Coverbild Tonspur - Wie ich die Welt von gestern verließ von Olaf Hintze, Susanne Krones, ISBN-978-3-423-65005-2
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Olaf Hintze, Susanne Krones

Tonspur - Wie ich die Welt von gestern verließ

Eine Geschichte voller Sehnsucht, Literatur und Popmusik

Was Freiheit ist, begreift man erst dann, wenn sie einem fehlt.

Olaf Hintze hat während seiner Jugend in der DDR gespürt, was ihm dort gefehlt hat. Und er hatte den Mut, sein Land zu verlassen. Damals war er 25 und die Flucht aus der DDR noch immer mit Lebensgefahr verbunden. Niemand konnte absehen, dass wenige Wochen später die Berliner Mauer fallen würde, nach und nach brüchig gemacht von Menschen wie ihm. Seine Geschichte zeigt, welche Träume im Sommer 1989 auf den vollen Campingplätzen in Ungarn, in den überfüllten bundesdeutschen Botschaften und in den Aufnahmelagern in der Bundesrepublik geträumt wurden, wie Popmusik innerdeutsche Geschichte gemacht hat und wie ein einziges Buch die Kraft hatte, ein ganzes Leben zu verändern.

  • Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, e.V., Juni 2014

Erhältlich als
  Klappenbroschur
Coverbild Tonspur - Wie ich die Welt von gestern verließ von Olaf Hintze, Susanne Krones, ISBN-978-3-423-65005-2
1. März 2014
978-3-423-65005-2
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Coverbild Tonspur - Wie ich die Welt von gestern verließ von Olaf Hintze, Susanne Krones, ISBN-978-3-423-42212-3
1. März 2014
978-3-423-42212-3
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Details

EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
Reihe Hanser
Originalausgabe, 360 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-65005-2
1. März 2014

Autorenporträt

Portrait des Autors Olaf Hintze

Olaf Hintze

Olaf Hintze, 1964 in Erfurt geboren, flüchtete Anfang August 1989 über die ungarisch-österreichische Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik, ging nach München, ...

Autorenporträt

Portrait des Autors Susanne Krones

Susanne Krones

Susanne Krones,1979 in Amberg geboren, entschied sich 1998, im längst wiedervereinigten Berlin, Literatur- und Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu ...

Preise und Auszeichnungen

Bayerischer Kunstförderpreis

2014 - Literatur

Mediathek

Video: Tonspur

Pressestimmen

Imke Griebsch, Deutschlandradio Kultur, Lesart, 9. März 2014
»Olaf Hintze und Susanne Krones haben es geschafft, anhand eines Einzelschicksals dem Leser ein Stück deutsche Geschichte auf sehr persönliche Weise näher zu bringen.«
Janne Birustiel, Asphalt, Mai 2015
»›Tonspur‹ ist eine Geschichte voller Sehnsucht, Literatur und Popmusik.«
Markus Eggert, ulm8.radio.de, Oktober 2014
»Ich würde sagen, es ist ein wichtiges Stück Literatur über die Zeit vor dem Mauerfall und danach.«
Jule Pfeiffer-Spiekermann, pinselfisch.de, Oktober 2014
»Spannend und aufschlussreich!«
G/Geschichte, DDR-Spezial, September 2014
»Die Autorin Susanne Krones erzählt in ›Tonspur‹ die ergreifende Geschichte von Olaf Hintze, der seine Welt von gestern verließ.«
Kirsten Plitsch-Kußmaul, Unser Gemeindebote Gmund, Juni 2014
»Ein sehr lesenswertes Buch über die deutsch-deutsche Geschichte und ein Plädoyer für die Freiheit, die man erst begreift, wenn sie einem fehlt.«
Unser Gemeindebote, Gmund am Tegernsee, Juni 2014
»Es ist ein sehr lesenswertes Buch über die deutsch-deutsche Geschichte und ein Plädoyer für die Freiheit, die man erst begreift, wenn sie einem fehlt.«
Ingeborg Gleichauf, Badische Zeitung, Mai 2014
»Susanne Krones und Olaf Hintze haben ein Buch geschrieben, das einen wichtigen Beitrag liefert, wenn es darum geht, den Herbst 1989, seine Bedingungen und Folgen, hautnah durch die Begegnung mit einem einzelnen Menschen zu verstehen.«
Kirsten Kumschlies, kinderundjugendmedien.de, Mai 2014
»Mit ›Tonspur‹ ist dem Autorenduo ein besonderes Stück Wendeliteratur gelungen, das durch Authentizität und hohe Erzählqualität besticht und Mut macht, der eigenen inneren Stimme zu vertrauen und seinen Weg zu gehen.«
Manuela Haselberger, Eselsohr, März 2014
»Ein Buch, das ein Einzelschicksal gekonnt mit der großen Geschichte verknüpft.«
Flora Wiegand, Lesepunkte, 20. Juni 2014
»Eine Hommage an die Lebensqualität, die allumfassende Freiheit des Menschen und zuletzt auch noch an die revolutionäre Kraft von Kultur.«
Ursula Gaisa, Neue Musikzeitung, Juli/August 2014
»Ein wichtiges Buch.«
Ina Hochreuther, Stuttgarter Zeitung, 21. März 2014
»Das fein komponierte, flüssig geschriebene Buch lässt uns eintauchen in eine nicht allzu entfernte Zeit.«

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