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Der Auftakt der spektakulären neuen Spannungstrilogie aus Skandinavien

Refugium

»Einfach großartig, wie John Ajvide Lindqvist mit seinem glitzernden Monstertruck in die Krimilandschaft donnert.« Aftonbladet

Ein explosives Ermittler-Duo. Sie: Expolizistin und Krimiautorin im Karrieretief. Er: ein Hacker mit gequälter Seele. Sie ziehen einander an. Sie stoßen einander ab, aber sie müssen einander vertrauen.

Ursprünglich sollte Kim Ribbing, der die Spuren eines tiefen Traumas in sich trägt, die ehemalige Polizistin Julia Malmros bei Recherchen unterstützen. Doch dann erschüttert ein Verbrechen das sommerliche Leben in den Schären.

Mittsommer. Der längste Tag. Die dunkelste Nacht

Nicht weit von Julias Ferienhaus werden die Gäste eines Mittsommerfests grausam hingerichtet. Nur Astrid Helander, der Tochter der Familie, gelingt es, sich zu retten. Aber das junge Mädchen ist verstummt. Für Julia ist die Zeit gekommen, zu handeln.

Mit Gespür für dichte Atmosphäre und die psychologischen Feinheiten seiner Figuren schreibt John Ajvide Lindqvist einen vielschichtigen Thriller, der unter die Haut geht.

Während Kim sich auf die Spur der Täter setzt und ihnen im World Wide Web und rund um den Globus folgt, nutzt Julia ihre Kontakte zur Kriminalpolizei. Ausgerechnet ihr Exmann Johnny ist mit den Ermittlungen betraut. Wer steht hinter den Auftragskillern? Und was hat Kim Ribbing zu verbergen, der immer wieder im Alleingang arbeitet?

Für alle Fans der Millenium-Reihe und Leser:innen von skandinavischer Spannung.

 

Der Nr. 1 Bestseller aus Schweden

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22064-4
Erscheinungsdatum: 11.07.2024
1. Auflage
544 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Franziska Hüther, Ricarda Essrich, Thorsten Alms und Hannes Langendörfer
Autor*innenporträt

John Ajvide Lindqvist

JOHN AJVIDE LINDQVIST, geboren 1968, wuchs in einem Stockholmer Vorort auf und verdiente sein Geld zunächst als Zauberer, bevor er sich dem Schreiben widmete. Mit seinem Debütroman ›So finster die Nacht‹ gelang ihm auf Anhieb der internationale Durchbruch. Der Stoff wurde in Hollywood verfilmt. Lindqvists Geschichten und Romane erscheinen in 25 Ländern und wurden vielfach ausgezeichnet.

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Hannes Langendörfer

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Übersetzer*innenporträt

Ricarda Essrich

Ricarda Essrich, geb. 1976, studierte in Köln Skandinavistik und Linguistik. Heute lebt und arbeitet sie als Fach- und Literaturübersetzerin in Düsseldorf und überträgt sowohl Romane als auch Sachliteratur aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen ins Deutsche.

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Übersetzer*innenporträt

Thorsten Alms

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Übersetzer*innenporträt

Franziska Hüther

Franziska Hüther, geboren 1988, lebt als freie Übersetzerin aus dem Dänischen, Schwedischen und Norwegischen im Odenwald bei Darmstadt. Sie hat u. a. Werke von Kim Faber & Janni Pedersen und Marianne Kaurin ins Deutsche übertragen.

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155 von 155 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


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2 - 10 von 155 Leserstimme

robby-lese gern am 26.09.2023 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

