9783423260855
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Rita Falk

Leberkäsjunkie

Ein Provinzkrimi
Der siebte Fall für den Eberhofer

Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl – die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon.

Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

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9783423260855
22. Januar 2016
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9783423428163
22. Januar 2016
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Details

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Originalausgabe, 320 Seiten, ISBN 978-3-423-26085-5
22. Januar 2016

Autorenporträt

Rita Falk

Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

Autorenspecial

Special
Rita Falk

Rita Falk steht mit ihren Provinzkrimis auf den Bestsellerlisten. Mit ›Funkenflieger‹ hat sie einen Familienroman geschrieben. Mehr über die Autorin in unserem Special.

Veranstaltungen

Hamburg, 15.09.2016

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Leberkäsjunkie«
Datum:
Donnerstag, 15.09.2016
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Fabrik

Eintritt: 15 Euro
Moderation: Florian Wagner
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Harbour Front Festival Hamburg 2016«.
 

Unna, 06.10.2016

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Leberkäsjunkie«
Datum:
Donnerstag, 06.10.2016
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Zentrum für Internationale Lichtkunst

Eine Veranstaltung im Rahmen von »Mord am Hellweg 2016«.#
AUSVERKAUFT!

Gelsenkirchen, 07.10.2016

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Leberkäsjunkie«
Datum:
Freitag, 07.10.2016
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Schloss Horst

Eine Veranstaltung im Rahmen von »Mord am Hellweg 2016«.

Krumbach, 04.11.2016

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Leberkäsjunkie«
Datum:
Freitag, 04.11.2016
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Hotel-Gasthof Munding, Großer Saal

Einlass und Essen: 18:30 Uhr
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Literaturherbst Krumbach 2016«

