"Liebst du mich eigentlich?"

Briefe an ihren Mann

Das eindrucksvolle Zeugnis einer großen, vierzig Jahre währenden Liebe.

12,00 €

Lieferzeit 3-5 Tage

Oder bei einem Partner bestellen

Das Schönste aus den Briefen an ihren Mann
"Liebst du mich eigentlich?"

»Mascha konnte Chemjos Abwesenheit nicht überleben. Sie waren einfach eine Einheit, nicht Mann und Frau, nicht Bruder und Schwester, von all dem waren sie auch etwas –, aber das Unsagbare und Einmalige war das tiefe und nie unterbrochene Einverständnis in jedem Blick und jedem Augenblick.«


Mit diesen Worten beschrieb Suse Weltsch, die älteste und engste Freundin der Dichterin, die Liebe zwischen Mascha Kaléko und ihrem zweiten Ehemann, dem Komponisten Chemjo Vinaver. Ihre zahlreichen Europareisen dokumentierte die Schriftstellerin in ihren Briefen fast akribisch für ihren Mann. Dabei geht es nicht nur um große Gefühle. Banalitäten des Alltags sind ebenso wichtig wie die Auseinandersetzung mit der alten Heimat, aber auch das »Heimwehnach den Temps perdus«. Mascha Kalékos Melancholie und ihr Witz, die man aus den Gedichten kennt, treffen auch in dieser Textform mitten ins Herz.   

Bibliografische Daten
EUR 12,00 [DE] – EUR 12,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-28039-6
Erscheinungsdatum: 01.01.2015
2. Auflage
160 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Gisela Zoch-Westphal

Gisela Zoch-Westphal ist Erbin und Verwalterin des Nachlasses der Dichterin Mascha Kaléko und hat bei dtv drei Gedichtbände herausgegeben. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

zur Autor*innen Seite
Autor*innenporträt
Mascha Kaléko

Mascha Kaléko (1907-1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ ihren ersten großen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

zur Autor*innen Seite
Herausgeber*innenporträt
Eva-Maria Prokop

Eva-Maria Prokop hat sich viele Jahre beruflich und privat mit dem Nachlass der Dichterin Mascha Kaléko beschäftigt und kennt das Werk wie kaum jemand anderes. Sie lebt im Chiemgau und arbeitet als Coach mit Menschen an Veränderungsprozessen und als Lektorin mit Autoren an ihren Texten und Buchprojekten. Weitere Infos: www.evaprokop.de

zur Herausgeber*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

0 von 0 Leserstimmen

Geben Sie eine Leserstimme ab!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Die Zwiebel

Ihre detaillierten Berichte sind ein kritisches, lesenswertes Zeitdokument der BRD der 50er-Jahre, i...n denen die Kriegsfolgen noch sichtbar und spürbar waren. mehr weniger

Barbara Pittner

ff Das Südtiroler Wochenmagazin

Kaléko berührt - mit ihren Gedichten ebenso wie mit diesen Briefen.

Alexandra Aschbacher, 17.12.2015

Tagblatt der Stadt Zürich

Mascha Kalékos Melancholie und ihr Esprit, den man aus den Gedichten kennt, treffen auch in Brieffor...m mitten ins Herz. mehr weniger

Isabella Seemann, 04.02.2015

Stadtanzeiger Hamm

Eine gelungene Auswahl bewegender Briefe, aus denen unverkennbar Mascha Kalékos heiter-melancholisch...e Stimme spricht. mehr weniger

Petra von der Linde, 07.01.2015

cityguide-rhein-neckar.de

Mascha Kalékos Melancholie und ihr Witz, die man aus den Gedichten kennt, treffen auch in dieser Tex...tform mitten ins Herz. mehr weniger

Ewelina Cender-Korpak, 01.01.2015