macht Lust auf die Folgebände

"Refugium" von John Ajvide Lindqvist, ist der Auftakt zu einer neuen schwedischen Thrillertrilogie, die meiner Meinung nach gut gelungen ist. Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, dass hier Parallelen zu Stieg Larsons Millenium Reihe gezogen werden können, denn Julia Malmros, ehemalige Polizistin und erfolgreiche Thrillerautorin , wird nicht nur engagiert die Milleniumreihe weiterzuschreiben, sondern mit ihrem " Partner " Kim Ribbing, ist schon eine gewisse Ähnlichkeit zu Lisbeth Salander und Mikael Blomqvist als Ermittlerpaar festzustellen. Auch Kim ist Hacker und sehr eigenwillig und hat genau wie Lisbeth eine von Gewalt geprägte Kindheit und Jugend. Auch geht es in dieser Reihe um Wirtschaftskriminalität. Auch auch wenn dies kein Zufall ist, mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Der Fall als solches kommt ein bisschen zu kurz, dafür wird den Protagonisten allen voran Julia und vor allem Kim sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, was ich sehr gelungen fand, da Kimm eine wirklich außergewöhnliche und vor allem sehr sympathische Persönlichkeit ist. Der Fall als solches kam, wie ich schon erwähnte etwas zu kurz. Am Mittsommertag, an dem viele Schweden in ihren Wochenendhäusern in den Schären mit Freunden und Familie feiern, wird auf einer Nachbarinsel von Julias Wochenendhaus ein Masaker auf eine feiernde Gesellschaft ausgeübt., nur die Tochter überlebt durch einen Zufall.Der Besitzer des Hauses ist Julias Kindheitsfreund und sie fragt sich, was ihr Freund mit den Chinesen zu tun hat, denn die Attentäter waren chinesischer Herkunft. Wie schon gesagt liegt der Fokus des Buches auf den beiden Hauptprotagonisten Julia und vor allem Kim. Die Aufklärung des Falles führt Kim nach Shanghai, aber auch Kuba und der Fall ist sehr interessant und auch spannend in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist flüssig, sodass keine Längen auftreten und man schnell durch die Seiten fliegt. Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen und ich freue mich auf Band zwei.

julialia am 16.09.2023 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

GelungenerAuftakt

"Refugium" von John Ajvide Lindqvist ist der vielversprechende Auftakt einer neuen Thriller-Trilogie. Die Geschichte beginnt mit Julia Malmros, einer ehemaligen Polizistin und erfolgreichen Krimiautorin, die von einem Hacker namens Kim Ribbing bei ihrem aktuellen Buchprojekt unterstützt wird. Doch als auf einer Nachbarinsel ein grausames Massaker geschieht, geraten die beiden mitten in die Ermittlungen. Die Charaktere sind facettenreich und faszinierend, vor allem Kim Ribbing sticht hervor, mit seiner geheimnisvollen Vergangenheit und seinen ermittlerischen Fähigkeiten. Die Idee, die Millennium-Welt von Stieg Larsson weiterzuführen, ist gelungen und bringt frischen Wind in die Geschichte. Die Handlung ist temporeich und spannend erzählt, mit vielen überraschenden Wendungen und einer raffinierten Auflösung. Die Atmosphäre eines schwedischen Sommers und der Mittsommerfeier verleihen der Geschichte eine besondere Note. Auch die internationalen Verflechtungen des Falls tragen zur Spannung bei. Der Kriminalfall an sich ist sehr komplex und durchaus interessant, obwohl er zeitweise etwas in den Hintergrund rückt, während die Charaktere im Vordergrund stehen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und bildhaft, was das Lesen zu einem Vergnügen macht.Die Themen, die Lindqvist in seinem Buch behandelt, sind vielschichtig und tiefgründig. Er geht auf verschiedene gesellschaftliche und ethische Fragen ein, wie zum Beispiel die Auswirkungen von Gewalt und Trauma auf das Leben der Betroffenen, die Macht von Geld und Korruption, und die dunklen Seiten der Internetkultur. Diese Aspekte verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie zu mehr als nur einem Thriller.Ein kleiner Kritikpunkt wäre für mich die Länge des Buches. Mit über 500 Seiten ist es ziemlich umfangreich, und obwohl die meiste Zeit spannend ist, gab es einige Passagen, die sich für mich etwas gezogen haben. Hier hätte eine straffere Erzählung meiner Meinung nach dem Buch gutgetan.Insgesamt bietet "Refugium" einen gelungenen Mix aus spannendem Thriller, faszinierenden Charakteren und einer interessanten Fortsetzungsidee der Millennium-Reihe. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich freue mich bereits auf die Fortsetzung der Trilogie. Wenn man auf der Suche nach einem Thriller ist, der über die üblichen Genre-Klischees hinausgeht und sich mit tiefgründigen Themen auseinandersetzt, könnte dieses Buch eine gute Wahl sein.Absolute Leseempfehlung!

yfone am 15.09.2023 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Guter Beginn