Pressestimmen

Für Sie, Januar 2016
»In dem herrlichen Bayernkrimi zeigt Dorfpolizist Eberhofer, was er kann.«
Freie Presse, März 2016
»Das Leben in der bayerischen Provinz liest sich sehr witzig und mit wunderbaren Formulierungen.«
A. Schmelter de Escobar, Food & Friends, Januar 2016
»Den würzt Provinzkrimi-Autorin Rita Falk wieder mit Witz, Lokalkolorit, deftigen Dialogen, unerwarteten Wendungen.«
Markus Wörner, Piranha, Januar 2016
»Mit ihrem siebten Franz-Eberhofer-Roman ist Rita Falk abermals feinste Krimi--Unterhaltung mit bayerischem Flair gelungen (...).«
Peter Kuttig, buchlemmi.de, Januar 2016
»Ein Landkrimi-Spaß vom Feinsten.«
Christa Thelen, Grazia, November 2016
»Provinzkrimis sind seit Langem der Renner – lesenswerte schreibt Rita Falk, die aus einer Mordgeschichte auch diesmal viel bayerischen Witz und Charme hervorkitzelt.«
Monika Burghard, radioBERLIN 88,8, Februar 2016
»Immer noch spannend und immer noch komisch.«
Nina Mähliß, FRIZZ, Februar 2016
»Mit ihrer unnachahmlich lockeren Schreibe lässt Falk ihren Helden auf die Nation los, die nach ›Leberkäsjunkie‹ vor allem eines schreit: Mehr davon!«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, Februar 2016
»Am liebsten würde man dem Eberhofer zu Hilfe eilen, so sehr leidet der Leser in diesem 7. Fall mit ihm!«
Ruhr Nachrichten, Februar 2016
»Empfehlenswert für Freund von Krimis mit Lokalkolorit.«
Andrea Wojtkowiak, borromedien.de, Oktober 2016
»Die niederbayerische Autorin bietet mit ihrem neuesten Werk wieder einmal kurzweiliges Lesevergnügen.«
Tiroler Tageszeitung, März 2016
»Rita Falk gibt mit dem siebten Eberhofer-Fall genau das, was wir als bayerische Land-Krimileser wollen: gute Unterhaltung!«
SWA-Siegerländer Wochen-Anzeiger, Mai 2016
»Das Romanpersonal ist wieder gewohnt schräg und schrullig und sorgt für angenehme Unterhaltung.«
nellysleseecke.blogspot.de, Februar 2016
»Jeder neue Teil der Franz Eberhofer-Reihe ist für mich tatsächlich so, als würde ich zu guten alten Freunden zurückkehren.«
Martina Kreitmair, Honey, März-April 2016
»Witzig, bayerisch, leicht zu lesen!«
PARTOUT, Januar 2016
»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
Ulmer Wochenblatt, Februar 2016
»Das Schmankerl der Eberhofer-Krimis ist die an den Dialekt angelehnte Sprache, die sofort Lust auf einen Urlaub am Chiemsee macht.«
Siegener Zeitung, Februar 2016
»Statt ›Provinzkrimi‹ könnte vorne auf dem ›Leberkäsjunkie‹ auch Schelmenroman draufstehen.«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden, Februar 2016
»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, März 2016
»So wie sie schreibt keine Zweite. Rita Falk - komödiantische Krimis in Reinkultur!«
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com, August 2016
»Die Provinzkrimis von Rita Falk sind einfach Kult!«
Sebastian Kügel, Donaukurier, Januar 2016
»Der ›Leberkäsjunkie‹ ist wieder ein echtes Lesevergnügen für alle Eberhofer- beziehungsweise Rita-Falk-Fan.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung, März 2016
»Einfach genießen. Alles.«
Tanja Prskawetz, nichtohnebuch.blogspot.de, Oktober 2016
»Dafür, dass mir die Rita mit diesem Buch einen wundervollen Lesesonntag beschert hat, gibt’s natürlich die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!«
Karoline Pilcz, Buchmedia Magazin , April 2016
»Amüsant-authentische Unterhaltung.«
Woman, März 2016
»Deftiger Humor mit lukulischen Einlagen und lokalen Rezepten im Nachspann.«
nellysleseecke.blogspot.de, Februar 2016
»Es war toll, wieder für einige Stunden in Niederkaltenkirchen zu Besuch gewesen zu sein.«
Susann Fleischer, Literaturmarkt.info, Februar 2016
»Wenn Provinzkrimi, dann einzig und allein die aus der Feder von Rita Falk. Diese sind nämlich ohne jeden Zweifel die amüsantesten auf dem Literaturmarkt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Conny G., März 2016
»Im 7. Teil von Rita Falks Provinzkrimiserie ermittelt der Eberhofer mal wieder in seinem Heimatdorf Niederkaltenkirchen obwohl er doch eigentlich nach München versetzt ist. Bei dem Brand in der Pension von der Mooshammer Liesl ist eine Frau ums Leben gekommen. Da ist klar, dass der Eberhofer höchstpersönlich ermittelt, wer die Tote ist und was sie in Niederkaltenkirchen wollte. Unterstützt wird er wie immer von seinem Freund Rudi Birkenberger, einem ehemaligen Polizisten. Da Zusammenhänge zu dem geplanten Hotelbau, der das Dorf schon einige Zeit in zwei Lager spaltet, erkennbar werden, haben die beiden ganz schön viel Ermitlungsarbeit vor sich. Und der Eberhofer ist wie immer von seinem Privatleben ziemlich abgelenkt. "Seine" Susi und sein kleiner Sohn Paul halten ihn auf Trab, ebenso wie Vater