Nach 14 Jahren scheint ein Mädchenmörder endlich gefasst. Doch Ann glaubt an die Unschuld ihres Vaters und begibt sich auf eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …
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Perfect Day
Der Spiegel-Bestseller jetzt im Taschenbuch. Für Fans von Psychothrillern und Leser*innen von Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Melanie Raabe und Andreas Winkelmann
»Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab' keine Angst. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...«
Seit 14 Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt immer noch jede Spur. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele.
»Romy Hausmann ist eine der besten Thriller-Autor*innen Deutschlands« The Sunday Times
- Kennt man seine Eltern jemals wirklich? Ein raffiniert konstruierter Psychothriller über Vertrauen, Verrat und die Macht der Gefühle
- ›Liebes Kind‹ von Romy Hausmann wurde als große Netflix-Serie verfilmt
Bibliografische Daten
3. Auflage
Romy Hausmann
Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de
4 - 10 von 179 Leserstimme
Vater unter Verdacht
Einmal im Jahr schlägt in Berlin ein Serienmörder zu: Die Opfer sind kleine Mädchen, die der Täter ausbluten lässt.Für Ann bricht eine Welt zusammen, als ausgerechnet ihr liebenswürdiger Vater, ein renommierter Philosophieprofessor, verhaftet wird.Mit aller Macht will sie seine Unschuld beweisen. Schnell hat sie sich auf eine Person konzentriert, die sie unbedingt der Taten überführen will.Die Autorin schreibt eigentlich sehr klar und prägnant. Doch fehlt mir der Nervenkitzel, den ich bei so einem Thriller erwarte. Das liegt hauptsächlich daran, dass der eigentliche Handlungsstrang immer wieder von unterschiedlichsten Einschüben unterbrochen wird:- von kleinen Aufsätzen, die Ann als Kind geschrieben hat- von einem Interviewprotokoll mit dem Täter- von der Gedankenwelt des Täters.Ich hätte mir auch mehr Interaktion und weniger Zufälle gewünscht.Da mir außerdem im Prinzip alle handelnden Personen, ausgenommen der Anwalt des Vaters, nicht sonderlich sympathisch sind, kann ich nur wacklige 4 Sterne für die gute Grundidee vergeben.
Sehr spannend, aber irgendwie auch etwas... verstörend
Ich hatte sehr hohe Anforderungen an "Perfect Day", denn man hört so viel über das Buch und die meisten sind vollends davon überzeugt. Da wollte ich gleich wissen, ob an diesem Hype wirklich was dran ist und das Buch tatsächlich so überzeugt. Und ich muss sagen, ja, es ist spannend vom Anfang bis zum Schluss, teilweise konnte ich das Buch gar nicht weglegen, obwohl ich so müde war und mir die Augen fast zugefallen sind. Aber die Story ist einfach fesselnd und man will wissen, wie es weiter geht. Besonders gut gefallen haben mir die überraschenden Wendungen und dass ich zwar immer wieder dachte, ich weiß, wie es weiter geht, aber es dann doch ganz anders kam. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, alles war gut verständlich, ich habe gar nicht realisiert, wie schnell Seite über Seite gelesen wurde."Perfect Day" wird den hohen Ansprüchen gerecht und erhält von mir 5 Sterne.
Suche nach der Wahrheit
Ann sucht nach der Wahrheit. Ihr Vater soll ein Serienmörder sein, der Kleine Mädchen umbringt. Ann kann das Bild ihres liebevollen Vaters mit dem des Mörders nicht überein bringen und versucht seine Unschuld zu beweisen. Da ihr Vater ihr nicht hilft und zu den Vorwürfen schweigt, sucht sie selbst nach dem wahren Täter.Eine ergreifende Geschichte über Vater und Tochter, die immer zusammen gegen den Rest der Welt gekämpft haben. Wie ihr Vater immer zu ihr hielt, so hält auch Ann zu ihrem Vater und versucht seine Unschuld zu beweisen. Dabei schreckt sie vor nichts zurück. Eine packende und glaubwürdige Geschichte, die bis zum Schluss unvorhersehbar und spannend bleibt. Die ersten Seiten ziehen sich zwar ein bisschen, aber als es einen ersten Verdächtigen gibt, nimmt die Geschichte an Fahrt auf und lässt einen nicht mehr los.
