen ihrer pragmatischen Intelligenz. Sie brillierte mit einem unglaublichen Wissen über Sachen, Situationen, Gegenstände, die sie niemals selbst erlebte, nicht erlebt haben konnte. Überhaupt sind die Charaktere richtig gut ausgearbeitet bis ins Detail, zeugen für Menschenkenntnis und gute Beobachtungsgabe. Obwohl der Fokus auf den genannten Personen liegt, sind auch die Nebenfiguren durch verschiedene stilistische Mittel sorgfältig ausgearbeitet. Ich hoffe sehr, dass das bei der geplanten Verfilmung auch so rüberkommt. Da habe ich bei den komplexen Handlungsverläufen, dem weitreichenden Hineintauchen in die menschliche Psyche und deren komplizierte Reaktionen meine Zweifel.Weitgehend ausgeklammert wird aus gutem Grund der Stand der Ermittlungen und überhaupt die Arbeit der Polizei über den Zeitraum vom Verschwinden der jungen Studentin bis zur Unfallnacht in der Gegenwart. Ich war ständig versucht, die Position des Vaters der vor 14 Jahren spurlos verschwundenen Studentin Lena (damals 23) einzunehmen. Als erfahrene Leserin von Thrillern vermutete ich richtig, dass die Wahrheit dann doch eine anderes Gesicht haben musste. Auch ich musste, wie Vater Matthias erkennen, dass der Freund des Mädchens überhaupt nichts mit ihrem Verschwinden zu tun hatte. Immer wieder gibt es über den gesamten Verlauf sensationelle Wendungen, die mich erschütterten. Bis fast zum Ende des Buches war die Identität des Täters unklar und die Enthüllung brachte schließlich eine Riesenüberraschung und nochmals Bewegung in die ohnehin dynamische Geschichte.Die Umstände kommen wesentlich durch die Ich-Perspektive der betroffenen Personen nach und nach ans Licht. Sie gipfeln am Ende in einem Beginn, der in seiner alltäglichen Normalität fassungslos macht. Über die Auflösung war ich sehr entsetzt.Leichtfertigkeit oder besser gesagt Leichtlebigkeit führte zu einer beispiellosen Katastrophe. „Liebes Kind“ ist eine Story wie eine Lawine! Gewaltig! Grausam! Erschütternd! Sehr tragisch! Tief berührend!Ein ganz starkes Thrillerdebüt! Von mir gibt es die Höchstbewertung. Ich wünsche diesem Buch (Erscheinungstermin: 28.02.19, soll auch als Hörbuch kommen) eine große, begeisterte Leserschaft.
Ein Buch, welches man nicht einfach weglegen kannn
Bereits nach den ersten Seiten war ich völlig in der Geschichte drin und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Geschichte ist sehr lebhaft geschrieben und metaphorisch wirklich anschaulich. Gefühle und Gedanken werden so intensiv beschrieben, dass man das Gefühl hat selbst der denkende/fühlende Mensch zu sein. Emotionen wie Verzweiflung, aber auch Liebe übertragen sich direkt auf den Leser. Besondern beeindruckt war ich von dem ständigen Perspektiv- und auch Zeitenwechsel. In nahezu jedem Kapitel springt sowohl die Perspektive als auch die Zeit (zwischen Vergangenheit und Gegenwart), was ich normalerweise nicht so mag und es mich schnell verwirrt. Hier allerdings wurde das extrem gut und klar gemacht, so dass ich immer wusste wer oder wo ich gerade bin. Meiner Meinung nach wirklich eine bemerkenswerte Leistung. Immer wieder überraschte mich das Buch mit plötzlichen Wendungen, an Stellen, wo ich mit überhaupt keiner Wendung gerechnet habe. Wirklich gut und eine absolute Empfehlung!
packend von der ersten Seite an
Romy Hausmann hat meiner Meinung mit ihrem ersten Roman einen Thriller geschrieben, der einen umhaut. Es geht um eine Frau, die 14 Jahre gefangen gehalten wird, in einer Hütte im Wald, von ihrem Mann, ihre zwei Kinder leben dort. Sie dürfen die Hütte nicht verlassen, Sauerstoff bekommen sie über einen "Zirkulationsapparat". Der Tagesablauf erfolgt nach strengen Regeln des Hausherrn, Frühstück um halb acht, Tolliettenbenutzung ist nur zu vorgeschriebenen Zeiten möglich usw.....Im einem Nebenkapitel erfährt man, daß 14 Jahren die Studentin Lena verschwand und seitdem vergeblich von ihren Eltern gesucht wird......Man geht davon aus, daß Lena diese gefangene Frau ist. Aber es ist alles noch verzwickter.....Die gefangene kann schließlich fliehen, gemeinsam mit ihrer Tochter Hannah, und genau hier beginnt auch das erste Kapitel. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, anfangs denkt man gut, die Frau ist geflohen, es klärt sich durch Polizeiarbeit und mit Hilfe von Lenas Eltern alles auf, aber erst nach und nach wird ein Geheimnis nach dem anderen ausgepackt. Die Figuren sind teilweise sehr geheimnisvoll. Da ist zum Beispiel Hannah, die mit ihren 13 Jahren noch recht kindlich tut, und sich in ihrer Fantasiewelt verlliert…..warscheinlich, um das Geschehene in der Hütte zu verdrängen, ihr Bruder Jonathan, der nicht spricht......Man erfährt, daß die Geflohene nicht Lena ist, sondern Jasmin, daß aber Lena das gleiche durchleiden mußte und den selben Entführer hatte. Stück für Stück kommt die Wahrheit ans Licht, eine sehr grauenvolle...…..
