Eine Tote im See. Zwei Ermittler aus verschiedenen Welten. Ein Mordfall, der alte Wunden aufreißt. Und Fredrika Storm vor die Entscheidung stellt: Ist sie ihrer Familie oder der Wahrheit verpflichtet?
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Schwarzvogel
Das Krimidebüt der schwedischen Bestsellerautorin Frida Skybäck. Für Leser*innen von Skandinavien-Krimis, Fans von Viveca Sten, Kristina Ohlsson und Charlotte Link.
An einem dunklen Wintermorgen hetzt eine junge Frau über einen zugefrorenen See. Das Eis trägt nicht, die Frau versinkt binnen Sekunden im eiskalten schwarzen Wasser ... Die junge Ermittlerin Fredrika Storm, in der Gegend aufgewachsen, stößt zum bunten Team der Mordkommission Lund. Gleich an ihrem ersten Tag wird sie mit dem verschrobenen Henry Calment auf den Fall der ertrunkenen Frau angesetzt. Dieser Fall rührt an Geschichten, über die in Fredrikas Heimatdorf Harlösa schon viel zu lange geschwiegen wird. Und er führt zurück in ihre eigene Familienvergangenheit, zum plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter vor vielen Jahren. Bald muss sich Fredrika entscheiden: Ist sie ihrer Familie oder der Wahrheit verpflichtet?
Der Auftakt der Krimireihe um die Ermittlerin Fredrika Storm und ihren exzentrischen Kollegen Henry Calment.
»Atmosphärisch und komplex, psychologische Spannung vom Feinsten.« Marie Magnussen, Smålandsposten
Bibliografische Daten
1. Auflage
Frida Skybäck
Frida Skybäck, 1980 in Göteryd geboren, hat als Autorin längst internationale Bekanntheit erreicht. Sie lebt mit ihrer Familie im südschwedischen Lund, wo ihre Krimiserie um die junge Polizistin Fredrika Storm spielt.
5 - 10 von 118 Leserstimme
guter Krimi!
“Schwarzvogel“ ist der erste Band der “Fredrika Storm“ Reihe von der schwedischen Bestseller-Autorin Frida Skybäck.Kommissarin Fredrika Storm kehrt aus Stockholm in ihre Heimatstadt zurück. Sie musste wegen einem Zwischenfall ihre Arbeit dort aufgeben und wird nun in ihrer Heimat eingesetzt. Dort hofft sie wieder zur Ruhe zu kommen und sich ein neues Leben aufzubauen. Doch schon bald erhält sie ihren ersten mysteriösen Fall. Ihre Großmutter Gun berichtet ihr, wie sie eine junge Frau beobachtet hat, die panisch und völlig verängstigt aus dem Wald und direkt auf das Eis des Vombsjön Sees gelaufen ist. Doch die noch dünne Eisschicht brach unter den Füßen der jungen Nomi ein und sie ertrank. War es vielleicht nur ein Unfall oder wurde sie dazu gedrängt? Fredrika beginnt mit ihrem neuen Kollegen, Henry Calmet, die Ermittlungen. Allerdings führen die Ermittlungen immer wieder zu den Familienmitgliedern von Fredrika und ein lang gehütetes Geheimnis erwartet sie.Die Ermittlungsarbeit war wirklich toll und wurde schlüssig aufgeklärt. Es war spannend bis zum Schluss. Das Setting von Schweden ist sehr schön, aber nicht immer so ruhig wie man es sich vorstellt. Grundsätzlich waren die Charaktere sehr sympathisch und authentisch. Die Namen waren doch eine kleine Herausforderung und ich brauchte ein bisschen um alle zuordnen und auseinander halten zu können. Fredrika hat sich als taffe Kommissarin bewiesen und hat nicht nachgelassen als es um ihre Familie ging. Sie hat wirklich sehr professionelle Ermittlungsarbeit geleistet. Die kurzen Kapitel waren sehr angenehm, da sie einige Zeit übersprungen haben und man nicht ewig unwichtige Details lesen musste.Der Krimi war sehr interessant und ich freue mich auf weitere Ermittlungen von Fredrika Storm.
