Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas
Studentin Febe begleitet den Spieleentwickler Liam als Fake-Freundin zum alljährlichen Familienweihnachtsfest, um seine Exfreundin eifersüchtig zu machen. Doch je näher Febe Liam kennenlernt, desto weniger will sie ihn wieder hergeben ...
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Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas
Ungleicher als die junge Studentin Febe mit dem Shakespeare-Faible und der aufstrebende Spieleentwickler Liam kann man kaum sein. Doch weil Febe Weihnachten sonst nur mit ihrem Hund feiern würde und eine Prise Bares gut gebrauchen kann, willigt sie in ein ungewöhnliches Vorhaben ein: Sie begleitet Liam als Fake-Freundin zum alljährlichen Familienweihnachtsfest im noblen South Kensington. Das Ziel: Liams Exfreundin Charlotte eifersüchtig zu machen, die inzwischen mit seinem Bruder verlobt ist. Der Plan scheint aufzugehen, denn je mehr die Funken zwischen Liam und Febe sprühen, desto mehr scheint es Charlotte wieder zu ihm zu ziehen. Doch je näher Febe Liam kennenlernt, desto weniger will sie ihn wieder hergeben …
Bibliografische Daten
3. Auflage
Tonia Krüger
Tonia Krüger wuchs auf dem Land auf, wo sie zwischen jeder Menge Büchern eine fantasievolle Kindheit verbrachte. Sie studierte Anglistik und Geschichte und lässt sich heute vor allem von ihren Reisen für ihre Texte inspirieren. Die Autorin lebt in der Nähe von Hannover – mit ihrer trubeligen Familie, Wald und Wiesen, Ruhe zum Schreiben und einem Bahnhof, falls das Fernweh sie packt. Seit ihren ersten E-Book-Veröffentlichungen ist sie bestens in der Fangemeinde vernetzt. Unter dem Titel ›The Book Hangover – Drei Autorinnen, drei Stimmen, ein Podcast‹ hat sie gemeinsam mit Valentina Fast und Leonie Lastella nun einen Podcast ins Leben gerufen.
3 - 10 von 174 Leserstimme
bis auf Kleinigkeiten wirklich gut
Meine MeinungBisher war mir die Autorin Tonia Krüger noch unbekannt. Umso gespannter war ich nun auf „Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas“, den ersten Band ihrer „Love Songs in London-Reihe“, der auf meiner Leseliste stand.Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut ausgearbeitet und entsprechend in die Handlung integriert. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen waren nachzuempfinden.Febe mochte ich von Anfang an total gerne, sie war mir echt sympathisch. Sie ist ein Shakespeare-Fan durch und durch und irgendwie hat sie immer auch das passende Zitat parat. Dadurch ist sie menschlich und real, ich habe mit ihr mitgelitten und mitgefiebert.Dann ist da noch Liam, der mir immer irgendwie eine wenig mysteriös und suspekt war. Er macht viel falsch aber eben auch einiges richtig, irgendwie hatten mir aber dennoch nie einen echten Draht zueinander.Neben den Protagonisten gibt es auch Nebenfiguren, die sich genauso gut in die Geschichte einfügen. Mir gefiel die hier vorhandene Mischung wirklich sehr gut.Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut zu lesen. Ich kam so locker und sehr flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen auch sehr gut folgen.Die Handlung selbst konnte mich dann auch ganz gut einnehmen. Es ist eine schöne, sehr gut umgesetzte Geschichte. Sicherlich mag es nicht neu sein aber dennoch lohnt es sich sie zu lesen.Das Setting empfand ich persönlich als richtig gut gelungen. London als Schauplatz in der Weihnachtszeit, das hat wirklich was. Da fühlt man sich während des Lesens auch echt wohl.Das Ende kam mir ein wenig zu schnell, leider. Irgendwie wirkte alles doch recht gehetzt, die Ereignisse überschlagen sich irgendwie total. Das fand ich etwas schade, auch wenn der Schluss insgesamt gut zur Gesamtgeschichte passt. Ich bin schon richtig gespannt auf den zweiten Teil, der für Januar 2023 angekündigt ist.FazitAbschließend gesagt ist „Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas“ von Tonia Krüger ein Trilogieauftakt, der mich bis auf kleinere Dinge doch auch sehr gut eingenommen hat.Gut beschriebene Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als abwechslungsreich und auch wirklich sehr gut umgesetzt empfunden habe und deren Setting so richtig schön Weihnachtsfeeling aufkommen lässt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!
