Alle glauben, dass die besten Freunde Sage und Charlie füreinander bestimmt sind. Obwohl Charlie jeden Monat eine neue Freundin hat und Sage noch nie eine richtige Beziehung hatte. Als Luke Morrissey auf dem Bexley-Campus auftaucht, bringt seine Anwesenheit sofort alles durcheinander.
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Maybe Meant To Be
Alle glauben, dass die besten Freunde Sage und Charlie füreinander bestimmt sind. Obwohl Charlie jeden Monat eine neue Freundin hat und Sage noch nie eine richtige Beziehung hatte. Als Luke Morrissey auf dem Bexley-Campus auftaucht, bringt seine Anwesenheit sofort alles durcheinander. Charlie und Luke fühlen sich vom ersten Moment an zueinander hingezogen, was Sage die Möglichkeit gibt, Zeit mit Charlies Zwillingsbruder Nick zu verbringen. Aber Charlie hat Angst davor, zu seinen Gefühlen für Luke zu stehen. Und Sage fürchtet, Nick könnte sie für die Liebe seines Lebens halten. Sage und Charlie werden sich aufeinander verlassen müssen, auf ihre lebenslange Freundschaft, um die Dinge mit den Jungs, die sie lieben, zu klären.
Die Tropes:
Slow Burn, Best Friend's Brother, Friends to Lovers, Boarding School Romance, Highschool Romance, Opposite Attraction, Boy loves Boy, LGBTQIA+-Love, Secret Love, Found Family, Boarding School
Alle Bücher von K.L. Walther
The Summer of Broken Rules
What happens after Midnight
Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.
Bibliografische Daten
1. Auflage
K. L. Walther
K. L. Walther ist in den sanften Hügeln von Bucks County, Pennsylvania, geboren und aufgewachsen, umgeben von Familie, Hunden und Büchern. Ihre Kindheit verbrachte sie damit, die Nordostküste der USA zu bereisen und Eishockey zu spielen. Sie besuchte ein Internat in New Jersey und erwarb einen Bachelor of Arts in Englisch an der University of Virginia. Am liebsten liegt sie mit einem Buch am Strand, feuert die New York Rangers an oder schaut romantische Komödien, während sie eine große Schüssel Popcorn und M&Ms vernichtet.
Anja Hansen-Schmidt
Anja Hansen-Schmidt studierte Amerikanistik, Anglistik und Politik in Tübingen und St. Paul, Minnesota. Über ein Verlagsvolontariat begann sie mit dem Übersetzen und ist seitdem nicht mehr davon losgekommen.
2 - 10 von 41 Leserstimme
Tiefgreifend, wunderschön und eine richtig tolle Geschichte!
Ein besonderes High-School-Setting, tolle Protagonisten und eine interessante Handlung erwartet euch mit dem Titel “Maybe Meant To Be”, auf den ich mich seit der Ankündigung der Übersetzung einfach unheimlich gefreut habe. Und ich kann nur sagen, dass mich das Buch auf jeden Fall vollkommen abholen konnte.Allein das Cover ist direkt ein Blickfang! So finde ich, passen die bunten Farben perfekt zueinander und schaffen mit den Zeichnungen einen eigenen Stil, der mir richtig gut gefällt. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich nicht unbedingt auf den ersten Blick erkannt habe, dass es sich um ein Buch für ein eher jüngeres Publikum handelt. Wobei ich dennoch die Gestaltung mag. Auch der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm, leicht und schön zu lesen. In der Handlung selbst lernen wir Sage und Charlie kennen. Alle in ihrem Umfeld gehen davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die beiden zusammenfinden. Doch wie im echten Leben, läuft natürlich alles ganz anders als erwartet. Und genau diesen Fakt fand ich auch so schön. Denn die beiden verlieben sich in unterschiedliche Personen, haben dennoch Angst und Sorgen und trauen sich so auch nicht unbedingt, den nächsten Schritt zu gehen. Ich muss sagen, ich konnte die ganze Zeit mit den Protagonisten mitfühlen und mich auch vollkommen in ihre Gedankenwelten hineinversetzen, was mir richtig gut gefiel. Generell fand ich es super spannend, dass die Liebesgeschichten parallel gespielt haben und man so als Leser sich ideal in mehrere Charaktere verlieben und ihren Weg verfolgen kann. So bot die Handlung auf jeden Fall viel Abwechslung und zeigt, wie tief eine Freundschaft gehen kann. Viele Szenen und Momente sind mir dabei jedoch auch total im Kopf hängen geblieben und ich bin mir sicher, ich werde sie auch nicht mehr so schnell vergessen können. Für mich als definitiv eine große Leseempfehlung, die mein Herz im Sturm erobert hat und ein Buch, dass ich jedem in meinem Umfeld deshalb auch nur in die Hand drücken würde.