fesselnder Serienbeginn
Fredrika Storm ist - nicht direkt freiwillig - von der Stockholmer Polizei zurück zu der ihres Heimatdorfes in Skåne gegangen. Dort wird sie zusammen mit Henry Calment einem Fall zugeteilt, der ihnen von Anfang an Rätsel aufgibt: Eine junge Frau läuft aus dem Wald heraus auf die noch dünne Eisschicht eines Sees, bricht ein und ertrinkt. Fredrikas Großmutter sieht das ganze mit an, ohne etwas tun zu können.Der Fall führt regelmäßig zu Begegnungen mit Mitgliedern von Fredrikas Familie. Fredrika muss herausfinden, wem sie vertrauen kann und gleichzeitig spielt ein altes Geheimnis ihrer Familie auf einmal eine Rolle."Schwarzvogel" hat mich von Anfang an gefesselt. Allein der Kontrast in Fredrika (vom Dorf nach Stockholm gezogen und nun wieder zurück) über den Kontrast zwischen ihr und dem kulturell sehr gebildeten und interessierten Henry über die Kontraste zwischen ihr und den einzelnen Familienmitgliedern. Fredrika bewegt sich in vielen Systemen, die auch noch unterschiedlich sind, ob sie sich darin privat oder dienstlich bewegt.Die Handlung geht zügig voran und nimmt an Tempo auf, was man im Laufe des Buches auch daran merkt, dass die Kapitel immer wieder kürzer werden. Gleichzeitig ist die Atmosphäre des Ortes so dargestellt, dass man sich beinahe neben Fredrika durch ihr Leben bewegt, vieles mit ihr erlebt.Es ist kein blutiger Schocker, aber ein Krimi, der mich lange im Unklaren gelassen und dann auf einige Fährten geführt hat.Fazit: Eine Reihe, die ich nach diesem Einstieg auf jeden Fall weiter verfolgen werde
Super Krimi
Alles was ein Skandinavien - Krimi braucht! Im besten Sinne ein klassischer Kriminalroman aus Schweden. Schöne Landschaftsbeschreibungen der spröden Schönheit Skandinaviens, dazu eine Protagonistin, mit der die Leserin/ der Leser sich identifizieren kann, menschlich sympathisch, geheimnisvoll, nicht ohne Konflikte, eine Familie, die Rätsel aufgibt, verwoben mit dem mysteriösem 1. Fall der heimgekehrten Kommissarin, eine interessante Kolleg:innenmannschaft der Polizei - viel Potential für weitere Romane mit Fredrika Storm ( was für ein Name für eine schwedische Polizistin!) - und, was ich sehr reizvoll fand, das Zusammenspiel von Fredrika und ihrem Partner Henry Calment, der so ganz anders ist, als mensch sich einen Polizisten vorstellt. Ich habe mich sehr gut unterhalten und würde auch gern über weitere Fälle dieses Teams lesen!
Lesenswert!
Das Buch beginnt gleich mit einem tragischen Unglücksfall. Doch war es wirklich ein Unglück, dass von einer älteren Dame beobachtet und nicht verhindert werden konnte?Gun, die Großmutter von Frederika, ist zutiefst erschüttert. Was sie nicht weiß: ihre Enkelin hat sich wegen eines dringend benötigtem Neuanfang ihre alte Heimatstadt versetzen lassen.Frederika Sturm wird gleich an ihrem ersten Arbeitstag zusammen mit dem erfahrenen Ermittler Harry Calment auf diesen Fall angesetzt da ein Mord nicht ausgeschlossen werden kann. Während Frederika eine normale junge Frau mit Vorliebe für Junkfood ist, sind Henry auf regelmäßige Mahlzeiten im. Restaurant sehr wichtig. Die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein doch am Ende lösen sie den verzwickten Fall.Das Ende ist so überraschend und doch so einleuchtend dass man sich wundert warum man noch nicht früher darauf gekommmen ist. Top!
