Coverbild Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas, ISBN-978-3-423-76163-5
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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Roman
Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.

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Coverbild Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas, ISBN-978-3-423-76163-5
2. Auflage 2017
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Coverbild Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas, ISBN-978-3-423-43128-6
10. Februar 2017
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   Hörbuch
Coverbild Das Reich der Sieben Höfe – Teil 1: Dornen und Rosen von Sarah J. Maas, ISBN-978-3-86231-986-2
10. März 2017
978-3-86231-986-2
19,99 [D]
Details
EUR 18,95 € [DE], EUR 19,50 € [A]
dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst
Deutsche Erstausgabe, 480 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-76163-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Sarah J. Maas

Sarah J. Maas

Sarah J. Maas wuchs in Manhattan auf und lebt seit einiger Zeit mit Mann und Hund in Pennsylvania. Bereits mit dem ersten Entwurf zu ›Throne of Glass‹ sorgte sie für ...
Autorenspecial, Buchspecial
Special

Sarah J. Maas

Romantische Fantasy at its Best! Alles über die ›Throne of Glass‹-Reihe und das neue Fantasyepos ›Das Reich der sieben Höfe‹.

Mediathek

Buchtrailer ›Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen‹
Episch, sinnlich und voller Leidenschaft: ›Das Reich der sieben Höfe‹ – das neue Fantasyepos von Sarah J. Maas.
Audio
Hörprobe ›Das Reich der sieben Höfe‹

Pressestimmen

Wochenblatt Münster, Juli 2017
»Ein fantastischer Feen-Roman, in den man ganz tief eintaucht.«
Indra Lindenau, Wümme-Zeitung, Juli 2017
»Insgesamt ist Sarah J. Maas ein zauberhafter Roman gelungen.«
Joy Dallmann, Heilbronner Stimme, Juni 2017
»Das Buch ist unglaublich mitreißend.«
Wolfenbütteler Schaufenster, Juni 2017
»Eine wunderschöne, spannende Romantasy-Geschichte.«
Jolene Weber, littlebookobsession.blogspot.de, Juni 2017
»Ich liebe es!«
Claudia Egger, Aichacher Nachrichten, Juni 2017
»Ein Muss für alle Fantasyliebhaber.«
Sandra Bartmann, Lünebuch, Juni-Oktober 2017
»Die perfekte Mischung aus Magie, Spannung und Liebe.«
Anna Haberlah, annasalvatoresbuchblog.blogspot.de, Mai 2017
»Der Schreibstil: Perfekt.«
Franziska Schuster, griinsekatzes-leseecke.blogspot.de, Mai 2017
»Sarah J. Maas schafft es, mich wieder in den Bann ihrer Geschichten zu ziehen. Sie erschafft faszinierende Charaktere und eine mitreißende Geschichte. Die Bilder breiten sich beim Lesen förmlich in meinem Kopf aus. Wunderbar!«
Gesine Kühl, buecherblumen.blogspot.de, Mai 2017
»Ich bin wirklich begeistert von dem neuesten Werk von Sarah J. Maas.«
Claudia Egger, Mindelheimer Zeitung, Mai 2017
»Ein Muss für alle Fantasyliebhaber.«
Lena Gehrke, maerchenbuecher.blogspot.de, April 2017
»Mich konnte das Buch von vorne bis hinten begeistern und endlich habe ich mal wieder ein überaus gutes Fantasybuch gelesen.«
Dominique Salcher, Wasserburger Zeitung, April 2017
»Der Auftakt des neuen Epos der Bestsellerautorin Sarah Maas ist ein Fest für Fantasy-Fans!«
Nicole Timm, goldkindchen.blogspot.com, April 2017
»Dieses Buch enthält von mir klare 5 Sterne.«
Nadine Dzaack, selectionbooks.blogspot.de, April 2017
»Eine atemberaubende Märchenadaptation voller Spannung und Magie.«
Nina Sachs, allysbooksession.blogspot.de, April 2017
»›Das Reich der sieben Höfe - Dornen und Rosen‹ ist dieses Jahr eines der Bücher, zu dem man als Fantasyliebhaber unbedingt greifen sollte.«
Sandra Parise, wurm-sucht-buch.blogspot.de, März 2017
»Für mich ist diese Geschichte ein weiteres Jahreshighlight und bekommt von mir die volle Punktzahl.«
Stefanie Leo, buecherkinder.de, März 2017