Freunde für’s Leben
Die Liebesgeschichte erzählt von einer Gruppe junger Erwachsenen an einem Internat. Wir lernen sie kennen und erleben mit ihnen den Schulalltag, Sportaktivitäten, Mottopartys, Herzschmerz, Selbstfindung und Freundschaft.Die Autorin K.L.Walther startet von Anfang an mit sämtlichen Charakteren, so das man eine Weile braucht, um die einzelnen Rollen und Beziehungen zueinander zu begreifen.Durch ihren lockeren Schreibstil und den Perspektivenwechsel zweier Protagonisten ( Charlie & Sage) gelingt dies nach einigen Seiten dann aber mühelos. Ihre humorvollen Schlagabtausche zwischen Charlie und Luke bringen einen zum Schmunzeln und auch die Ideen der Mottopartys gefallen mir. Die Charakteren sind leider nur teilweise gut ausgearbeitet und nicht so facettenreich, wie man es sich wünschen würde. Die Geschichte zwischen Charlie und Luke ist gut erzählt, die von Sage und Luke leider nicht ganz so prickelnd bzw. aufregend. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es hier und da manchmal an Tiefe oder Komplexität gefehlt hat, was aber nicht weiter schlimm ist. Jeder hat schließlich andere Ansprüche. Man wird auf jeden Fall gut unterhalten und erlebt das Schultreiben auf dem Internat inklusive Liebesgeschichte. Ich finde die Autorin hat gekonnt ihre Message rübergebracht. Gegen Ende wurde die Abhandlung dann aber abrupt finalisiert und ein schnelles Happy End geboten.
Neue Wege erproben
Maybe Meant to Be ist ein herzerwärmender, humorvoller und zugleich tiefgründiger YA Liebesroman, der die Leser:innen sofort in seinen Bann zieht. Mit einer charmanten Leichtigkeit erzählt Walther die Geschichte zweier junger Menschen, die sich auf ungewöhnliche Weise näherkommen und dabei lernen, was es heißt, über den eigenen Schatten zu springen und das Leben mit all seinen Zufällen zuzulassen.Die Charaktere sind authentisch, liebevoll gezeichnet und wachsen einem im Laufe der Geschichte richtig ans Herz. Besonders die Dialoge stechen hervor – sie sind witzig, klug und transportieren sehr viel Gefühl, ohne kitschig zu wirken. Walther versteht es meisterhaft, Spannung und Romantik miteinander zu verweben und dabei auch gesellschaftliche Themen wie Selbstfindung und Erwartungen an Beziehungen nicht zu kurz kommen zu lassen.Die Erzählweise ist flüssig und bildhaft, sodass man sich sofort in die Welt der Figuren hineinversetzen kann. Es ist ein Wohlfühlroman mit Tiefgang, der zeigt, dass nicht alles im Leben planbar ist – und genau darin liegt oft die größte Schönheit. Wer an die Magie des Schicksals glaubt (oder glauben möchte), wird dieses Buch lieben. Absolut empfehlenswert für alle Fans moderner Romantik.