Atmosphärisch gelungener Schwedenkrimi
Nachdem ich nun in letzter Zeit einige skandinavische Krimis gelesen habe und die meisten als unnötig brutal und reißerisch empfunden habe, war ich angenehm überrascht von dem Ermittlerduo Frederika Storm, Tochter einer Bauernfamilie und Henry Calment, dem Bohemian-Sprössling aus vermögendem Großbürgertum.Die beiden verstehen sich besser, als ihre Lebensläufe vermuten lassen und das ist auch mal angenehm. Ich muss nicht zum hundertsten Mal lesen, wie zwei unfreiwillig Zusammengewürfelte sich erst hassen und später lieben lernen. Soweit so unkonventionell. Es geht viel um den Fall: eine junge ortsfremde Frau stirbt bei der Flucht über den vereisten See und es ist klar, dass sie das nicht aus freien Stücken tat. Vieles weist auf eine ungute Verstrickung von Frederikas Familie mit dem Opfer hin. Unter diesen Umständen zu ermitteln erweist sich als äußerst schwierig. Ich mochte es, dass die Figuren eine gewisse Komplexität haben. Die Personen handeln nicht völlig vorhersehbar und folgen einer inneren Logik. Auch die Lösung des Falles ist stimmig und am Ende überraschend. Insgesamt hat mich „Schwarzvogel“ gut unterhalten, wenn auch nicht gerade vor Spannung zittern lassen. Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe.
Toller Atmosphärischer Krimi
Der erste Fall für Fredrika StormDie Kommissarin Fredrika Storm kehrt nach einem Vorfall bei Ihrer Arbeit in Stockholm, zurück nach Harlösa, Ihr Heimatort. Dort will Sie wieder Fuß fassen und arbeiten. Sie bekommt es gleich mit einem sonderbaren Fall zu tun. Eine Frau läuft panisch aufs Eis und bricht ein. Dieses wird von Fredrika´s Großmutter beobachtet. Zusammen mit ihrem neuen Kollegen Henry Calment beginnen sie zu ermitteln. Es wird nicht einfach für Fredrika, denn vieles deutet auch auf Ihre Familie hin…Ein Krimi aus Schweden, der wirklich mit viel liebe zum Detail und einer tollen Atmosphäre daherkommt. Auch wenn es ruhig etwas spannender hätte sein können, haben wir hier absolut tolle Ermittlungsarbeit. Fredrika war mir sofort sympathisch und auch Ihr Kollege Henry gefällt mir richtig gut. Sie passen sehr gut zusammen, so unterschiedlich sie auch sind. Fredrika ist ein wenig impulsiv und hat Ihren eigenen Kopf. Henry hingegen ist Reich und kommt sehr entspannt rüber. Fredrika hat noch sehr mit dem Vorfall aus Stockholm zu kämpfen und auch mit Ihrer Familie läuft nicht alles rund. Alles Charaktere kommen sehr authentisch rüber. Wir werden hier ganz langsam, Stück für Stück in Geheimnisse und Hintergründe eingeweiht. Man spürt wie verbissen Fredrika in den Fall ist und auch vor Ihrer Familie mit den Ermittlungen nicht haltmacht, denn diese scheint mit dem Fall zu tun zu haben. Perfekt kurze Kapitel lassen einen das Buch durchsuchten. Ein bisschen Schwierigkeiten hatte ich am Anfang mit den vielen Namen, die man auseinanderhalten musste, doch mit ein wenig Konzentration flutschte es dann irgendwann? Ein Buch das mit Wendungen und Überraschungen einen fesselt und dass man gespannt liest. Gefallen hat mir gut, dass die „Schwarzen Vögel“ immer wieder unterschwellig auftauchen. Bis zum Schluss war es sehr undurchsichtig und doch schlüssig aufgeklärt ??Es war ein toller, atmosphärischer Schweden Krimi den ich unbedingt weiter verfolgen möchte ??❤️
Gelungener Auftakt