Intensiv!
"Am ersten Tag verliere ich mein Zeitgefühl, meine Würde und einen Backenzahn. Dafür habe ich jetzt zwei Kinder und eine Katze. [...] Einen Mann habe ich auch. Er ist groß, hat kurzes, dunkles Haar und graue Augen. [...] Er macht den Tag. Und die Nacht. Wie Gott."So beginnt der Prolog des Buches und allein die erste Seite hat mich total umgehauen und meine Erwartungen an den Thriller enorm steigen lassen. Auch die Idee der Geschichte, das Grundsetting an sich ist schon spannend, ein Mann hält eine Frau 14 Jahre lang in einer einsamen Hütte im Wald fest. Keine Hoffnung auf Rettung, kein gar nix. Und dann gelingt die Flucht...Genau in dieser Situation landen wir im 1. Kapitel, Lena ist zusammen mit ihrer Tochter aus der Hütte geflohen, hurra. Doch nach und nach stellt sich raus, dass eben nicht alles so ist, wie es scheint. Sowohl die Identität des Entführers, als auch die von Lena bleibt lange Zeit im Unklaren, wobei die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird: die von Lena, Hannah (ihrer Tochter) und von Matthias, Lenas Vater. All diese Figuren wirken dabei sehr intensiv, sie haben ihre Probleme, Störungen und Motive. Und auch wenn sie teilweise ziemlich verstörend sind, bleiben sie die ganze Handlung über faszinierend durch ihre Intensität. So hat z.B. Hannah durch das Aufwachsen in der Isolation der Hütte soziale Störungen und Matthias verprügelt auch mal Leute, wenn es um seine Tochter geht. So fiebert man mit den Charakteren mit, will ihnen helfen oder sie auch mal anschreien. Die Spannung wird durchgehend hochgehalten, lediglich in der Mitte der Handlung flacht sie ein wenig ab. Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder fahrt auf und der Showdown ist natürlich noch eine letzte Steigerung des ganzen. Insgesamt ist dieses Buch also ein guter Thriller, der hauptsächlich auf die Intensität und Verstörtheit seiner Figuren baut.
Man schwankt immer zwischen Grauen und gerührt sein
Romy Hausmann Thrillerdebüt „Liebeskind“ hat mich restlos von ihren Fähigkeiten als Schriftstellerin überzeugt – und das binnen weniger Seiten. Das passiert mir auch nicht häufig und ist eher immer wieder bei Autoren/-innen der Fall, die ich schon länger kenne und von denen ich ausnahmslos alles lese. Sehr erfreulich also, dass ich hier ein „Erstlingswerk“ in Händen halten durfte, dem ich noch viele „Nachfolger“ wünsche, uns allen.Als ich las, dass die Autorin in einem abgelegenen Waldhaus lebt mit ihrer Familie, musste ich schmunzeln, denn schließlich geht es auch in ihrem Buch um ein Haus im Wald:Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen »Zirkulationsapparat«. Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht – und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.Man schwankt bei diesem Buch immer zwischen Grauen/Schock und Rührung, dass man bald gar nicht mehr recht weiß, was man nun fühlen „soll“. Dieses Buch geht dem Leser sehr nah – und das ging nicht nur mir so, daher erlaube ich mir auch mal, das so zu verallgemeinern. Gewisse Dinge im Buch kann man sich nicht vorstellen, mag sie sich nicht vorstellen – und doch werden sie geschildert, so als müssten sie das.
Für immer und immer und immer
„Traurigkeit ist kein schönes Gefühl. Ich stelle es mir vor wie ein kleines Tier mit vielen spitzen Zähnchen, das jeder im Körper hat. Die meiste Zeit über schläft es, aber manchmal wacht es auch auf und hat Hunger. Man kann richtig spüren, wie es anfängt am Herzen rumzunagen. Das tut nicht doll weh, also nicht so doll, dass man schreien muss, aber man wird ein bisschen schwach davon und möchte sich ausruhen“ (Hannah).Sehr emotional und bewegend geschrieben. Gerade Hannah, die Tochter der enführten Lena, ist mir ans Herz gewachsen, manches mal hätte ich weinen können vor Mitleid, dann war ich wieder stark beeindruckt von ihr. Es war mir teilweise unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Viele kürzere Kapitel aus unterschiedlichen Erzählperspektiven lassen die Geschichte durchweg spannend erscheinen.Mit einigen Wendungen und ganz vielen Andeutungen, keine leichte Strandlektüre.Aufgrund der Inhaltsangabe hatte ich ein bisschen was anderes erwartet, aber enttäuscht bin ich trotzdem nicht.