Eine süße und humorvolle Romanze
Sage und Charlie gehen gemeinsam auf das College und sind schon seit Ewigkeiten miteinander befreundet. Alle denken, dass die beiden füreinander bestimmt sind, bis Luke auftaucht und alles durcheinanderbringt. Charlies Gefühle entwickeln sich in seine Richtung und Sage ist in Charlies Zwillingsbruder Nick verliebt.Durch den angenehmen und humorvollen Schreibstil hatte ich das Buch recht schnell gelesen.Da die Handlung an einem College stattfindet, ist die Anzahl der Charaktere recht hoch und ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten mit den vielen Namen.Es wird im Wechsel aus der Perspektive von Sage und Charlie berichtet. Dadurch ist es leicht sich in ihre Gefühlswelt hineinzuversetzen.Themen wie Liebe, Freundschaft und Coming-Out werden auf sehr einfühlsame Weise beschrieben. Auch wenn es immer wieder kleine Probleme gab, ist die Verbundenheit zwischen den Charakteren zu spüren.Es ist ein Buch mit sympathischen Charakteren, das leichte Unterhaltung bietet.
Nette Teenie-RomCom für zwischendurch
Der Roman "Maybe Meant To Be: Füreinander bestimmt - vielleicht" von K. L. Walther erzählt die Geschichte von Sage, Charlie, Nick und Luke.Charlie, der beliebteste Schüler und Schulsprecher, wechselt seine Freundinnen ungefähr alle zwei Wochen. Alle denken, der Grund wäre, dass er insgeheim in Sage, seine beste Freundin seit Kindertagen, verliebt ist. Die quirlige und liebenswerte Sage hatte sich als gebeuteltes Scheidungskind bisher noch nie auf eine ernsthafte Beziehung eingelassen, doch sie fühlt sich zu Charlies ruhigerem Zwillingsbruder Nick hingezogen. Sie möchte jedoch nicht, dass das öffentlich bekannt ist und verrät auch Charlie nichts davon.Und Charlie traut sich nicht, zu seinen aufkeimenden Gefühlen für Luke zu stehen, der mit seinem Erscheinen im neuen Schuljahr alles durcheinanderbringt.Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Sage und Charlie erzählt. Hier hätte ich zusätzliche Kapitel aus Sicht von Luke (und Nick?) ganz interessant gefunden, aber andererseits wäre es dann vielleicht zu chaotisch geworden.Der Schreibstil ist locker-leicht und das Buch liest sich recht schnell und flüssig. Ich bin hier vermutlich nicht ganz die richtige Zielgruppe, es ist eher ein Teenie-/Jugendroman. Dennoch war es ganz unterhaltsam.Die Beziehung zwischen Sage und Nick fand ich nicht sonderlich spannend, aber die süße Romanze zwischen Luke und Charlie hat mir gut gefallen.Das Buch hat schon so einige Klischees und stereotype Rollenbilder, ist auch irgendwie „typisch amerikanisch“ und hat nicht sonderlich viel Tiefe. Aber das darf man bei diesem Genre wohl auch nicht erwarten.Das Ende war mir dann ein wenig zu knapp abgehandelt, hier wäre noch Luft nach oben gewesen.Insgesamt aber eine ganz nette RomCom, die man gut mal als leichte Unterhaltung zwischendurch lesen kann. Sicher besser geeignet für Jugendliche oder junge Erwachsene.Mein Genre ist das normalerweise nicht ganz und ich schwankte bei der Bewertung, vergebe aber letztlich doch 3,5⭐️
Unterhaltsam für zwischendurch
Charlie, der häufig seine Freundinnen wechselt, fühlt sich sofort zu dem Neuen auf dem Bexley-Campus hingezogen. Seine beste Freundin seit Kindertagen, Sage, beginnt indessen eine heimliche Beziehung mit Charlies Zwillingsbruder Nick. Doch beide haben Schwierigkeiten, zu ihren Gefühlen zu stehen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Sage und Charlie erzählt.Der Schreibstil ist locker-leicht und flüssig, die Zielgruppe sind eher Teenager, aber ich fand es dennoch unterhaltsam. Die sich anbahnende zarte Lovestory zwischen Charlie und Luke finde ich sehr süß und einfühlsam – sie erinnert mich an Heartstopper. Diese Storyline hat mich mehr berührt als die Beziehung zwischen Sage und Nick, die ich eher nichtssagend fand. Hier wäre noch Luft nach oben gewesen.Insgesamt eine nette, romantische Liebeskomödie für zwischendurch, insbesondere für Jugendliche oder junge Erwachsene.