»Ich vergebe für diesen spannenden Jugendfantasyroman, welcher mich sehr gut unterhalten hat und vor allen durch seine sympathischen Charaktere überzeugen konnte, die volle Sternenanzahl und empfehle das Buch Lesern ab 13 Jahren, die sich viele schöne Lesestunden wünschen.«
Sylvie Otte, lovelybooks.de, März 2017
»Ein absolutes Lesehighlight!«
vanessasbuecherecke.wordpress.com, März 2017
»Spannend und mitreißend, fantastisch und berührend – schon länger habe ich kein so mitreißendes Fantasybuch mehr gelesen, dass mich mit einer originellen Geschichte und großartigen Charakteren fesseln konnte.«
Sabrina Cremer, bookwives.de, März 2017
»Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Spannung, etwas Romantik und viel Magie.«
Tamika Remlein, tamisbooks19.blogspot.de, Februar 2017
»Ich fand dieses Buch großartig. Ich war direkt mittendrin und wollte nicht mehr mit dem Lesen aufhören.«
Stefanie Wirtz, gedanken-vielfalt.blogspot.de, Februar 2017
»Das Buch ist für mich ein absolutes Jahreshighlight, denn es ist eins von den Büchern die man nicht vergessen kann.«
Simone, leselurch.de, Februar 2017
»›Dornen und Rosen‹ ist ein fesselnder Auftakt ganz à la Sarah J. Maas: mit großartigen Charakteren, einem abwechslungsreichen Plot und jeder Menge Emotionen, die noch lange nach der letzten Seite nachhallen.«
Mirijam Lange, blogvonmiri.blogspot.de, Februar 2017
»Schon lange hatte ich nicht mehr eine solche Lesesucht bei einem Buch.«
inas-little-bakery.blogspot.de, Februar 2017
»Die Figuren sind unglaublich lebendig und liebenswert, die Geschichte spannend und herzzerreißend zugleich und der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und absolut bildgewaltig.«
Christian Handel, fantasy-news.com, Februar 2017
»Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen!«
Silke Tellers, worldofbooksanddreams.blogspot.de, Februar 2017
»Spannung, Humor, Liebe, alles was mein Leserherz begehrt, ließen mich völlig in die Welt Prythians versinken. Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung der Geschichte und gebe eine klare Leseempfehlung.«
schlunzenbuecher.de, Februar 2017
»Ich möchte diese Reihe jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest und sich in freme Welten entführen lässt!«
Doris Eisenhart, fantasybuch.de, Februar 2017
»Meine Erwartungen hat ›Das Reich der sieben Höfe. Dornen und Rosen‹ jedenfalls weit übertroffen, und ich bin sehr gespannt, wie es in Prythian weitergeht (...).«
Jörg Benne, captain-fantasie.de, Februar 2017
»Die Autorin hat es geschafft, aus einem einfachen Märchen eine komplexe Geschichte zu erschaffen, die den Leser mit Action, Humor und Lebendigkeit zu verzaubern vermag.«
Ingrid Pabst, lebensleseliebelust.blogspot.de, Februar 2017
»Für mich ein durch und durch gelungenes Buch!«
Lea, buchrezensionen-nazurka.blogspot.de, Februar 2017
»Kommt, tretet ein in eine Welt voller Magie und wunderbarer Figuren, einer Welt voller Mut und Hoffnung, voller Spannung und Gefühl - denn es wird sich lohnen. Jedes einzelne Wort wird sich lohnen.«
effireads.blogspot.de, Februar 2017
»Sarah J. Maas erschafft unglaublich interessante Fantasy-Welten.«
Hamburger Morgenpost, Februar 2017
»Der Auftakt der Trilogie ›Das Reich der sieben Höfe‹ ist eine wundervolle, facettenreiche und spannende Lektüre.«
AnjaR., buchleben.eu, Februar 2017
»Mit ›Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen‹ von Sarah J. Maas gibt es den ersten Teil eines fantastischen neuen Epos zu lesen, der von der ersten Zeile an packt.«
Philip, book-walk.de, Februar 2017