Spannend
Da ich schon vorherige Bücher von Romy Hausmann gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Perfect day". Die Geschichte wird aus Sicht von Ann erzählt und einem Wir, was ich manchmal etwas schwierig fand. Da zu sehr aus Ann's Sicht geschrieben wurde, wird man doch sehr in eine Richtung gedrückt und bekommt keinen Einblick von der anderen Seite. Professor Walter Lesniak, Ann's Vater wird verhaftet und soll der Schleifenmörder sein,der über Jahre 10 kleine Mädchen getötet haben soll.Für Ann unfassbar, sie glaubt nicht, dass ihr geliebter Vater zu solchen Taten fähig ist. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, wieder eine schwere Zeit für Ann. Alle glauben an die Schuld ihres Vaters, sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Die Kapitellänge hat mir gut gefallen, was einen einfachen Stopp beim Lesen zu lässt. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet und besonders Anns Gefühle kommen gut beim Leser an. Mir persönlich hat Anns Charakter nicht gefallen und ich konnte nicht so richtig warm werden mit ihr als Person, deswegen ein Punkt Abzug. Ansonsten fand ich die Geschichte spannend und unterhaltsam.
fesselnder Thriller mit überraschendem Ende
Ann ist sich sicher: Ihr Vater ist nicht der Schleifenmörder! Trotzdem wird er verdächtigt, seit 14 Jahren Mädchen zu töten und rote Schleifen am Tatort zurück zu lassen. Seitdem er in Untersuchungshaft schweigt er. Ann beginnt zu recherchieren und merkt schnell, dass vieles anders ist als gedacht. Wird sie den Schleifenmörder finden?Perfect Day war einfach ein Lesegenuss. Am Anfang war ich wegen der drei Erzählstränge etwas verwirrt und wollte schon aufgeben. Was soll ich sagen? Es hat sich so etwas von gelohnt, dran zu bleiben! Die Geschichte hat mich irgendwann so richtig gefesselt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende habe ich bis zum Schluss nicht kommen sehen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und fesselnd. Ich werde jetzt noch die anderen Bücher der Autorin lesen müssen. Perfect Day bringt die perfekte Mischung aus Nervenkitzel und Spannung mit und ist ein richtiger Page-Turner.
Gefühle
Für Ann Lesniak bricht eine Welt zusammen – ihr Vater soll der Schleifenmörder sein! Er, der immer für sie da war, der renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe, der sanfteste Mensch, den sie kennt, ausgerechnet dieser Mann soll zehn Mädchen ermordet haben! Sie will unbedingt seine Unschuld beweisen, aber niemand will ihr helfen und ihr Vater schweigt. Ich wurde sehr schnell warm mit den Figuren und der Geschichte. Die Perspektivwechsel sind gelungen und ergänzen einander sehr gut. Mal lauscht man Ann selbst, mal ist man Zaungast bei Verhören, mal Zeuge von Gesprächen des Mörders mit seinen Opfern (nein, es sind eher Monologe), aber besonders ergreifend sind die Definitionen von Gefühlen, die Ann in ihrer Kindheit geschrieben hat. Die eine oder andere Entwicklung im Buch ist erstaunlichen Zufällen geschuldet. Diese sind nicht immer sehr realistisch, dennoch passt für mich alles recht gut zusammen. Selbst das schräge Verhalten der einen oder anderen Figur kann ich in Anbetracht der Taten in gewissem Maße verstehen (wenn auch nicht gutheißen oder gar rechtfertigen). Stellenweise strengt sogar Ann ganz schön an. Doch im Verlauf der Story – spätestens aber am Ende – ergibt auch das einen Sinn und wird aufgeklärt. Überhaupt bekommt gegen Ende vieles, das völlig unsinnig oder unstimmig schien, einen Sinn. Die Wendungen und unerwarteten Entwicklungen erklären auch das manchmal seltsame Verhalten von Ann. Für mich war das Ende stimmig und ich musste meine eigenen Gefühle erst mal sortieren.Romy Hausmann zeigt mit diesem Thriller, wie leicht man sich blenden lässt, wie oft man von sich selbst und den eigenen Gedanken und Gefühlen in die Irre geleitet wird, wie oft man gar nicht erst in Erwägung zieht, dass andere die Dinge anders sehen und erleben. Das hat mich extrem bewegt und dazu gebracht, über mein eigenes Denken und Verhalten nachzudenken. Auch ich hatte ein Bild von Ann – das zwar nicht völlig falsch, aber auch nicht wirklich richtig war. Ich habe ihr einen Stempel aufgedrückt, aber nicht darüber nachgedacht, warum sie so ist. Dafür schäme ich mich! Es ist faszinierend, dass selbst ein Thriller den Leser besser macht!Schon mit „Liebes Kind“ konnte mich die Autorin überraschen. Auch hier schafft sie das wieder. Es mag nicht der beste Thriller aller Zeiten sein, aber mir hat gefallen, wie ich falschen Fährten gefolgt bin, an anderen Stellen richtige Schlüsse zog und dennoch bis zum Schluss das Interesse nie verloren habe. Die Unterhaltung war durchgehend gegeben, nichts war langweilig und ich konnte mich komplett von der Geschichte treiben lassen. Das mag ich. Deshalb fünf Sterne. Sandrine Mittelstädt gebührt ein gesondertes Lob. Ich habe ihr Ann komplett abgekauft. Sie hat sie authentisch gelesen und auch die Parts von männlichen Figuren nicht überspannt gesprochen. Sowohl Inhalt der Story als auch Emotionen hat sie wunderbar transportiert. Auch ihr ist viel von meinem Genuss zu verdanken!
