Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Tief in den Wäldern wartet die Erlösung – und das Grauen

Nebelbeute

Mila Weiss ist auf der Jagd. Tief in den Bergen will sie endlich ein Phantom aus ihrer Vergangenheit stellen: Johannes Toblach. Doch am Tag ihrer Ankunft wird eine Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen. Und für Mila stellt sich die Frage: Ist sie die Jägerin oder die Gejagte? Stück für Stück kommt sie ihrem Ziel näher – bis sie plötzlich spurlos verschwindet.

Die Gruppe 4, geleitet von Jakob Krogh, macht sich sofort auf die Suche. Sie stoßen auf ein abgelegenes Bergdorf, in dem nur das Schweigen noch dichter ist als der Nebel. Das Team wird in das grausame Spiel eines Serienmörders verstrickt, der sich in den Schatten der Wälder verbirgt. Und ganz offenbar Mila in seiner Gewalt hat …

Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit: Der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh!


Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv: 

  • ›Krähentage‹
  • ›Aschesommer‹
  • ›Nebelbeute‹

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44968-7
Erscheinungsdatum: 15.05.2026
1. Auflage
384 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Benjamin Cors

Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.

zur Autor*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

175 von 175 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.81 von 5 Sternen


81%

19%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


16 - 10 von 175 Leserstimme

insel am 20.04.2026 11:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr spannender Thriller

Dieser Thriller hat es von der ersten bis zur letzten Seite in sich, denn es liegt überall Spannung in der Luft. Ich mag die Schreibweise des Autors sehr und die kurzen Kapitel sowie wechselnde Schauplätze tragen dazu bei, dass ich mich in der Geschichte "gefangen" fühle, denn ich mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich kenne das ermittelnde Team aus den beiden vorhergegangen Fällen und die Menschen sind alle "speziell" mit einer teils dramatischen Vergangenheit, doch vielleicht sind mir gerade deswegen auch sympathisch. Im Gegensatz zu mir scheinen sie wenig Angst zu haben, denn ich habe die schon, als ich von der Einsamkeit und das das Handy nicht überall Empfang hat, ein sehr ungutes Gefühl und halte Mila für lebensmüde, dass sie sich hier alleine auf die Suche nach Toblach, einem äußerst gefährlichen Mann macht. Ich mag die Akribie mit der nicht nur Mila, sondern auch das gesamte Team vorgeht und stets wenn ich denke, jetzt verstehe ich die Zusammenhänge, dann bin ich wieder auf einer falschen Fährte.Die Ermittlungen finde ich super gut dargestellt, jedes Fitzelchen erhält seinen Platz und durch das Ende habe ich große Lust auf einen neuen Fall mit dem Team.

beavielleser am 20.04.2026 10:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wieder sehr spannend

Mila begibt sich ohne ihr Team in ein kleines Dorf in den Bergen. Sie hat einen Hinweis bekommen, dass sich dort Johannes Tobler, den sie schon lange sucht, aufhalten soll. Auf langen Wanderungen sucht sie nach seinem Unterschlupf und dann verschwindet Mila plötzlich. Während Milas Aufenthalt passieren in dem Dorf zwei schreckliche Morde. Nachdem die ortsansässige Polizei mit den Ermittlungen nicht weiter kommt, werden Jakob und die Gruppe 4 um Amtshilfe gebeten und nutzen die Gelegenheit, um auch nach Mila zu suchen. Wieder ein Thriller aus dieser Serie bei dem die Geschichte überzeugend und gut inszeniert ist. Pure Spannung, in einem flüssigen Schreibstil. Es gibt viele Wendungen, die einen immer wieder auf die falsche Fährte führen. Von dem Team bin ich begeistert. Jeder hat ein besonderes Talent und einen liebenswerten Charakter. Sie halten zusammen und stehen füreinander ein. Das sichert ihren Erfolg.

isabell am 19.04.2026 23:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sehr düster und grausam