»Vielversprechender Auftakt einer ganz wundervollen Märchenadaption in einem magischen Setting gepaart mit liebevollen Charakteren. Eine klare Leseempfehlung.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Am 10. März in „Der Audio Verlag“ erschienen, konnte ich mich endlich in Sarah J. Maas Werk „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ hineinwagen. Gelesen wurde es von Ann Vielhaben, welche mit ihrer tollen Ausdrucksweise den Figuren Leben einhaucht. Feyre kämpft um das Überleben ihrer Familie. Abgetrennt vom Reich der Fae müssen die Menschen um ihr Leben bangen. Doch Feyre versteht es mit Pfeil und Bogen umzugehen. Riesige Wölfe treiben ihr Unwesen und ausgerechnet Feyre steht an diesem Tag einem gegenüber. Mit dieser Begegnung nimmt ihr Schicksal seinen Lauf … Du wirst lieben und leiden – oh, du wirst sehr leiden mit Feyre. Denn wenn die Stimme von Ann Vielhaben die Geschichte von Sarah J. Maas vorliest und jede Figur vor deinem geistigen Auge lebendig wird, wird jede Gefühlsregung, die Feyre durchströmt, auch dich ergreifen. Jedes Wort, jeder Gedanke wird deiner sein. So erging es mir und ich hoffe, dass auch noch viele andere Hörer so empfinden, wie ich empfunden habe! Ca. 17 Stunden ungekürztes Hörvergnügen in Prythion, in Feyres Kopf. Es fühlte sich zu Beginn so kalt an, so voller Schmerz. Man muss verzweifeln und Hunger erleiden, bis sich die Situation ändert und Feyre einen Weg wählt, der ihr Leben für immer verändern wird. Eine Geschichte entbrennt und man hat das Gefühl in einen Märchenmix hineingeraten zu sein. Eine Mischung aus „Der Eisbärkönig“, „Die Schöne und das Biest“ sowie ein wenig „Aschenputtel“. All das mit Sarah J. Maas neuen Ideen und grausamen Kreaturen gepaart, machen ihren Roman so wunderbar unterhaltsam, dass man aus Prythion nicht mehr weggehen möchte. Feyres Ängste, als sie den Wolf erschießt und als Strafe mit Tamlin an den Hof des Frühlings zu den Fae gehen muss, sind greifbar und ein leises Grauen klingt unterschwellig mit. Man weiß einfach nicht, was dort auf sie lauert und wer ihr dort wohlgesonnen sein wird. Ab hier ist es, wie in „Die Schöne und das Biest“, nur das man auf mehrere Bestien treffen wird. Auch das Rätsel um eine Seuche, welche Tamlin und seine Leute ergriffen hat, hält die Spannung in der Handlung fest. Doch wenn man nun denkt, dass durch die wirklich erotisch knisternden Szenen die Geschichte enden wird, so verfehlt man das endgültige Ziel des Werkes. Sarah J. Maas hat nicht nur einen Höhepunkt gesetzt, sondern ganze Sequenzen geschrieben, die einen fesseln und mitkämpfen lassen. Feyre ist für mich eine Figur, die nicht aufgibt und wirklich um ihre Liebe mit dem Tod zu spielen beginnt. Tamlin war das animalische Wesen, welches Frauen so anlockt, und verführt mit seiner verschmitzten Art. In Feyre hat er eine würdige Gegnerin gefunden, die es versteht ihm die Stirn zu bieten. Zahlreiche Kreaturen und Nebenfiguren kreuzen Feyres Weg. Man wird auf jeden Fall Tamlins Lakaien Lucien in Erinnerung behalten. Obwohl man nie sicher sein kann, woran man bei ihm ist. Auch Rhysand, der High-Lord der Nacht, bekommt seine Handlungsstränge und verführt nicht nur auf seine Art und Weise, auch überrascht er und dreht Situationen um hundertachtzig Grad. Ich muss ernsthaft gestehen, dass mir oft die Luft wegblieb. Manche Stellen sind so brutal – ob vor Gewalt oder Leidenschaft, dass das Herz zu rasen begann und bis zum Hals zu schlagen schien. Auch sind Taschentücher sehr ratsam, da zarte Seelen so manche Stelle mitleiden werden. Sarah J. Maas hat eine Welt erschaffen, in derer nicht alles schwarz und weiß ist. Ihre Figuren und Geschichten besitzen tiefgründige Farbe, die das Leser-/Hörerherz berühren. Auf die Fortsetzung freue ich mich jetzt schon. Denn mit Feyre, so habe ich erfahren können, kann wirklich alles passieren. „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ lässt sich nicht in Worte fassen – denn man wird eine Welt erleben und durchleiden, in derer man mit seinem ganzen Sein verschlungen werden möchte! Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog«
ANTWORTEN
