Nach 14 Jahren scheint ein Mädchenmörder endlich gefasst. Doch Ann glaubt an die Unschuld ihres Vaters und begibt sich auf eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …
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Perfect Day
Der Spiegel-Bestseller jetzt im Taschenbuch. Für Fans von Psychothrillern und Leser*innen von Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Melanie Raabe und Andreas Winkelmann
»Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab' keine Angst. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...«
Seit 14 Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt immer noch jede Spur. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele.
»Romy Hausmann ist eine der besten Thriller-Autor*innen Deutschlands« The Sunday Times
- Kennt man seine Eltern jemals wirklich? Ein raffiniert konstruierter Psychothriller über Vertrauen, Verrat und die Macht der Gefühle
- ›Liebes Kind‹ von Romy Hausmann wurde als große Netflix-Serie verfilmt
Bibliografische Daten
3. Auflage
Romy Hausmann
Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de
14 - 10 von 179 Leserstimme
Die Suche nach dem Täter
In den letzten Jahren wurden in Berlin immer wieder kleine Mädchen entführt und getötet. Mit Hilfe von roten Bändern offenbarte der Mörder die Verstecke der toten Mädchen. Nach über 14 Jahren Ermittlungsarbeit wird Anns Vater beschuldigt der Schleifenmörder zu sein. Doch sie glaubt an seine Unschuld und fängt an eigene Nachforschungen zu betreiben. Dabei wird sie in die Tiefen der menschlichen Seele geführt.Für mich war es das erste Buch von Romy Hausmann und sofort merkt man, was mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil gemeint ist. Mir hat er sehr gut gefallen, allerdings hat mir in der ersten Hälfte des Buches ein wenig die Spannung gefehlt. Zum Ende hin war der Spannungsbogen aber perfekt ausgebaut und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Perfect Day besteht aus drei Erzählsträngen: Anns Sicht um Weihnachten 2017, als sie sich auf die Suche nach dem eigentlichen Täter begibt; Tonaufnahmen vier Jahre später, scheinbar ein Interview mit dem Täter; und WIR zu einer unbestimmten Zeit. Auch wenn sich im Laufe des Lesens die ein oder anderen Vermutung aufstellen lassen, so wird das Ganze doch erst am Ende so richtig aufgelöst. Ich hatte bereits zu Beginn eine Vorahnung, von der ich zwischenzeitlich aber immer wieder abkam, da die Autorin ein perfekt gelungenes Verwirrspiel mit ihren Leser*innen schafft. Einige Handlungen in der Geschichte waren für mich nicht immer ganz nachvollziehbar und auch die Spannung hat mich nicht sofort gepackt. Trotz alle dem ist Perfect Day eine Geschichte, die in die tiefen Abgründe menschlicher Gefühle schaut, überraschende Wendungen beinhaltet und am Ende perfekt abgerundet wird. Daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
Rote Schleifen und ein verdächtiger Professor
Das ist das erste Buch, das ich von Romy Hausmann gelesen habe. Und war sehr überrascht: eine deutsche Autorin und so ein Pageturner ! Spannend von der ersten Minute an. Allein schon die Ausgangssituation wird aus ungewöhnlicher Persepektive erzählt: der kreuzbrave Professor der Philisophie, Dozent und treusorgender Vater, etwas lebensfremd, wird des Mordes an zehn sehr jungen Mädchen angeklagt, noch dazu mit einer höchst blutigen Mordmethode und roten Schleifen an Bäumen. Seine Tochter Ann glaubt fest an seine Unschuld und will diese im Alleingang beweisen, als sogar sein Verteidiger, der alte Freund Ludwig, eine Verurteilung kommen sieht. Zudem wird Ann bedrängt als Tochter des Verdächtigen, der Vater eines Opfers hetzt in diversen Medien gegen den Professor und seine Familie.Die Geschichte fand ich sehr gut geschrieben, einfach und klar ohne zu viele Beschreibungen, die den Lesefluss in einem Thriller gerne unterbrechen. Ein bisschen wacklig wird für mich die Geschichte, als zu viele Zufälle für mich zusammen kommen, doch die Spannung bleibt stabil, die Figuren sind interessant gezeichnet .Auch das Cover, das bei dem dritten Buch von Romy Hausmann einen deutlichen Wiedererkennungswert signalisiert, ist gut gemacht und anziehend. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Thrillerfreunde !