Die Ermittlerin Fredrika Storm wird nach einem unglücklich verlaufenden Einsatz von Stockholm zur Polizei nach Lund versetzt. Sie ist hier in der Nähe aufgewachsen und kennt die Gegend und die Bewohner. Gleich an ihrem ersten Tag läuft eine Frau gehetzt auf den gefrorenen See von Harlösa und stirbt als das Eis bricht. Ausgerechnet Fredrikas Oma wird Augenzeugin des Dramas. Fredrikas fängt zusammen mit dem verschrobenen Henry Calment an zu ermitteln, während ihr Vorgesetzter wenig Handlungsbedarf sieht. Familiengeheimnisse kommen ans Licht. Das Cover ist gut gewählt und passt zum Titel, der sich dann aus der Erzählung ergibt. Die Protagonisten werden sehr anschaulich beschrieben, wobei die beiden Ermittler im Vordergrund stehen. Die Handlung ist interessant und spannend und führt zu Geheimnissen in der Vergangenheit. Der Auftakt zu dieser neuen Serie ist sehr gut gelungen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Skandinavische Spannung
Mit "Schwarzvogel" schreibt Frida Skybäck ihren ersten Fall um die junge Ermittlerin Fredrika Storm.Eine Frau kam im frostigen Winter aus dem Wald gestürzt und rannte in Richtung See. Gun, die die Gefahr des noch nicht zugefrorenen Eises erkannte, rief ihr zu, sie möge stehen bleiben. Doch die Frau hörte sie nicht. Sie rannte panisch weiter, bis die Eisdecke unter ihr einbrach.War es ein Unfall oder Mord?Fredrika, die nach einer gescheiterten Karriere in Stockholm in ihre Heimat nach Südschweden zurückkehrt, wechselt zur Mordkommission Lund und ermittelt gemeinsam mit Henry Calment an diesem Fall. Auch Fredrikas Familie gehört zu den Verdächtigen.Frida Skybäck schreibt mit einer klaren angenehmen Sprache. Auch die Protagonisten und ihre Emotionen sind gut dargestellt.Mir hat dieser solide skandinavische Krimi gut gefallen.
Typischer Schweden-Krimi
Mit Skandinavien-Krimis macht man eigentlich nie etwas falsch. Das gilt auch für "Schwarzvogel" von Frida Skybäck. Der erste Fall für Fredrika Storm ist zwar kein Highlight, trotzdem kann ich den Krimi allen Fans des Genres guten Gewissens weiterempfehlen..Darum geht’s: Eine Frau läuft in panischer Angst auf den zugefrorenen See hinaus. Das Eis trägt nicht. Sie bricht ein und stirbt. Die Identität der Toten ist schnell geklärt. Nun gilt es zu klären, wer oder was die Frau in den Tod getrieben hat. Fredrika Storm ist gerade erst in ihr Heimatdorf zurückgekehrt und muss in dem Mordfall direkt gegen ihre eigene Familie ermitteln….Mit Fredrika Storm und Henry Calmert hat Schweden schon wieder ein neues Ermittlerduo. Die beiden haben ihre privaten Probleme zu bewältigen, sind eigentlich grundverschieden, ergänzen sich beruflich aber ganz wunderbar. Für mich gibt es keinen Grund, die Beiden nicht zu mögen. Entsprechend gerne habe ich sie bei ihren Ermittlungen begleitet. Sie fördern viele Verdächtige und Geheimnisse zu Tage. Die Atmosphäre stimmt. Die Handlung ist spannend, auch wenn sich ein paar Längen einschleichen. Darüber hilft dann aber der angenehme und flüssige Schreibstil hinweg.."Schwarzvogel" ist ein typischer Schweden-Krimi, der mich gut unterhalten hat. Eine herausragende neue Duftmarke wird allerdings nicht gesetzt. Die Autorin arbeitet mit bekannten Motiven und setzt diese gut zusammen. Die x-te Variation eines Krimis aus Skandinavien ist also nicht besonders innovativ, dafür aber routiniert und solide. Das Buch ist wie ein heiß-geliebter Eintopf aus Kindertagen. Den Geschmack kennt man zur Genüge. Trotzdem isst man ihn immer wieder gerne..Fazit: Ein Serienauftakt, der zwar nicht auf besondere Art und Weise hervorsticht, aber trotzdem dazu animiert, die Reihe im Auge zu behalten. Zumal eine wichtige private Frage für Fredrika ungeklärt bleibt und bestimmt im nächsten Band wieder eine Rolle spielt.