Vor diesem Buch kannte ich den Autor der neu beginnenden Reihe noch nicht. Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten, mich hals über Kopf in den Thriller zu stürzen - und das bereue ich ganz und gar nicht! Von der ersten Seite an war es spannend gestaltet und man wollte das Buch nicht aus der Hand legen, bevor man nicht alles erfahren hat.Das Cover ist zunächst recht nichtssagend für jemanden, der das Buch noch nicht gelesen hat. Lediglich ein Ast? Was kann das wohl heißen? Trotzdem macht es Lust auf mehr, vielleicht genau wegen der Ungewissheit. Die Idee, den Ast als "i" zu ersetzen finde ich zudem ganz nett.In Konkurrenz zu anderen Thriller-Romanen hätte mich das Buch dennoch vom Cover her wohl kaum überzeugt. Die Geschichte jedoch kann sich sehen lassen - recht brutal, aber dennoch lesenswert und ein guter Beginn für eine neue Reihe!

aly53 am 07.09.2023 00:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

ein sehr solider Auftakt, der vor allem mit den Charakteren zu punkten weiß

Auf den Auftakt der Stormland Reihe von John Ajvide Lindqvist hab ich mich sehr gefreut, zumal der Klappentext enorm vielversprechend klang. Also nicht lange gefackelt, sondern direkt darauf gestützt.Der Schreibstil ist sehr angenehm und durchaus fesselnd.Die Perspektiven erfolgen hier aus unterschiedlicher Richtung, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht.Dadurch baut man auch sehr schnell eine tiefere Verbindung zu den Charakteren auf.Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, wodurch man auch sehr schnell vorankommt.Kim und Julia spielen hier mehr oder weniger die Hauptrolle. Ich mochte sie sehr gern. Ganz besonders Kim, der etwas aus der Rolle fällt und seine eigenen Dämonen zu besiegen hat. Ein sehr eigenwilliger Charakter, der stets sein eigenes Ding macht und gerade dadurch besonders im Gedächtnis bleibt.Julia punktet durch ihre Vielseitigkeit. Sie geht neben Kim aber leider auch etwas unter.Daneben stechen noch die ein oder anderen Charaktere heraus.Der Einstieg war unfassbar spannend und grausam zugleich. Sofort will man erstmal wissen, was dahintersteckt.Doch der Autor legt den Fokus erstmal auf Kim und Julia. Und das sehr intensiv, damit man erstmal die nötige Verbindung zu Ihnen aufbauen kann.Besonders der Anteil mit dem Schreiben bei Julia hat mir enorm gut gefallen. Vor allem, wie sie dabei agiert hat, hat mir unfassbar gut gefallen.Während Kim am Anfang noch mit seinem Hintergrund enorm berührt . So tut er manchmal Dinge bei Julia, die ich nicht so recht nachvollziehen konnte.Nichtsdestotrotz mochte ich die Dynamik zwischen den beiden total gern.Interessant wurde es, als die Vergangenheit immer mehr ihre Spuren in der Gegenwart hinterließ. Wodurch besonders die menschlichen Abgründe sehr gut spürbar wurden. Das schließt so viele Aspekte ein. Sowohl auf psychologischer als auch auf menschlicher Ebene. Das hat mich enorm erschüttert und an so ziemlich allem zweifeln lassen.Der Fall selbst wird erstmal arg in den Hintergrund gedrängt. Erst im zweiten Teil der Handlung erhält dieser Auftrieb. Leider mochte ich die Richtung, die es einschlug, gar nicht so gern. Internationale Verstrickungen sind nicht ganz so mein Ding, zumal mir dabei auch der menschliche Aspekt einfach fehlt. Ich hatte mir eher etwas auf persönlicher Ebene erhofft. Weil man dadurch auch viel besser versteht, um was für Menschen es sich eigentlich handelt.Das kam mir leider etwas zu kurz.Dennoch wurde die Handlung durchaus interessant, was gerade durch die unterschiedlichen Handlungsstränge spürbar wurde.Zudem gelangen dem Autor am Ende doch einige gut inszenierte Wendungen.Der Blickpunkt liegt jedoch stark auf den Charakteren und ihrer Entwicklung, was mich persönlich am meisten begeistert hat.Insgesamt punktet er einfach genau damit, der Fall war leider nicht so meins.Fazit:John Ajvide Lindqvist gelingt mit dem Auftakt der Stormland Reihe, ein sehr solider Auftakt, der vor allem mit den Charakteren zu punkten weiß.Der Fall selbst war leider nicht meins.Dafür zeigt er abseits dessen menschliche Abgründe auf, die arg zusetzen.Insgesamt sehr unterhaltsam.

ladybug_liest am 29.08.2023 13:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Thriller-Auftakt aus Schweden!