Stimmungsvolle Weihnachtsliebesgeschichte
Ich bin eigentlich keine Romance-Leserin und auch um Liebesfilme/-serien oder Romcoms mache ich eher einen Bogen, denn meistens ist mir das alles zu kitschig. Zur Weihnachtszeit mache ich aber gerne eine Ausnahme.‚All I (Don’t) Want for Christmas‘ hat mich nicht nur durch sein wunderschönes Cover angesprochen, auch die Leseprobe hat mich sofort für das Buch eingenommen. Der Schreibstil der Autorin ist locker, aber mitreißend und es war leicht, in die Handlung einzutauchen.Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Febe erzählt. Febe war die Art von Hauptprotagonist, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Mir hat imponiert, wie sie mit ihrer persönlichen Situation umgeht, wie sehr sie für ihr Thema (Shakespeare) brennt und dafür einsteht. Was mir Febe zusätzlich noch sympathisch machte, war ihre Abneigung gegen das schmuddelige Winterwetter… auch ich friere dieser Tage viel… da konnte ich sofort mit ihr relaten ;-)Liam war ein interessanter Charakter, denn er hat im Lauf der Geschichte eine schöne Entwicklung durchgemacht. Anfänglich war er noch arrogant und teilweise ziemlich herablassend zu Febe. Aber es war für mich als Leser schön zu sehen, wie er sein eigenes Veralten reflektiert. Die Gespräche mit Febe eröffnen ihm eine neue Sichtweise auf sein Leben und sein Verhalten und nicht zuletzt auch auf seine Beziehung zur Ex-Freundin Charlotte.Überhaupt nicht gefallen hat mir hingegen Febes Freundin Joss, die für meinen Geschmack zu grenzüberschreitend und oberflächlich war. Warum sie und Febe Freundinnen sind, erschloss sich mir nicht.Die Handlung rund um das Weihnachtsfest bei Liams Familien hat mir gefallen. Ich fand es schön, wie Febe und Liam langsam zueinander finden. Die Gespräche zwischen den beiden über ihre jeweilige Leidenschaft habe der Geschichte Tiefe gegeben. Denn nach und nach können sie die Welt des anderen verstehen und bauen ihre Vorurteile ab.Die Entwicklung im letzten Viertel des Buches fand ich allerdings etwas überzogen. Das war mir zu viel Drama und Febes Reaktion konnte ich teilweise nicht ganz nachvollziehen. Letztendlich hat die Geschichte aber den Bogen noch bekommen, denn ich fand das Ende wirklich süß. Fazit. ‚All I (Don’t) Want for Christmas‘ war ein wunderschönes Feel-Good-Weihnachtsbuch, bei dem auch Romance-Muffel wie ich auf ihre Kosten kommen. Die Figuren waren gut charakterisiert und machen eine glaubhafte Entwicklung durch, die der Handlung eine gewisse Tiefe geben. Der angenehme Schreibstil der Autorin macht Lust auf die weiteren Bücher der Reihe.