spannend und verstörend
Worum geht es?Anns Vater wird als Mörder von zehn Mädchen festgenommen und Ann setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen.Worum geht es wirklich?Festhalten, Wahrheiten entdecken und Hoffnung.Lesenswert?Ja, eine spannende Suche mit vielen Wendungen im Fall. Dies ist mein erstes Buch der Autorin, daher kann ich keine Vergleiche zu den ersten Büchern ziehen. Ich fand die Situation, von der dieses Buch ausgeht und den Ablauf spannend gestaltet, die Perspektive ungewöhnlich (aus den Augen der Tochter eines mutmaßlichen Mörders) aber reizvoll. Generell konnte ich Ann bis zuletzt nicht wirklich fassen und deuten, aber das ist vielleicht auch absichtlich so gewollt. Über die anderen Personen erfährt man zwar auch Details, es reicht aber nicht für einen wirklichen Eindruck in ihre Persönlichkeit.Schreibstil war angenehm und die unterschiedlichen Perspektiven und Zeitsprünge formen den Fall schön interessant und dennoch erfährt man nie zu viel. Spannung wird meiner Meinung nach stets aufrecht gehalten und sei es auch nur durch Wendungen, die immer wieder passieren. Allerdings - in meinen Augen glücklicherweise - keine Fitzek’schen Wendungen, die oftmals völlig abstrus wirken. Hier fand ich die Dosierung gut gewählt.Das Thema ist kein leichtes und so manche Kapitel finde ich auch nur schwer ertragbar, aber irgendwie war auch das gut umgesetzt und nicht zu sensationsgierend. Mit der Auflösung, dem Ende, der Begründung hadere ich ein wenig. Hat mir dann nicht ganz so zugesagt.Alles in allem fand ich dieses Buch aber lesenswert und habe Interesse an weiteren Büchern der Autorin.
Perfekte Spannung
Professor Lesniak lebt mit seiner Tochter Ann in Berlin. Anns Mutter ist früh gestorben, und ihr Vater hat sie groß gezogen, wobei die beiden ein wirklich gutes Verhältnis hatten. Ann bekam immer Hilfe und Unterstützung von ihrem Vater. Jetzt ist sie Mitte zwanzig, lebt aber immer noch mit ihrem Vater zusammen. Eines Abends, während die beiden auf den Pizza-Service warten, klingelt die Polizei und verhaftet den Professor. Ihm wird vorgeworfen, über Jahre zehn junge Mädchen in Berlin und Umland ermordet zu haben, die Wege zu den Opfern wurden mit roten Schleifen markiert. Ann ist entsetzt und glaubt fest an die Unschuld ihres Vaters. Sie beschließt, seine Unschuld zu beweisen und gerät dabei in gefährliche Situationen, Auge in Auge mit menschlichen Abgründen.Der Schreibstil ist einfach zu lesen und beschreibt anschaulich die jeweilige Situation.Nachdem im ersten Teil die Spannungskurve nur langsam zunahm, änderte sich dies in der zweiten Hälfte enorm. Der Thriller wurde zu einem regelrechten Pageturner, sehr spannend und mit einigen Wendungen, die den Leser wieder neue Spuren aufnehmen ließen. Das Miträtseln hat Spaß gemacht, weil die Autorin falsche Fährten legte und damit ein Umdenken unbedingt erforderlich war. In diesen Momenten konnte man das Buch nur schwer aus der Hand legen.Der häufige Perspektivenwechsel hat mir sehr gut gefallen, so merkte man schnell, dass die Handlungsstränge miteinander verwoben waren. Es folgte dann ein überraschendes Ende, das aber überzeugend und durchdacht konstruiert war.Die Hauptprotagonistin Ann scheint mir etwas übertrieben dargestellt, bisweilen sogar rätselhaft. Sie ist ein sehr wechselhafter und teilweise auch schwieriger Charakter. Sympathisch ist sie mir nicht und wirkt bisweilen nicht authentisch.Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe 4 Sterne.