und Oma Eberhofer. Und dann wohnt noch die Mooshammer Liesl vorübergehend auf dem Eberhofer-Hof. Als der Franz dann gesundheitliche Probleme bekommt und die Oma ihm statt Schweinebraten und Leberkäs nur noch Smoothies und "Kaninchenfutter" vorsetzt, ist es mit der guten Laune vorbei. Auch in diesem 7. Teil der Reihe hat mich wieder die gelungene Mischung der Themen und der Mix aus Regionalkrimi und Provinzposse begeistert. Der Kriminalfall ist undurchsichtig und auf seine Weise auch spannend. Aber im Vordergrund steht für mich immer der Eberhofer Franz, seine Familie und die Bewohner von Niederkaltenkirchen. In diesem fiktiven Dorf ist einfach immer was los und mittlerweile sind mir seine Bewohner schon sehr vertraut und ans Herz gewachsen. Daher ist für mich das Leben in Niederkaltenkirchen und was es dort so Neues gibt fast wichtiger als der eigentliche Krimi. Gekonnt hat Rita Falk auch in diesem Teil beide Komponenten miteinander verknüpft. Ihr inzwischen schon unverwechselbarer Schreibstil mit viel Lokalkolorit, einem wunderbaren Humor und bayerischer Mundart machen auch den 7. Teil der Reihe zu einem sehr unterhaltsamen Lesevergnügen. Es gibt herrlich amüsante Dialoge, spannende Ermittlungen und wunderbare Szenen die das Kopfkino auslösen. Abgerundet wird das Buch wieder mit den Rezepten der Oma Eberhofer, diesmal nicht nur für deftiges wie Leberkäs-Cordon bleu und Nudelsalat sondern auch für ein gesundes Gemüsecurry. Aus dem Epilog, einem Brief vom Eberhofer an die Leser, ist erkennbar, dass es weitere Bände der Reihe geben wird, was mich sehr freut. Denn für mich ist der Eberhofer Franz einfach Kult! Fazit: 5 von 5 Sternen © fanti2412. blogspot. de«
ANTWORTEN
Chattys Bücherblog, Januar 2016
»- Mein Leseeindruck - Endlich war er da! Lange gewartet und dann.... endlich durfte ich ihn in Händen halten. Den neuen und zugleich auch siebten Band der Provinzkrimiserie um Franz Eberhofer. Okay, ich oute mich: Ich bin ein Eberhofer Fan und liebe Leberkäs, oder wie man bei uns sagt: Fleischkäs. Doch nun zum Buch selbst, bevor mir wieder das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn ich nur an all die leckeren Gerichte denke, die die Oma immer für die Eberhofer Familie kocht. Auch dieses Mal ist die kriminalistische Handlung wieder eher in den Hintergrund gerückt und der Leser lernt mehr über Franz Gesundheitsheitszustand kennen. Mit moderner Sprache und dialektischen Einlage schafft es die Autorin immer wieder, mich in ihren Bann zu ziehen, so dass ich immer weiterlesen muss. Es macht geradezu süchtig. Die Protagonisten, sofern diese noch nicht bekannt sind, werden sehr deutlich charakterisiert, um diese vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Man hat nach einigen Seiten das Gefühl, alle Protagonisten selbst zu kennen und mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Man könnte fast schon am Stammtisch mit fachsimpeln. Auch die Umgebung wird ausreichend beschrieben, so dass auch hier der Leser sich NKK (Niederkaltenkirchen) sehr gut vorstellen kann. Man glaubt, fast schon den Duft des bemühten Grass einatmen zu können. Sehr gut haben mir auch wieder das Glossar und die Rezepte gefallen. Die kriminalistische Handlung ist eher unspektakulär und nimmt deshalb auch nur wenig Platz ein. Schade, wenn man von einem Provinzkrimi spricht und diesen vielleicht gerade deshalb gekauft hat. Es gibt im Buch immer wieder Anspielungen auf aktuelle Geschehen, was ich etwas schwierig finde, wenn das Buch älter wird. Ob man in zwei Jahren noch die Namen Simpson und Pistorius mit einem Mord in Verbindung bringt und der Aussage im Buch folgen kann. Oder aber die Anspielung auf die buschigen Augenbrauen von Theo Waigel? Aktuell zu bleiben birgt auch viele Risiken! - Fazit - Man sollte unbedingt. die Serie in der richtigen Reihenfolge lesen, damit es nicht allzu störend ist, wenn der Krimianteil immer weniger wird. Man wird sich unweigerlich auf Franz konzentrieren und die kriminalistische Handlung nahezu vergessen. Da ich jedoch wieder dem Eberhofer Virus verfallen bin, vergebe ich vier Sterne. ©Diana Jacoby für Chatty Bücherblog«
ANTWORTEN
Sgrid Piller, Januar 2016
»Sehr geehrte Frau Falk, zwar ist diese Leserstimme nicht für Ihr neues Buch - dennoch möchte ich mich zu Ihrem 2012 Roman 'Hannes'äußern den ich gerade gelesen habe. Tief beeindruckt von diesem so sensiblen anrührenden Buch aus der Sicht eine jungen Mannes der durch Höhen und Tiefen geht,darf ich Ihnen meinen Respekt ausdrücken! Bis zur letzten Seite ein Lesegenuss-trotz der traurigen Geschichte. Zum Weiterempfehlen geeignet...mfg SP«
ANTWORTEN
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