Dieses Geschenkbuch erzählt von einer außergewöhnlichen Liebe, die unverbrüchlich auch Phasen der räumlichen Trennung überbrückt: Ausgewählte Briefzeilen Mascha Kalékos an ihren zweiten Mann, den Musikwissenschaftler Chemjo Vinaver, geben einen intimen Einblick in große Gefühle, berichten aber genauso von Banalitäten des Alltags. Fast schon akribisch dokumentiert Mascha Kaléko ihre Europareisen und ihre Auseinandersetzung mit der alten Heimat. Die Melancholie und der Witz der Lyrikerin treffen auch in dieser Textform mitten ins Herz.
1. Auflage
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Mascha Kaléko, geboren 1907 in Galizien, gestorben 1975 in Zürich, wurde in den 1930er Jahren mit ihrem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ schlagartig bekannt. Seit den 1920er Jahren verkehrte sie in den intellektuellen Kreisen des Romanischen Cafés in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA, später nach Israel. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.
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Gisela Zoch-Westphal (1930–2023) war Schauspielerin, Rezitatorin und verwaltete als Erbin Mascha Kalékos den Nachlass der Dichterin. Sie hat bei dtv einige ihrer Gedichtbände herausgegeben.
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Eva-Maria Prokop hat sich viele Jahre beruflich und privat mit dem Nachlass der Dichterin Mascha Kaléko beschäftigt und kennt das Werk wie kaum jemand anderes. Sie lebt im Chiemgau und arbeitet als Coach mit Menschen an Veränderungsprozessen und als Lektorin mit Autoren an ihren Texten und Buchprojekten. Weitere Infos: www.evaprokop.de
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Pressestimmen
Die Zwiebel
Ihre detaillierten Berichte sind ein kritisches, lesenswertes Zeitdokument der BRD der 50er-Jahre, i...n denen die Kriegsfolgen noch sichtbar und spürbar waren. mehr weniger
Barbara Pittner
ff Das Südtiroler Wochenmagazin
Kaléko berührt - mit ihren Gedichten ebenso wie mit diesen Briefen.
Alexandra Aschbacher, 17.12.2015
Tagblatt der Stadt Zürich
Mascha Kalékos Melancholie und ihr Esprit, den man aus den Gedichten kennt, treffen auch in Brieffor...m mitten ins Herz. mehr weniger
Isabella Seemann, 04.02.2015