Weihnachtshighlight
Das Cover finde ich wunderschön. Diese Schriftart, die Farben und die kleinen Details machen das Cover zu einem tollen Hingucker und zu einem Highlight im Bücherregal. Das Buch fühlt sich auch sehr gut in der Hand an.Der Schreibstil der Autorin ist äußerst flüssig und angenehm zu lesen. Man fliegt wortwörtlich durch die Seiten. Die Aufmachung im Buch ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Der Humor im Buch hat mir ebenfalls sehr gefallen.Unsere Hauptprotagonisten Febe und Liam sind beide einfach wunderbar. Sie sind überaus sympathisch und man kann echt toll mit ihnen mitfiebern. Aber nicht nur die beiden, sondern auch alle anderen Charaktere sind super ausgearbeitet und lassen die Geschichte richtig lebendig wirken. Ein perfektes Buch zum Eintauchen und um in Weihnachtsstimmung zu kommen.Man konnte die Gefühle zwischen Liam und Febe richtig gut fühlen. Das Setting ist ebenfalls sehr gut beschrieben, man hat das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Ich kann die Fortsetzungen gar nicht mehr erwarten. Ein grandioses Weihnachtsbuch. Ich vergebe dafür gerne verdiente 5 von 5 Sterne.
Ein richtiges Wohlfühlbuch!
„All I (dont) want for Christmas“ ist das erste Buch der “Love Songs In London”-Reihe von Tonia Krüger und in meinen Augen ist dieser Auftakt absolut gelungen.Wir begleiten Febe und Liam. Febe studiert Literaturwissenschaften und beschäftigt sich am liebsten mit Shakespeare. Seitdem ihre Oma verstorben ist, ist Febe etwas knapp bei Kasse und kann das Geld gut gebrauchen, dass Spieleentwickler Liam ihr anbietet, damit sie seine Fake-Freundin spielt. Liam wurde von seiner Ex für seinen Bruder verlassen und will diese mit Febe eifersüchtig machen. Das Buch hat mich direkt positiv überrascht. Schon die ersten Seiten haben mich mitgezogen und nicht mehr losgelassen. Dabei habe ich mich einfach wohlgefühlt. Eine richtige Cozy-Romance. Perfekt für die kalte Jahreszeit. Selbst das bisschen Dramatik, der Geschichte hat dem keinen Abbruch getan.Febe und Liam funktionieren einfach zusammen. Selbst wenn sie versuchen, auf Abstand zu gehen und keine Gefühle aufkommen zu lassen. Ihre Chemie stimmt eben.Ich konnte sofort nachvollziehen, warum Febe so gut in Liams Familie angekommen ist. Sie ist einfach herzensgut und hat mit ihrem Hund Hamlet auch mein Herz schnell erobert. Liam brauchte zwar länger um zu begreifen, was eigentlich Tatsache ist aber auch er hat mich irgendwann für sich gewonnen.Das Buch hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und mir einfach Freude bereitet. Eine klare Empfehlung! Ich freue mich auf die Fortsetzungen.
Weihnachtsfeeling pur
Rezession / HörbuchEs hat so viel Spaß gemacht dieser Geschichte zu lauschen. Febe ist einfach so herrlich perfekt unperfekt. Dadurch und durch ihre herrlichen Sheakspear Zitate wird dieses Buch zu so etwas besonderem. Wobei die Familie von Liam auch nicht zu verachten ist. Ich liebe Granny und ihre Sprüche. Eigentlich hätte der kleine Bruder Matt schon eine Extra - Story verdient. Wie Febe es schafft alle verschrobenen Familienmitglieder für sie zu gewinnen und auch so etliche Denkanstösse in Richtung Liams´s Vater zu senden...diese Schlachten am weihnachtlichen Esstisch wo hinterher keiner mehr einen "Pubs" von sich geben kann, selbst Charlotte geht einen zu Herzen. Was muss in einem Menschen vorgehen der so berechnend ist? Alles in allem wird hier so viel weihnachtliches Feeling rüber gebracht das man selbst das regnerische London liebt und diese Szene mit dem kleinen Eisschneemann der von Hamlet gefressen wird...einfach großartig.Obwohl es einer dieser Geschichten ist wo man genau ahnt wie das Ende ausgehen wird, Febe und Liam machen diese sehr besonders und die Autorin hat bestimmt von Weihnachtselfen oder vielleicht sogar vom Weihnachtsmann eine Eingebung bekommen: Soviel Weihnachtsgefühle machen einfach nur glücklich!
