Coverbild Weißwurstconnection von Rita Falk, ISBN-978-3-86231-821-6
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Weißwurstconnection

Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz (7 CDs)

Niederkaltenkirchen goes future: Dass nun also tatsächlich ein Luxus-Spa-Hotel seine Pforten in Niederkaltenkirchen geöffnet hat, erfreut zumindest die eine Hälfte der Bevölkerung nur wenig. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi grad läuft. Leider ist der Birkenberger Rudi momentan ein wenig verpeilt, was den Franz vor eine schwere Entscheidung stellt. Da bleibt im Grunde nur die Hoffnung, dass zumindest er den Überblick behält. Oder verrennt er sich dieses Mal tatsächlich ein bisschen? Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz 7 CDs | ca. 9 h 13 min

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Coverbild Weißwurstconnection von Rita Falk, ISBN-978-3-86231-821-6
11. November 2016
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Coverbild Weißwurstconnection von Rita Falk, ISBN-978-3-423-21702-6
10. November 2017
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11. November 2016
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Details
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Der Audio Verlag
Ungekürzte Lesung
17 Seiten, ISBN 978-3-86231-821-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Rita Falk

Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten ...
Autorenspecial
Special

Rita Falk

Rita Falk steht mit ihren Provinzkrimis auf den Bestsellerlisten. Mit ›Funkenflieger‹ hat sie einen Familienroman geschrieben. Mehr über die Autorin in unserem Special.

Veranstaltungen

Innsbruck, 17.10.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Dienstag, 17.10.2017
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Treibhaus
Am Volksgarten

Rita Falk im Gespräch mit Thomas Rottenburg.
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Krimi Fest Tirol«.

Schwabach, 11.11.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Samstag, 11.11.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Markgrafensaal
Ludwigstraße 16

Einlass: 19:00 Uhr
Rita Falk im Gespräch mit Florian Wagner (BR)

