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Eintauchen in das dystopische Universum von Méto

MÉTO Schwarze Zone

MÉTO ist zurück. Als Junge hat er die HÄUSER befreit, schreckliche Orte, an denen Kinder gefangen gehalten und terrorisiert wurden. Jetzt ist er 17, seine Freunde sehen in ihm einen Helden, aber er wird im gesamten Land als Verräter gesucht. Als Méto erfährt, dass seine Schwester entführt wurde, akzeptiert er, ohne lange zu zögern, die Forderungen der Entführer: Er wird mit dem Lösegeld in einen Metallsarg gesperrt und in die schwarze Zone gebracht – eines der verseuchten Gebiete, die nach dem Dritten Weltkrieg von den Behörden aufgegeben wurden. Méto deckt unmenschliche Missstände auf, Bösartigkeiten der Regierung des Triumvirats. Und bald schon weht auch hier der Wind der Revolution! 

Bibliografische Daten

EUR 16,00 [DE] – EUR 16,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-65044-1
Erscheinungsdatum: 13.02.2025
1. Auflage
272 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Französischen von Stephanie Singh
Lesealter ab 12
Autor*innenporträt

Yves Grevet

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Méto wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.    

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