Sehr gespannt war ich auf diesen Auftakt einer neuen Thriller-Reihe aus Schweden. Ich mag diese Settings und die Mystik, die ich bei den skandinavischen Werken stets spüre. Der Autor war mir bisher auch noch nicht bekannt und umso gespannter, wie er mich catchen wird. Das Cover wirkt sehr düster und unglaublich geheimnisvoll und mit einem starken Beginn erhoffte ich mir einen fesselnden Thriller. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig und auch die Darstellung der Protagonisten sehr authentisch und soweit die Charaktere es zuließen auch nahbar. Das Buch hatte ich schnell gelesen, was auch sicher an den kurzen Kapitel und ständigen Perspektivwechseln lag. John Ajvide Lindqvist schaffte es geschickt das Privatleben der Protagonisten in die Story mit rein zu nehmen, ohne zu weit vom Hauptaugenmerk abzuschweifen. Ohne viel zu verraten, aber wer Fan von Stieg Larssons Millenium-Trilogie ist, der sollte aufgrund bewusster Einbindungen und Ähnlichkeiten von Charakteren, diesen Auftakt unbedingt lesen.

patriciapp am 24.08.2023 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sollte, wäre, könnte!

Obwohl mich der Titel anfangs eher weniger angesprochen hat, war ich dann wegen der Hintergrundgeschichte doch neugierig. Denn "Refugium" sollte eine Fortsetzung der Millenium-Reihe von Stieg Larsson werden. Leider hat es dieses Buch nicht geschafft. Mich hat es sehr begeistert und ich hätte durchaus das Potential für Millenium gesehen.Stattdessen wird im Buch selbst mit der Ablehnung kokettiert. Das fand ich ziemlich witzig, auch wenn es verhältnismäßig viel Raum in der Geschichte eingenommen hat. Ich glaube, das ist ein Handlungsstrang für Fans und könnte anderen Leser:innen eventuell zuviel sein. Aber der Fall selber war auch interessant und ich mochte auch die Figuren, die durchaus an Stieg Larssons Charaktere mit vertauschten Geschlechtern erinnern. Sie sind sehr menschlich, haben aber trotzdem das gewisse Etwas - nicht wie die übermenschlichen Superheld:innen, die man aus den Büchern von David Lagercrantz noch im Kopf hat (und die mir gar nicht gefallen hatten).

laylasbuecherwelt am 22.08.2023 07:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein spannender Auftakt

Mit "Refugium" haben wir den Auftakt der Stormland Triologie Reihe. Für mich war es das erste Buch vom Autor. Das Cover und der Klappentext haben mich äußerst neugierig auf die Story gemacht.Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an dieses Buch und kann sagen: Was für ein großartiges Buch! Für mich ist es ein unglaublich guter Thriller Roman. Die Story beginnt spektakulär und man ist sofort drin. Der Autor nimmt uns hier auf eine unheimlich spannende und total fesselnde Reise mit. Er verwebt gekonnt die Gegenwart mit der Vergangenheit. Wir bekommen einen tiefen Einblick in unsere Charaktere, welche wirklich gut beschrieben wurden.Was ich nicht so mochte waren die zu kurzen und teilweise zu sprunghaften Kapitel.Der Schreibstil ist ist flüssig und tiefgründig.Insgesamt also ein gelungener Auftakt und ich bin gespannt auf den zweiten Band, welcher im nächsten Jahr erscheinen wird.Fazit: Klare Leseempfehlung ❣

bibliothek2 am 15.08.2023 23:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Stormland Trilogie - Teil 1