Im LGBTQIA+ Teil am stärksten
Es ist schon länger her, dass ich aus der Reihe Hanser von dtv etwas gelesen habe, was auch daran liegen mag, dass es sich in der Tendenz mehr an ein jugendliches Publikum richtet. Dennoch wird man für manchen Geschichten und deren Botschaften nie zu alt, was ich bei „Maybe Meant To Be“ auch wieder gedacht habe.Ich habe das Buch von K. K. Walther als Hörbuch konsumiert. Ich habe tatsächlich bislang noch wenig ‚Jugendbücher‘ gehört, zuletzt aber Kerstin Gier und den Abschlussband ihrer „Vergissmeinnicht“-Reihe. Aber es ist doch definitiv ein Gedanke wert, dass erfahrene Hörbuchsprecher und Hörbuchsprecherinnen dem Jugendalter schon längst entwachsen sind. Dennoch merkt man natürlich, dass bei so einer Hörbuchproduktion das Bemühen sichtbar ist, Stimmen zu finden, die jünger klingen. Das ist bei Corinna Dorenkamp und Julian Horeyseck auch durchaus gelungen und dennoch habe ich mich an einigen Stellen gefragt, ob es noch jünger, noch authentischer klingen würde, wenn tatsächlich Stimmen in dem Alter bei den Aufnahmen dabei wären. Speziell Dorenkamp habe ich jetzt schon oft im Ohr gehabt und immer in älteren Rollen, was schon etwas macht. Aber es ist nur ein kleiner Seitengedanke, denn das Leseerlebnis würde ich keinesfalls als vermindert ansehen wollen.Kommen wir nun zur Geschichte, bei der mich ein Aspekt etwas gestört hat. Es ist die gemeinsame Geschichte von Sage und Charlie. Zwei Figuren, zwei Perspektiven. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es vielmehr Charlies Geschichte war als Sages. Seine verborgene Homosexualität ist das Zentrum des Geschehens und es wäre unsinnig, das Gegenteil zu bedeuten. Letztlich ist Sages Geschichte auch davon beeinflusst, dass sie ihren besten Freund seit Kindesbeinen nicht unfreiwillig outen will. Das fand ich also insgesamt etwas schade, weil ich Sage vielmehr als wunderbare und tolle Freundin erlebt habe als eigenständigen Menschen. Zumal auch Nick als Charlies Zwillingsbruder dann etwas kurz kam. Auch zu ihm hätte ich gerne noch mehr erfahren, auch um die gemeinsame Geschichte von Sage mit ihm besser und intensiver zu erleben. Ich bin einfach nicht so ein Fan davon, wenn Figuren Mittel zum Zweck sind, denn das ist kein Mensch von uns.Wenn ich jetzt aber speziell den Teil zu Charlie begutachte, dann sehe ich auch ganz deutlich, was Walther für Qualitäten als Erzählerin hat. Sein innerer Kampf, der anfangs gar nicht bewusst thematisiert wird, den man durch Charlies Handlungen aber sich zusammenpuzzlen kann, war eindrücklich und nachvollziehbar gestaltet. Dazu kommt, dass sein Gegenpart Luke auch super sympathisch charakterisiert wurde. Da kann man auch gut den Vergleich zu Nick ziehen. Denn eigentlich sind es diese vier Figuren, um die es gehen sollte und Charlie und Luke überstrahlen alles. Würde ich mir das Ganze als Serie vorstellen, dann wäre ich definitiv ein fleißiger Shipper der beiden und alles andere würde etwas abfallen. Auch wenn ich wieder einschränken muss, dass die Freundschaft zwischen Sage und Luke (wenn auch extrem schnell entstanden) auch ein Highlight war, weil die beiden eine Art Seelenverwandtschaft für mich ausgedrückt haben. Aber zurück zum Pärchen, denn Luke ist das Gegenteil von Charlie in vielen Punkten und damit entstehen genau die Konflikte, die den einen unter Druck setzen und den anderen eine Scham und Zurückweisung empfinden lassen, die er gar nicht verdient hat.Die Geschichte von Charlie und Luke ist sehr angemessen, vielschichtig und mitfühlend geschrieben. Ich musste auch viel an „Heartstopper“ denken, wohl die LGBTQ-Serie für Jugendliche der letzten Jahre. Es zeigt einfach wieder, dass es so authentische und wenig reißerische Geschichte nicht immer schon so gab. Aber „Maybe Meant to Be“ macht es genau richtig. Charlies Ängste sind vor allem ganz alleine seine, aber die Welt da draußen ist homophob, sie ist es aber nicht nur und deswegen macht dieses Buch auch Mut.Fazit: „Maybe Meant to Be“ ist vor allem in Bezug zu Charlie und Luke eine echt tolle Liebesgeschichte, die viele Facetten und viele Schichten hat, die man gerne auspackt. Sage und Nick hätten für die Geschichte auf eine Art noch mehr bedeuten können, aber Sage ist für alle Jungs ein wichtiger Faktor, weil sie einfach ein liebevoller Charakter ist. Also eine gute Geschichte, in der noch etwas mehr drin gewesen wäre.