Spannend und abgründig- ein nicht ganz perfekter, aber ziemlich guter Psychothriller
„Alles, was geschieht auf der Welt, jede einzelne Handlung und jede Konsequenz beruht auf einem Gefühl.“ Ein grausamer Serienmörder treibt ein furchtbares Spiel, er entführt seit vierzehn Jahren Mädchen zwischen sechs und zehn Jahren und tötet sie anschließend. In der Nähe des Tatorts finden sich stets rote Schleifen, eine Botschaft des Mörders. Ann ist geschockt und kann es nicht glauben: Ihr eigener und so liebevoller Vater, ein Philosophieprofessor und Anthropologe, soll der Täter sein und wird vor ihren Augen verhaftet. Mit allen Mitteln versucht sie, seine Unschuld zu beweisen und den wahren Mörder zu überführen.Romy Hausmann schreibt klar und flüssig. Sie wechselt immer wieder die Perspektiven und Erzählzeiten, geht beim Erzählen der Geschichte nicht durchgehend chronologisch vor. Hauptsächlich schildert sie in Ich-Form Anns aktuelle Suche nach dem Täter, aber sie gibt auch Anns Erinnerungen wieder, stellt Zeitungsmeldungen vor oder formuliert, wie Ann als Kind bestimmte Gefühle definiert. In kurzen Abschnitten kommt unter der Überschrift „Wir“ der anonyme Mörder wiederholt zu Wort, in den zusammengefassten zehn „Aufnahmen“ wird der Mörder nach der Aufklärung des Falls interviewt, unklar ist dabei aber noch seine Identität. Anfangs ist es noch schwierig, die komplexen einzelnen Puzzleteile der Geschichte zusammenzubringen, später wird dann immer offensichtlicher, wie alles miteinander verknüpft ist. Die Leser lernen Ann in einer Extremsituation kennen. Mit der Verhaftung ihres Vaters bricht für sie eine Welt zusammen. Verständlicherweise reagiert Ann da irrational, will sie doch unbedingt die Unschuld ihres Vaters beweisen. Sie ist stur, lässt sich durch nichts von ihrem Vorhaben abbringen, begibt sich für ihr Ziel auch kopflos in Gefahrensituation und ignoriert Ratschläge und die Vernunft. Für mich waren einige ihrer Aktionen und Reaktionen nicht ganz verständlich. Sie sind wohl der Situation geschuldet, die ich als Außenstehende einfach nicht in der Weise nachvollziehen kann wie Ann als Betroffene selbst.Viele der beteiligten Personen lassen sich recht schwer einschätzen, scheinen dubios, da die Leser sie durch Anns Augen sehen und Ann vieles ist, aber gewiss nicht objektiv. Daher zog ich alle beteiligten Charaktere immer wieder in Zweifel, auch Ann selbst. Richtig sympathisch war mir keine der Figuren. Findet Ann bei ihren Ermittlungen die Wahrheit heraus? Und was ist die Wahrheit? Romy Hausmann hat einen stimmigen, nachvollziehbaren, oft sehr packenden und mitunter ziemlich erschütternden und bedrückenden Thriller konstruiert. Sie schafft es auch mit ihrem neuesten Buch, gekonnt mit den Erwartungen der Leser zu spielen und immer wieder zu überraschen. Manche Stellen wirkten auf mich allerdings etwas „überkonstruiert“ und überzogen, gerät Ann doch zu oft in verschiedenste Auseinandersetzungen, auch einige „Zufälle“ waren mir dabei doch zuviel des Guten. Im Großen und Ganzen hat mich „Perfect Day“ aber dennoch gut unterhalten und während des Lesens ganz schön in Atem gehalten. Eine Geschichte über die Macht und Kraft der Gefühle und Gedanken, über offensichtliche Empfindungen und verborgene dunkle, abgründige. Kein perfekter Thriller, aber ein ziemlich guter.
