Coverbild Leberkäsjunkie von Rita Falk, ISBN-978-3-86231-541-3
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Leberkäsjunkie

Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz (7 CDs)

Schwere Zeiten für den Eberhofer Franz: Seine Cholesterinwerte sind so hoch wie seine Laune im Keller ist. Statt Schlemmerorgien bei der Oma gibt’s nur noch Kaninchenfutter auf dem Teller. Obendrein stresst die Susi mit knallhart durchorganisierten Besuchszeiten für Franz Junior. Und als wäre das alles noch nicht genug, steht der Franz ausgerechnet jetzt vor dem schwierigsten Fall seiner Ermittlerkarriere: ein Toter im Fremdenzimmer bei der Mooshammer Liesl, mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Alles deutet darauf hin, dass der Mörder aus Niederkaltenkirchen stammt.

Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz 6 CDs | ca. 480 min

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Coverbild Leberkäsjunkie von Rita Falk, ISBN-978-3-86231-541-3
22. Januar 2016
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Coverbild Leberkäsjunkie von Rita Falk, ISBN-978-3-423-21662-3
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Der Audio Verlag
Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz
ISBN 978-3-86231-541-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Rita Falk

Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten ...
Autorenspecial
Special

Rita Falk

Rita Falk steht mit ihren Provinzkrimis auf den Bestsellerlisten. Mit ›Funkenflieger‹ hat sie einen Familienroman geschrieben. Mehr über die Autorin in unserem Special.

Veranstaltungen

Innsbruck, 17.10.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Dienstag, 17.10.2017
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Treibhaus
Am Volksgarten

Rita Falk im Gespräch mit Thomas Rottenburg.
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Krimi Fest Tirol«.

Schwabach, 11.11.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Samstag, 11.11.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Markgrafensaal
Ludwigstraße 16

Einlass: 19:00 Uhr
Rita Falk im Gespräch mit Florian Wagner (BR)