John Ajvide Lindqvist gelingt es, vom ersten Satz an zu fesseln.Schon im Prolog bekam ich eine Gänsehaut, Gäste werden zum Mittsommerfest grausam hingerichtet, nur die Tochter der Familie kann sich retten.Mir gefallen die Protagonisten. Kim ist ein interessanter Charakter. Seine Erlebnisse in der Kindheit und Jugend sind dramatisch und erschreckend. Und Julia, als Autorin, soll die Fortsetzung von Millennium schreiben. Sie wirkt in diesem Fall als Privatermittlerin mit.Interessant finde ich, dass dem Autoren John Ajvide Lindqvist wirklich ein Angebot unterbreitet wurde, wie hier im Buch geschildert. Das hat die Sache sehr lesenswert gemacht.Der Schreibstil ist absolut beeindruckend und mitreißend. Die kurzen Abschnitte im Buch haben den Spannungsbogen aufrecht erhalten und man wollte einfach weiterlesen. Ich fand "Refugium" trotz kleiner Nebensächlichkeiten spannend, stark und lesenswert.

strohhaken am 15.08.2023 10:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mord zur Sommersonnenwende

Mit Refugium ist John Ajvide Lindqvist ein spannender Thriller in den Schären Schwedens gelungen.Die ehemalige Polizistin und jetzige Krimiautorin Julia bekommt für ihr neues geplantes Buch Hilfestellung von Kim. Kim ist ein Hacker und erklärt ihr diese fremde Welt. Der Geschäftsmann Olof feiert Mittsommer mit seinen Gästen in den Schären. Von einem Boot aus werden alle ermordet, bis auf Olofs Tochter, die sich ins Wasser retten kann. Julia und Kim treffen als erstes am Tatort ein und beginnen aus Interesse und persönlicher Verbindung mit den Ermittlungen. Aus vielerlei Sicht zum Leidwesen des Kommesars, der Julias Ex-Mann ist. Alle versuchen das geschäftliche Geflecht um Olof zu entwirren und die Morde aufzuklären.Die beiden Hauptcharaktere Julia und Kim sind unterschiedlich und werden langsam in der Story herausgearbeitet. Julia , die erfolgreiche Autorin, die mit Ablehnung und Zurückweisung lernen muss umzugehen. Kim, der physisch und psychisch verletzt und mit Narben übersät ist. Was macht die Anziehungskraft zwischen den beiden aus? Es hat mir großen Spaß gemacht, den beiden durch die Geschichte zu folgen und mich überraschen zu lassen. Auch wenn es Passagen gibt, die nur schwer zu ertragen sind. Das Buchcover enthält einem Birkenstamm mit aufgeplatzter Rind, die man haptisch wahrnehmen kann. Welchen Bezug hat das Spüren zum Buch? Interessant.Mein Fazit: Ein spannender Thriller, der innerhalb von zwei Tagen gelesen werden möchte.

Christine am 15.08.2023 08:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mord zur Sommersonnenwende

Mit Refugium ist John Ajvide Lindqvist ein spannender Thriller in den Schären Schwedens gelungen.
Die ehemalige Polizistin und jetzige Krimiautorin Julia bekommt für ihr neues geplantes Buch Hilfestellung von Kim. Kim ist ein Hacker und erklärt ihr diese fremde Welt.
Der Geschäftsmann Olof feiert Mittsommer mit seinen Gästen in den Schären. Von einem Boot aus werden alle ermordet, bis auf Olofs Tochter, die sich ins Wasser retten kann. Julia und Kim treffen als erstes am Tatort ein und beginnen aus Interesse und persönlicher Verbindung mit den Ermittlungen. Aus vielerlei Sicht zum Leidwesen des Kommesars, der Julias Ex-Mann ist. Alle versuchen das geschäftliche Geflecht um Olof zu entwirren und die Morde aufzuklären.
Die beiden Hauptcharaktere Julia und Kim sind unterschiedlich und werden langsam in der Story herausgearbeitet. Julia , die erfolgreiche Autorin, die mit Ablehnung und Zurückweisung lernen muss umzugehen. Kim, der physisch und psychisch verletzt und mit Narben übersät ist. Was macht die Anziehungskraft zwischen den beiden aus? Es hat mir großen Spaß gemacht, den beiden durch die Geschichte zu folgen und mich überraschen zu lassen. Auch wenn es Passagen gibt, die nur schwer zu ertragen sind.
Das Buchcover enthält einem Birkenstamm mit aufgeplatzter Rind, die man haptisch wahrnehmen kann. Welchen Bezug hat das Spüren zum Buch? Interessant.
Mein Fazit: Ein spannender Thriller, der innerhalb von zwei Tagen gelesen werden möchte.