»Inhalt: Feyre lebt mit ihrem Vater und ihren zwei Schwestern zusammen. Sie ist die Alleinversorgerin der Familie. Jeden Tag geht sie auf die Jagd und versucht ein Essen für den Abend zu erlegen. Als sie bei einem ihrer Ausflüge auf eine Hirschkuh trifft, ist sie jedoch nicht alleine. Ein großer Wolf beobachtet sie. Aus Angst vor dem Untier und aus Furcht, dass es sich hier um einen der verwandelten Fae aus dem Nachbarreich Prythian handeln könnte, der die Grenze überschritten hat, und ihr nun auflauert, zieht sie ihren einzigen Eschenpfeil aus dem Köcher. Allein dieses Holz ist in der Lage einen Fae zu töten. Der Schuss ist ein Treffer, der Wolf schien ein gewöhnlicher zu sein. Nun ist er tot. Fae schnappt sich das Tier, häutet es und plant das Fell auf dem Markt zu verkaufen. Der Schuss ist der Wendepunkt in Feyres Leben. Schicksalhaft ist sie nunmehr für immer mit den unheilvollen Gestalten verbunden. Dieses Schicksal teilt mittelbar auch ihre Familie. Die Welt: Sarah J. Maas hat für ihren Roman eine sehr komplexe Welt erschaffen. Ein kleiner Zipfel der Landkarte ist es, der den sterblichen Menschen zusteht. Der Großteil des Landes Prythian wird von den Fae besetzt. Das Land der Fae ist in verschiedene Höfe, beispielsweise den Frühlingshof, den Sommerhof oder den Hof des Tages, aufgegliedert. Über jeden dieser Höfe herrscht jeweils ein High Fae. High Fae sind wesentlich stärker und gefährlicher, als normale Fae. Vor ihnen fürchten sich selbst die gefährlichsten Kreaturen dieser Welt. Die Legende besagt, dass ein einzelner High Fae in der Lage ist, aus dreihundert Fuß Entfernung die Knochen eines Menschen zu Staub zerfallen zu lassen. Wie die Beschreibung der geografischen Topografie, so überzeugen auch die Menschen, die menschenähnliche Wesen und die Kreaturen durch Liebe zum Detail. Hier gibt es den Bogge, den man nicht jagen und nicht töten kann. Wenn man ihn anschaut wird er wirklich und tötet einen. Es gibt die Puka, die sich an den Sehnsüchten ihres Opfers bedienen, um sie an einen verlassenen Ort zu locken, wo sie ihr Opfer dann auffressen oder aber die Naga, Fae, die aus Schatten, Hass und Fäulnis bestehen. Schreibstil: Auf den ersten Seiten lernt der Leser eine sehr starke und eigenwillige Protagonistin kennen. Feyre musste sich seit dem Tod der Mutter um ihre Schwestern und den Vater kümmern. Wobei diese gerne die Gaben entgegennehmen, aber selbst keinen Finger rühren. Sei es aus Angst, sei es aus Mutlosigkeit oder sei es aus Gewohnheit heraus. Die Forderungen sind groß und eine gewisse Verbitterung über das ihr auferlegte Schicksal ist Feyre wohl nicht zu verübeln. Ein Vorfall im Wald führt dazu, dass Feyre in das Reich der Fae entführt wird. Die Gefahren, die die Autorin hier beschreibt, sind glaubhaft. Die Kreaturen sind sehr bösartig und gefährlich. Für einen Menschen besteht wenig Chance alleine zu überleben. Dass Feyre dennoch Abenteuer erlebt und nicht gleich getötet wird, hat sie unter anderem ihrem Gönner Tamlin zu verdanken, der ihr ein Dach über dem Kopf und Schutz verspricht. Der mutige, rebellische und teilweise auch unüberlegte Charakter der Protagonistin trägt dazu bei, dass diese sich nicht nur einmal in Gefahrensituationen begibt. Sei der Ausgang einer Situation auf den ersten Blick noch so hoffnungslos, sei die Warnung vor Gefahr durchaus berechtigt: Feyre zieht los und stürzt sich mitten ins Desaster. Nicht immer endet eine Situation glimpflich für sie. Der gut durchdachte und komplexe Weltenentwurf sorgt für ein regelrechtes Kopfkino. Die Autorin zeigt hier eine Liebe fürs Detail. Fantasyfreunde werden sich freuen, dass auch eine gute Portion Magie mit in die Zeilen gewoben wurde. Mit Leichtigkeit gelingt es Tamlin zum Beispiel seine „Gefangene“ mit unsichtbaren Fesseln an den Stuhl zu binden, einen mit Speisen gedeckten Tisch durch einen einzigen Fingerwisch zu leeren oder sich in einen gehörnten Wolf zu verwandeln. Stets an Tamlins Seite befindet sich sein vertrauter Botschafter Lucien. Ganz im