süße Romcom, teilweise bisschen überdramatisch
"What Happens After Midnight" war letztes Jahr eines der Bücher, die mir besonders positiv im Gedächtnis geblieben sind und daher war ich super neugierig auf den neuen Roman der Autorin. Und ich fand diese twistet Lovestory rund um das "my best Friends brother"-Trope richtig schön. Auch wie hier Themen wie Freundschaft, Familie und Coming Out thematisiert wurden, hat mich sehr angesprochen. Teilweise fand ich die Story, gemessen am Alter der Protagonisten, aber etwas überdramatisiert und auch ein bisschen zu konstruiert. Was ich super geliebt habe und auch einfach wahnsinnig cute fand, dass war diese bedingungslose Liebe zwischen Charlie und Sage, aber auch zwischen Charlie und Nick. Ich hab den Vibe zwischen ihnen und diese ganzen wundervollen Erinnerungen, die sie teilen, total genossen und ich fand, dass hat eine schöne emotionale Basis für die Story geschaffen. Generell war das gesamte Campus-Leben auch einfach super cool und ich fand das Setting sehr ansprechend.Teilweise fand ich das Datingverhalten von Charlie etwas überzogen und fand generell dieses ganze Gerede am Campus, und welcher Wert diesem Beigemessen wurde, etwas überzogen. Dafür mochte ich dann aber, wie gelassen Lukes Coming Out aufgenommen wurde und generell wie verständnisvoll und aufgeschlossen alle waren. Generell- wie cute war bitte Luke?!Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, ein bisschen drehte sich die Story zwischenzeitlich für mich im Kreis, das hätte es gar nicht gebraucht, trotzdem war die Geschichte sehr kurzweilig. Es gab schöne Schmunzeln-Momente und ein paar sehr herzerwärmende Zeilen. Fand schon, dass das eine süße Romcom war.Mir hats wieder gut gefallen und ich kann das Buch auf jeden Fall jedem Fall empfehlen, der eine süße Campus-Lovestory und eine starke Freundschaftsgeschichte sucht.
Eine Geschichte über das Erwachsen werden, Freundschaft und Liebe.
Sage und Charly sind beste Freunde an der High School auf dem Bexley-Campus. Alle denken, das sie mal ein Paar werden, obwohl Charly sich jeden Monat in eine neue Beziehung stürzt. Bis er Luke kennenlernt und sich von ihm angezogen fühlt. Ist er bereit sich zu outen? Sage verbringt stattdessen mehr Zeit mit Charlies Zwillingsbruder Nick. Nick verliebt sich Hals über Kopf in Sage, sie werden ein heimliches Paar. Doch Sage hat Angst vor einer festen Beziehung, sie fühlt sich noch zu jung. ...Das Hörbuch "Maybe meant to be" aus der Feder von K. L. Walther wird gesprochen von Corinna Dorenkamp und Julian Horeyseck. Beide Stimmen mag ich sehr und sie passen auch gut zu dieser Geschichte, sie bringen die Emotionen der Hauptprotagonisten authentisch rüber. Das Sprechtempo und die Betonung sind dabei perfekt. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Sage und Charlie, die beiden Hauptprotagonisten. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Der Schreibstil ist flüssig und frisch. Ich liebe die abwechselnde Perspektive und das Internats Setting der Geschichte. Die unterschiedlichen Charakteren wurden einwandfrei herausgearbeitet und ich konnte gut mit Sage sympathisieren. Sage war stets für ihre Freunde da und hat sich für sie eingesetzt. Auch Nick mochte ich sehr. Er war äußerst einfühlsam und er wusste genau, was ihm wichtig ist im Leben und wofür es sich lohnt zu kämpfen. Zu Charly hingegen hatte ich etwas Schwierigkeiten mit ihm warm zu werden. Ich fand es gut wie das Thema LGBTQ hier dargestellt wurde. Alles in allem ein tolles Hörbuch über das Erwachsen werden, über Freundschaft und Liebe.
Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch
Schon ihr ganzes Leben lang sind Sage und Charlie beste Freunde. Kein Wunder, dass all ihre Freunde denken, dass sie füreinander bestimmt sind. Allerdings stürzt sich Charlie quasi jeden Monat in eine neue Beziehung, bis er Luke kennenlernt und sich sofort von ihm angezogen fühlt. Doch ist er wirklich bereit zu diesen Gefühlen zu stehen? Gleichzeitig hadert Sage mit ihren Gefühlen für Lukes Zwillingsbruder Nick. Der ist Hals über Kopf in sie verliebt, aber empfindet sie auch das gleiche für ihn?Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird, wodurch man einen guten Einblick in die Gedanken und Beweggründe der beiden Protagonisten bekommt. Aber auch das Setting konnte mich überzeugen und ich fand es spannend mehr über die unterschiedlichen Charaktere auf dem Campus zu erfahren. Sage war mir mit ihrer Art total sympathisch und ich fand es toll, wie sie immer für ihre Freunde da ist und sich für sie einsetzt. Mein heimlicher Favorit war aber eindeutig Nick. Er ist so ein toller und einfühlsamer Kerl, der weiß was ihm wichtig ist und bereit ist dafür zu kämpfen. Daher konnte ich mich gut in die beiden hineinversetzen und ihre Liebesgeschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Bei Charlie und Luke hat es dagegen etwas länger gedauert bis ich mit den beiden warm geworden bin. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau woran es lag, aber Charlie ist mir tierisch auf die Nerven gegangen mit der Weigerung seine Gefühle anzuerkennen. Ansonsten fand ich es aber gut, dass die Autorin so viele wichtige Themen in die Geschichte gepackt hat und auch LGBTQ hier in meinen Augen gut repräsentiert wurde. Alles in allem ist es eine schöne YA Geschichte für zwischendurch in der auch einige wichtige Themen angesprochen werden.
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The Summer of Broken Rules
Endlich kommen alle wieder auf dem Anwesen der Familie Fox auf Martha’s Vineyard zusammen, um eine Hochzeit zu feiern. Das ist schwer für Meredith, denn vor 18 Monaten ist ihre Schwester Claire gestorben. Doch Meredith will ins Leben zurückkehren. Und sie freut sich darauf, an dem traditionellen Fox-Familienspiel teilzunehmen. Claire liebte es, und Meredith will es für ihre Schwester gewinnen. Gar nicht leicht, wenn der Gegner der supersüße unwiderstehliche Bruder des Bräutigams ist und Meredith bei seinem Anblick Konzentrationsprobleme hat. Im Laufe der Woche wird ihr klar, dass sie nicht nur das Spiel, sondern auch ihr Herz zu verlieren droht. Wird sie ihre Unbeschwertheit zurückgewinnen können? Nicht auszuschließen!
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Als Lily Hopper beschließt, ihre Rolle als gewissenhafte Musterschülerin und Lehrerliebling abzulegen und vor dem Schulabschluss an dem traditionellen Streich teilzunehmen, erwartet sie Spaß, Nervenkitzel und eine Geschichte, die sie noch ihren Enkeln erzählen wird. Was sie nicht erwartet, ist, sich wieder in ihren Ex zu verlieben. Der ist nämlich der Drahtzieher des gigantischen Spiels, und die beiden müssen zum ersten Mal seit ihrer Trennung wieder als Team funktionieren – und sofort sprühen die Funken zwischen ihnen. Hoffentlich schaffen sie es diesmal, nicht wieder alles zu vermasseln. Denn sie wissen eigentlich beide, dass sie füreinander bestimmt sind.