Spannend und unterhaltsam
Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …Das interessante Cover zog meinen Blick auf sich. Nachdem ich den Kurzinhalt darauf gelesen hatte musste ich die Geschichte lesen. Es ist mein erstes Buch von der Autorin Romy Hausmann. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig. Es wird aus der Ich Perspektive von Ann erzählt. So erfährt der Leser mehr über ihre Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Ängste. Dadurch kommt Ann dem Leser sehr nahe, auch wenn sie nicht nur sympathisch wirkt. Durch einen Einblick in ihr Leben bekommt man eine Sicht in ihrer Vergangenheit. Als Leser fragt man sich, war es der Vater oder war er es nicht. In zwei Kapiteln erfährt man mehr über den Täter ohne das man seine Identität erfährt. Das gibt dem Krimi noch eine zusätzliche Spannung.
Das Käferchen
Ich mag bei Thriller diese schlichten Cover sehr gern. Sie lenken nicht ab, sondern weißen geradlinig auf die Spannung hin. Das Herz symbolisiert Liebe, Zuneigung in Verbindung mit den düsteren Farben, jedoch auch etwas zwanghaft.Sehr schnell war ich von der Geschichte gefangen und wollte unbedingt wissen, was es mit den Morden auf sich hat und wer letztendlich der Täter war. Hierzu hatte die Autorin einige Tricks und Wendungen eingebaut, so dass es bis zum Ende hin, ein perfektes Rätselraten war. Sehr gut haben mir auch die Erklärungen von Begriffen der 7jährigen Ann gefallen. Gerade zum Ende wird auch klar, weshalb solche Begriffe verwendet wurden. Hier gibt es nur ein Schlagwort " Alexithymie". Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Die Autorin bedient sich einer einfachen Sprache, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden ausgelesen, weil mich die einzelnen beschriebenen Szenen immer neugieriger gemacht hatte. Ach ja, auf Seite 406 wird übrigens der Bezug zum Titel deutlich gemacht.Fazit:Mit perfect day ist der Autorin auf mehr als 410 Seiten ein wahres Thriller Highlight gelungen. Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile, tolle Wendungen und rasante Szenen. All das, was ein spannender Thriller ausmacht.
Pressestimmen
Meisterin des Domestic Noir.
Romy Hausmann ist eine Meisterin, die Geschichten hinter den Geschichten sichtbar zu machen.
Romy Gehrke
Man kann nicht aufhören zu lesen!
Annette Schroeder, 19.01.2022
Eine Reise in die dunkelsten Tiefen der Seele...
13.01.2022
Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Spannend und überaus lesenswert. Absolute Leseempfeh...lung. mehr weniger
Klaus Querbach, 01.07.2022
Eine Geschichte um Liebe und Loyalität. Unbedingt zu empfehlen!
Sigrun Klüger, 01.07.2022
Absolut empfehlenswert!
Tanja Bergold, 05.05.2022
Romy Hausmann weiß, wie man richtig gute Thriller schreibt. Seit dem großen Erfolg ihres Buches ›Lie...bes Kind‹ im Jahr 2019 gehört sie zur Spitze der deutschen Thriller-Riege und beweist auch in ›Perfect Day‹ wieder, dass Thriller tiefgründig sein können. mehr weniger
Mona Ameziane, 29.03.2022
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger
26.03.2022
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger
Beate Rottgardt, 23.03.2022
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Pefect Day‹ wieder einen rasanten Thriller vo...ller Emotionen vorgelegt. mehr weniger
12.03.2022
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Perfect Day‹ wieder einen rasanten Thriller v...oller Emotionen vorgelegt. mehr weniger
Doris Wassermann, 12.03.2022
Hausmann erzählt die peinigende Story aus der Perspektive der Tochter, raffiniert konstruiert und hö...chst beklemmend als seelischen Höllentrip, von flirrender Spannung durchzogen. mehr weniger
27.02.2022
Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in d...ie dunkelsten Räume der menschlichen Seele. mehr weniger
19.02.2022
Romy Hausmann ist das neue Wunderkind unter den deutschen Thriller-Autorinnen!
Alex Dengler, 14.02.2022
Die Autorin schickt den Leser mit ihrem subtilen Stil auf eine Reise in die menschlichen Abgründe.
Iduna Thiedemann, 10.02.2022
Eine Reise in die dunkelsten Ecken der Seele beginnt...
01.02.2022
Das Buch ist ein absolutes Muss für Freunde des psychologischen Thrillers, aber auch Thriller-Neulin...ge können sich aufgrund der interessanten Struktur darin vertiefen. mehr weniger
Manuela Greif, 01.02.2022
Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.
13.01.2022
Thriller-Fans, aufgepasst!
12.01.2022