Gegensatz zu seinem Herrn ist Lucien nicht beherrscht. Er wirkt ein wenig ruchlos, schadenfroh und man weiß nicht so recht, wie er zu Feyre steht. Überhaupt sind die Charaktere in diesem Buch sehr gut ausgearbeitet. Nicht nur, dass sie sehr individuell gezeichnet sind, auch haftet einem jeden eine bittere Geschichte an, die die Autorin auch in diesem ersten Teil an die Leser weitergibt. Leser, die sich eine schöne Liebesgeschichte in einem Buch wünschen, werden hier ausreichend bedient. Auch prickelnde erotische Szenen, die nie kitschig wirken, findet man hier. Jedoch überlagert die Romantik nicht den Handlungsstrang. Zum Ende hin spitzt sich die Geschichte noch einmal richtig zu. Hier distanziert sich die Autorin vollkommen von den zu erkennenden Parallelen zu „Die Schöne und das Biest“. Die Protagonistin gerät an ihre Grenzen und der Leser wird an die Seiten gefesselt. Ein schönes Special stellt die Karte im Buchdeckel dar, auf der sich der Leser grob orientieren kann, wie groß die Stadt der Menschen ist und wo die einzelnen Höfe angesiedelt sind. Gewünscht hätte ich mir ein kleines Glossar am Ende des Buches. Zwar stellt die Autorin die verschiedenen Wesen auf der Welt sehr bildlich dar, doch im weiteren Verlauf der Handlung hatte ich die Zuordnung zu den einzelnen gefährlichen Kreaturen nicht mehr genau vor Augen. Gerne hätte ich kurz nach hinten geblättert, um mir ein schnelles Bild bei der Erwähnung des Namens machen zu können. Fazit: Das Reich der sieben Höfe orientiert sich vom Plot her grob an dem Klassiker, „Die Schöne und das Biest“. Die Autorin webt viele eigene Ideen, einen komplexen Weltenentwurf mit Liebe zum Detail und zauberhafte magische Momente in ihre Geschichte ein. Sarah J. Maas macht hier alles richtig. Die Charaktere werden dem Leser ans Herz wachsen, die Geschichte wirkt fesselnd. Voller zauberhafter magischer Momente und dennoch nicht ohne Tiefe und Logik. Gerade das Ende wird den Leser an die Seiten fesseln. Hier stößt die Protagonistin an ihre Grenzen. Das Reich der sieben Höfe ist ein Fantasyauftakt, der mich vollkommen von sich zu überzeugen wusste.«
ANTWORTEN
»Ich habe das Buch doch recht spät gelesen... eigentlich wollte ich warten bis Teil 2 rauskommt, aber die liebe Melina von Thousand pages of a fangirl hat mich nicht in Ruhe gelassen :D haha.. Dafür danke ich ihr sehr. Warum? Weil ich dieses Buch, verflucht nochmal, LIEBE! Ich weiß gar nicht, wie ich das ausdrücken soll! Wie ich all meine Gedanken und Gefühle zu diesem Buch in Worte fassen soll. Dieses Buch ist so unfassbar schön, ich möchte weinen! Wirklich! Es ist jetzt schon ein Jahreshighlight und ich beuge mich mal aus dem Fenster und sage: es ist DAS Jahreshighlight schlechthin! Ich habe seit Monaten nichts Besseres gelesen.. einfach WOW! WOW WOW WOW WOW WOW WOW OMG OMG OMG OMG OMG OMG WTF WTF WTF WTF WTF WTF WTF NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN WAS????? WAS???? WAAAAAAAS? OMG!!!!!!!!!!! Das ist so ungefähr meine äußerst professionelle Meinung zu dem Buch... und ungefähr das, was ich beim Lesen gefühlt habe :D Ich habe diesen Schatz verschlungen, inhaliert, ganz tief in mein Herz geschlossen. Sarah J Maas schreibt wie eine Göttin und erschafft hier eine Welt, die ihresgleichen sucht mit Charakteren, die dich nicht mehr loslassen und Gefühlen, die dich vollkommen einnehmen. Diese Geschichte wird oft mit Die Schöne und das Biest verglichen oder soll ihr ähneln. JEIN! Ich würde sagen, dass ihr euch von diesem Gedanken befreien solltet, denn es ist doch irgendwie anders. Eines ist es ganz gewiss: EIN GENIESTREICH! Ich habe gebibbert, gelacht, geweint. Ich war angespannt, verliebt, ängstlich, mutig und verzweifelt. Ich war Feyre! Ich habe mit ihr gekämpft! In diesem Land der Fae habe ich neue Freunde gefunden, meinen Horizont erweitert, mein Herz verloren und Feinden gegenübergestanden. Die