Ein guter skandinavischer Krimi
Der Titel „Schwarzvogel“ macht schon neugierig, das Cover zeigt ein verträumtes schwedisches Häuschen an einem See (wie man sich Schweden eben vorstellt) – der Himmel allerdings ist dunkel, bedrohlich und verheißt nichts Gutes.Und so kommt es gleich zu Beginn zu einem folgenschweren, tödlichen Vorfall an einem vereisten See. Die Zeugin auf der anderen Uferseite versucht, die junge Frau, die auf den See laufen will, zu warnen, dass das Eis zu dünn sei. Die junge Frau kann oder will nicht hören, was ihr zugerufen wird. Sie läuft auf den See – bricht ein und ertrinkt.Eine junge Kommissarin tritt ihren Dienst in einer neuen Polizeidienststelle an. Ihr zugeteilter Partner und sie fahren zum See, um den Vorfall zu untersuchen. Die Zeugin entpuppt sich als die Großmutter der Kommissarin. Diese ist in der Gegend aufgewachsen und trifft im Zuge des Ermittlungen auf viele Bekannte. So kann sie ihrem Kollegen mit vielem „Hintergrundwissen“ helfen, und die beiden arbeiten gut zusammen.Die junge Frau zeigt indirekt Verknüpfungen und Verstrickungen in dem kleinen Örtchen auf, welche gerne verschwiegen werden. Letztendlich aber klären die Kommissare den Fall auf. Die Lösung ist durchaus etwas überraschend, aber in sich durchaus logisch angelegt.Das Buch ist vom Stil her ein skandinavischer Krimi: Eine ruhige Landschaft. Ein Hintergrund, der in die Tiefe des ganzen Dorfes geht. Kommissare, die auch mit etwas in ihrem Privatleben zu kämpfen haben. Ein insgesamt unaufgeregter, ruhiger Erzählstil.Wer wilde Verfolgungsjagden und ständige Schießereien im Buch sucht, sollte dieses Buch aus der Hand legen – Wer hingegen Ruhe in einem Krimi sucht und auch mitdenken möchte, der ist hier richtig!
Pressestimmen
Das sympathische Ermittlerduo harmoniert hervorragend. ›Schwarzvogel‹ ist der geglückte Auftakt eine...r Krimireihe, auf die wir uns freuen dürfen. mehr weniger
Barbara Hoppe, 20.02.2024
Ein großartiger, spannender neuer Krimi der schwedischen Autorin, der noch auf viele weitere Fälle m...it dem ungewöhnlichen Ermittlerteam hoffen lässt. mehr weniger
Cornelia Hoppe, 01.01.2024
Frida Skybäck hat ihren Figuren Raum gelassen, sich in den nächsten Folgen der neuen Krimi-Reihe wei...ter zu entwickeln. Wenn sie diese Möglichkeiten zu nutzen weiß, ist Vorfreude auf weitere Skåne-Krimis durchaus angebracht mehr weniger
Petra Berkenbusch, 05.10.2023
Spannender Krimi aus Schweden.
01.10.2023
Spannender Krimi aus Schweden.
01.10.2023
Hochspannender erster Fall für Fredrika Storm, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.
26.09.2023
Die Autorin erzählt langsam, detailreich und gibt dem Krimi Raum, sich zu entwickeln.
25.09.2023