Nette Weihnachtsromanze
Das Cover des Buches weckt winterliche Gefühle und die Vorfreude auf Weihnachten in mir und hat mich ziemlich neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich mag die Farbe und auch durch die Tower Bridge bekommt man einen Blick auf das Setting. Die Geschichte habe ich dann als Hörbuch gehört. Febe ist eine sympathische Protagonistin und auch Liam ist sehr liebenswürdig. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, sodass ich stets mit Spannung und Neugier weitergehört habe. Das Setting des winterlich weihnachtlichen Londons hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich gut an die Orte der Handlung hineinversetzen. Die Sprecherin hat eine angenehme Vorlesestimme und ich konnte der Geschichte gut folgen. Für die Vorweihnachtszeit ist es eine ideale Geschichte, die man sich bei einer heißen Schokolade und Plätzchen anhören oder lesen kann.
Weihnachtsstimmung pur
Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Die Prämisse ist recht einfach: Studentin Febe braucht Geld für einen Skiurlaub und der wohlhabende Spieleentwickler Liam braucht eine Fake-Freundin für die Feiertage bei seiner Familie. Dass es dabei knistern wird, kann man sich natürlich denken.Obwohl man den Plot so oder so ähnlich schon unzählige Male gesehen hat, schafft Tonia Krüger in ihrem Roman eine so wohlige Atmosphäre, dass man den Kakaoduft und die Kuschelsocken förmlich spüren kann. Das Buch ist witzig, die Charaktere vielfältig und charmant und man will die Geschichte gar nicht weglegen. Was mich ein kleines bisschen gestört hat, ist nur, wie realitätsfern die Protagonistin Febe an manchen Stellen ist. Ihre ständigen Shakespearezitate muss man abkönnen und selbst wenn man nichts mit Videospielen am Hut hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man nicht weiß, was Pacman ist. Abgesehen davon wirklich ein tolles Buch mit viel Stimmung.
herzerwärmend schön ❤
Febe braucht Geld und Liam eine Freundin ;-) Daraus ergibt sich eine absolut bezaubernde Liebesgeschichte, die zu lesen unfassbar viel Spaß machteMit der Fake-Freundin zum Familienfest, ein Thema, das zwar nicht neu ist, aber hier so herzerwärmend und bezaubernd umgesetzt wurde, dass man um diesen Roman nicht drumherum kommt - ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht und die vielen tollen Bewertungen sind absolut gerechtfertigt Die Studentin Febe hat keine Familie mehr und auch das Geld ist knapp, daher lässt sie sich widerstrebend auf einen außergewöhnlichen Deal ein. Sie soll über die Weihnachtstage die Freundin von Liam spielen. Seine Ex-Freundin Charlotte hatte Liam mit seinem eigenen Bruder betrogen und mit Febes Hilfe will er sie wieder zurückgewinnen. Doch das Ganze entwickelt sich für Febe schwieriger als erwartet, denn sie fühlt sich viel zu wohl in Liams Gegenwart und dieser scheint nur Augen für seine Ex zu haben…. Febe hat ein großes Herz, sie kann gut zuhören und gibt den Menschen das Gefühl tatsächlich gesehen zu werden. Ihre offene Art Dinge anzusprechen, Fragen zu stellen, sich nichts gefallen zu lassen, macht sie unglaublich sympathisch. Ihr Wesen ist angenehm, ohne Eitelkeit, zickiges Verhalten ist ihr fremd, dazu findet sie immer die passenden Worte und das darf dann gerne auch mal Shakespeare sein. An ihrer Seite ist stets der Doodle Rüde namens Hamlet, der perfekt in diesen Roman passt, ein