Charaktere sind einzigartig, wundervoll, authentisch! Der Stil so unfassbar gut und genial, dennoch so leicht und einnehmend. Die Geschichte, der Plot... *seufz* Es wird NIE NIE NIE langweilig, Fäden werden gesponnen und zusammengefügt, alles ist so durchdacht und so neu... Ich bin FAN! Ich bin so unsagbar verliebt in dieses Buch. Ich wünschte, ich könnte es nochmal lesen... nochmal neu, so als hätte ich es noch nicht gelesen. Dieses Buch hat mein Herz höher schlagen lassen.. Dieses Buch ist unsagbar kostbar und ich kann nicht erklären, wie großartig ich es finde! Ich fiebere Band 2 entgegen! Avas Bookwonderland http://avareed.blogspot.de/«
ANTWORTEN
»Zusammenfassung: Als die junge Jägerin Feyre im Wald einen Wolf tötet, erscheint eine furchteinflößende Kreatur und verlangt Wiedergutmachung. Feyre wird nach Prythian verschleppt, in das Reich der Fae, das sie bisher nur aus Legenden kannte. Und sie entdeckt, dass ihr Entführer Tamlin ist, ein Prinz der Face, der über den Frühlingshof herrscht. Bald merkt Feyre, dass ihre Gefühle Tamlin gegenüber sich ändern. Aus kaltem Hass wird Leidenschaft, und keine Warnung, keine Legende, die sie je über die trügerisch schönen, mächtigen Fae gehört hat, kann das ändern. Doch ein uralter, grausamer Schatten liegt über dem Reich. Feyre muss einen Weg finden, um ihn aufzuhalten. Oder ihre Welt ist für immer verloren ... Meine Meinung: Der erste Band der neuen Buchreihe "Das Reich der sieben Höfe" von Autorin Sarah J. Maas. Einige Leser/innen sagen, dass das Buch fast wie "Die Schöne und das Biest" ist, was ich allerdings nicht so empfinde, weil es noch einige Änderungen gibt. Zu den Hauptcharakteren: Feyre: Sie lebt mit ihrer Familie in ärmlichen Verhältnissen im Land der Sterblichen. Sie hat ihrer Mutter auf dem Sterbebett das Versprechen gegeben, dass sie auf ihre Familie aufpassen und dafür sorgen wird, dass jeder genügend zu essen hat. Daher musste sie sich etwa 14 Jahren selbst beibringen, wie man jagt und frühzeitig lernen, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt, sondern sich durchkämpfen muss. Aus diesen Grund hatte sie keine Zeit, Lesen und Schreiben zu lernen, hat aber andere Fertigkeiten wie zum Beispiel das Malen. Tamlin: Er wurde auf dem Frühlingshof geboren, hatte drei ältere Brüder und sein Vater sein der High Lord vom Frühlingshof. Aber die vier Personen sind wegen eines Vorfalls mit dem High Lord von Hof der Nacht, Rhysand umgekommen. Mein Fazit: Der erste Band ist ein guter Auftakt der Reihe, so dass ich es schon kaum erwarten kann, wie es weitergeht.«
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»Meinung: Dieses Buch ist und war SO GROßARTIG und schön, ich möchte fast in Tränen ausbrechen, weil ich es schon zu Ende gelesen habe. Im Moment sitze ich hier und ziehe sogar ernsthaft in Erwägung, ob ich es nicht mal mit der englischsprachigen Ausgabe von Band 2 versuchen soll, weil ich mich einfach nicht von Feyre, Tamlin und dem Reich der sieben Höfe lösen und einfach in ein neues Buch und eine neue Geschichte abtauchen kann. "Das Reich der sieben Höfe" beginnt mit einer Szene, in der wir die 19-jährige Feyre dabei erleben, wie sie sich im eiseskalten Winter auf die Jagd macht, um das Überleben ihrer undankbaren Familie zu sichern. Als sie einen goldäugigen Wolf erlegt, ahnt sie nicht welch weitreichende Konsequenzen dies hat. Denn sie hat ein Leben genommen, das den Fae gehörte. Jenen magischen, elfengleichen Wesen, die hinter der großen Mauer im Wald leben und die den Menschen regelrecht verhasst sind. Die Fae fordern Vergeltung und so ist Feyre gezwungen, den Rest ihres Lebens im Reich jenseits der Mauer zu verbringen, wo sie nicht nur ihr Herz verliert, sondern auch in den Mittelpunkt einer uralten Fehde rückt. Sarah J. Maas hat eine unglaubliche Gabe, mich in eine mir völlig fremde Welt zu ziehen und mich gar