Der Einstieg in die Geschichte ist mir einerseits leicht gefallen, andererseits war mir am Anfang nicht so ganz klar, was es mit Toblach auf sich hatte und was Milas Mission war. Um die Protagonisten, damit meine ich das Ermittlerteam besser zu kennen und zu verstehen, ist es sinnvoll die beiden ersten Teile gelesen zu haben, denn es gibt immer wieder diesbezüglich Andeutungen. Der Thriller ist nichts für schwache Nerven und die Szenen ließen mich gruseln bzw.war mir gefühlt ständig kalt. Alleine Winter, Schnee, Abgeschiedenheit im Dorf und oberhalb davon den Bergen im Wald teilweise wegen des Wetters gar kein Durchkommen, hatten schon für schlaflose Nächte gereicht, denn dort in der gemieteten Hütte hat auch Mila Alpträume. Sie jagt einen brutalen Mann in der Einsamkeit. Als sie verschwindet, kommen ihre Kollegen..... Doch was ist passiert? Die Spuren sind vielfältig und verzwickt. Mir sind einige der Szenarien sehr nahe gegangen, zwischendrin habe ich aufgrund dessen überlegt abzubrechen, doch ich wollte unbedingt wissen, wie es sich auflöst. Die Auflösung hat mich überrascht, dich alles wurde logisch erklärt. Nervenkitzel bis zum Schluss. Vier Sterne

gormflath am 19.04.2026 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannend, grausam und nicht immer glaubwürdig

Mila Weiss, Mitglied der Gruppe 4, will endlich Johannes Toblach stellen, den Mann, der Mathilda und Romy entführt hat. Von ihm fehlt bisher jede Spur, aber Mila hat sich fest vorgenommen, ihn aufzuspüren. Ganz alleine begibt sie sich in einem Bergdorf auf die Jagd.Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam inszenierte Leiche in den Bäumen , in einem Netz aus Seilen hängend gefunden. Schnell hat die Polizei drei Verdächtige ausgemacht, aber sind es auch die richtigen Täter?Mila stellt auf der Suche nach Toblach Wildkameras auf. Doch als sie merkt, dass sie nicht mehr Jägerin sondern die Gejagte ist, scheint es zu spät für sie – Mila ist spurlos verschwunden.Jakob Krogh und die anderen Kollegen der Gruppe 4 sind äußerst besorgt und begeben sich gemeinsam nun auf die Suche nach Mila. Sie stoßen auf ein undurchdringliches Bergdorf, in dem dichtes Schweigen herrscht und ein Serienmörder offensichtlich Mila in seiner Gewalt hat.Die Gruppe 4, geleitet von Jakob Krogh, macht sich sofort auf die Suche. Sie stoßen auf ein abgelegenes Bergdorf, in dem nur das Schweigen noch dichter ist als der Nebel. Das Team wird in das grausame Spiel eines Serienmörders verstrickt, der sich in den Schatten der Wälder verbirgt. Und ganz offenbar Mila in seiner Gewalt hat …Sowohl die Mitglieder der Gruppe 4 als auch die örtliche Polizei sind an der Aufklärung inzwischen mehrerer grausamer Morde beteiligt.Nach „Aschesommer“ legt Benjamin Cors hier den 3. Teil der Serie „Gruppe 4 ermittelt“ vor. In mehreren Erzählsträngen und kurzen Kapiteln wird von Anfang an Spannung aufgebaut, auch wenn mir dieser Thriller an einigen Stellen recht unrealistisch erscheint. Welche Ermittlerin wird von ihrem Team alleine in eine abgelegene Gegend gelassen, wo sie teilweise bei schlechtesten Wetterbedingungen ohne Handy unterwegs ist?Durch seine bildgewaltige Sprache und atmosphärischen Beschreibungen des nebelverhangenen Dorfes gelingt es dem Autor trotzdem, mit mehreren Verdächtigen und immer neuen grauenhaften Morden bis zum dramatischen Ende zu führen.Gefallen hat mir der Thriller mit einer überraschenden Wendung gegen Ende gut, trotzdem ziehe ich einen Stern in meiner Bewertung ab, weil so Manches nicht besonders glaubhaft wirkt.Einen Kritikpunkt an den Verlag (falls dort jemand Rezensionen liest): Es gibt leider so einige Rechtschreibfehler, da sollte in einem guten Lektorat nicht passieren.

odina am 19.04.2026 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Überzeugt auf ganzer Linie