zusätzliches Highlight !Liam machte es mir zu Beginn des Buches nicht leicht ihn zu mögen, er wirkt eitel und sehr von sich eingenommen. Viel zu ernst und etwas versnobt, doch im Laufe der Geschichte legt er immer mehr seine snobistische Schale ab und man erkennt welch verletzlicher und warmherziger Mensch sich darunter verbirgt. Febes größte Leidenschaft ist Shakespeare, daher findet sie auch immer das passende Zitat zur rechten Zeit. Shakespeare - Akzente sind fein und wunderschön gesetzt und wurden keinesfalls übertrieben. Die Geschichte selbst wird rein aus Febes Sicht erzählt, somit kann man nur erahnen, was in Liam vorgeht, das hat einen ganz besonderen Zauber. Die Autorin bringt viel Gefühl und einen feinen Humor in die Geschichte hinein, ihr Schreibstil ist unglaublich schön. Man spürt alles, fühlt alles, möchte genau das alles :-) Eine hinreißende, weihnachtliche Lovestory mit Charakteren, die verzaubern oder in Charlottes Fall auch nerven können :-)
Gemütliche Lesestunden
Die Autorin kannte ich bisher noch nicht.Mir hat .Love Songs in London gut gefallen.Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, man kommt leicht und flüssig durch die Geschichte.Die Protagonisten haben alle ihre Ecken und Kanten und vor allem die skurrilen und schrulligen Macken von Febe haben mir sehr gut gefallen. Ich mochte sie auf Anhieb.Das Setting hat mir sehr gut gefallen, ich würde selbst gerne einmal ins weihnachtliche London reisenDie Fake Beziehung zwischen Liam und Febe und der weihnachtliche Familienbesuch waren sehr unterhaltsam zu lesen, ab und an war es mir etwas zu viel Drama und der Verlauf der Geschichte zu vorhersehbar.Für unterhaltsame, entspannte und gemütliche Lesestunden mit Weihnachtsflair ist das Buch aber bestens geeignet.Die weiteren beiden Bände sind schon auf meine Wunschliste gewandert und ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin gespannt.
Genau die richtige Stimmung
Eine richtig schöne Weihnachtsgeschichte muss romantisch, winterlich und auch ein wenig kitschig sein. Das alles gelingt diesem Buch. Und lässt sich dabei noch super schnell und angenehm lesen.Dabei gerät die Geschichte stellenweise etwas unrealistisch und übertrieben. Manche Szenen sind fast zu kitschig. Das viele Shakespeare zitieren würde im echten Leben wohl schnell zu viel und zu nervig. Und das Verhalten mancher Figuren ist manchmal etwas überzogen.Aber das sind kleine Mankos, über die bei einer Weihnachtsgeschichte leicht hinweggesehen werden kann. Das Buch hat sonst alles, was es braucht: große Gefühle, ein bisschen Drama und vor allem ganz viel Weihnachtsstimmung.Das Buch ist perfekt für alle, die sich mit einer lockeren, emotionalen und kurzweiligen Liebesgeschichte auf Weihnachten einstimmen wollen.
Pressestimmen
Zeitreise, Romantik, Spannung und Humor – wenn dieses Quartett zusammenspielt, dann ist das so was w...ie eine „Verschling-Garantie“. mehr weniger
Alexandra von Braunschweig, 13.12.2022
Obwohl die Geschichte etwas klischeehaft und oberflächlich ist, wird man blendend unterhalten.
Nina Daebel, 13.12.2022
Ein Roman wie eine süße Umarmung, die die Zuversicht schenkt, dass alles immer irgendwie gut werden ...wird. mehr weniger
Andrea Schnepf, 30.11.2022
Ein schönes Buch für die kalten Tagen ist mit einem warmen Getränk in der Hand und etwas Süßes zum E...ssen. mehr weniger
@marysbookworld, 24.10.2022