Pressestimmen

Freie Presse, März 2016
»Das Leben in der bayerischen Provinz liest sich sehr witzig und mit wunderbaren Formulierungen.«
Für Sie, Januar 2016
»In dem herrlichen Bayernkrimi zeigt Dorfpolizist Eberhofer, was er kann.«
Mirjam Bauer, Radio Euroherz, Februar 2017
»Die beiden neuen Krimis ›Leberkäsjunkie‹ und ›Weißwurstconnection‹ lassen sich prima lesen und sind wie immer sehr humorvoll und gemütlich geschrieben (...).«
Oberbayerisches Volksblatt, August 2016
»Eberhofer ermittelt auf seine unvergleichliche Art.«
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com, April 2016
»Die Provinzkrimis von Rita Falk sind einfach Kult!«
Sebastian Kügel, Donaukurier, April 2016
»Der ›Leberkäsjunkie‹ ist wieder ein echtes Lesevergnügen für alle Eberhofer- beziehungsweise Rita-Falk-Fan.«
Karoline Pilcz, Buchmedia Magazin , April 2016
»Amüsant-authentische Unterhaltung.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung, März 2016
»Einfach genießen. Alles.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, März 2016
»So wie sie schreibt keine Zweite. Rita Falk - komödiantische Krimis in Reinkultur!«
Andrea Wojtkowiak, borromedien.de, März 2016
»Die niederbayerische Autorin bietet mit ihrem neuesten Werk wieder einmal kurzweiliges Lesevergnügen.«
SWA-Siegerländer Wochen-Anzeiger, März 2016
»Das Romanpersonal ist wieder gewohnt schräg und schrullig und sorgt für angenehme Unterhaltung.«
Tiroler Tageszeitung, März 2016
»Rita Falk gibt mit dem siebten Eberhofer-Fall genau das, was wir als bayerische Land-Krimileser wollen: gute Unterhaltung!«
Woman, März 2016
»Deftiger Humor mit lukulischen Einlagen und lokalen Rezepten im Nachspann.«
Siegener Zeitung, März 2016
»Statt ›Provinzkrimi‹ könnte vorne auf dem ›Leberkäsjunkie‹ auch Schelmenroman draufstehen.«
Martina Kreitmair, Honey, März-April 2016
»Witzig, bayerisch, leicht zu lesen!«
PARTOUT, März 2016
»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
Ulmer Wochenblatt, Februar 2016
»Das Schmankerl der Eberhofer-Krimis ist die an den Dialekt angelehnte Sprache, die sofort Lust auf einen Urlaub am Chiemsee macht.«
nellysleseecke.blogspot.de, Februar 2016
»Jeder neue Teil der Franz Eberhofer-Reihe ist für mich tatsächlich so, als würde ich zu guten alten Freunden zurückkehren.«
nellysleseecke.blogspot.de, Februar 2016
»Es war toll, wieder für einige Stunden in Niederkaltenkirchen zu Besuch gewesen zu sein.«
Monika Burghard, radioBERLIN 88,8, Februar 2016
»Immer noch spannend und immer noch komisch.«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, Februar 2016
»Am liebsten würde man dem Eberhofer zu Hilfe eilen, so sehr leidet der Leser in diesem 7. Fall mit ihm!«
Ruhr Nachrichten, Februar 2016
»Empfehlenswert für Freund von Krimis mit Lokalkolorit.«
Christa Thelen, Grazia, Februar 2016
»Provinzkrimis sind seit Langem der Renner – lesenswerte schreibt Rita Falk, die aus einer Mordgeschichte auch diesmal viel bayerischen Witz und Charme hervorkitzelt.«
Tanja Prskawetz, nichtohnebuch.blogspot.de, Februar 2016
»Dafür, dass mir die Rita mit diesem Buch einen wundervollen Lesesonntag beschert hat, gibt’s natürlich die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!«
Nina Mähliß, FRIZZ, Februar 2016
»Mit ihrer unnachahmlich lockeren Schreibe lässt Falk ihren Helden auf die Nation los, die nach ›Leberkäsjunkie‹ vor allem eines schreit: Mehr davon!«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden, Februar 2016
»Und Rita Falk versteht es eben, ihre Leser mit ihren vergnüglich-spannenden Romanen bestens zu unterhalten.«
Peter Kuttig, buchlemmi.de, Januar 2016
»Ein Landkrimi-Spaß vom Feinsten.«
A. Schmelter de Escobar, Food & Friends, Januar 2016
»Den würzt Provinzkrimi-Autorin Rita Falk wieder mit Witz, Lokalkolorit, deftigen Dialogen, unerwarteten Wendungen.«
Markus Wörner, Piranha, Januar 2016
»Mit ihrem siebten Franz-Eberhofer-Roman ist Rita Falk abermals feinste Krimi--Unterhaltung mit bayerischem Flair gelungen (...).«
Susann Fleischer, Literaturmarkt.info, Februar 2016
»Wenn Provinzkrimi, dann einzig und allein die aus der Feder von Rita Falk. Diese sind nämlich ohne jeden Zweifel die amüsantesten auf dem Literaturmarkt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Im 7. Teil von Rita Falks Provinzkrimiserie ermittelt der Eberhofer mal wieder in seinem Heimatdorf Niederkaltenkirchen obwohl er doch eigentlich nach München versetzt ist. Bei dem Brand in der Pension von der Mooshammer Liesl ist eine Frau ums Leben gekommen. Da ist klar, dass der Eberhofer höchstpersönlich ermittelt, wer die Tote ist und was sie in Niederkaltenkirchen wollte. Unterstützt wird er wie immer von seinem Freund Rudi Birkenberger, einem ehemaligen Polizisten. Da Zusammenhänge zu dem geplanten Hotelbau, der das Dorf schon einige Zeit in zwei Lager spaltet, erkennbar werden, haben die beiden