"Nebelbeute" von Benjamin Cors ist ein atmosphärischer und packender Thriller, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Im Mittelpunkt steht Mila Weiss, die in den Bergen einem Phantom aus ihrer Vergangenheit nachjagt: Johannes Toblach. Schon bei ihrer Ankunft sorgt eine in Seilen gefundene Leiche für einen beklemmenden Einstieg, und als Mila ihrem Ziel immer näherkommt und schließlich spurlos verschwindet, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Die Suche der Gruppe 4 unter Jakob Krogh führt in ein abgelegenes Bergdorf, in dem das Schweigen fast noch bedrohlicher wirkt als der Nebel selbst. Besonders gut gefallen haben mir das düstere Setting und die konstant hohe Spannung. Der Autor schreibt sehr flüssig und bildhaft, die Kapitel haben eine angenehme Länge, und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch die Figuren sind klar und übersichtlich gezeichnet, sodass man der Handlung jederzeit gut folgen kann. Mila Weiss war mir dabei besonders sympathisch und ich habe sie sehr gern begleitet. Das dunkle Cover passt außerdem perfekt zur Geschichte und zur Reihe. Obwohl es bereits Band 3 ist, lässt sich das Buch problemlos eigenständig lesen. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

langeweile am 19.04.2026 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Durchgehend spannend

Ein Fall aus der Vergangenheit läßt die Ermttlerin Mila Weiss nicht los.Johannes Toblach,der mehrere Kinder entführt hat ,um sie an reiche Paare zu verkaufen,konnte nie dingfest gemacht werden.Auf der Suche nach ihm ,kommt sie in ein abgelegenes Bergdorf,wo kurz nach ihrer Ankunft mehrere Leute auf sehr brutale Weise ermordet werden.Kurz darauf ist auch Mila verschwunden und der Rest der Ermittlergruppe 4 macht sich auf den Weg in die tief verschneite Abgeschiedenheit.Bereits das vorhergehende Buch „ Aschesommer“ konnte mich überzeugen und so habe ich mich auf die neue Episode sehr gefreut.Es gibt mehrere Erzählstränge, die zuerst separat laufen, am Ende aber zusammengefügt werden. Erneut ist es ein Buch, was nicht für Leser mit schwachen Nerven geeignet ist, dazu sind die einzelnen Szenen zu grausam. Ich habe die Story mit wachsender Anspannung verfolgt und war aufs Neue von der Erzählkunst des Autors begeistert.Es gefiel mir gut ,dass man erneut einiges aus dem Privatleben der Ermittler erfährt, wodurch sich eine intensivere Bindung an die Protagonisten einstellt.Ich freue mich auf weitere Fälle und vergebe verdiente fünf Sterne.

westeraccum am 19.04.2026 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Richtig gut

Der dritte Band der Reihe um die Gruppe 4 rund um die Ermittler Jakob Krogh und Mila Weiss ist wieder sehr spannend.Mila macht sich auf die Suche nach Johannes Toblach, der im Auftrag einer Verbrecherband Kinder aus Heimen entführte und an kinderlose Paare verkaufte. Besonders die Suche nach den beiden Schwestern Romy und Mathilda liegt ihr am Herzen, denn Toblach hat ihr beim letzten Zusammentreffen einen Hinweis gegeben. Sie fährt allein in ein abgelegenes Bergdorf, doch sie findet keine Spur. Dann verschwindet sie plötzlich und die Gruppe 4 reist ihr nach, um sie aufzuspüren. Die Ereignisse im Dorf werden immer unheimlicher und drei Menschen werden grausam ermordet. Steckt Toblach dahinter?Auch dieser Band von Benjamin Cors punktet mit einem spannenden Plot und immer neuen Wendungen. Man kann das Buch kaum weglegen und immer, wenn man sich der Lösung nahe glaubt, dann gibt es einen Twist und man steht wieder am Anfang. Das ist sehr geschickt geschrieben und sehr gut lesbar. Allerdings sind die Todesarten ziemlich grausam und nichts für Menschen, die schreckhaft sind.Trotzdem - ein Thriller der Spitzenklasse!

hazitate am 19.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wieder ein kriminalistischer Hochgenuss

Im Dritten Fall wird Ermittlerin Mila Weiss mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Allein begiebt sie sich in ein beschauliches Alpendorf, wo sie den Spuren des einstigen Kindesentführers Johannes Toblach folgt. Als nach ihrer Ankunft eine Mordserie beginnt und auch nich Mila spurlos verschwindet, schreitet das restliche Team von Gruppe 4 ein, um das Geheimnis zu lüften.Benjamin Cors gelingt es gut, die Geschichte um die Ermittler-Gruppe 4 weiterzuerzählen. Wer die Vorgänger-Romane kennt, identifiziert sich immer mehr mit den einzelnen Persönlichkeiten. Die Story ist spannend und das verschneite Alpendorf mit seiner misstrauischen Gemeinde erzeugt eine düstere Atmosphäre in Abgeschiedenheit. Der Fall ist dabei spannend und hinterlässt wenig Logik-Lücken. Diesmal arbeitet der Autor mit mehreren Erzähl-Strängen, die am Ende gut miteinander verwoben werden. Der Schreibstil ist dabei flüssig und man möchte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich hoffe auf einen vierten Band und kann nur volle Punktzahl geben.

