Coverbild Verse für Zeitgenossen von Mascha Kaléko, ISBN-978-3-423-28139-3
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Verse für Zeitgenossen

Mascha Kalékos Exilgedichte

Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, verlor Mascha Kaléko nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Sprache und damit ihr Publikum. Sie schrieb also nicht mehr wie im ›Lyrischen Stenogrammheft‹ für die breite Masse, sondern richtete sich an ihre Leidens- und Zeitgenossen, die mit ihr ins Exil gehen mussten.
Melancholisch, oft sehnsüchtig, aber pointiert und mit dem ihr eigenen Witz thematisiert sie Heimat und Fremde und setzt wie nebenbei dem New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village, in dem sie mit ihrer Familie lebte, ein literarisches Denkmal. ›Verse für Zeitgenossen‹ war einer der wenigen Bände, die in den Vierzigerjahren in deutscher Sprache in den USA veröffentlicht wurden.

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Coverbild Verse für Zeitgenossen von Mascha Kaléko, ISBN-978-3-423-28139-3
8. Dezember 2017
978-3-423-28139-3
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Coverbild Verse für Zeitgenossen von Mascha Kaléko, ISBN-978-3-423-43252-8
8. Dezember 2017
978-3-423-43252-8
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Details
EUR 12,00 € [DE], EUR 12,40 € [A]
dtv Literatur
112 Seiten, ISBN 978-3-423-28139-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Mascha Kaléko

Mascha Kaléko

Mascha Kaléko (1907 - 1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte ...
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Pressestimmen

Pia Rolfs, Frankfurter Neue Presse, Dezember 2017
»Die neue Ausgabe von Kalékos ›Verse für Zeitgenossen‹ zeigt, wie die 1975 verstorbene Dichterin mit ihren Worten zwischen Liebe, Distanz, Satire und Melancholie tanzt.«
Walter Prankl, kultur-punkt.ch, Dezember 2017
»Es sind wunderbare, zugleich berührende Worte zwischen gekühltem Abschied und philosophischem Trost, zugleich mit Würde und Standhaftigkeit.«

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