Ein perfekter Tag
Das Cover ist mal wieder, wie man es eigentlich von Romy Hausmann erwarten kann, weiß und klar. Ich hätte fast eine rote Schleife ums Herz gemalt.Das Buch ist spannend, zum mitfiebern, ein reiner Pageturner, von Anfang bis zum Ende einfach fesselnd. Die kurzen Kapitel zwingen einen fast, immer weiter zu lesen, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Daher habe ich das Buch auch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.Romy Hausmanns Schreibstil, mit dem man sich erst anfreunden muss, hat mir, wie schon in dem Buch Liebes Kind, gut gefallen.Die Story springt zwischen den Jahren hin und her, was mich persönlich auch nicht gestört hat, sondern wichtig ist für das Verständnis der Story.Es wird aus verschiedene Perspektiven der Protagonisten erzählt.Hauptperson ist natürlich Ann, aber auch Ihr Vater, Ihre Kindheitsfreundin, Ihr Pate Ludwig sowie einige andere Personen kommen in den Abschnitten "zu Wort", so daß man den Zusammenhang gut herstellen kann.Zwischendurch gibt es immer wieder mal kleine Notizen der sehr jungen Ann, Gedanken die sie als Kind macht über verschiedene Emotionen wie zB. Traurigkeit, Sicherheit, Einsamkeit. Sehr schön geschrieben in Kindersprache. Und gefördert durch ihren Vater, den Philospieprofessor.Immer wieder fragt man sich, was ist Wahrheit, was findet nur in der Phantasie des Protagonisten statt.Sie hat die Handlungsstränge schön miteinander verwoben, aber so, dass sich am Ende alles, für mich logisch, aufgelöst hat.Das Ende, anders als erwartet, überrascht.Von mir, eine klare Leseempfehlung für Menschen, die gern tiefergehende Thriller lieben.
Perfect Day - Perfect Thriller
Klappentext:Die Macht der Fantasie kann tröstlich sein. Oder tödlich.Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab‘ keine Angst. Bei mir bist du sicher. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …Meinung:Ein ansprechendes Cover, das sehr schön passend zu den bisher erschienenen Büchern der Autorin gewählt wurde, machte mich neugierig auf diesen Thriller. Die Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten erzählt, was die Spannung hochhielt. Ein fesselnder Schreibstil ließ mich schnell in diese außergewöhnliche Geschichte eintauchen, in der Ann verzweifelt versucht, den Beweis der Unschuld ihres Vaters zu erbringen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, habe mit ihr gezweifelt, gelitten, gebangt und gehofft. Ich wurde mit ihr zusammen immer wieder auf falsche Fährten geführt und war am Ende doch ziemlich überrascht von der Auflösung, die uns dann präsentiert wurde. Fazit:Dieser emotionsreiche Thriller lässt uns in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken. Wer es, wie ich, auch gern mal ungewöhnlich mag, dem wird dieses Buch, genau wie mir, auch sehr gefallen! Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung.
Pageturner
Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass es einen neuen Thriller von Romy Hausmann gibt und diese Freude wurde während des Lesens auf keinen Fall getrübt.Ich liebe ihren besonderen Schreibstil. Auch mit diesem Buch hat sich die Autorin mal wieder selbst übertroffen.Besonders gefallen haben mir Verknüpfungen mancher Situationen mit toll ausgewählten philosophischen Theorien. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.Es geht bis in die Abgründe der Psyche und zeigt auf, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Die Protagonistin erschien mir sehr authentisch und teilweise auch sympathisch. Viele Wendungen waren für mich nicht vorhersehbar, obwohl mir das meistens doch ganz gut gelingt.Alles in allem ein sehr tolles Buch. Von mir eine klare Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die den besonderen Schreibstil von Romy Hausmann genauso feiern wie ich.
Wer ist nun der Mörder?
Treu zu dem ähnlichen Cover wie auch der Vorgänger von Romy Hausmann versprach dieser Thriller auch Spannung auf hohem Niveau. Und der Leser wird definitiv nicht enttäuscht, da die düstere Story einem das Buch nicht aus der Hand nehmen lässt. Man leidet wirklich mit der Hauptprotagonistin Ann mit, die mit allen Mitteln versucht die Unschuld ihres geliebten Vaters zu beweisen. Denn dieser soll für die grausamen Morde an 10 kleinen Mädchen Schuld sein. Ann kann es nicht glauben. Der Leser begleitet Ann mit ihren Gefühlen und Ängsten und es reißt an die Nerven mit welcher Besessenheit die Tochter versucht, die Grausamkeiten zu überspringen, die ihr Vater, der Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak, durchbracht haben soll.Der Schreibstil ist flüssig und realitätsnah, Mal aus der Sicht des Mörders, mal aus der Sicht von Ann. Zum Schluss gibt es da noch die große Überraschung.Ein wirklich großes Lob an die Autorin für das erneut gelungene Buch.