magnolia-sieben am 19.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Perfekt inszenierte, nervenaufreibende Jagd nach dem Entführer

NEBELBEUTE ist der dritte Band um die Sondereinheit „Gruppe 4“, spezialisiert auf Serienmörder. Schon die beiden Vorgängerbände KRÄHENTAGE und ASCHESOMMER habe ich verschlungen und auch dieser neue Fall um die Suche nach den beiden Mädchen Mathilda und Romy und deren Entführer hat mich wiederum gefesselt und mich bis zum Ende nicht losgelassen.Mila Weis erfährt, dass Johannes Toblach, der Entführer von Mathilda und Romy, sich in den Bergen aufhält. Sie allein will ihn endlich finden, dafür hat sie sich ein paar Tage Zeit genommen, sich eine Hütte angemietet und ihr für die Jagd nach Toblach notwendiges Equipment mitgenommen. Schon bald nach ihrer Ankunft wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden und als ob dies nicht genug wäre, wird diese für alle gut sichtbar regelrecht zur Schau gestellt. Die hierfür zuständigen örtlichen Polizeibeamten wissen zunächst nichts davon, dass es sich bei Mila um eine Kollegin handelt, auch ist ihnen der Grund für Milas Reise hierher nicht bekannt. Bald jedoch wissen sie um Milas Zugehörigkeit zur Gruppe 4, eine weitere Leiche wird gefunden, ähnlich inszeniert wie jene zuvor. Was ist hier los? Die Dorfbewohner werden näher durchleuchtet, keinem ist so recht zu trauen. Da ist ein neuer Pfarrer und einer, der stumm beobachtet, ein verwitwter Krämer und Maria, in deren Gaststätte sich alle treffen. Ein Sägewerk ist weit und breit der größte Arbeitgeber und auch treiben sich Umweltschützer hier herum. Nichts und niemand ist zu durchschauen. Schon die klimatischen Bedingungen lassen schaudern, es ist bitterkalt, es schneit immer mehr, so manch Haus ist mit einem Fahrzeug nicht mehr zu erreichen. Milas Ansinnen nach der Jagd auf Toblach scheint Erfolg zu haben. Aber ist dem wirklich so? Andere Stimmen sind zu vernehmen, die Jagd hat gerade erst begonnen – aber wer ist die Beute? Wer ist Jäger, wer Gejagter? Mila indes befindet sich in großer Gefahr und als sie für ihre Kollegen der Gruppe 4 nicht mehr erreichbar ist, machen diese sich in das verschneite Bergdorf auf, um nach ihr zu suchen. Benjamin Cors bietet seine NEBELBEUTE in drei Teilen dar. Zunächst ist es „Mila“ und ihre Ankunft, die Dörfler und die örtlichen Beamten, die vor der Aufklärung der Morde stehen. Als dann zu Mila Funkstille herrscht, reist „Jakob“ Krogh mit seinem gesamten Team an um dann im dritten, mit „Morgen“ überschriebenen letzten Teil dem dramatischen Ende zuzusteuern. Ja, dramatisch und nervenaufreibend ist auch dieser dritte Band um die Gruppe 4, bei dem es um so viel mehr als „nur“ um die Suche nach Toblach geht. Die örtlichen Verhältnisse, die Aufklärung der schaurigen Morde, all die finsteren Gestalten sorgen für atemlose Spannung und wenn man meint, endlich am Ziel zu sein, so wendet sich das Blatt hin zu noch mehr Ausweglosigkeit hin zum überraschenden Finale. Auch von diesem dritten Band bin ich restlos überzeugt, ich habe ihn wiederum im Rekordtempo verschlungen.

bookwood am 19.04.2026 10:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Showdown in den Bergen

