Lissabonner Requiem

Eine Halluzination

Eine Liebeserklärung an Lissabon, seine Cafés, seine Museen, seine Restaurants, seine Friedhöfe, seine Menschen, verfasst von einem der größten Bewunderer dieser Stadt.

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Eine hinreißender Liebeserklärung an Lissabon.
Lissabonner Requiem

Eine Liebeserklärung an Lissabon, seine Cafés, seine Museen, seine Restaurants, seine Friedhöfe, seine Menschen, verfasst von einem der größten Bewunderer dieser Stadt.

Bibliografische Daten
EUR 11,00 [DE] – EUR 11,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-12614-4
Erscheinungsdatum: 01.11.1998
13. Auflage
144 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Karin Fleischanderl
Autor*innenporträt
Antonio Tabucchi

Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.   

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Übersetzer*innenporträt
Karin Fleischanderl

Karin Fleischanderl (

geboren 1960) ist eine österreichische Übersetzerin und Publizistin. 2005 rief sie gemeinsam mit Gustav Ernst die Leondinger Akademie für Literatur ins Leben. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte der Universität Klagenfurt, seit 2009 Jurorin für den Ingeborg-Bachmann-Preis. Gemeinsam mit Gustav Ernst begründete sie 2009 auch den Johann-Beer-Literaturpreis. Karin Fleischanderl lebt in Wien.

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