Beeindruckend
Buch Cover: Hingucker Klappentext: neugierig machend! Perfect Day ist Romy’s dritter Thriller und hat mich nicht losgelassen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert. Ich kann’s nicht bestreiten, ich musste es auch 1-2 mal zur Seite legen, weil ich alles zu sehr gefühlt habe. Das Ende ist immer noch in meinem Kopf. Ich wollte und konnte nicht fassen, wie die Geschichte zu Ende geht. Es ist irgendwie nicht verwunderlich, aber dennoch nicht greifbar. Doch erst einmal zum Story Plot. Ann und ihr Vater sind das Dream Team schlechthin. Sie wächst nur mit ihrem Vater zusammen auf, da ihre Mutter früh an Krebs gestorben ist. Doch an einem ganz normalen Abend verändert sich Anns ganzes Leben. An diesem Abend wird Anns Vater Walter Lesniak, international renommierter Philosophieprofessor und Anthropologe, verhaftet und das vor ihren Augen. Er soll zehn kleine Mädchen ermordet haben und rote Bänder an den Tatorten hinterlassen haben, daher auch der Name „Schleifenmörder”. Doch Ann kann und will das einfach nicht glauben und begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Wahrheit. Sie kann nicht ihr ganzes Leben mit einem Mörder zusammen gelebt haben. Sie muss die Unschuld ihres Vaters beweisen. Er kann doch nur unschuldig sein oder?!Die Story hat mich sofort gepackt und gefesselt. Die Abgründe, die man beim Lesen aufdeckt und in die man hinabtaucht, sind sowohl spannend und interessant als auch erschreckend. Mein Kopf hat viel gearbeitet und meine Gedanken sind hin und her geflogen. Die Zweifel, die aufkommen, Wut, die eine immer größer werdende Flamme darstellt, die Trauer, die sich langsam aber sicher in einem ausbreitet und die Besessenheit, die man beim Lesen verspüren kann, werden mit jeder Seite realer. Romy Hausmann schafft es mit ihrem Schreibstil all diese Emotionen und Gefühle durch ihre Charaktere zu vermitteln. Sie erschafft eine Welt mit den dunkelsten Geheimnissen. Eine Welt, in der man an der Wahrheit fast kaputt gehen zu scheint. Eine Welt, die eigentlich nichts mit einem Perfect Day zutun hat.Die Interview-Ausschnitte, die Wir-Teile und die kleinen Essays der jungen und erwachsenen Ann tragen dazu bei, dass dies ein wirklich spannendes neues Werk ist. Die Wir-Passagen lassen Schlimmes erahnen und man steht beim Lesen direkt vor dem Abgrund. Die Essays von Ann lassen verschiedene Gefühle besser nachvollziehen. Man fiebert mit, denkt zwischendrin, dass das jetzt ja wohl nicht wahr sein kann! Man denkt zu wissen, wie es weitergehen wird, doch die nächste Seite hält direkt eine nächste Überraschung parat. Ich wurde mehrmals überrascht, vielleicht auch, weil der Schein erträglicher wäre. Es kommt einem manchmal so vor, als wolle sie uns etwas austricksen. Also von mir eine klare Lese Empfehlung. Romy Hausmann hat mit Perfect Day einen neuen Knaller gezündet. Wenn ich ein Buch beendet habe, das mich doll gefesselt hat, habe ich im Anschluss immer eine kurze Leere und Traurigkeit, fast wie Liebeskummer, weil man sich jetzt wieder von diesem „Begleiter“ verabschieden muss. Hier war es wieder genau so. Doch hier kommt noch hinzu, dass meine Gedanken weiterhin nicht ruhen. Was ist die Wahrheit, was der Schein? Was heißt Perfect Day schon.. kann überhaupt etwas perfekt sein?! Wie soll man gewisse Dinge in der Welt verstehen? Kann man überhaupt verstehen und nachvollziehen? Romy Hausmann hat nicht nur einen spannenden Thriller erschaffen, sie hat in mir auch philosophische Fragen ausgemacht, die nicht ruhen wollen!Bitte weiter so Romy Hausmann.