Endlich ist er da, der heiß ersehnte Fortsetzungsband der Krimi-Serie von Benjamin Cors mit dem Ermittlerduo Mila Weiss und Jacob Krogh. Im Titel „Nebelbeute“ klingt schon an, dass die Atmosphäre des Buches düster und geheimnisvoll ist. Zur Geschichte: Mila treibt noch immer die Suche nach dem Kindesentführer Johannes Toblach um. Es war ihr damals in Wien nicht gelungen, zwei Mädchen aus seiner Gewalt zu befreien. Sie will nicht aufgeben, weil sie ihnen versprochen hat, sie aus Toblers Gewalt zu befreien. Nun hat sie endlich erfahren, wo er sich befindet und macht sich allein auf den Weg in die winterlichen österreichischen Berge, um ihn zur Strecke zu bringen. Allerdings birgt das Alpendorf noch viel mehr Geheimnisse. Mehrere Morde geschehen und Mila selbst erkennt, dass sie sich in große Gefahr begeben hat. Kann Jakob Krogh es schaffen, sie mit seinem Team zu retten?Wow, was für ein Pageturner! Wieder ist die Story so facettenreich und voller Wendungen, dass man beim Lesen total fasziniert ist. Mila, die von der Jägerin zu Gejagten wird und Jakob, der mit seinen gesamten Kräften versucht, einen Menschen, den er nicht auch noch verlieren möchte, zu retten, beide sind in ihrer Verzweiflung perfekt gezeichnet. Das tolle, spannungsgeladene Finale fesselt bis zur letzten Seite und auch das Schicksal der beiden verschwunden Mädchen bewegt. Wie immer sympathisch mit ihren Ecken und Kanten sind auch Lucy und der Finne, die dem Ermittlerteam etwas Originelles anhaften lassen.Für mich ist „Nebelbeute“ wieder ein Krimi der Extraklasse, den ich unbedingt weiterempfehle. Ich würde allerdings unbedingt auch die beiden ersten Bände zur vorherigen Lektüre empfehlen, nicht nur, weil sie auch echt super sind, sondern weil man doch so manchen leisen Zwischenton des neuen Buches besser einordnen kann.Das Cover passt gut und fügt sich in die Gestaltung der Vorgängerbände ein.Ich hoffe, wir hören in der Zukunft noch mehr von Mila, Jakob und Team 4.

Veranstaltungen & Medientermine

Veranstaltung
Mord am Hellweg - Thrillernacht mit Benjamin Cors (›Nebelbeute‹) und Jan Beck
23.09.2026
19:30 Uhr (CEST)
Werkhof Kulturzentrum
Herrenstraße 17
58119 Unna
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹
24.09.2026
19:00 Uhr (CEST)
Sport- und Kulturhalle
An der Steinkaut 1
65323 Taunusstein-Wingsbach
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹
12.10.2026
19:00 Uhr (CEST)
Forum der Aachener Zeitung
Dresdner Straße 3
52068 Aachen
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹
15.10.2026
19:00 Uhr (CEST)
Veerter Mühle
Utrechter Str. 18
47608 Geldern
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute
28.10.2026
18:00 Uhr (CEST)
Villa Büchner
Uhlandstraße 20
64319 Pfungstadt
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹

Eine Veranstaltung im Rahmen des Literarischen Bilderbogens im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

04.11.2026
19:00 Uhr (CEST)
Stadtbibliothek Neuruppin
Am Alten Gymnasium 1 - 3
16816 Neuruppin
Veranstaltung
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹ im Rahmen der Leipziger Kriminacht
13.11.2026
19:00 Uhr (CEST)
Buchhandlung Ludwig
Willy-Brandt-Platz 5
04109 Leipzig
Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Morgenpost
Mit ›Nebelbeute‹ legt Autor Benjamin Cors einen extrem packenden und atmosphärisch dichten Alpen-Thr...iller vor. Der Roman besticht durch sein hohes Erzähltempo, vielschichtige Charaktere und scharfe Wendungen, die bis zur letzten Seite fesseln. Für Fans moderner Kriminalliteratur und vielschichtiger Ermittlerteams ist dieses Werk ein absoluter Pflichtkauf. mehr weniger

Olaf Wunder, 05.09.2026


Entdecken Sie die bisherigen Fälle der ›Gruppe 4‹
Bestseller
Band 1

Gewinnen Sie alle Fälle der ›Gruppe 4‹ vom Autor signiert

Preis: Fünf Buchpakete zur Reihe ›Gruppe 4‹ von Benjamin Cors mit je einer signierten Ausgabe von ›Krähentage‹, ›Aschesommer‹ und ›Nebelbeute‹. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, füllen Sie das untenstehende Formular aus und beantworten Sie folgende Frage: Was macht für Sie einen spannenden Thriller aus? Das Gewinnspiel endet am 07.06.2026 um 23:59 Uhr. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.