Mediathek

Rita Falk liest im Zug aus ›Weißwurstconnection‹

Pressestimmen

Renate Schoch, Neue Presse, Februar 2017
»Leckere Krimi-Kost mit Suchtfaktor.«
Börsenblatt, November 2016
»Rita-Falk-Fans haben sofort zugegriffen.«
Freundin, November 2016
»Mit ihrem tiefschwarzen Humor sorgt Rita Falk in ›Weißwurstconnection‹ erneut dafür, dass wir beim Lesen Tränen lachen.«
Luise Forkel, bild.de, November 2016
»Die Provinz-Krimis von Rita Falk sind Kult.«
BuchMarkt, Oktober 2016
»Hier geht's um die Wurst und der neue Fall steht unter dringendem Bestsellerverdacht.«
Bettina Kruse, numilesemaus.blogspot.de, März 2017
»Frau Falk hat einfach eine Art zu schreiben, dir mir unheimliches Lesevergnügen bereitet – fluffig, witzig, mit skurrilen Charakteren, die sich genauuuu so verhalten, dass man eigentlich ein Dauergrinsen während des Lesens trägt.«
irveliest.wordpress.com, Februar 2017
»Neben einem gut inszenierten und aufgelösten Todesfall kann auch dieser Provinzkrimi aus Rita Falks Reihe mit einem amüsanten, warmherzigen und unterhaltsamen Privatstrang punkten.«
Anja Robisch, Wochenpost, Februar 2017
»Ich freue mich schon sakrisch auf die nächste Rita-Falk-Spezialität.«
Mirjam Bauer, Radio Euroherz, Februar 2017
»Die beiden neuen Krimis ›Leberkäsjunkie‹ und ›Weißwurstconnection‹ lassen sich prima lesen und sind wie immer sehr humorvoll und gemütlich geschrieben (...).«
Walter Prankl, kultur-punkt.ch, Januar 2017
»Einschmeichelnd flüssig, sanft wie ein Bächlein und manchmal doch wie ein reissender Wildbach, kommt sie daher, die Sprachkraft der Krimi-Autorin.«
M. Litzlbauer, Hallo München, Januar 2017
»Eine kurzweilige Krimi-Lektüre voller Dialog-Witz in bewährt launigem Stil.«
TV Gesund & Leben, 07.01.-20.01.2017
»Rita Falk hat dem Eberhofer auch diesen achten Krimi wieder auf den Leib geschrieben - eine herrliche Unterhaltung.«
Reinhard Stroetmann, Hannover Live, Januar 2017
»Spannend, humorvoll, die ›Weißwurstconnection‹ steht dem siebten Vorgänger-Romanen in nichts nach.«
Ellen Gernhardt, nellysleseecke.de, Dezember 2016
»Mit ›Weißwurstconnection‹ zeigt Rita Falk wieder einmal, warum sie eine der Größten im Bereich des Provinzkrimis ist.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Dezember 2016
»Hurra, der achte Fall für den Eberhofer ist endlich da - und wie die Vorgänger ein absoluter (Provinz-)Krimihit.«
Nordwest-Zeitung, Dezember 2016
»Extrem schräg und urig.«
Pascal May, artikeldienst-online.de, Dezember 2016
»Herrlich gelungener Provinzkrimi, wie man ihn besser nicht erzählen könnte!«
Julia Renner, Waldeckische Landeszeitung, Dezember 2016
»Auch der achte Teil der Reihe um den verschrobenen Polizisten ist zum Brüllen komisch und knifflig noch dazu.«
Walter Pobaschnig, literaturoutdoors.wordpress.com, Dezember 2016
»Eine bayrische Version eines lebensnah stolpernden wie gewitzten Ermittlers also, der immer nah am ›Sauerkraut des Lebens‹ dran ist...«
Eco.nova, Dezember 2016
»Wir mögen Rita Falks Kriminaler Eberhofer, der in seinem Niederkaltenkirchen ermittelt, und vor allem lieben wir das Augenzwinkern in ihrer Art zu schreiben.«
Elisabeth Sohl, oepb.at, November 2016
»Auch dieses Mal begeistert uns Rita Falk mit ihrem besonderen Schreibstil, denn das Urbayerische gehört halt beim Eberhofer mit dazu und man befindet sich sofort wieder mitten in Niederkaltenkirchen.«
Nadine Schomakers, lovelybooks.de, November 2016
»Einfach nur herzlich und mit Suchtgefahr!«
Thomas Gießelmann, zeitenwende.de, November 2016
»Das liest sich leicht und locker am Stück und macht Appetit auf die nächste Folge der hurmorvollen Provinzkrimis von Rita Falk.«
Tanja Hasirasi, nichtohnebuch.blogspot.de, November 2016
»Witzig, spannend, menschlich - ich vergebe 5 von 5 Weißwürstchen und meine Leseempfehlung für alle Eberhoferfans.«
Alois Riegler, NÖN Brucker, November 2016
»Witzig, spannend, menschlich.«
Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, November 2016
»Wie immer bei dieser Serie wurde ich gut unterhalten.«
mia-bruckmann.de, Oktober 2016
»›Weisswurstconnection‹ verspricht vergnügliche Lesestunden.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Das Leben könnte so schön und vor allem endlich mal ruhig sein. Die Susi und Paulchen übernachten regelmäßig im Saustall beim Franz. Der Leopold kommt nicht mehr so oft vorbei, seit der Papa in Spanien ist, und die Oma kocht immer noch göttlich. Aber es gibt Ärger im Paradies (also in Niederkaltenkirchen ;-)). Im neuen Luxus-Wellnesshotel liegt nach der Eröffnung ein Toter in der Badewanne. Dieser soll ganz unauffällig beseitigt werden (eh es Gerüchte gibt) und Franz stellt bei dieser Gelegenheit fest, dass es schon sehr nach Mord aussieht. Natürlich glauben ihm weder Richter Moratschek noch Rudi – doch Franz hat Recht. Und während sich Rudi im Hotel einquartiert, um inkognito als Teilnehmer eines Esoterik-Kongresses zu ermitteln, beschreitet Franz mehr oder weniger offizielle Wege. Verdächtige gibt es viele, u.a. die Chefin des Toten, die Betreiberin des Hotels und deren Faktotum, aber auch der Flötziger und der Simmerl hatten ein Hühnchen mit ihm zu rupfen ... Schon der Beginn des Buches ist wieder filmreif. Die Oma platzt in den unmöglichsten Situationen in den Saustall – der Franz soll sich nicht so haben, schließlich hat sie ihn aufgezogen. Und auch die Übergabe der Leiche läuft nicht so ganz nach Plan. Der Rudi versucht, den Fall mithilfe esoterischer Prinzipien zu lösen und die Mosshammerin (gerade auf Karibikkreuzfahrt) verfolgt alle wichtigen Ereignisse via Skype auf Omas Smartphone – da bleibt kein Auge trocken und einige Bilder werde ich wohl länger nicht los! Aber Rita Falk beweist mit „Weisswurstconnection“, dass sie auch die leisen Töne beherrscht. Gerade der Hintergrund des Mordes war unerwartet ernst und traurig, hat mich mitgenommen. Es menschelt eben wieder in Eberhofers 8. Fall. Der Simmerl hat Stress mit seiner Gisela, der Flötzinger mit seiner Mary und auch Franz muss sich endlich überlegen, ob er mit der Susi was Festes will. Generell kommen die Männer dieses Mal wieder nicht gut weg und die Frauen sind herrlich unsensibel. Mir hat die Balance des Zwischenmenschlichen und dem Fall an sich wieder sehr gut gefallen. Witzig, spannend, menschlich - ich vergebe 5 von 5 Weißwürstchen und meine Leseempfehlung für alle Eberhoferfans. PS: Rita, der Cliffhanger am Ende ist echt fies ;-) ...«
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