Schleifenmord
Der Klappentext und die Harmonie vom Cover und Titel haben bereits vor dem Lesen mein Interesse geweckt. Das Cover ist schlicht und doch super passend ausgewählt. Allein der Titel und das schwarze Herz lassen die Ironie und die doch düstere Story erkennen. Ich habe schon lange kein so spannendes Buch in der Hand gehabt, wie dieses. Die Autorin hat es wirklich von Anfang an geschafft, den Leser abzuholen und zu fesseln. Der Leser wird in das Geschehen mitgenommen und es bleibt nicht aus, dass zwischendurch das Herz vor Aufregung pocht. Der Schreibstil ist prima. Die Story wird super beschrieben und es stimmt: das Buch ist schön und doch traurig zu gleich. Die Autorin hält nicht zurück vor den unschönen Dingen und schafft es dennoch, dass das Buch nicht aus der Hand gelegt wird. Ein wirklich großes Lob an die Autorin für das gelungene Buch.
Sehr gut
Zum Inhalt:In den vergangenen 14 Jahren sind immer wieder Mädchen im Alter von sechs bis zehn verschwunden. Rote Schleifenbänder weisen den Weg zu den Leichen. Ein Täter konnte nich gefunden werden. Jetzt wurde der renommierte Philosophieprofessor Lesniak verhaftet. Seine Tochter Ann will beweisen, dass er unschuldig ist.Meine Meinung:Was für ein Verwirrspiel aber das auf höchstem Niveau. Die Autorin kann es einfach. Der Wechsel zwischen der Vergangenheit und den Protokollen macht das Ganze auch sehr lebhaft. Anfangs kriegt man nicht so ganz auf die Reihe, von wem in den Protokollen eigentlich die Rede ist. Die Story ist sehr interessant und auch die Protagonisten haben mir gut gefallen. Am allerbesten gefiel mir aber, dass man im Grunde die ganze Zeit an der Nase herum geführt wird. Ein Buch mit sehr hohem Unterhaltungsfaktor, dass die volle Punktzahl verdient.Fazit:Sehr gut
Pressestimmen
Meisterin des Domestic Noir.
Romy Hausmann ist eine Meisterin, die Geschichten hinter den Geschichten sichtbar zu machen.
Romy Gehrke
Man kann nicht aufhören zu lesen!
Annette Schroeder, 19.01.2022
Eine Reise in die dunkelsten Tiefen der Seele...
13.01.2022
Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Spannend und überaus lesenswert. Absolute Leseempfeh...lung. mehr weniger
Klaus Querbach, 01.07.2022
Eine Geschichte um Liebe und Loyalität. Unbedingt zu empfehlen!
Sigrun Klüger, 01.07.2022
Absolut empfehlenswert!
Tanja Bergold, 05.05.2022
Romy Hausmann weiß, wie man richtig gute Thriller schreibt. Seit dem großen Erfolg ihres Buches ›Lie...bes Kind‹ im Jahr 2019 gehört sie zur Spitze der deutschen Thriller-Riege und beweist auch in ›Perfect Day‹ wieder, dass Thriller tiefgründig sein können. mehr weniger
Mona Ameziane, 29.03.2022
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger
26.03.2022
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger
Beate Rottgardt, 23.03.2022
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Pefect Day‹ wieder einen rasanten Thriller vo...ller Emotionen vorgelegt. mehr weniger
12.03.2022
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Perfect Day‹ wieder einen rasanten Thriller v...oller Emotionen vorgelegt. mehr weniger
Doris Wassermann, 12.03.2022
Hausmann erzählt die peinigende Story aus der Perspektive der Tochter, raffiniert konstruiert und hö...chst beklemmend als seelischen Höllentrip, von flirrender Spannung durchzogen. mehr weniger
27.02.2022
Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in d...ie dunkelsten Räume der menschlichen Seele. mehr weniger
19.02.2022
Romy Hausmann ist das neue Wunderkind unter den deutschen Thriller-Autorinnen!
Alex Dengler, 14.02.2022
Die Autorin schickt den Leser mit ihrem subtilen Stil auf eine Reise in die menschlichen Abgründe.
Iduna Thiedemann, 10.02.2022
Eine Reise in die dunkelsten Ecken der Seele beginnt...
01.02.2022
Das Buch ist ein absolutes Muss für Freunde des psychologischen Thrillers, aber auch Thriller-Neulin...ge können sich aufgrund der interessanten Struktur darin vertiefen. mehr weniger
Manuela Greif, 01.02.2022
Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.
13.01.2022
Thriller-Fans, aufgepasst!
12.01.2022