absolute Leseempfehlung
Nach einem Autounfall, bei dem Lena schwer verletzt wird, wird sie zusammen mit ihrer Tochter Hannah in ein Krankenhaus eingeliefert. Handelt es sich bei der Frau um die seit langer Zeit vermisste Lena Berg? Die Krankenschwester versucht, mehr über die verunfallte Frau aus Tochter Hannah herauszubekommen. Mehr und mehr ist sie schockiert von dem, was sie erfährt. Wer ist die verunfallte Frau wirklich? Das Buch erzählt aus drei wechselnden Perspektiven. In Rückblenden erfährt man, was sich in der Hütte im Wald abgespielt hat, in der Lena mit ihren Kindern Hannah und Jonathan gemeinsam mit ihrem Vater gelebt haben. Der Vater hat die Hütte von der Außenwelt abgeschirmt. Für Luft im Haus sorgt ein Zirkulationsapparat.Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung. Selten gibt es ein Buch, was ich am Stück lese, dieses gehört dazu. Die Erzählweise ist sehr spannend, vor allem durch die wechselnden Perspektiven. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches.
Pressestimmen
Romy Hausmanns ›Liebes Kind‹ fesselt ab der ersten Seite.
Die wendungsreiche, abgründige Story, kurzweilige, spannende Kapitel machen das Buch zu einem echte...n Highlight! Absolute Leseempfehlung! mehr weniger
Florian Valerius, Buchblogger, 21.04.2020
PSYCHOTHRILL DE LUXE
Caren Hodel, 07.04.2020
(...) ein Thriller, der mit knisterndem Spannungsbogen statt schockierenden Folterszenen zu überzeug...en weiß. mehr weniger
Rebecca Reinhard, 08.03.2020
Ein spannendes Debüt, das man nicht mehr aus der Hand legt.
01.10.2019
Romy Hausmann ist der Shooting-Star im Thriller-Genre.
09.08.2019
Ein starkes Thriller-Debüt über eine kranke Idee von Familie, die Liebe einer Mutter und die Macht d...er Fantasie. mehr weniger
Angela Wittmann, 05.06.2019
Einer der besten Thriller in diesem Sommer!
Katrin Schmidt
Ein grandioses Thriller-Debüt, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt!
Die Leser sind gefesselt von der Geschichte, denn die ist von der ersten bis zur letzten Seite absol...ut mitreißend. mehr weniger
Andrea Weide
Ein Ausnahmethriller.
Arno Strobel, 28.04.2021
Wer von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern und -rätseln will, wird garantiert nicht enttäus...cht. Dieser Thriller hat es nämlich wirklich in sich. mehr weniger
Eva Unterrainer, 11.04.2021
Das Debüt einer deutschen Autorin, die es versteht, Spannung und menschliche Abgründe gekonnt zu ver...binden, so dass dieser wirklich lesenswerte Thriller entsteht. mehr weniger
29.01.2021
Ein unfassbar spannender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Marina Folkerts, 19.12.2019
Für alle, die gerne spannende Bücher mit einer Portion Psychothrill lesen.
Angela Drilling, 11.11.2019
Spannend, tiefgründig, verstörend gut.
20.08.2019
Wow, welch ein gelungenes Debüt!
29.06.2019
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Bestseller entrollt Romy Hausmann St...ück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt. mehr weniger
Biggi Müller, 03.06.2019
Einer der besten Psychothriller des Jahres!
Alex Dengler, 27.05.2019
Mit ihrem Thrillerdebüt ist Romy Hausmann ein fesselnder Pageturner gelungen.
03.05.2019
Romy Hausmann legt mit ›Liebes Kind‹ ein beachtliches Debüt vor, das sich sofort in den Bestsellerli...ste verankert hat. mehr weniger
30.04.2019
Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich derartig in seinen Bann gezogen hat!
17.04.2019
Ein brillantes Debüt!
16.04.2019
Sie ist eine Meisterin der Andeutung
Georg Pepl, 15.04.2019
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stüc...k für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche Vorstellungskraft übersteigt. mehr weniger
13.04.2019
Kurzum, ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen mag.
Andrea Kahlmeier, 07.04.2019
Ihr ist mit diesem Psyhothriller etwas ganz Besonderes gelungen.
Manuela Haselberger, 22.03.2019
›Liebes Kind‹ heißt das starke Thrillerdebüt der deutschen Autorin Romy Hausmann - ein verstörender ...Roman mit großer Sogwirkung. mehr weniger
Doris Wassermann, 17.03.2019
Den Namen Romy Hausmann sollte sich jeder Thriller-Fan unbedingt merken!
Stefanie Rufle, 04.03.2019
Außergewöhnlich!
Ute Horak-Mayr, 25.02.2019