ganz schön viel Ermitlungsarbeit vor sich. Und der Eberhofer ist wie immer von seinem Privatleben ziemlich abgelenkt. "Seine" Susi und sein kleiner Sohn Paul halten ihn auf Trab, ebenso wie Vater und Oma Eberhofer. Und dann wohnt noch die Mooshammer Liesl vorübergehend auf dem Eberhofer-Hof. Als der Franz dann gesundheitliche Probleme bekommt und die Oma ihm statt Schweinebraten und Leberkäs nur noch Smoothies und "Kaninchenfutter" vorsetzt, ist es mit der guten Laune vorbei. Auch in diesem 7. Teil der Reihe hat mich wieder die gelungene Mischung der Themen und der Mix aus Regionalkrimi und Provinzposse begeistert. Der Kriminalfall ist undurchsichtig und auf seine Weise auch spannend. Aber im Vordergrund steht für mich immer der Eberhofer Franz, seine Familie und die Bewohner von Niederkaltenkirchen. In diesem fiktiven Dorf ist einfach immer was los und mittlerweile sind mir seine Bewohner schon sehr vertraut und ans Herz gewachsen. Daher ist für mich das Leben in Niederkaltenkirchen und was es dort so Neues gibt fast wichtiger als der eigentliche Krimi. Gekonnt hat Rita Falk auch in diesem Teil beide Komponenten miteinander verknüpft. Ihr inzwischen schon unverwechselbarer Schreibstil mit viel Lokalkolorit, einem wunderbaren Humor und bayerischer Mundart machen auch den 7. Teil der Reihe zu einem sehr unterhaltsamen Lesevergnügen. Es gibt herrlich amüsante Dialoge, spannende Ermittlungen und wunderbare Szenen die das Kopfkino auslösen. Abgerundet wird das Buch wieder mit den Rezepten der Oma Eberhofer, diesmal nicht nur für deftiges wie Leberkäs-Cordon bleu und Nudelsalat sondern auch für ein gesundes Gemüsecurry. Aus dem Epilog, einem Brief vom Eberhofer an die Leser, ist erkennbar, dass es weitere Bände der Reihe geben wird, was mich sehr freut. Denn für mich ist der Eberhofer Franz einfach Kult! Fazit: 5 von 5 Sternen © fanti2412. blogspot. de«
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»- Mein Leseeindruck - Endlich war er da! Lange gewartet und dann.... endlich durfte ich ihn in Händen halten. Den neuen und zugleich auch siebten Band der Provinzkrimiserie um Franz Eberhofer. Okay, ich oute mich: Ich bin ein Eberhofer Fan und liebe Leberkäs, oder wie man bei uns sagt: Fleischkäs. Doch nun zum Buch selbst, bevor mir wieder das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn ich nur an all die leckeren Gerichte denke, die die Oma immer für die Eberhofer Familie kocht. Auch dieses Mal ist die kriminalistische Handlung wieder eher in den Hintergrund gerückt und der Leser lernt mehr über Franz Gesundheitsheitszustand kennen. Mit moderner Sprache und dialektischen Einlage schafft es die Autorin immer wieder, mich in ihren Bann zu ziehen, so dass ich immer weiterlesen muss. Es macht geradezu süchtig. Die Protagonisten, sofern diese noch nicht bekannt sind, werden sehr deutlich charakterisiert, um diese vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Man hat nach einigen Seiten das Gefühl, alle Protagonisten selbst zu kennen und mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Man könnte fast schon am Stammtisch mit fachsimpeln. Auch die Umgebung wird ausreichend beschrieben, so dass auch hier der Leser sich NKK (Niederkaltenkirchen) sehr gut vorstellen kann. Man glaubt, fast schon den Duft des bemühten Grass einatmen zu können. Sehr gut haben mir auch wieder das Glossar und die Rezepte gefallen. Die kriminalistische Handlung ist eher unspektakulär und nimmt deshalb auch nur wenig Platz ein. Schade, wenn man von einem Provinzkrimi spricht und diesen vielleicht gerade deshalb gekauft hat. Es gibt im Buch immer wieder Anspielungen auf aktuelle Geschehen, was ich etwas schwierig finde, wenn das Buch älter wird. Ob man in zwei Jahren noch die Namen Simpson und Pistorius mit einem Mord in Verbindung bringt und der Aussage im Buch folgen kann. Oder aber die Anspielung auf die buschigen Augenbrauen von Theo Waigel? Aktuell zu bleiben birgt auch viele Risiken! - Fazit - Man sollte unbedingt. die Serie in der richtigen Reihenfolge lesen, damit es nicht allzu störend ist, wenn der Krimianteil immer weniger wird. Man wird sich unweigerlich auf Franz konzentrieren und die kriminalistische Handlung nahezu vergessen. Da ich jedoch wieder dem Eberhofer Virus verfallen bin, vergebe ich vier Sterne. ©Diana Jacoby für Chatty Bücherblog«
ANTWORTEN
»Sehr geehrte Frau Falk, zwar ist diese Leserstimme nicht für Ihr neues Buch - dennoch möchte ich mich zu Ihrem 2012 Roman 'Hannes'äußern den ich gerade gelesen habe. Tief beeindruckt von diesem so sensiblen anrührenden Buch aus der Sicht eine jungen Mannes der durch Höhen und Tiefen geht,darf ich Ihnen meinen Respekt ausdrücken! Bis zur letzten Seite ein Lesegenuss-trotz der traurigen Geschichte. Zum Weiterempfehlen geeignet...mfg SP«
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