nicht mehr loszulassen. Ich fühlte mich bereits nach wenigen Seiten voll und ganz mit Feyre verbunden und hab mich an ihrer Seite zu jeder Zeit wohl gefühlt, auch wenn ich mit ihr durch sehr sehr finstere Täler gehen musste. Sie ist mutig und taff, voller Entschlossenheit und eine Kämpferin wenn es darum geht jene zu retten, die sie liebt. Sie steht über ihren Ängsten und hat verdammt viel Biss. Doch nicht nur Feyre hat es mir angetan, auch alle anderen Charaktere sind großartig ausgearbeitet und wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz. Da ist Tamlin, dessen Volk unter einem üblen Fluch leidet. Wenn er nicht gerade in Gestalt eines echten Biests um sich schlägt, dann ist er sehr in sich gekehrt, wirkt immer irgendwie bedrückt und niedergeschlagen, versucht jedoch sein Bestes um Feyre das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Lucien, sein Freund und Botschafter hingegen ist ein absolutes Schlitzohr. Er begegnet Feyre zunächst mit Argwohn und ja, beinahe schon Hass, doch sie bewährt sich und schlägt verbal durchaus zurück wenn er mal wieder eine spitze Bemerkung macht. Dies scheint ihm zu imponieren und so entwickelt er sich zu einer sehr treuen Seele. Mein persönlicher Held allerdings und ein ganz typischer Antagonist, ist aber wohl Rhys !!! Man möchte ihn hassen, mit jeder Faser seines Körpers, aber man kann nicht. Warum das so ist, werde ich Euch allerdings nicht verraten. Die Handlung erinnerte auch mich, wie so viele andere Leser, zunächst sehr an "Die Schöne und das Biest", entwickelt sich dann aber doch ganz anders, so das es in meinen Augen nur noch sehr wenige Parallelen gab. Sarah J. Maas verwebt ganz geschickt eine bewegende und wirklich herzzerreißende Romanze mit einer ordentlichen Portion Düsternis und Magie, bestickt das Ganze mit actiongeladener Spannung und rundet alles mit einer Prise Humor ab. Ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen und reißt dich einfach von Anfang bis Ende mit. Ich habe ja weiter oben schon geschrieben, das ich irgendwie gerade nicht bereit bin mich von ihr zu lösen. Ihr Weltenentwurf ist genial und ihre bildgewaltigen Beschreibungen sorgten dafür, das ich mich voll und ganz in dieser fremden Welt mit all ihren skurrilen und auch gruseligen Wesen verlieren konnte. Was mir außerdem sehr sehr gut gefallen hat, ist, das dieser Auftakt ganz ohne einen blöden Cliffhanger auskommt. Den braucht es auch nicht, denn als Leser bin ich so gefangen, das ich auch so kaum erwarten kann, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und welchen Gefahren Feyre noch trotzen muss. Bevor ich zum Ende komme, möchte ich auch kurz noch etwas zum Cover sagen. So viele Leser und Blogger hatten sich im Vorfeld über das Cover mit dem Vogel beschwert. Jetzt habe ich gesehen, das der Verlag es tatsächlich noch einmal verändert und den Vogel weggenommen hat. Ganz ehrlich ? Ich finde, das er fehlt. Mir hat das Cover schon vom ersten Moment an unglaublich gut gefallen, das Mädchen hat etwas Lockendes und Geheimnisvolles an sich und der Vogel symbolisiert für mich die Freiheit, um die es in der Geschichte unter anderem geht. Aber nun gut, mit oder ohne Vogel, ist das Cover der Clou, denn der mit Zweigen und Rosenblütenblättern bedruckte Schutzumschlag ist durchsichtig und erzeugt eine absolut einzigartige Optik. Lediglich das Mädchen ist direkt auf dem Buch aufgedruckt. So hat das Ganze eine Art 3D Effekt. Sehr sehr gelungen. Fazit: "Das Reich der sieben Höfe" ist seit Langem mal wieder ein Fantasyroman, der mich von der ersten Seite fesseln konnte. Die Figuren sind unglaublich lebendig und liebenswert, die Geschichte spannend und herzzerreißend zugleich und der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und absolut bildgewaltig. Für mich hat Sarah J. Maas hier ein echtes Herzensbuch geschaffen und es fällt mir gerade sehr schwer mich von Feyre, Tamlin und dem Reich der sieben Höfe zu lösen ! Highlight No. 2 in diesem noch frischen Lesejahr !!!«
ANTWORTEN
»Die Schreibweise der Autorin empfand ich sehr angenehm, ruhig und sehr bildhaft. Man konnte sich sowohl die Hauptprotagonistin Feyre, als auch alle anderen wichtigen Charkatere im Buch sehr gut vorstellen und verfolgen. Erzählt wird diese Märchenadaption aus der Sicht von Feyre, welche auf Grund eines fürchterlichen Vergehens bezogen auf ein Abkommen dazu verdammt ist bei den Fae zu leben. Genauer gesagt bei Tamlin, welcher in diesem Fall das Biest in der Geschichte darstellt. Feyre ist ein sehr starker, eigensinniger und manchmal etwas vorlauter Charakter der nur sehr schwer zu bändigen ist. Sie ist seit sehr jungen Jahren für ihre gesamte Familie zuständig und sorgt dafür, dass alle überleben. Das hat sie über die Jahre hin geprägt und aus ihr ein sehr zurückgezogenes und misstrauisches Wesen gemacht. Tamlin ist ein sehr verschlossener, gefährlicher und gleichzeitig sehr einfühlsamer Charakter. Man bekommt einige Seiten an ihm zu sehen, wobei man gerade zur Mitte und Schluss hin erfährt dass man seine verschiedensten Seiten gar nicht richtig gesehen hat, da eine Maske bzw. Fluch sie hinter Verschluss gehalten haben. Mich konnte er auf alle Fälle total überzeugen, auch wenn man seine anfänglichen Entscheidungen bezüglich Feyre erst zum Ende der Geschichte hin wirklich vollkommen nachvollziehen konnte. Lucien ist ein aufgewecktes Wesen, der mich sofort eingenommen hat. Auch er hat so einige schlimme Jahre hinter sich und dennoch gibt er nicht auf und man merkt, dass er gerne bei Tamlin und seinem Volk verweilt, gerne ein Teil von diesem ist. Auch er hat eine traurige und vorsichtige Art, welche jedoch immer mal wieder der Freude und Zuversicht platz macht. :) Ein weiterer Charakter, der gerade zum Ende hin der Geschichte wichtiger wird ist Rhysand. Er ist so unglaublich schwer einzuschätzen, was ihn jedoch auch wieder sehr speziell und geheimnisvoll macht. Auf der einen Seite finde ich ihn mehr als interessant, doch auf der anderen Seite ist vor ihm mit Sicherheit höchste Vorsicht geboten. Ich denke, er wird in den Folgebänden noch sehr wichtig für die Geschichte sein. :) Die Umsetzung dieses ersten Bandes empfand ich insgesamt als sehr rund und angenehm. Man merkt natürlich beim Lesen sehr schnell, dass sich die Autorin ungemein an das Märchen „Die Schöne und das Biest“ klammert, dass sehr viele Parallelen aufgebaut werden. Das hat mich beim Lesen aber letztlich nicht allzu sehr gestört. Aufgebaut ist es teilweise sehr ruhig, erzählend und kann daher an manchen Stellen durchaus mal als etwas langatmiger wahrgenommen werden. Dennoch ist man immer wieder neugierig, in welche Richtung es gehen wird, was die Autorin sich noch ausgedacht hat und ob der Fluch gebrochen werden kann. Neben dieser ruhigen Weise, gibt es jedoch auch die brutalen, düsteren und mehr als gefährlichen Strecken. Die Autorin lässt auch in dieser Reihe der Gewalt ihren Lauf und bringt somit durchaus auch das Gänsehautgefühl wieder mit ins Spiel. Das Ende diesen ersten Bandes ist auf der einen Seite abschließend mit dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ und doch wieder öffnend für eine weitere Reise von den Charakteren. Ich bin sehr gespannt, was sich die Autorin hierbei noch alles einfallen lassen lässt und wer schlussendlich auf der richtigen und falschen Seite steht. Mein Gesamtfazit: Mit „Das Reich der sieben Höfe“ hat Sarah J. Maas eine sehr düstere, gefährliche und dennoch einnehmende Märchenadaption von „Die Schöne und das Biest“ geschaffen. Der Leser kann sich fallen lassen und zusammen mit Feyre das Geheimnis um Tamlin und seine Volksschaft lösen, viele Gefahren bestehen und gleichzeitig nach und nach die Liebe entdecken.«
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